Etwas ganz Besonderes
Film von Eva Trobisch (2026)
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Etwas ganz Besonderes ist ein deutscher Spielfilm von Eva Trobisch aus dem Jahr 2026. Das Familiendrama handelt von einem jungen Mädchen auf Identitätssuche in der ostdeutschen Provinz. Die Hauptrolle übernahm Frida Hornemann. Das Werk wurde im Februar 2026 im Hauptwettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) uraufgeführt.
| Film | |
| Titel | Etwas ganz Besonderes |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 116 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Eva Trobisch |
| Drehbuch | Eva Trobisch |
| Produktion | Trini Götze, David Armati Lechner |
| Musik | Teho Teardo |
| Kamera | Adrian Campean |
| Schnitt | Laura Lauzemis |
| Besetzung | |
| |

Handlung
Die 17-jährige Lea wächst in turbulenten Familienverhältnissen in einer thüringischen Provinzstadt auf. Ihre Eltern Matze und Rieke sind frisch voneinander getrennt. Leas Mutter ist von ihrem neuen Lebensgefährten Arthur schwanger. Nach einem handgreiflichen Streit mit ihr, flüchtet Lea zu ihrem Vater, der in die Pension seiner Eltern gezogen ist. Matze ist sich nicht sicher, ob er zu seiner Ehefrau zurückkehren soll. Dennoch versucht er, die Familie zusammenzuhalten. Leas Großeltern Friedrich und Christel wiederum streiten sich unentwegt über den teuren Unterhalt ihrer abgelegenen Waldpension. Ein Vorbild sieht die Jugendliche nur in ihrer Tante Kati. Die Architektin hat lange im Ausland gelebt und übernimmt bei der Sanierung des örtlichen Residenzschlosses aus EU-Subventionen eine führende Rolle als Museumsleiterin. Mit ihrem kulturhistorischen Anspruch macht sich Kati weder in der eigenen Familie noch bei Außenstehenden viele Freunde. Gleichzeitig verliebt sich Leas aktivistischer Cousin Edgar in ihre beste Freundin Bonny.[1][2][3]
Als sich Lea eines Tages als Sängerin bei einer TV-Castingshow bewirbt, hat sie auf eine Frage des Fernsehteams, was sie besonders auszeichne, keine Antwort parat. Während der Sender eine Homestory über Lea vorbereitet, begibt sich die Jugendliche auf die Suche nach sich selbst und beginnt, in verschiedene Rollen zu schlüpfen.[1][3]
Veröffentlichung
Die Weltpremiere von Etwas ganz Besonderes (internationaler Titel: Home Stories) erfolgte am 18. Februar 2026[4] im Rahmen der 76. Berlinale. Dort wurde das Werk in den Hauptwettbewerb eingeladen.[5]
Ein regulärer Kinostart in Deutschland soll im selben Jahr im Verleih von Pandora Film erfolgen.[2]
Auszeichnungen
Für Etwas ganz Besonderes erhielt Eva Trobisch ihre erste Einladung in den Wettbewerb um den Goldenen Bären, den Hauptpreis der Berlinale.[5]
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz des Pandora Film Verleihs
- Profil des Wettbewerbsfilms auf berlinale.de
- Etwas ganz Besonderes bei crew united
- Etwas ganz Besonderes bei filmportal.de