Felix von Manteuffel
deutscher Schauspieler
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Felix von Manteuffel (* 6. Mai 1945 als Friedrich Carl Georg Michael Andreas Baron von Manteuffel genannt Szoege in Bayrischzell) ist ein deutscher Schauspieler sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecher. Neben seiner Mitwirkung in zahlreichen Theaterinszenierungen ab 1969, stand er seit 1973 in über 110 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Als Sprecher ist er vor allem durch die Einsprechung aller sieben Harry-Potter-Romane bekannt.

Leben und Wirken
Herkunft und Ausbildung
Manteuffels Vorfahren waren Deutsch-Balten und stammen aus Kapsehden (Kurland). Sein Vater Heinrich von Manteuffel war Kommandeur der Stoßtruppe der Baltischen Landeswehr und starb 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; seine aus Budapest stammende Mutter Sibylla von Manteuffel war eine geborene Gräfin zu Pappenheim. Von 1967 bis 1970 absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München.
Theater
Sein Bühnendebüt gab Manteuffel im Jahr 1969, während der Schauspielausbildung, als zweiter Kuli in Bertolt Brechts Die Ausnahme und die Regel an den Münchner Kammerspielen. Von 1970 bis 1972 folgte ein erstes festes Engagement am Theater Ulm. Zu seinem Rollenrepertoire gehörten Rollen in klassischen Dramen wie der Ferdinand in Friedrich Schillers Kabale und Liebe sowie die Titelfigur in Georg Büchners Dantons Tod.
Von 1972 bis 1984 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an, wo er unter anderem Spitta in Die Ratten (1972), Moritz Stiefel in Frühlings Erwachen (1976), Baron in Nachtasyl (1976), Walter Schwarz in Lulu (1977/78), Trepljow in Die Möwe (1978), Wetter vom Strahl in Das Käthchen von Heilbronn (1979/80), Camille in Dantons Tod (1980), Pylades in Iphigenie auf Tauris (1981), Leonhard in Maria Magdalena (1981), Touchstone in Wie es euch gefällt (1982) und die Titelrolle in Carl Sternheims Der Snob (1983) spielte.
Von 1984 bis 2004 arbeitete von Manteuffel freischaffend. Während dieser Zeit gastierte er als Philipp der Gute in Die Jungfrau von Orléans (1985 am Schauspiel Köln), Tellheim in Minna von Barnhelm (1984/85 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg), Malthus in Tankred Dorsts Die Schattenlinie (1995 am Bayerischen Staatsschauspiel) und Diderot in Éric-Emmanuel Schmitts Freigeist (1997).
Von 2004 bis 2013 war er am Schauspiel Frankfurt engagiert.[1] 2015 stand er am Berliner Theater am Kurfürstendamm in Eine Familie – August: Osage County nach Tracy Letts auf der Bühne. Am Berliner Renaissance-Theater spielte er den Vereinsvorsitzenden Bräsemann in der von Guntbert Warns in Szene gesetzten Komödie Extrawurst des Autorenduos Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob.[2] Mit Warns erarbeitete von Manteuffel auch die Titelfigur in der von Thomas Melle verfassten modernisierte Version der Shakespeare-Tragödie König Lear.[3]
2022 und 2023 spielte er neben seiner Ehefrau Leslie Malton am Renaissance-Theater Berlin und an der Komödie im Bayerischen Hof München in der Komödie Ein Oscar für Emily ein 45 Jahre miteinander verheiratetes alterndes Schauspielpaar.[4] In der Spielzeit 2025/26 kehrte von Manteuffel nach Jahrzehnten wieder auf die Bühne des Münchner Residenztheaters zurück – wo für ihn einst alles begonnen hatte. In Gschichtn vom Brandner Kaspar von Franz Xaver Kroetz spielt er, im Wechsel mit Sigi Zimmerschied, die Rolle des Kaspar Brandner, die zuvor von Günther Maria Halmer gespielt wurde.[5]
Film, Fernsehen und Hörspiel
1973 gab Felix von Manteuffel unter der Regie von Ludwig Cremer in der ZDF-Komödie Das Familienfest als Erich sein Filmdebüt. Seitdem wirkt er in über 110 Film- und Fernsehproduktionen. Kurt Wilhelm besetzte ihn 1974 neben Henner Quest in seiner Gaunerkomödie Goldfüchse in der Hauptrolle des bayerischen Ganoven Willy König. 1976 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis mit Silber für den Psychiatrie-Film Reden und reden lassen (zusammen mit Wolfgang Glück, Michail Füting und Lida Winiewicz). Zwischen 1979 und 2015 übernahm er mehrfach Gastrollen in der Fernsehreihe Tatort.
