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Emmy Eisenberg

österreichische Bergsteigerin, Kletterin und Essayistin From Wikipedia, the free encyclopedia

Emmy Eisenberg (verheiratete Hartwich-Brioschi; geboren am 3. Februar 1888 in Wien; gestorben am 13. September 1980 ebenda) war eine österreichische Bergsteigerin, Kletterin und Essayistin. Eisenberg galt als eine der besten Kletterinnen ihrer Zeit, der mehrere Erstbegehungen und Erstbesteigungen gelangen. Einige der besten Kletterer gehörten zu ihrem Freundeskreis. Bekannt wurde sie über ihre Schriften, in denen sie über ihre Klettertouren schrieb, aber auch in einem Artikel Vorurteile gegenüber Frauen im Bergsteigen und den allgegenwärtigen Sexismus aufgriff. Eisenberg galt als moderne Frau, war weltoffen, gebildet, sprachgewandt und hielt sich wenig an Konventionen.

Emmy Eisenberg 1911 in Gröden zwischen Paul Preuß (links) und Walter Schmidkunz

Leben

Emmy Eisenberg wurde 1888 in Wien geboren, ihre Familie gehörte dem aufgeklärten Judentum an. Ihr Vater James Eisenberg (1861–1910) stammte aus Prag und war Gynäkologe,[1] ihr Onkel Ludwig ein Schriftsteller und Lexikograf;[2] ihre Mutter Karoline „Lili“ Mauthner war die Tochter des Hof-Advokaten Philipp von Mauthner.[3] Beide Elternteile werden im Tagebuch von Arthur Schnitzler erwähnt.[4][5] Eisenberg besuchte vermutlich das Mädchen-Lyzeum am Kohlmarkt in Wien. Sie besuchte 1905 und 1906 einige Fortbildungskurse des Lyzeums, die sich an Absolventinnen des Instituts richteten.[6][7] 1905 hielt sie selbst einen Vortrag im Bereich Deutsche Literatur.[8] Eisenberg war geprüfte Sprachlehrerin und beherrschte fünf Sprachen. Sie veröffentlichte mehrere Schriften, am bekanntesten sind jene in Bergsteigerzeitungen und den Nachrichten von Alpenvereinen. Gelegentlich übersetzte sie auch Berichte aus dem Italienischen, wie den Bericht des Bergsteigers Giuseppe Dimai über die Durchsteigung der Nordwand der Großen Zinne.[9] Sie betrieb viele Sportarten, darunter das Eislaufen, Reiten, Tennis spielen und Skifahren; die liebste Sportart war ihr das Klettern.[10]

Am 17. Dezember 1914 heiratete sie den Arzt und Kletterer Alexander Hartwich (1888–1979);[11][12] um ihn heiraten zu können, ließ sich Emmy am 20. November 1914 evangelisch (A.B.) taufen.[13] Eine jüdisch-christliche Mischehe konnte in Österreich-Ungarn nicht gültig geschlossen werden.[14] Nach der Hochzeit unterzeichnete sie ihre Veröffentlichungen mit Emmy Hartwich. Im Juni 1921 ließ sie sich von Hartwich scheiden.[15] Später (laut Smart in den 1920er Jahren) heiratete sie Otto Brioschi (1901–1966), der aus einer wohlhabenden Wiener Familie stammte. Daher nannte sie sich später Emmy Hartwich-Brioschi. Ab Ende der 1920er-Jahre kletterte Eisenberg viel in den Dolomiten. Ihr letzter Besuch galt der Trauerfeier für ihren verunglückten Freund und Kletterpartner Emilio Comici im Oktober 1940. Im selben Jahr übersiedelte sie in die Provence, wo sie unter dem Vichy-Regime und dann unter italienischer Besatzung den Zweiten Weltkrieg und die nationalsozialistische Judenverfolgung überlebte.[16] Am Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie in Nizza.[17] Über das weitere Leben von Eisenberg ist wenig bekannt, überliefert ist ihre Teilnahme am 1. Juni 1969 an einer vom CAI ausgerichteten Gedenkveranstaltung am Grab von dem 1913 im Alter von 27 Jahren tödlich abgestürzten Paul Preuß.[18]

