Erlingshofen (Tapfheim)
Ortsteil der Gemeinde Tapfheim im schwäbischen Landkreis Donau-Ries
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Erlingshofen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Tapfheim im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).[2] Die Gemarkung Erlingshofen hat eine Fläche von 8,315 km². Sie ist in 1697 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4899,80 m² haben.[3] In ihr liegen die Gemeindeteile Birkschwaige, Donaumünster, Erlingshofen und Furtmühle.[4]
Erlingshofen Gemeinde Tapfheim | |
|---|---|
| Koordinaten: | 48° 41′ N, 10° 43′ O |
| Höhe: | 412 m ü. NHN |
| Einwohner: | 669 (25. Mai 1987)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 86660 |
| Vorwahl: | 09070 |

Geschichte
Das Kirchdorf Erlingshofen war eine Gemeinde im Landkreis Donauwörth und wurde am 1. Juli 1972 im Zuge der Gebietsreform in Bayern sowohl dem Landkreis Donau-Ries, der bis zum 1. Mai 1973 die Bezeichnung Landkreis Nördlingen-Donauwörth trug, zugeschlagen, als auch in die Gemeinde Tapfheim eingegliedert.[5] Sie hatte 1961 eine Fläche von 381,88 Hektar und 512 Einwohner in 101 Wohngebäuden.[6]
Religion
Die katholische Filialkirche St. Vitus in Erlingshofen gehört zur Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Donaumünster, die wiederum zur Pfarreiengemeinschaft Tapfheim, Dekanat Donauwörth im Bistum Augsburg gehört. Die Kirche ist das einzige eingetragene Baudenkmal im Dorf. Zur Filiale Erlingshofen gehören noch Bauernhansenschwaige, Obere Hoserschwaige, Untere Hoserschwaige und Rothhahnenschwaige.
Literatur
- Adam Horn, Werner Meyer: Landkreis Donauwörth (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Schwaben 3). R. Oldenbourg, München 1951, DNB 366496832, S. 228–230.
- So isch’s bei uns g’wesa – eine Chronik zum Dorfjubiläum im Jahre 1996: 750 Jahre Donaumünster, 850 Jahre Erlingshofen. Tapfheim 1996
Weblinks
- Geschichte des Dorfes auf der Gemeindeseite
- Erlingshofen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