Unter Dieter Wedel spielte er 1988 in dessen Dreiteiler Wilder Westen inclusive den in die USA reisenden Musiker Paul Binder. 1995 war er in an der Seite von Götz George in dem ebenfalls dreiteiligen Fernsehfilm Das Schwein – Eine deutsche Karriere als bester Freund des von George dargestellten Protagonisten Stefan Stolze zu sehen. 2003 verkörperte er in dem Fernsehfilm Im Schatten der Macht, der die letzten Tage vor dem Rücktritt Willy Brandts vom Amt des Bundeskanzlers schildert, die Rolle des ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel. Felix von Manteuffel wirkt auch in zahlreichen Kinder- und Jugendproduktionen, so etwa 2017 als Altmeister Zacharias in Der Zauberlehrling der ZDF-Reihe Märchenperlen nach Goethes gleichnamiger Ballade.
Manteuffel betätigt sich zudem umfangreich als Hörspiel- und Hörbuchsprecher, so unter anderem 1981/82 für die deutschen Fassung der Hörspielserie Per Anhalter durch die Galaxis. 2009 sprach er, als Nachfolger von Rufus Beck, alle sieben „Harry-Potter-Romane“ von Joanne K. Rowling ein.[6]
Privates
Felix von Manteuffel war in erster Ehe mit der Schauspielerin Maya Speth, einer Tochter des Komponisten Werner Speth, zusammen und hat mit ihr einen Sohn, den Schauspieler Florian von Manteuffel. Seit 1995 ist er mit der US-amerikanisch-deutschen Schauspielerin Leslie Malton verheiratet und lebt mit ihr in Berlin.
Filmografie
Spielfilme
- 1974: Goldfüchse
- 1975: Heirat auf Befehl
- 1977: Fairy
- 1978: Heinrich Heine (nur Stimme)
- 1978: Der alte Feinschmecker
- 1981: Wer den Schaden hat … (Mehrteiler)
- 1981: Der Richter
- 1983: Heller Wahn
- 1985: Marie Ward – Zwischen Galgen und Glorie
- 1985: Die Mitläufer
- 1986: Operation Dead End
- 1988: Eine Bonner Affäre
- 1988: Die letzte Fahrt der San Diego
- 1988: Ein Sohn aus gutem Hause
- 1988: Wilder Westen inclusive (Mehrteiler)
- 1990: Die Frosch-Intrige
- 1990: Die Frau seines Lebens
- 1991: Bilder machen Leute
- 1991: Lippels Traum
- 1993: Ein Mann für meine Frau
- 1993: Die Elefantenbraut
- 1995: Bruder, ich brauche dein Blut
- 1995: Das Schwein – Eine deutsche Karriere (Mehrteiler)
- 1995: Knallhart daneben
- 1996: Nach uns die Sintflut
- 1996: Ehebruch – Eine teuflische Falle!