Emmy Eisenberg mit Severino Casara (links) und Emilio Comici am Misurinasee (1935)[19]

Paul Preuß, den sie „Pauli“ nannte, war ihre große Jugendliebe. Sie sollte sich ein Leben lang an ihn erinnern; er hatte für sie eine große Bedeutung.[20] 1928 lernte sie den Bergsteiger und Schriftsteller Severino Casara kennen, der am Leben von Preuß interessiert war. Gemeinsam reisten sie nach Altaussee und besuchten Preuß’ Familie und sein Grab.[21] Eisenberg stellte Casara persönliche Unterlagen von Preuß zur Verfügung, die sie von Sophie Schaar, Preuß’ älterer Schwester, erhalten hatte. Hierzu gehörten Briefe und sein Tourenbuch.[16] Casara und Eisenberg arbeiteten zusammen für ein Buch über Preuß, das 1970 unter dem Titel Preuss, l’alpinista leggendario (deutsch: „Preuß, der legendäre Alpinist“) veröffentlicht wurde. Ende der 1970er-Jahre teilte die über 90-Jährige ihre Erinnerungen mit Reinhold Messner, der diese in sein Buch „Der Philosoph des Freikletterns: Die Geschichte von Paul Preuß“ einfließen ließ.[16]

Eisenberg war Mitglied in der Sektion Donauland des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, die viele wegen Antisemitismus aus anderen Sektionen verstoßene Mitglieder aufgenommen hatte.[22] Eisenberg galt als moderne Frau, die sich wenig an Konventionen hielt.[23] So war sie oft allein mit männlichen Kletterpartnern unterwegs, obwohl das als moralisch verwerflich galt und den Ruf einer Frau ruinieren konnte. Sie brach mit diesen Normen und trug regelmäßig in den Bergen Hosen.[24][25] Überhaupt erregte Bergsteigen für Frauen Anstoß; Frauen wurde viel weniger zugestanden, ihre Leidenschaften und ihre Abenteuerlust auszuleben, und erst recht, wenn sie sich Gefahr aussetzen.[26] Eisenberg reiste viel, sie schrieb Briefe aus Paris, Venedig, Florenz, Rom sowie in den Pyrenäen, in Schottland, in Palästina, am Bosporus und in Athen.[27] Eisenberg war nicht nur weltoffen und weitgereist; Severino Casara attestierte ihr Intelligenz und Charme.[28]

Eisenberg starb am 13. September 1980 in Wien[29] im Krankenhaus Rudolfinerhaus[30] und wurde am 7. Oktober 1980 am Döblinger Friedhof (Gr. 23, R. 8, Nr. 4) begraben, das Grab ist nicht mehr erhalten.[31]

Alpinistische Karriere

Annie Gibian (links), Emmy Eisenberg (Mitte) und Paul Preuß (rechts) auf der Grohmannspitze im Langkofelmassiv am 8. August 1911

Eisenberg begann bereits in jungen Jahren mit dem Klettern, zuerst in den Wiener Hausbergen. So hat sie zusammen mit Guido Mayer und Otto Friedmann den „Emmysteig“ auf der Rax erstbegangen. Sie war auch die erste Frau, die durch die Triglav-Nordwand kletterte, die 1000 Meter hohe Wand des höchsten Berges von Slowenien.[32] Zwischen 1908 und 1913 kletterte sie viel mit Paul Preuß im Wilden Kaiser. Dort waren sie auch häufig zu viert: Eisenberg mit Preuß sowie Hans Dülfer mit seiner Freundin Hanne Franz.[33] Eisenberg war nicht nur im heutigen Nordtirol, sondern auch viel in den Dolomiten unterwegs. Nach dem Tod von Preuß kletterte sie viel mit Emilio Comici[16] und Antonio Berti.[34] Obwohl Comici faschistischen Ideen anhing, war er nicht unbedingt ein Antisemit und hatte kein Problem mit Eisenbergs jüdischer Herkunft. Comicis faschistische Ansichten haben Eisenberg wiederum nicht zu denken gegeben, sie sah in Comici den exzellenten Kletterer. Über die Jahre wurden Eisenberg und Comici enge Freunde.[35] Eisenberg kletterte auch viel mit Frauen, so bestieg sie mit Mary Varale die Guglia de Amicis im Cadore.[36]

