Gerhart Teutsch

deutscher Landschaftsarchitekt From Wikipedia, the free encyclopedia

Werdegang

Kollegiengebäude der Katholischen Universität, Eichstätt

Gerhart Teutsch erlernte in Österreich den Beruf des Gärtners. Zwischen 1955 und 1957 studierte er an der Höheren Lehr- und Forschungsanstalt Gartenbau in Weihenstephan. Anschließend folgte ein Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München, unter anderem bei Charles Crodel.[1] Er arbeitete während seiner Ausbildungszeit von 1959 bis 1961 bei Otto Valentin in Stuttgart und war danach bis 2003 als freier Landschaftsarchitekt in München tätig.[2] Von 1978 bis 1990 war Gerhart Teutsch 1. Vorsitzender des Landesverbandes Bayern-Süd der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e. V. (DGGL).[3]

Lehrtätigkeit

Teutsch war Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Weihenstephan.

Mitgliedschaften

Er wurde 1962 zum Mitglied vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten gewählt.[4]

Teutsch war verheiratet und hat drei Kinder.

Landschaftsarchitektur

Städtisches Werner-von-Siemens-Gymnasium, Neuperlach
Landesgartenschau, Straubing

Ehrungen und Preise

  • 1993: Hans-Bickel-Preis, verliehen durch den Verband der Weihenstephaner Ingenieure für Gartenbau und Landschaftsarchitektur[17]
  • Garten des Hauses Dr. Deinhart steht unter Denkmalschutz[18]
  • Garten des Hauses Dr. Diener steht unter Denkmalschutz[19]
  • Garten der Hofgartenbibliothek steht unter Denkmalschutz[20]

Literatur

Einzelnachweise

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