- 1997: Der Kapitän – Im Vorhof der Hölle
- 1997: Der rote Schakal
- 1998: Der Traum von der Freiheit
- 1998: Rosenzweigs Freiheit
- 1998: Hurenmord – Ein Priester schweigt
- 1999: Herzlos
- 1999: Requiem für eine romantische Frau
- 2001: Hand in Hand
- 2003: Im Schatten der Macht (Zweiteiler)
- 2004: Baal
- 2005: Eine Mutter für Anna
- 2008: Die Brücke
- 2013: Da geht noch was
- 2017: Der Zauberlehrling
- 2019: Eine ganz heiße Nummer 2.0
- 2024: Zitronenherzen
Fernsehserien und -reihen
- 1979: Tatort – Maria im Elend
- 1980–85: Die Grandauers und ihre Zeit (Serie)
- 1984: Die Krimistunde (Folge: Die Geheimformel)
- 1984: Tatort – Kielwasser
- 1985: Der Fahnder (Folge: In unseren Kreisen)
- 1985: Tatort – Schicki-Micki
- 1986: Irgendwie und Sowieso (2 Folgen)
- 1987: Die Krimistunde (Folge: Ich kann sehr dankbar sein)
- 1992: Tatort – Experiment
- 1996: Tatort – Aida
- 1996: Adelheid und ihre Mörder (Folge: Ein Schritt zu viel)
- 1997: Tatort – Mordsgeschäfte
- 2001: Sommer und Bolten: Gute Ärzte, keine Engel (3 Folgen)
- 2001: Der Bulle von Tölz: Bullenkur
- 2003: Tatort – Der Schächter
- 2003: Tatort – Rosenholz
- 2007: Der Alte (Folge: Mord ist keine Lösung)
- 2014: Der Kriminalist – Tod im Paradies
- 2014: Tatort – Ohnmacht
- 2014: Tatort – Im Schmerz geboren
- 2015: Tatort – Château Mort
- 2016: Katie Fforde – Das Schweigen der Männer
- 2016: Unter anderen Umständen – Tod eines Stalkers
- 2017: Inga Lindström (Folge: Kochbuch der Liebe)
- 2018: Der Staatsanwalt (Folge: Nachts im Weinberg)
- 2018: Letzte Spur Berlin (Folge: Schöner wohnen)
- 2018: Labaule & Erben (6 Folgen)
- 2019: Gipfelstürmer – Das Berginternat (Fernsehserie)
- 2021: Frühling – Schmetterlingsnebel
- 2021: Endlich Witwer – Forever Young
- 2022: Völlig meschugge?! (Fernsehserie, 1 Folge)
- 2025: Die Kanzlei (Folge: Irre Zeiten)
Theater (Auswahl)
Residenztheater München
- 2025: Gschichtn vom Brandner Kaspar (als Brandner Kaspar). Volksstück von Franz Xaver Kroetz frei nach Motiven von Franz von Kobell. Inszenierung: Philipp Stölzl[7]
Hörspiele und Features (Auswahl)
- 1981/82: Per Anhalter ins All, gesprochen von Rolf Boysen, Markus Boysen, Klaus Löwitsch, Felix von Manteuffel, Barbara Freier, Dieter Borsche, Bernhard Minetti und vielen anderen (Hörspiel)
- 1990: Peter Zeindler: Die Meisterpartie – Regie: Hans Gerd Krogmann (Kriminalhörspiel – SWF)
- 1996: Gustav Meyrink: Phantastik aus Studio 13: Der Golem (3 Teile) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (Hörspielbearbeitung – SDR). Veröffentlichung: CD-Edition: Pidax Film Media Ltd. (Alive) 2017 (Juni)
- 1997: Konrad Hansen: Ein schöner Abgang (Stefan) – Regie: Klaus Dieter Pittrich (Kriminalhörspiel – WDR)
- 2002: Dick Francis: Zügellos. Hörspielbearbeitung nach dem Roman Zügellos: Alexander Schnitzler, Regie: Klaus Zippel, Produktion: MDR und SWR, Musik: Pierre Oser, 1 CD, Länge: ca. 71 Min. Der Audio Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89813-266-8.
