Gary Anderson (Dartspieler)

schottischer Dartspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Gary Anderson (* 22. Dezember 1970 in Musselburgh) ist ein schottischer Dartspieler. Er gewann die PDC-Weltmeisterschaft 2015 und 2016. Sein früherer Spitzname in der BDO war Dream Boy, sein aktueller Spitzname in der PDC lautet The Flying Scotsman. Dies ist der Name der seit 1923 bestehenden schnellsten Zugverbindung zwischen London und Edinburgh. Fälschlicherweise wird er oft als eine Anspielung auf den Fliegenden Holländer (engl. The Flying Dutchman) verstanden. Andersons Einlaufmusik ist Jump Around von House of Pain, die mit dem Orgelintro aus Won’t Get Fooled Again von The Who eingeleitet wird.

SpitznameThe Flying Scotsman
NationSchottland Schottland
Geburtsdatum22. Dezember 1970 (55 Jahre)
Schnelle Fakten Zur Person, Spitzname ...
Gary Anderson
Gary Anderson (2024)
Zur Person
Spitzname The Flying Scotsman
Nation Schottland Schottland
Geburtsdatum 22. Dezember 1970 (55 Jahre)
Geburtsort Musselburgh, Schottland
Wohnort Burnham-on-Sea, Somerset, England
Dartsport
Dart seit 2000
Wurfhand rechts
Darts 23 g Unicorn
Einlaufmusik Jump Around von House of Pain, eingeleitet von Won’t Get Fooled Again von The Who
PDC
Aktiv seit 2009
Tour Card seit 2011
PDC Ranking 11.[1]
BDO
Aktiv 2000–2009
Wichtigste Erfolge

BDO:

PDC:

Infobox zuletzt aktualisiert: 21. April 2026
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Leben

Werdegang

Sowohl im Jahr 2007 als auch 2008 wurde Anderson aufgrund seiner Major-Turnier-Siege als BDO-Spieler zum PDC Grand Slam of Darts eingeladen, wobei er jeweils das Halbfinale erreichte. Ebenfalls 2007 gewann er sein erstes großes TV-Turnier, die Topic International Darts League, mit einem Finalsieg über Mark Webster. Er war der erste Spieler, der im Laufe dieses Turniers kein einziges Spiel verlor; außerdem warf er 59 Mal die Höchstpunktzahl von 180 und stellte damit den alten Rekord von Raymond van Barneveld ein. Im gleichen Jahr gewann er mit der Bullit World Darts Trophy sein zweites großes TV Turnier. Im Finale besiegte er den mehrfachen Weltmeister Phil Taylor mit 7:3.

Im Februar 2009 beendete Gary Anderson die jahrelangen Spekulationen um einen möglichen Wechsel von der BDO zur PDC, als er im Rahmen des zweiten Spieltages der Premier League Darts in Edinburgh seinen PDPA-Vertrag unterzeichnete und somit offiziell zur PDC wechselte.

Der Schotte gilt als einer der talentiertesten Profispieler überhaupt. Nach eigenen Angaben erbrachte er seine bemerkenswerten Leistungen zumindest bis zu seinem Wechsel zur PDC ohne regelmäßiges Training.

Bei den PDC World Darts Championship 2011 wurde Anderson Zweiter, sein bis dahin größter Erfolg in der PDC. Nach Siegen über Morihiro Hashimoto (3:0), Dennis Priestley (4:2), Andy Smith (4:0), Raymond van Barneveld (5:1) und Terry Jenkins (6:2) erreichte er das Finale, in dem er am 3. Januar 2011 Adrian Lewis mit 5:7 unterlag. Anderson spielte bei dieser WM den besten Average, da er in jedem Spiel bis zum Finale einen 3-Dart-Average von über 100 hatte. Lediglich im Finale hatte er einen Average von knapp unter 100.

Bei der Premier League Darts 2011 stellte Anderson im Spiel gegen Simon Whitlock mit elf 180er den Rekord der meisten 180er in einem Spiel in der Premier League Darts auf. Bei den Players Championship Finals 2011 erreichte er nach Siegen über Justin Pipe (6:4), Kevin Painter (8:5), Andy Smith (9:5) und Steve Farmer (10:7) das Finale, das er jedoch gegen Phil Taylor mit 12:13 verlor. Am 19. Mai desselben Jahres gewann er im Finale der Premier League Darts gegen den amtierenden Weltmeister Adrian Lewis mit 10:4 und holte sich somit seinen ersten Titel bei einem PDC-Major-Turnier. Während der UK Open gelang ihm am 8. Juni 2012 sein erstes Nine dart finish vor laufenden Kameras.