Die „Punta Emmy“, eine Bergspitze im Sorapiss, ist nach Eisenberg benannt.[37] 1924 gelang ihr die Begehung der Nordwand des Triglav, einer etwa 1000 m hohen, abweisenden und teilweise überhängenden Wand.[38] In einem 1927 verfassten Artikel schildert sie ihre Besteigung der Vajolet-Türme in der Rosengartengruppe, auch heute noch eine beliebte Klettertour.[22] 1928 gelang ihr die Erstbegehung des Preußturms (der kleinsten Zinne) von Süden und Osten.[39] Nur ein Jahr später, am 25. August 1929 gelang ihr mit Comici, Casara, Fabian und Salvadori die Erstbegehung der „Croda del Valico“ im Sorapiss[40] und 1930 eine Erstbegehung am Castelleto dei Tocci, eines Vorgipfels des Torre Wundt (Cadini-Gruppe) durch die Nordostwand.[41]

Eisenberg, eine der besten Kletterinnen und Bergsteigerinnen ihrer Zeit, war mit einigen der berühmtesten Bergsteigern ihrer Zeit bekannt und unternahm mit ihnen zahlreiche Klettertouren. Dazu gehörten neben Paul Preuß Kletterer wie Rudolf Redlich, Guido Mayer, Emilio Comici und Mary Varale.[42] Vor allem mit Paul Preuß war sie eng verbunden, Eisenberg war häufig seine Seilpartnerin bei schweren und schwierigen Touren. Ihr Kletterstil wurde als „leicht wie eine Feder“ beschrieben, sie galt als ausdauernd und ehrgeizig. Sie soll sich nie beklagt haben, weder über die Schwere einer Tour noch über Unannehmlichkeiten.[43] Ihre Stärken waren glatte und überhängende Wände, Traversen und Risse. Sie selbst bekannte, dass sie manchmal in Kaminen Schwierigkeiten hatte.[33] Über sich selbst schrieb sie: „Eine wirklich gute Bergsteigerin war ich nie, nur recht geschickt, nie ängstlich, sehr leicht im Gewicht und ungemein begeistert, also tauglich zum Mitgenommen-Werden. Dass es die Besten mehrerer Epochen waren, die mich mitnahmen, bleibt mein Stolz.“[3] Trotz ihrer bescheidenen Selbsteinschätzung gehörte sie vor dem Ersten Weltkrieg zur österreichischen Kletterelite.[25]

Veröffentlichungen

Im Jahr 1924 veröffentlichte Eisenberg in den Mitteilungen des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins den Artikel Die Frau in den Bergen. Eine heitere Plauderei über ernste Dinge.[44] Darin stellte sie die Frage, warum Frauen in ihrer Eignung als Bergsteigerinnen nicht gewürdigt werden und schildert in halb ironischer, halb ernster Weise Erlebnisse im männerdominierten Alpinismus aus der Sicht einer Frau. Sie fasste pointiert den damaligen Geschlechterdiskurs zusammen. Die Schrift weist sehr moderne Positionen auf, wie das Anprangern unterschiedlicher sprachlicher Bewertungen, andrerseits zeigt der Text die verinnerlichten Geschlechterrollen (auch von Frauen) und ihre langsame und zähe Dekonstruktion.

Eisenberg konstatierte auch: „Die Gipfel sind die einzigen sichtbaren Ideale, die man schnell erreichen kann.“[3] Sie galt als witzig und geistreich,[3] weshalb ihre Schriften auf große Resonanz stießen. Eisenberg veröffentlichte nicht nur Schriften, sie hielt auch Vorträge, so 1922 in der Sektion Donauland über „Die Frau in den Bergen“.[45]

