Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau

deutscher Verein und Wissenschaftsnetzwerk für Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) ist eine 1975[1] gegründete Organisation des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus in Deutschland. Stand 2025 sind Experten in 65 Fachgremien ehrenamtlich für die FLL tätig.[2]

Gründung1975
SitzBonn
GeschäftsstelleFriedensplatz 4, 53111 Bonn
Schnelle Fakten Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL), Rechtsform ...
Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V.
(FLL)
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1975
Sitz Bonn
Geschäftsstelle Friedensplatz 4, 53111 Bonn
Zweck Wissenschaftsnetzwerk für Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau
Vorsitz Ulrich Kias (Präsident)
Geschäftsführung Lea Nollen
Personen Yvonne-Christin Knepper-Bartel (1. Vizepräsidentin), Dieter Fuchs (2. Vizepräsident und Schatzmeister)
Mitglieder 571 (2024)
Website www.fll.de
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Die FLL verfolgt satzungsgemäß ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke zur Förderung von Wissenschaft und Forschung für Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau in den Bereichen Grundlagen, Planung, Ausführung und Produktion sowie die Erarbeitung und Verbreitung von Grundsätzen und Richtlinien auf diesen Gebieten. Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und den Verkauf der erstellten Regelwerke und anderer Publikationen. Die Tätigkeit der FLL soll produkt- und systemneutral sein.[3] In einigen Fachnormen (DIN-Normen) des Garten- und Landschaftsbaus wird ausdrücklich auf FLL-Publikationen bzw. die dort genannten Verfahren verwiesen.

Fach- bzw. Themengebiete der FLL sind beispielsweise die Abdichtung von Gewässern, Bau- und Vegetationstechnik, Baumkontrolle, Dachbegrünung, Entsorgung von Abfällen im GaLaBa, Verkehrsflächen auf Bauwerken und Versickerung und Wasserrückhaltung. Die FLL verfügt insgesamt über 35 Mitgliedsverbände (Berufs- und Fachverbände) sowie rund 550 Brachenakteure in Einzel- oder Firmenmitgliedschaft.[1]

Einzelnachweise

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