Evelyne Gugolz

Schweizer Theater- und Filmschauspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Evelyne Gugolz (* 1977 in Zug) ist eine Schweizer Theater- und Filmschauspielerin.

Evelyne Gugolz (2023). Foto: Joel Heyd

Leben und künstlerische Karriere

Evelyne Gugolz absolvierte ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Anschließend arbeitete sie mit freien Theaterformationen, die sie an unterschiedliche Theater und Produktionsstätten führten wie das Theater Basel, die Gessnerallee Zürich, die Sophiensäle Berlin, das Kampnagel Hamburg, das Impulse Festival und das Festival Belluard Bollwerk. Dabei arbeitete sie mit Regisseuren wie Elsa-Sophie Jach, Thom Luz, Schorsch Kamerun, Karin Henkel, Luise Voigt, Mateja Koležnik, David Bösch, Anselm Weber, Corsin Gaudenz und Bettina Glaus zusammen. Daneben war Gugolz in Fernseh-, Kurz- und Kinofilmen zu sehen.[1]

Seit der Spielzeit 2019/2020 ist sie festes Ensemblemitglied am Residenztheater München (Bayerisches Staatsschauspiel).[2]

Evelyne Gugolz ist mit dem Schauspieler Nicola Mastroberardino verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.[3]

Theater (Auswahl)

Theater an der Sihl Zürich

  • 2002: Kombat - Ein theatralischer Grabenkampf entlang der Sprachgrenze (als Ev). Von Schauspielschulen aus Zürich und Lausanne. Inszenierung: Albrecht Hirche
  • 2002: Ein Sportstück (als Mutter / Sportlerin / Chor). Von Elfriede Jelinek. Inszenierung: Stephan Müller
  • 2003: Radio Noir (als Ligea). Inszenierung: Tomas Schweigen
  • 2003: Frühlings Erwachen (als Mutter). Von Frank Wedekind. Inszenierung: David Bösch
  • 2004: Rose is a rose is a rose (als Rose). Nachdem Roman "Die Welt ist rund" von Gertrude Stein. Inszenierung: Corsin Gaudenz

Stadttheater Bern

Freischwimmer - Plattform für junges Theater Berlin Hamburg Düsseldorf Zürich

  • 2006: Was wusste schon das Wasser vom Abschied und vom Weh (als Matrosenbraut). Vom Team Mercimax. Inszenierung: Karin Arnold

Theater Basel

Residenztheater München

Bayerische Staatsoper München

  • 2022: Bluthaus (als Frau Beikirch / Frau Dr. Rahmani). Von Georg Friedrich Haas und Claudio Monteverdi (Komponisten) und ,Händl Klaus (Text). Libretti von Ottavio Rinuccini. Musikalische Leitung:Titus Engel. Inszenierung / Choreografie: Claus Guth (Eine Produktion der Bayerischen Staatsoper und des Residenztheaters München in Koproduktion mit der Opéra National de Lyon)

Filmografie (Auswahl)

  • 2014: Upload
  • 2016: Vakuum

Hörspiele (Auswahl)

Quellen: HÖRDAT, die Hörspieldatenbank und ARD-Hörspieldatenbank

Auszeichnungen

  • 2025: Einladung zum Berliner Theatertreffen mit Die Gewehre der Frau Carrar / Würgendes Blei (Residenztheater München)

Einzelnachweise

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