Nach einigen eher durchschnittlichen Jahren konnte der Schotte sein Spielniveau ab dem Beginn der Saison 2014 merklich anheben, so erreichte er z. B. im Mai das Halbfinale der Premier League, schied aber gegen den damaligen Weltmeister und Weltranglistenersten Michael van Gerwen aus.

Bei der PDC World Darts Championship 2015 im Alexandra Palace in London gewann Anderson seinen ersten WM-Titel mit einem 7:6-Finalsieg gegen den favorisierten 16-fachen Weltmeister Phil Taylor.

Bei der Premier League Darts 2015 qualifizierte sich Anderson als Nummer 3 für die Play-offs. Am 21. Mai 2015 fanden diese in der O₂-Arena (London) statt. Im Halbfinale traf Anderson auf Dave Chisnall. 10 Legs waren nötig, um die Partie zu gewinnen. Das Spiel war sehr ausgeglichen und es kam zum 9:9. Chisnall ließ 3 Matchdarts aus und Anderson beendete die Partie mit einem 116er-Finish. Damit zog er zum zweiten Mal nach 2011 ins Finale ein. Sein Gegner dort war Michael van Gerwen. Van Gerwen setzte überraschend viele Darts am Doppel vorbei und Anderson gewann mit 11:7.

Am 3. Januar 2016 konnte er seinen Weltmeistertitel in einer Neuauflage des Finals von 2011 durch einen 7:5-Finalsieg gegen Adrian Lewis verteidigen. Zudem gelang ihm im Halbfinale gegen Jelle Klaasen im 3. Leg des ersten Satzes das einzige Nine dart finish des Turniers.

Seit dem Grand Slam of Darts 2016 spielt Anderson mit Brille.

Bei der PDC-WM 2017 erreicht er zum dritten Mal hintereinander das Finale. Dort unterlag er jedoch Michael van Gerwen mit 3:7.

Nach einer mehr oder weniger enttäuschenden Weltmeisterschaft 2018, in der er bereits im Viertelfinale gegen Phil Taylor ausschied, gewann er bei den UK Open 2018 seinen ersten Major-Titel seit dem Weltmeistertitel 2016.[2] Die Premier League Darts 2018 schloss er auf dem dritten Platz ab und qualifizierte sich somit für die Playoffs. Das World Matchplay 2018 konnte Anderson in der Verlängerung im Finale gegen Mensur Suljović mit 21:19 gewinnen. Im heiß umkämpften Viertelfinale gegen Joe Cullen warf er ein dazu Nine dart finish. Am 23. September gewann er zum ersten Mal die Champions League of Darts. Beim Grand Slam erreichte er das Finale, nachdem er im Halbfinale Michael van Gerwen geschlagen hatte. Das Finale verlor er jedoch gegen Gerwyn Price. Bei den Players Championship Finals konnte er erneut ins Halbfinale einziehen, musste sich diesmal jedoch van Gerwen geschlagen geben.

Bei der Weltmeisterschaft 2019 konnte er ins Halbfinale vordringen, wo er jedoch gegen den späteren Weltmeister van Gerwen mit 1:6 verlor. Anschließend plagten ihn Rückenprobleme, sodass er seine Teilnahme an der Premier League und am Masters absagte. Sein Comeback gab er bei den UK Open. Dort musste er sich jedoch in der vierten Runde Steve Beaton geschlagen geben. Im Juni 2019 gewann er schließlich gemeinsam mit Peter Wright den World Cup of Darts. Dies war der erste schottische Sieg in der Geschichte des Turniers.

Bei der Weltmeisterschaft 2020 konnte er seine ersten beiden Spiele gewinnen, ehe er im Achtelfinale gegen Nathan Aspinall ausschied. Bei der Premier League erreichte er die Play-offs, verlor jedoch das Halbfinale gegen den späteren Turniersieger Glen Durrant. Bei den Players Championships gewann er das Players Championship 1. Beim World Matchplay 2020 konnte er bis ins Finale vordringen, verlor dieses jedoch gegen Dimitri Van den Bergh.

