Etwas ganz Besonderes

Film von Eva Trobisch (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Etwas ganz Besonderes ist ein deutscher Spielfilm von Eva Trobisch aus dem Jahr 2026. Das Familiendrama handelt von einem jungen Mädchen auf Identitätssuche in der ostdeutschen Provinz. Die Hauptrolle übernahm Frida Hornemann. Das Werk wurde im Februar 2026 im Hauptwettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) uraufgeführt.

TitelEtwas ganz Besonderes
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Etwas ganz Besonderes
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 116 Minuten
Stab
Regie Eva Trobisch
Drehbuch Eva Trobisch
Produktion Trini Götze, David Armati Lechner
Musik Teho Teardo
Kamera Adrian Campean
Schnitt Laura Lauzemis
Besetzung
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Filmcrew auf der Berlinale 2026

Handlung

Die 17-jährige Lea wächst in turbulenten Familienverhältnissen in einer thüringischen Provinzstadt auf. Ihre Eltern Matze und Rieke sind frisch voneinander getrennt. Leas Mutter ist von ihrem neuen Lebensgefährten Arthur schwanger. Nach einem handgreiflichen Streit mit ihr, flüchtet Lea zu ihrem Vater, der in die Pension seiner Eltern gezogen ist. Matze ist sich nicht sicher, ob er zu seiner Ehefrau zurückkehren soll. Dennoch versucht er, die Familie zusammenzuhalten. Leas Großeltern Friedrich und Christel wiederum streiten sich unentwegt über den teuren Unterhalt ihrer abgelegenen Waldpension. Ein Vorbild sieht die Jugendliche nur in ihrer Tante Kati. Die Architektin hat lange im Ausland gelebt und übernimmt bei der Sanierung des örtlichen Residenzschlosses aus EU-Subventionen eine führende Rolle als Museumsleiterin. Mit ihrem kulturhistorischen Anspruch macht sich Kati weder in der eigenen Familie noch bei Außenstehenden viele Freunde. Gleichzeitig verliebt sich Leas aktivistischer Cousin Edgar in ihre beste Freundin Bonny.[1][2][3]

Als sich Lea eines Tages als Sängerin bei einer TV-Castingshow bewirbt, hat sie auf eine Frage des Fernsehteams, was sie besonders auszeichne, keine Antwort parat. Während der Sender eine Homestory über Lea vorbereitet, begibt sich die Jugendliche auf die Suche nach sich selbst und beginnt, in verschiedene Rollen zu schlüpfen.[1][3]

Veröffentlichung

Die Weltpremiere von Etwas ganz Besonderes (internationaler Titel: Home Stories) erfolgte am 18. Februar 2026[4] im Rahmen der 76. Berlinale. Dort wurde das Werk in den Hauptwettbewerb eingeladen.[5]

Ein regulärer Kinostart in Deutschland soll im selben Jahr im Verleih von Pandora Film erfolgen.[2]

Auszeichnungen

Für Etwas ganz Besonderes erhielt Eva Trobisch ihre erste Einladung in den Wettbewerb um den Goldenen Bären, den Hauptpreis der Berlinale.[5]

Einzelnachweise

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