Frank Oehring
multidiszplinärer Berliner Künstler
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Frank Oehring (* 22. November 1939 in Wurzen, Sachsen) ist ein deutscher Maler, Bildhauer und Designer. Internationale Bekanntheit erlangte er 1979 für seine große Lichtplastik Das Gehirn und das damit verbundene Informations- und Leitsystem im Zuge der Eröffnung des Internationalen Congress Centrums Berlin.

Leben und Werk
Frank Oehring wuchs in Wurzen, rund 30 km von Leipzig entfernt, auf. Seine Mutter, eine Professorin für Glaskunst in Leipzig, sollte für eine Professur in Dresden 1949 in die SED eintreten. Dies nahm sie zum Anlass mit ihren vier Kindern in den Westen Deutschlands zu fliehen.
Der Bildhauer Frank Oehring lebt und arbeitet in Berlin. In seinem Kreuzberger Atelier entstehen großformatige farbige Wandreliefs, Lichtobjekte und freistehende Skulpturen für den öffentlichen und privaten Raum. Schon kurz nach Abschluss seines Studiums der Malerei an der heutigen Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) im Jahr 1967 widmete er sich ausschließlich den neuen Materialien Acrylglas und Neon.
Bevor Frank Oehring diesen radikalen Schritt vollzog, realisierte er 1968 drei Kirchenfenster an der Nordseite der Inselkirche St. Martin aus dem 13. Jahrhundert in Morsum auf Sylt. Die starke Farbigkeit und die Einbeziehung von natürlichem Licht griff er später mit seinen farbigen Aluminiumreliefs wieder auf. Die handwerkliche Ausbildung für die Realisierung der Kirchenfenster erfuhr Frank Oehring durch seine Mutter Lieselotte Oehring-Höhne (1910–2009); ihre Arbeiten sind in vielen Sammlungen deutscher Museen zu finden.

Im selben Jahr 1968 entstanden erste Acrylglas-Objekte, eines der Objekte wurde schon ein Jahr später als Raumobjekt I Mittelpunkt einer Aufführung der Gruppe Neue Musik, „Eine kleine Nachtmusik“, mit elektronischen Kompositionen von Franco Evangelisti, György Ligiti, Karlheinz Stockhausen, Luciano Berio, u. a. in der Akademie der Künste Berlin. Zur selben Zeit entstand die erste akustisch-kinetische Skulptur, Die Schleuder. Über eine horizontale Achse lassen sich Acrylglaskörper mit der Stahlkugelfüllung in Rotation bringen – es entstehen Geräusche wie Meeresrauschen oder prasselnder Regen. Die Geräusche der rotierenden Skulptur, von Hand in Bewegung gesetzt, wurden über Kontaktmikrophone in das Auditorium maximum der Technischen Universität Berlin über die ringsum im Saal installierten Lautsprecher als elektronisch gesteuerte Zufallskomposition übertragen. Die Uraufführung mit einer Ring-Akustik, bei der der Ton im Raum wanderte, fand anlässlich der Internationalen Woche für experimentelle Musik, einer Veranstaltung der Akademie der Künste des Instituts der Technischen Universität und der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft, unter der künstlerischen Leitung des Komponisten Boris Blacher im Rahmen der Berliner Festwochen statt. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste entstand 1971 ein Bühnenobjekt zu einer Choreographie des Balletts Und so weiter ... von Gerhard Bohner zur Musik von Luc Ferrari, eine 12 × 6 Meter große aufblasbare Tanzmatte, aus deren integrierten nicht sichtbaren Öffnungen die Tänzer wie aus dem Nichts hervortraten.

