Rettingen
Ortsteil der Gemeinde Tapfheim im schwäbischen Landkreis Donau-Ries
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Rettingen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Tapfheim[2] und eine Gemarkung im Landkreis Donau-Ries im Regierungsbezirk Schwaben in Bayern.
Rettingen Gemeinde Tapfheim | |
|---|---|
| Koordinaten: | 48° 40′ N, 10° 43′ O |
| Höhe: | 405 m ü. NHN |
| Einwohner: | 56 (25. Mai 1987)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 86660 |
| Vorwahl: | 09070 |
Geographie
Gemarkung
Die Gemarkung Rettingen liegt vollständig auf dem Gemeindegebiet von Tapfheim.[3] Sie hat eine Fläche von 6,093 km² und ist in 437 Flurstücke aufgeteilt.[4] In ihr liegen folgende Gemeindeteile: das Dorf Rettingen und die Einöden Bäldleschwaige (ehemals Böldleschwaige), Bauernhansenschwaige (ehemals Oberhelbern, Oberhöllberg), Dreiwinkelschwaige (ehemals Trowinkelschwaige), Hubelschwaige, Hundeschwaige, Kilischwaige (ehemals Unterhelbern, Unterhöllberg), Obere Hoserschwaige (ehemals Oberer Aschachhof), Untere Hoserschwaige (ehemals Unterer Aschachhof) und Rothhahnenschwaige (auch Denschnachbühl, ehemals Kaltenekk).[5] Die benachbarten Gemarkungen sind Erlingshofen, Zusum, Mertingen, Lauterbach, Pfaffenhofen an der Zusam und Tapfheim.[4]
Lage
Das Dorf Rettingen liegt etwa 2 km südöstlich von Tapfheim südlich der Donau. Die zahlreichen Schwaighöfe der Gemarkung verteilen sich über das Donauried.
Kirchliche Zugehörigkeit
Rettingen gehört zur katholischen Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Donaumünster, ferner Bäldleschwaige, Birkschwaige, Dreiwinkelschwaige, Hubelschwaige, Hundeschwaige und Kilischwaige. Bauernhansenschwaige, Obere und Untere Hoserschwaige und Rothahnenschwaige gehören zur Filialkirche St. Vitus in Erlingshofen und damit auch wiederum nach Donaumünster.
Geschichte
Bis zu deren Auflösung am 30. Juni 1972 war Rettingen ein Gemeindeteil der Gemeinde Zusum-Rettingen.