Bei der Weltmeisterschaft 2021 überzeugte er erneut. Durch einen 6:3-Sieg im Halbfinale gegen Dave Chisnall erreichte er das Finale, in dem er sich jedoch Gerwyn Price mit 3:7 geschlagen geben musste. Bei der Premier League Darts erreichte er den achten Rang. Im weiteren Verlauf des Jahres erreichte der Schotte sowohl bei einem TV-Turnier als auch auf der Pro Tour kein einziges Finale.

Anderson nach seinem Sieg über Gian van Veen beim Grand Slam of Darts 2024

Beim abschließenden Turnier des Jahres 2021, der PDC World Darts Championship 2022, erreichte Anderson entgegen seiner fallenden Formkurve das Halbfinale, woraufhin er erneut eine Wildcard für die Premier League erhielt. Bei dieser gewann er durch einen 6:4-Sieg gegen Michael Smith den sechsten Spieltag in Nottingham. Auf der Pro Tour erreichte er erstmals nach über zwei Jahren bei den Players Championship 5 wieder ein Finale. Bei den Players Championships 2023 gewann er mit Turnier 8 nach über drei Jahren wieder einen Titel. Weitere Siege folgten bei den Turnieren 24 und 25. Beim World Cup of Darts 2023 erreichte er gemeinsam mit Peter Wright das Finale. Anfang 2024 gewann Anderson das Players Championship 2 und am 21. April mit dem European Darts Grand Prix seinen ersten Bühnentitel seit dem World Cup 2019 und seinen ersten European-Tour-Titel seit über zehn Jahren.

Privates

Aus seiner ersten Ehe mit Rosemary hat Anderson zwei Söhne (* 1995, * 1999).[3] Im Januar 2022 heiratete Anderson seine langjährige Partnerin Rachel Ford. Mit ihr hat er einen Sohn (* 2014) und eine Tochter (* 2017).[4]

Auftreten und Spielweise

Anderson legt großen Wert auf Fairness und Respekt gegenüber Gegnern und Zuschauern: Nach dem European Darts Grand Prix 2025 in Sindelfingen etwa forderte er das Publikum dazu auf, keine Pfiffe zu bringen, da die Spieler auf der Bühne hart arbeiten und Respekt verdienen.[5] Er zeigt auch öffentlichkeitswirksam, dass Darts nicht nur Wettbewerb ist, sondern auch Leidenschaft: Er spricht offen darüber, wie wichtig ihm Training, Freunde und Familie sind, und wie ihm ein guter Trainingspartner geholfen hat, zurück zur Freude am Spiel zu finden.[6]

Sein Wurfstil gilt als „smooth“ und technisch sehr sauber: Anderson nutzt einen klassischen Drei-Finger-Griff, wobei Daumen und Zeigefinger das Barrel festhalten und der Mittelfinger zur Stabilisierung dient. Der Dart wird dabei nahe ans Auge geführt, was ihm beim Zielen hilft, da er so „durch den Dart hindurch“ schauen kann. Sein Wurf zeichnet sich durch stabile Haltung und minimalistische Bewegung aus: Er richtet sich meist frontal zum Board aus, der Arm- und Oberkörper bewegt sich nur wenig, die Bewegung kommt vor allem durch den Unterarm. Der Release ist nicht übertrieben kraftvoll, sondern wirkt wie ein ruhiger Push-Durchstoß („push through“) mit guter Kontrolle.[7]