Ende der 1960er, zu Beginn der 1970er Jahre, entstanden weitere Acrylglas-Objekten, u. a. das Raumobjekt II, das seit 1969 im Foyer vor dem Auditorium Maximum der TU Berlin hängt und zur Kunstsammlung der TU Berlin gehört. Während einer seiner ersten Ausstellungen bei MODUS, einem Ort für gegenwärtiges Design mit Ausstellungen zum Thema Kunst, Architektur und Design, wurden zum ersten Mal die großen Acrylglas-Plastiken gezeigt. Diese Ausstellung wurde zum Ausgangspunkt für einen Direktauftrag – Das Leit- und Informationssystem und Die Grosse Lichtplastik für das ICC Berlin durch die Architekten Schüler Witte, die in den Skulpturen von Frank Oehring eine Möglichkeit sahen, das Informations- und Leitsystem als Beitrag zum Kunst am Bau für das ICC in die Hände eines Künstlers zu legen.
Aus der Zusammenarbeit mit Künstlern der elektronischen Musik entwickelte Frank Oehring Anfang der 1970er Jahre parallel zu ersten Vorentwürfen zum ICC Skulpturen mit Neon und computergesteuerten Schaltungen. Die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Gehirn wurde zum Thema der ersten Neon-Skulptur mit elektronischer Lichtsteuerung, einer für die Plastik verfassten Partitur mit 1600 Programmschritten, handschriftlich notiert.
Informations- und Leitsystem (ILS) im ICC


Bereits 1974 begann Frank Oehring mit ersten Überlegungen und Zeichnungen zu einem Licht-, Leit- und Informationssystem für den geplanten Neubau eines Kongresszentrums am Berliner Funkturm. Dieses wurde schließlich zu einem künstlerisch-technischen Gesamtkunstwerk, das sämtliche Elemente, wie Leitspur, Anzeigeaggegrate, Monitore, Info-Punkte und Saalanzeigen, in die Architektursprache integrierte. Zwei rhythmisierte Leitspuren aus blauen und roten Neonröhren rechts und links entlang des Eingangsboulevards, verbunden mit großen Anzeigeaggregaten und weit leuchtenden Zahlenpunkten von 1 bis 7, leiten die Besucher über Rolltreppen zu den Foyerebenen. Von dort aus werden sie über weitere Saalanzeigen zu den 80 Sälen unterschiedlicher Größe weitergeleitet. Ein binäres System, das von Entscheidungspunkt zu Entscheidungspunkt führt, um die Besucher so einfach und schnell wie möglich zu ihren gewünschten Sälen zu führen.
Das gesamte Informations- und Leitsystem wird von einer zentralen und etwas in den Boden versenkten Schaltstelle aus der Mitte des Gebäudes gesteuert. Ein weiteres wichtiges Element zur allgemeinen Orientierung der Besucher sind die an den Aufgängen und vor den Sälen angebrachten Informationstafeln, die als Fallblattanzeigen umgesetzt sind. Die anzuzeigenden Informationen werden von der zentralen Schaltstelle aus eingegeben und gesteuert. Die Fallblattanzeigen für die großen Informationsaggegregate bestehen aus Buchstabentrommeln, mit denen die Aggegrate über die gesamte Fläche bestückt sind. Jede Trommel weist das gesamte Alphabet mit vielen Sonderzeichen auf, die je nach Bedarf angesteuert werden. Die Trommeln sind mit 100 Einzelblättern bestückt, von denen 67 für Zeichen verwendet werden; für die übrigen Blätter entwickelte Oehring eine Farbpalette, mit der es möglich wurde, auf den Tafeln zusammengesetzte Farbbilder darzustellen und den Eindruck eines technischen Kunstwerks zu erwecken, wenn keine Informationen benötigt wurden, etwa bei Empfängen oder Veranstaltungen in den Foyers. Hiermit schuf Frank Oehring bereits in den 1970er Jahren ein Werk, das ihn schnell über Berlin auch national und international als Lichtkünstler und Designer etablierte.
Nach Abschluss der Entwicklung des Informations- und Leitsystems begann Frank Oehring mit den Entwürfen für die Grosse Lichtplastik im Zentrum des Gebäudes; sie bildet den künstlerischen Höhepunkt des Gesamtkunstwerkes, untrennbar verbunden mit dem ILS und der im Boulevard abgesenkten zentralen gläsernen Leitwarte für sämtliche elektronische Steuerungen des Gebäudes.