Eisenberg schrieb zudem etliche Tourenberichte, die sie im Nachrichtenblatt des Alpenvereins Donauland veröffentlichte. So erschienen 1925 von ihr zwei Berichte in den Mitteilungen: Triglav Nordwand im Juni[38] und Eine Besteigung des Monte Cinto auf Korsika.[46] 1927 veröffentlichte sie den Bericht In einem Tag von Venedig auf die Vajolettürme, in dem sie beschrieb, wie sie morgens in Venedig aufbrachen, um 2 Uhr nachmittags am Einstieg der Klettertour und um 4 Uhr am Gipfel waren. Angeregt durch eine Empfehlung von Tita Piaz, bestiegen sie am nächsten Tag noch den Sass Bijie am Pordoi (vermutlich den Sasso Beccè am Pordoijoch), um spätabends wieder in Venedig zu sein.[47] Aus dem Jahr 1930 sind ebenfalls zwei Aufsätze überliefert: Eine seltsame Kletterei[48] und Die kleinste Zinne.[49] Da damals Tourenberichte nur akzeptiert wurden, wenn die Verfasser die Touren selbst gemacht hatten, zeigt dies auch, wie viel und wie schwer Eisenberg geklettert ist.

Die Vielseitigkeit Eisenbergs zeigt sich auch in den unterschiedlichen Themen ihrer Schriften, allerdings kreisen alle um das Klettern. So schrieb Eisenberg etwa über die Einweihung einer Bergkapelle am Fuße der Drei Zinnen, bei denen Kletterer der Dolomiten gepriesen wurden.[50] 1933 veröffentlichte sie eine Schrift in der Bergsteiger-Zeitung, in der gezeigt wurde, wie ein Überhang überwunden werden kann; dies wurde mit entsprechenden Bildern angereichert.[51]

Gedenken

Eisenberg wurde weitgehend vergessen, und die über sie vorliegenden Informationen sind fragmentarisch. Das mag man zum einen dem Umstand zuschreiben, dass sie eine Frau war.[3] Frauenbergsteigen galt als etwas Exotisches, und die Erfolge von Bergsteigerinnen wurden selten bis nie aufgezeichnet. Die Kletterführer- und Fachautorin Anette Köhler nennt dies die historische „Frauenleiche im Keller“ der Alpenvereine.[52] Tourenberichte wurden meist von den jeweiligen Sektionen der Alpenvereine veröffentlicht, um die Erfolge ihrer Mitglieder darzustellen. Frauen wurden aber bis weit in die 1980er-Jahre in vielen Sektionen nicht als Vollmitglieder aufgenommen. Vor und nach dem Ersten Weltkrieg ließen weder der englische Alpine Club noch der Schweizer oder italienische Alpenclub die Mitgliedschaft von Frauen zu. Nur einige Sektionen des deutschen Alpenvereins räumten Ehefrauen von Mitgliedern eine bescheidene Nebenrolle ein, damit waren sie höchstens assoziierte Mitglieder ohne Stimmberechtigung. Die Sektion Bayerland z. B. nahm 1923 in ihre Satzung auf, dass nur Männer als Mitglieder aufgenommen wurden, diese Bestimmung war bis 1990 gültig.[53] Daher wurden ihre Erfolge meist auch nicht aufgezeichnet.[54] Obwohl die Sektion Donauland auch Frauen als Vollmitglieder aufnahm, sind die Aufzeichnungen lückenhaft. Daher sind die Leistungen von Frauen früher und schneller in Vergessenheit geraten.[3]

Eisenbergs jüdische Herkunft war der andere Grund, warum ihre Leistungen in Vergessenheit gerieten: Antisemitische Vorurteile, vor allem aber der Nationalsozialismus führten dazu, dass Eisenberg noch schneller als manche andere Bergsteigerin in Vergessenheit geraten ist.[3] Unterlagen und Informationen über jüdische Bergsteiger und Bergsteigerinnen wurden weitestgehend getilgt. Erst ab etwa 1980 wurde wieder an sie erinnert, als auch Preuß wieder bekannter wurde. Dieses Schicksal teilt sie mit anderen jüdischen Bergsteigern wie Paul Preuß, den Brüdern Mayer, Rudolf Reiff, Jeanne Immink, Gottfried Merzbacher, Hettie Dyhrenfurth oder Joseph Braunstein. Auch im faschistischen Italien wurden jüdische Kletterer ausgegrenzt, so wurde Ugo Ottolenghi di Vallepiana aus dem CAI ausgeschlossen, da er Jude war.[55]