- 2002: Léo Malet: Die Nächte von St. Germain. Der Audio Verlag, 2 CDs, 102 Minuten Gesamtspielzeit, ISBN 3-89813-208-0.
- 2002: Elias Canetti: Die Blendung. (2 Teile) nach dem gleichnamigen Roman von 1936, Regie: Robert Matejka, DLR Berlin/BR/ORF
- 2002: May B. Lund: Fingerübungen – Bearbeitung und Regie: Irene Schuck (Kriminalhörspiel – DLR Berlin)
- 2003: Thomas Mann: Der Zauberberg. als Settembrini. Der Hörverlag, 10 CDs, ISBN 3-89940-258-8.
- 2003 (Audible: 2008): Andreas Eschbach: Eine Billion Dollar – Regie: Leonhard Koppelmann (SWR), Lübbe Audio
- 2004: Anton Tschechow: Das Leben in Fragen und Ausrufen – Bearbeitung und Regie: Irene Schuck (Hörspiel – NDR Kultur)
- 2005: Friedrich Wilhelm Murnau/Bram Stoker: Nosferatu-Der doppelte Vampir (Van Helsing) – Regie: Klaus Buhlert (Hörspiel – DLR)
- 2008: Louis-Ferdinand Céline: Reise ans Ende der Nacht (3 Teile) nach dem gleichnamigen Roman von 1981, Regie: Ulrich Lampen, BR
- 2010: Kristof Magnusson: Das war ich nicht. Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman. Bearbeitung und Regie: Steffen Moratz; MDR 2010
- 2010: Daniil Charms: Wie schrecklich schwinden unsere Kräfte. aus dem Russischen von Peter Urban, gesprochen von Ueli Jäggi, Felix von Manteuffel, Peter Urban, André Jung und Fritz Zaugg, Christoph Merian Verlag, Basel, ISBN 978-3-85616-443-0.
- 2011: Klaudia Ruschkowski/Giuseppe Maio: Im Bild versinken. Zigaina und Pasolini – Regie: Giuseppe Maio (Hörspiel – DKultur)
- 2013: John Burnside: Fügung. Regie: Iris Drögekamp, SWR
- 2013: E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – SWR)
- 2013: Carey Harrison: Manchmal sind Pilze einfach nur Pilze – Regie: Thomas Leutzbach (Hörspiel – WDR)
- 2013: Mark Twain: Der geheimnisvolle Fremde (Richter) – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – DLR)
- 2014: Sibylle Lewitscharoff: Pfingstwunder – Regie: Hans Gerd Krogmann (Hörspiel – HR/DKultur)
- 2014: Margaret Macmillan: 1914 – Day by day. BBC
- 2014: Irmgard Maenner: Lichtbogen. Regie: Judith Lorentz, DKultur
- 2014: Jörg Buttgereit: Das Märchen vom unglaublichen Super-Kim aus Pjöngjang – Regie: Jörg Buttgereit (Hörspiel – WDR)
- 2014: Stefanie Lorey/Björn Auftrag: Bouncing in Bavaria – Regie: Stefanie Lorey/Björn Auftrag (Hörspiel – HR)
- 2014: Peter F. Müller/Leonhard Koppelmann: Klaus Barbie – Begegnung mit dem Bösen – Regie: Leonhard Koppelmann (Hörspiel – WDR)
- 2015: Holger Siemann: Der Tod und die Schweine – Regie: Claudia Johanna Leist (Kriminalhörspiel – WDR)
- 2016: Silke Seibold: Gib’s zurück! – Regie: Kirstin Petri (Kinderhörspiel – SWR2 Spielraum)
- 2019: Megumi Iwasa: Viele Grüße von der Seehundinsel – Regie: Dirk Kauffels (Kinderhörspiel), Sauerländer audio, ISBN 978-3-8398-4955-2
- 2020: Robert Harris: Der zweite Schlaf (12 Teile) (Thomas Lacy) – Regie: Leonhard Koppelmann (Hörspielbearbeitung – HR/Der Hörverlag)
- 2026: Sörensen geht aufs Haus (1/2), Produktion Deutschlandfunk, Autor und Regie: Sven Stricker
Hörbücher (Auswahl)
- 2001: Homo faber (Max Frisch), der Hörverlag
- 2009: Alle Harry-Potter-Romane (Joanne K. Rowling)
- 2016: Joanne K. Rowling: Harry Potter – Die Gesamtausgabe – gelesen von Felix von Manteuffel, der Hörverlag, ISBN 978-3-8445-2474-1.