Weltmeisterschaftsresultate

BDO

Anderson beim Einwerfen vor dem Finale der PDC-Weltmeisterschaft 2016

PDC

Turnierergebnisse

Stand: 28. April 2026

Majors

Weitere Informationen Turnier ...
Turnier 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
BDO-Major-Turniere
Weltmeisterschaft n/t R1 HF R1 R1 AF R1 R1 VF nicht teilgenommen Verband insolvent
World Masters n/t R3 n/t VF R3 VF R4 n/t AF nicht teilgenommen n/a
WDF-Platin-/Major-Turniere
International League nicht ausgetragen n/t GP n/t GP S nicht ausgetragen
World Trophy n/a n/t AF R1 R1 AF S nicht ausgetragen
WDF World Cup n/a R3 n/a AF n/a R3 n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t nicht ausgetragen n/t n/a n/t n/a
WDF Europe Cup R2 n/a AF n/a R3 n/a VF n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a n/t n/a
Finder Masters nicht teilgenommen n/a S S nicht teilgenommen nicht ausgetragen
PDC-Ranking-Turniere
Weltmeisterschaft nicht teilgenommen R2 F VF AF AF S S F VF HF AF F HF R3 AF R2 HF
World Masters nicht ausgetragen R1 AF
UK Open nicht ausgetragen nicht teilgenommen R2 F R4 R4 R4 AF R3 R4 R3 S R4 AF R4 R4 AF AF R4 AF
Desert Classic n/a nicht teilgenommen VF nicht teilgenommen
World Matchplay nicht teilgenommen AF AF R1 R1 AF HF AF HF AF S 2 AF F AF R1 AF R1 AF
World Grand Prix nicht teilgenommen AF VF R1 R1 VF HF AF F n/t VF AF VF R1 R1 AF AF VF
European Darts Championship nicht ausgetragen n/t VF R1 AF n/q R1 F R1 nicht qualifiziert VF R1
Grand Slam of Darts nicht ausgetragen kein Ranking-Turnier AF HF HF F VF AF AF n/q VF HF GP
Players Championship Finals nicht ausgetragen n/t R1 F AF VF VF S AF R2 R1 HF n/q R2 R2 R2 R2 R1 R2
PDC-Turniere ohne Einfluss auf das Ranking
The Masters nicht ausgetragen VF HF AF F HF n/q HF AF AF AF n/q n/a
Premier League Darts nicht ausgetragen nicht eingeladen C n/t S 1 8. 10. HF S HF HF HF n/t HF 8. 8. nicht eingeladen
World Cup of Darts nicht ausgetragen VF n/a AF AF n/t F VF R1 F S n/t F HF AF
Champions League nicht ausgetragen HF F S GP nicht ausgetragen
Championship League nicht ausgetragen n/t GP 6. GP GP nicht ausgetragen
World Series Finals nicht ausgetragen AF AF F AF AF n/t AF AF n/t
Grand Slam of Darts nicht ausgetragen HF HF AF VF F AF AF AF Ranking-Turnier
Karrierestatistiken
Jahresendplatzierung ? 18[8] ? 7 ? 8[9] 2 2 1 34 11 4 4 18 4 2 2 3 4 5 13 6 22 27 14 14
Verband British Darts Organisation Professional Darts Corporation
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1 
Anderson wurde damit zum ersten schottischen Titelträger eines PDC-Majorturniers.
2 
Damit hatte Anderson die Triple Crown vollendet.
Weitere Informationen Legende zu den Turnierergebnissen ...
Legende zu den Turnierergebnissen
n/t
n/q
n/a
nicht teilgenommen
nicht qualifiziert
nicht ausgetragen
#R Aus in jeweiliger Runde GP Aus in der Gruppenphase AF Aus im Achtelfinale
VF Aus im Viertelfinale HF Aus im Halbfinale F Finale verloren S Turniersieger
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Premier League

In der Premier League Darts wird seit 2022 an jedem Spieltag ein Turnier mit allen acht Teilnehmern gespielt.

Weitere Informationen Jahr, Aus im Viertelfinale ...
Jahr Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Tagessieg Abschluss-
tabelle
Play-offs
2022 12× 0 8. verpasst
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World Series

Bei der World Series of Darts spielen jeweils acht PDC-Spieler gegen acht lokale Herausforderer. Die Teilnahme erfolgt durch Einladung oder über lokale Ranglisten.

Weitere Informationen Turnier ...
Turnier 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Vereinigte Arabische Emirate Dubai Masters HF S S nicht ausgetragen
China Volksrepublik Shanghai Masters n/a VF VF AF nicht ausgetragen
JapanJapan Tokyo Masters F S nicht ausgetragen
DanemarkDänemark Nordic Masters nicht ausgetragen VF F
DeutschlandDeutschland German Masters n/a VF HF AF nicht ausgetragen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Masters n/a HF S VF n/a VF
Neuseeland New Zealand Masters nicht ausgetragen VF n/a n/t
AustralienAustralien Melbourne Masters n/a VF HF VF nicht ausgetragen
AustralienAustralien Brisbane Masters nicht ausgetragen VF VF nicht ausgetragen
Neuseeland Auckland Masters VF S AF VF nicht ausgetragen
AustralienAustralien Sydney Masters VF VF nicht ausgetragen
AustralienAustralien Perth Masters HF VF S nicht ausgetragen
World Series Order of Merit
Endplatzierung 7 2 1 4 7 5 8
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European Tour

Die Turniere der European Darts Tour sind jene Turniere der PDC Pro Tour, die vor Publikum ausgespielt werden.