Besteigungen und Begehungen (Auswahl)

  • 1920: Emmysteig, Rax, Erstbegehung[56]
  • 1923: Monte Cinto, Korsika, erste Frauenbesteigung
  • 1924: Nordwand des Triglav, Slowenien, erste Frauenbegehung
  • 1933: Guglia de Amicis, Cristallogruppe, erste Frauenbegehung
  • 1926: Vajolet-Türme, Rosengartengruppe, Dolomiten
  • 1928: Preußturm von Süden und Osten, Drei Zinnen, Dolomiten, Erstbegehung
  • 1929: Croda del Valico, Sorapiss, Erstbegehung
  • 1930: Nordwand der Castelleto dei Tocci, Cadini-Gruppe, Erstbegehung
  • 1930: Grotta delle Torri, Val Rosandra, Höhlenkletterei, erste Frauenbegehung

Schriftenverzeichnis (Auswahl)

Alle hier genannten Schriften hat die Autorin unter dem Namen Emmy Hartwich veröffentlicht. Alle Übersetzungen sind aus dem Italienischen ins Deutsche.

Übersetzungen
  • Severino Casara: Dolomiten-Sieger. In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 6. Jg., Nr. 287, 9. November 1928, S. 1–3.[57]
  • Marcello Canal: Die Gipfelglocke. In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 7. Jg., Nr. 326, 9. August 1929, S. 1–2.
  • Emilio Comici: Die „Via Eterna“ („Ewiger Weg“). Erster vollkommener Rundgang um das Götterband. Am 30. August 1930. In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 9. Jg., Nr. 430, 7. August 1931, S. 1–3.
  • Giuseppe Dimai: Die Nordwand der Großen Zinne. In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 12. Jg., Nr. 567, 23. März 1934, S. 1–3.
  • Giordano Bruno Fabien: Emilio Comici. Ein Meister italienischer Kletterkunst. In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 12. Jg., Nr. 581, 29. Juni 1934, S. 4 und Nr. 582, 6. Juli 1934, (Schluss), S. 4–5.

Literatur

  • Martin Achrainer, Michael Guggenberger, Friederike Kaiser, Max Wagner: Ausgeschlossen – Jüdische Bergsteiger*innen und der Alpenverein. (PDF 4,6 MB) In: alpenverein.de. Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol, 2024;.
  • Ingrid Runggaldier Moroder: Gezahnt wie der Kiefer eines Alligators: was Reisende über die Dolomiten schrieben. Raetia, Bozen 2023, ISBN 978-88-7283-679-8.
  • David Chaundy-Smart: Emilio Comici: angel of the Dolomites: passion, pitons, politics and the first big walls. 1. Auflage. Rocky Mountain Books, Calgary [Alberta] 2020, ISBN 978-1-77160-456-7.
  • David Smart: Paul Preuss: Life and Death at the Birth of Free-Climbing. RMB Rocky Mountain Books, Toronto 2019, ISBN 978-1-77160-323-2.
  • Caroline Fink: Erste am Seil: Pionierinnen in Fels und Eis. Wenn Frauen in den Bergen ihren eigenen Weg gehen. 1. Auflage. Tyrolia Verlag, Innsbruck 2013, ISBN 978-3-7022-3252-8.
  • Tanja Wirz: Gipfelstürmerinnen: Eine Geschlechtergeschichte des Alpinismus in der Schweiz 1840-1940. hier+jetzt, Baden 2013, ISBN 978-3-03919-033-1.
  • Ingrid Runggaldier: Frauen im Aufstieg: auf Spurensuche in der Alpingeschichte. Rætia, Bozen 2011, ISBN 978-88-7283-346-9.
  • Dagmar Günther: Alpine Quergänge: Kulturgeschichte des bürgerlichen Alpinismus (1870-1930). Campus Verlag, Frankfurt 1998, ISBN 3-593-36100-0.
Commons: Emmy Eisenberg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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