- 2009: Der abenteuerliche Simplicissimus, aus dem Deutschen des 17. Jahrhunderts von Reinhard Kaiser, ungekürzte Fassung
- 2016: Jane Gardam: Letzte Freunde. Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-95713-056-3.
- 2016: Charles Dickens: Eine Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol), Oetinger Media GmbH, ISBN 978-3-8373-0531-9. (Verlagsgruppe Oetinger)
- 2018: Otfried Preußler: Krabat. Der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-0501-2.
- 2019: Sébastien Perez nach Lyman Frank Baum: Der Zauberer von Oz. Sauerländer audio, ISBN 978-3-8398-4961-3.
- 2020: Alex Lépic: Lacroix und die Toten vom Pont Neuf. Sein erster Fall, Der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-1464-9.
- 2020: Tobias Goldfarb: Spekulatius der Weihnachtsdrache, Argon Verlag, ISBN 978-3-8398-4234-8.
- 2021: Silke Lambeck: Was macht der Kater, wenn ich schlafe?, Sauerländer audio, ISBN 978-3-8398-4986-6.
- 2021: Nam-joo Cho: Kim Jiyoung, geboren 1982 (gemeinsam mit Nele Rosetz), Argon Verlag, ISBN 978-3-8398-1863-3.
- 2021: Volker Kutscher: Mitte (gemeinsam mit Leonard Scheicher & Walter Kreye), Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-86952-525-9.
- 2022: Tobias Goldfarb: Spekulatius der Weihnachtsdrache rettet das Fest, Argon Verlag, ISBN 978-3-8398-4288-1.
- 2023: Tobias Goldfarb: Spekulatius und Bammelchen, der Osterhase, Argon Verlag, ISBN 978-3-8398-4297-3.
- 2023: Katherine Applegate: Willodeen – Das Mädchen und der Wald der verschwundenen Tiere, Sauerländer audio, ISBN 978-3-8398-4414-4.
- 2023: Tobias Goldfarb: Spekulatius der Weihnachtsdrache und das Lebkuchenwunder, Argon Verlag & BookBeat, ISBN 978-3-8398-4305-5.
- 2024: Angela Sommer-Bodenburg: Die Moorgeister, Sauerländer audio, ISBN 978-3-7324-7454-7. (Digital-Hörbuch)
- 2024: Salman Rushdie: Knife. Gedanken nach einem Mordversuch, der Hörverlag, ISBN 978-3-8445-5150-1.
- 2025: Romy Hausmann: Himmelerdenblau, der Hörverlag, ISBN 978-3-8445-5407-6. (u. a. mit Anna Maria Mühe & Uve Teschner).
- 2026: Sara Bergmark Elfgren & Johan Egerkrans: Als ein Stern vom Himmel fiel, Argon Verlag, ISBN 978-3-8398-4442-7.
Literatur
- Hermann J. Huber: Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 629.
- C. Bernd Sucher (Hrsg.): Theaterlexikon. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und Marietta Piekenbrock unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S. 456.
Weblinks
- Literatur von und über Felix von Manteuffel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Felix von Manteuffel bei IMDb
- Felix von Manteuffel bei Crew United
- Felix von Manteuffel bei filmportal.de
- Baltische Historische Kommission (Hrsg.): Eintrag zu Felix von Manteuffel. In: BBLD – Baltisches biografisches Lexikon digital