Weitere Informationen Jahr, Aus in der 1. Runde ...
Jahr Aus in der
1. Runde
Aus in der
2. Runde
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
European Tour Order of Merit
2012 0 0 0 0 0 0 Rangliste erst 2016 eingeführt
2013 0 0 0
2014 0 0
2015 0 0 0 0 0
2016 0 0 0 0 19
zwischen 2017 und 2022 an keinen European-Tour-Turnieren teilgenommen
2023 0 0 0 0 0 69[10]
2024 0 0 0 0 0 21
2025 0 0 0 12
2026 0 0 0 0 0 0
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Players Championships

Die Players Championships sind jene Turniere der PDC Pro Tour, die nicht vor Publikum ausgespielt werden.

Weitere Informationen Jahr, Aus in der 1. Runde 3 ...
Jahr Aus in der
1. Runde 3
Aus in der
2. Runde
Aus in der
3. Runde
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
Players Championship Order of Merit
2009 0 7
2010 2
2011 2
2012 0 26
2013 0 0 15
2014 1
2015 12
2016 0 0 0 0 23
2017 0 0 4
2018 0 0 0 2
2019 0 0 0 89[11]
2020 0 0 25
2021 0 0 42
2022 0 0 37
2023 2
2024 6
2025 0 20
2026 0 0
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3 
Vor 2011 waren bei den Players Championships teilweise auch mehr als 128 Spieler zugelassen. Die 1. Runde ist hier zur besseren Vergleichbarkeit analog zur Runde der letzten 128 betrachtet worden.

UK Open Qualifiers

Die UK Open Qualifiers dienten der Qualifikation zu den UK Open und bestimmten in welcher Runde die Spieler einstiegen.

Weitere Informationen Saison, Aus unter den Letzten 256 ...
Saison Aus unter den
Letzten 256
Aus unter den
Letzten 128
Aus unter den
Letzten 64
Aus unter den
Letzten 32
Aus im
Achtelfinale
Aus im
Viertelfinale
Aus im
Halbfinale
Final-
niederlage
Sieg Endplatzierung in der
UK Open Order of Merit
2002/03 0 0 0 0 0 0 0 0 115[12]
2003/04 nicht teilgenommen
2004/05 0 0 0 0 0 0 0 0 unbekannt
2005/06 nicht teilgenommen
2006/07 0 0 0 0 0 62
2007/08 nicht teilgenommen
2009 0 0 0 0 0 47
2010 0 0 0 0 3
2011 0 0 0 2
2012 0 0 0 0 30
2013 0 0 0 0 6
2014 0 0 0 4
2015 0 0 0 0 0 31
2016 0 0 0 0 0 0 4
2017 0 0 0 0 0 0 4
2018 0 0 0 0 0 0 0 5
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Titel

BDO

  • Weitere
    • BDO Gold Cup: (1) 2006
    • British Classic: (1) 2006
    • British Open: (1) 2007
    • BDO International Grand Prix: (1) 2008

WDF

  • Kategorie 1
    • German Open: (3) 2004 1, 2006 1, 2008
  • Kategorie 2
    • Welsh Open: (2) 2001 1, 2008
  • Kategorie 3
    • Northern Ireland Open: (2) 2003 1, 2007
    • Scottish Open: (1) 2007
  • Weitere
    • Scottish Masters: (2) 2003, 2006
    • Denmark Open: (1) 2004
    • Granite City Open: (2) 2004, 2008
    • Isle of Man Open: (1) 2006
    • Swiss Open: (1) 2006
1 
Zu diesem Zeitpunkt hatte die WDF das Kategoriensystem noch nicht eingeführt.

PDC

  • Weitere
    • Gleneagle Irish Masters: (1) 2012

Sonstige

  • Forth Valley Masters: (1) 2008

Auszeichnungen

  • PDC Awards Dinner
    • Player of the Year: (2) 2015, 2016
    • Players Player of the Year: (1) 2015
    • Fans Player of the Year: (3) 2015, 2016, 2019
    • Pro Tour Player of the Year: (2) 2012, 2015
Commons: Gary Anderson – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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