Insgesamt 9,50 m hoch und in der größten horizontalen Ausdehnung 7,50 Meter im Durchmesser, durchstößt ein neonbestückter Lichtstrang zwei Foyerebenen. In einem großen Deckenspiegel setzt sich die Plastik scheinbar endlos fort. Die Grosse Lichtplastik symbolisiert ein stilisiertes Gehirn. Ein elektronisch gesteuertes Lichtprogramm aktiviert das Gehirn als Metapher für geistige und künstlerische Aktivitäten, die das Gebäude durchströmen.
„Die Lichtplastik selber ist ein reines Kunstobjekt, aber sie ist der Höhepunkt des sichtbaren Informations- und Leitsystems. Sie hängt direkt mit der gläsernen Leitwarte zusammen, in die man vom „Boulevard“ des Gebäudes hineinsehen kann. Die Lichtplastik ist das Symbol für diese Leitwarte, von der aus die gesamte Haustechnik gesteuert wird. An die Lichtplastik schließen elektronische Nervenstränge an, die sich durch das ganze Gebäude ziehen. Der Gedanke hinter der Lichtplastik ist, dass geistige Aktivität das Gebäude durchströmt, auch symbolisiert in Licht.“
„Die spektakuläre futuristische Lichtplastik ist tatsächlich ein abstraktes Gehirn, das – einst selbstleuchtend – mit der gläsernen Schalt- und Steuerzentrale des Gebäudes verbunden ist. An die Skulptur schließen elektro-magnetische Nervenstränge an, die sich durch das ganze Gebäude ziehen. Der Gedanke dahinter ist, dass geistige Aktivität das Gebäude durchströmt, symbolisiert durch das Licht. Das gesamte, binär angelegte Informationssystem kann, wenn es nicht als solches gebraucht wird, mühelos in ein abstraktes Kunstwerk verwandelt werden.“
Das ICC wurde 2015 geschlossen und 2019 einschließlich aller innenarchitektonischen Einbauten unter Denkmalschutz gestellt.
Neon und Acrylglas blieben bis in die 1980er Jahre die bevorzugten Materialien seiner Skulpturen und waren auch das Thema eines Filmportraits von 1984 Neon Licht Kunst mit Arbeiten von Michael Hayden, Stephen Antonakos, Cork Machseschi, Bruce Nauman, Frank Oehring u. a. produziert für das ZDF. Der Regisseur und Autor des Films Neon Licht Kunst Peter Reichelt spricht im Zusammenhang der Lichtskulpturen von Frank Oehring „von höheren Wesen einer Science-Fiction-Welt“.

Zwei Plastiken für den Außenraum bilden in ihrer Materialität eine Ausnahme im Gesamtwerk. Die 1982 erbaute begehbare Großplastik aus Klinker und Stahl, Vineta – versunkene Stadt,[3] die an den Untergang der sagenhaften Stadt im Ostseeraum erinnert – im Innenraum eines Wohnblocks in Berlin-Wedding, (2024 unter Denkmalschutz gestellt) und 1984 Sisiphos, eine kinetische Plastik aus Bronze.
Thematisch der griechischen Mythologie entlehnt und als Metapher für die Absurdität der menschlichen Existenz und die Rebellion gegen das Sinnlose. Bildhauerisch von Frank Oehring in einem durch hydraulische Steuerung in Gang gesetzten Bewegungsablauf, in dem die stilisierte Figur des Sisyphos sich streckt, eine schwere Eisenkugel mit den Armen emporhebt, die dann mit lautem Getöse in seinen Schoß zurückfällt. Die Plastik wurde 1984 im Innenhof der Glyptothek in München gezeigt.

Mitte der 90er Jahre verschwand das künstliche Licht zugunsten des natürlichen Lichts, die Malerei kehrte zurück, und es entstanden Raumobjekte aus Aluminium, Farbfeldskulpturen als Reliefs und freistehend aus sphärisch geformten Flächen und Bändern. Die Oberflächen der Aluminiumobjekte sind bemalt wie Leinwände, mit vielen Farblasuren unterschiedlicher Tönung, auf den ersten Blick monochrom erscheinen sie bei genauerem Hinsehen aus vielen Einzeltönen zu bestehen. So wird eine pulsierenden Farbfläche erzeugt, die je nach Lichteinfall bis in die Tiefe zu leuchten scheint. Die Bemalung der Rückseiten der Reliefs erzeugen eine Farbaura, die aus der von der weißen Wand reflektierten Farbmischung der Einzelflächen gebildet wird; Farbklangkompositionen von hoher Komplexität und Dichte, die sich mit dem wandelnden Tageslicht immer wieder verändern und angestrahlt mit künstlichem Licht durch differenzierte Schattenbildung erweitern.
Durch Beteiligungen an Wettbewerben für Kunst am Bau für Innenräume großer Gebäude der öffentlichen Verwaltungen seien hier stellvertretend die Installation zweier Lichtplastiken aus Messing, Stahl, Glas und Neon für den Lichthof des Gebäudes der Agentur für Arbeit in der Königin-Elisabeth-Straße und die Skulptur Lichtblitz, ebenfalls aus Messing, Stahl, Glas und Neon, für ein ehemaliges Bankgebäude in Berlin erwähnt.

