Gott grüß die Kunst
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Gott grüß die Kunst: Buchdrucker, Schriftsetzer, Maschinensetzer, Lithografen, Grafiker und andere „Jünger der Schwarzen Kunst“[1] grüßten und grüßen sich bis in die Gegenwart sowohl mündlich als auch schriftlich mit dem Buchdruckergruß „Gott grüß die Kunst.“ Die Antwort darauf lautet: „Gott grüße sie.“, wobei sich das „sie“ auf die Kunst bezieht.


Erstmals gedruckt ist der einleitende Buchdruckergruß 1740 nachgewiesen.[2] Im deutschsprachigen Raum sind am Giebel oder über Hauseingängen an vielen früheren Druckerei- und Verlagsgebäuden aus dem 19. und 20. Jahrhundert Inschriften mit dem Druckergruß zu sehen.