Erste freistehende farbige Skulpturen aus gebogenen Aluminiumplatten entstanden ab den 2000er Jahren, so z. B. Die Grosse Schleife für das BfA Gebäude in Frankfurt an der Oder. In der Schweiz in Sils die freistehende Skulptur Hommage à Braque, eine schwebende Komposition aus zwei farbigen dreidimensionalen Formen und Hohlkörpern aus Aluminium, die Frank Oehring für einen privaten Sammler realisierte.
Der schwebende Eindruck der ersten Wandreliefs führt ab Mitte der 2000er Jahre zu leichten zu Möbiusbändern geformten Volumen, zum ersten Mal realisiert für ein dreiteiliges Wandrelief für die Kempinsky Plaza in Berlin. Aus den schleifenartig verdichteten Möbiusbändern entstanden in der Folgezeit freistehende Skulpturen im öffentlichen und privaten Raum: die Skulptur Roter Bogen in Köpenick und Cynthia für ein Privatgelände im Süden Berlins.
Neben der freien künstlerischen Arbeit entstanden in loser Folge auch Designobjekte. Für Frank Oehring gibt es keine Trennung zwischen „freier“ und „angewandter“ Kunst, für ihn sind die Grenzen fließend. Da es sich nicht um Auftragsdesign handelte, gab es auch keine Einschränkungen der künstlerischen Gestalt. Einige dieser Objekte entstanden in Zusammenarbeit mit seiner Lebenspartnerin Elisabeth Lux, Architektin, Künstlerin und Designerin; 2003 gründeten beide das Designstudio OEHRING + LUX. Die ersten gemeinsamen Arbeiten wurden 2004 im Extension Pavillon der Galerie Aedes Berlin gezeigt.

Im Jahr 2025 wurde das künstlerische Werk Frank Oehrings zum ICC in diversen Ausstellungen und Symposien gewürdigt, begonnen im Februar bis April mit zwei Präsentationen anlässlich des Design Festival in Madrid.[4] Im September wurden Zeichnungen und Modelle im ICC zum Tag des offenen Denkmals 49h ICC Berlin an unterschiedlichen Standorten im ICC ausgestellt; zu diesem Anlass leuchtete die Grosse Lichtplastik nach 15 Jahren erstmals wieder aus eigener Kraft. Abschließend im Oktober 2025 anlässlich des Festivals of Future Nows[5] wurde das 1:5-Modell der Grossen Lichtplastik in der Neuen Nationalgalerie Berlin gezeigt.
Werke (Auswahl)
- Drei Glasfenster an der Nordseite des Kirchenschiffs von St. Martin, 25980 Sylt/Morsum[6]
- Raumobjekt I. Für Das Konzert der Gruppe Neue Musik in der Akademie der Künste Berlin 1968
- Raumobjekt II, Brandenburgisches Landesmuseum für Moderne Kunst. Cottbus 1996
- ZAC Desk Lamp und ZAC Floor Lamp
- Wandrelief im Hotel Gaijin, Berlin
Ausstellungen (Auswahl)
- 1968 Frank Oehring Raumobjekt I, Akademie der Künste, Berlin
- 1968 Schleuder, akustisch-kinetisches Objekt, Technische Universität, Berlin
- 1970 Frank Oehring Transparente Objekte, MODUS Berlin
- 1971 Tanzmatte Bühnenobjekt, Akademie der Künste, Berlin
- 1982 Gehirn I, 1. Mai–Salon im Haus am Lützowplatz Berlin
- 1984 Sisyphos Staatliche Antikensammlung und Glyptothek, München
- 1985 Gehirn I, Licht im Museum für Verkehr und Technik, Berlin
- 1985 Zirkus KAatastrophal, DAAD Galerie, Berlin
- 1985 Lichtobjekte Skulpturen Zeichnungen, Festspielgalerie Berlin
- 1998 Pontormo's Haus, Galerie AEDES Berlin West
- 2004 Objekte, Extension Pavillon AEDES Berlin
- 2006 ZAC Programm, Design Annual, Frankfurt am Main
- 2020 Frank Oehring und Elisabeth Lux, Galerie Uekermann, Berlin
- 2020 Vineta, Unvollendete Metropole, Kronprinzenpalais Berlin
- 2020 Frank Oehring Raumobjekt II, Sammlung Brandenburgisches Landesmuseum der Moderne
- 2021 Arbeiten der 70er Jahre, Galerie Malte Uekermann, Berlin
- 2021 Kunstmesse Art Cologne, Köln
- 2022 Zeichnungen 1974–79 ANCB AEDES, Berlin
- 2023 Suddenly wonderful, Berlinische Galerie
- 2024 re:discover, Sonderausstellung der Art Karlsruhe
- 2025 Zeichnungen und Modelle zum ICC Berlin, Design Festival La Linea Sueña im Fernán Gómez Center, Madrid
- 2025 Fiesta Design, Madrid[7]
- 2025 Zeichnungen und Modelle 49h, ICC Berlin
- 2025 Lichtplastik, Modell M 1:5 Festival of Future Nows,[8] Neue Nationalgalerie Berlin
Literatur
- Internationales Congress Centrum Berlin. Verschiedene Autoren. In: neue heimat – Monatshefte für neuzeitlichen Wohnungs- und Städtebau 3/79. 2. April 1979
- 1. Mai Salon 1982, Ausst.-Katalog, Haus am Lützowplatz, Berlin
- Frank Oehring – Lichtobjekte Plastiken Zeichnungen, Ausst.-Katalog, Festspielgalerie, Berlin
- Licht – Licht in Kunst, Ausst.-Katalog, 1985. Museum für Verkehr und Technik, Berlin, ISBN 3-87584-156-5
- Zirkus Katastrophal, Ausst.-Katalog, DAAD Galerie, Berlin
- Pontormos Haus, Elisabet Lux + Frank Oehring. Ausst.-Katalog Galerie Aedes 1998
- Martina Düttmann: Dem ICC zum fünfundzwanzigsten Geburtstag. In: Bauwelt 13|04 vom 2. April 2004 S. 32–37
- Marina Dafova: Der bewegte Raum – Das ICC als post–utopischer Kunstort. In: Tanz, November 2021
- Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.Berlin 2020, ISBN 978-3-86922-241-7
- Ursulina Schüler-Witte: Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte – Eine werkorientierte Biographie der Architekten des ICC, 227 Seiten, Lukas Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86732-212-6
- Harald Bodenschatz, Benedikt Goebel, Christina Gräwe: Unvollendete Metropole – 100 Jahre Städtebau für Gross-Berlin (Bd. 1), Hrsg. Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V. DOM publishers, Berlin 2020, ISBN 978-3-86922-241-7
- re:discover, Art Karlsruhe, Ausst.-Katalog 2024. S. 28/29, ISBN 978-3-00-078127-8
- Madrid Design Festival, Ausst.-Katalog 2025
Film
- 49 Stunden ICC – Live aus dem Raumschiff Erstsendung: 13. September 2025 rbb, Moderation: Justus Kliss. Mit Interview zum Informations- und Leitsystem mit Frank Oehring (Min. 6:15 bis 13:28). Abgerufen am 16. März 2026
Weblinks
- Website des Künstlerateliers oehringlux
- Frank Oehring bei der deutschen Digitalen Bibliothek
- „Gehirnscheiben“ – Interview mit dem Lichtkünstler Frank Oehring in: ModerneREGIONAL
- ANCB Aedesmetrolab: Zurück in die Zukunft: Ein neues Leben für das ICC
- Stylepark Frank Oehring
- FORM/FUTURE Frank Oehring, speaker: Designing ICC & Housekeeping Notes