Guillermo del Toros Pinocchio

Film von Guillermo del Toro und Mark Gustafson (2022) From Wikipedia, the free encyclopedia

Guillermo del Toros Pinocchio, auch unter dem Titel Pinocchio bekannt, ist ein Stop-Motion-Animationsfilm aus dem Jahr 2022 unter der Regie von Guillermo del Toro und Mark Gustafson. Bei der Koproduktion zwischen den USA, Mexiko und Frankreich handelt es sich um eine düstere Nacherzählung von Carlo Collodis Die Abenteuer des Pinocchio. Darin erwacht eine Holzpuppe zum Leben und träumt davon, ein richtiger Junge zu werden. Die Geschichte wurde ins faschistische Italien der 1930er-Jahre verlegt. Als Designvorlage dienten die im Jahr 2002 veröffentlichten Pinocchio-Zeichnungen des US-amerikanischen Kinderbuch-Illustrators Gris Grimly.[2][3]

TitelGuillermo del Toros Pinocchio
OriginaltitelGuillermo del Toro’s Pinocchio
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Guillermo del Toros Pinocchio
Originaltitel Guillermo del Toro’s Pinocchio
Produktionsland Vereinigte Staaten, Mexiko, Frankreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2022
Länge 114 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Guillermo del Toro,
Mark Gustafson
Drehbuch Guillermo del Toro,
Carlo Collodi,
Matthew Robbins
Produktion Alexander Bulkley,
Corey Campodonico,
Guillermo del Toro,
Lisa Henson,
Gary Ungar
Musik Alexandre Desplat
Kamera Frank Passingham
Schnitt Ken Schretzmann
Synchronisation
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Die Uraufführung von Guillermo del Toros Pinocchio fand am 15. Oktober 2022 auf dem London Film Festival statt. Der Kinostart in Deutschland war am 24. November 2022. Am 9. Dezember wurde der Film ins Programm des Streamingdiensts Netflix aufgenommen. Der Film gewann einen Oscar als bester Animationsfilm.

Handlung

Der Schreiner Geppetto verliert in Italien während des Ersten Weltkriegs seinen Sohn wegen explodierender Bomben, die aus Flugzeugen abgeworfen wurden. Geppetto pflanzt mit einem Pinienzapfen einen Baum neben dem Grab seines Sohnes. Nach zwanzig Jahren fällt er den Baum, um eine Holzpuppe als Ersatz seines Sohnes zu schnitzen und schläft vor der Fertigstellung betrunken ein. In dem Baum hat mittlerweile die Grille Sebastian gewohnt. Ein Geist taucht auf und erweckt die Holzpuppe als Pinocchio zum Leben. Sebastian erhält einen Wunsch, weil er verspricht auf Pinocchio aufzupassen. Nachdem Geppetto aufwacht, nimmt er Pinocchio zunächst nicht als seinen Sohn an. Pinocchio folgt Geppetto in die Kirche zum Gottesdienst und verhält sich laut und auffällig, was die übrigen Einwohner verschreckt, welche zum Teil die faschistische Politik in Italien unterstützen. Geppetto verspricht Pinocchio zur Schule zu schicken, damit dieser sich besser anpasst.

Auf dem Schulweg lauern Pinocchio der Schausteller Graf Volpe und sein Affe Spazzatura auf. Volpe lässt Pinocchio einen Vertrag unterschreiben und von nun an für sich arbeiten. Weil Pinocchio sich nicht unterordnen kann, kommt es zum Streit und Pinocchio wird von einem Auto überfahren. Im Jenseits erfährt er, dass er unsterblich ist und nach dem Ablauf einer Sanduhr wieder zurückkehrt.

Um für Geppetto keine Last zu sein, heuert Pinocchio wieder bei Volpe an. Währenddessen werden Geppetto und Sebastian auf der Suche nach Pinocchio von einem Seemonster gefressen. Pinocchio merkt, dass er von Volpe betrogen wird und sabotiert die Aufführung, welche Volpe für Benito Mussolini vorbereitet hat. Mussolini lässt Pinocchio erschießen. Als Pinocchio wieder zum Leben erwacht, findet er sich in einem Trainingscamp für Jugendliche für das Militär wieder. Er befreundet sich mit Candlewick, dem Sohn vom Anführer des Camps, Podestà, der die Anerkennung seines Vaters sucht. Das Camp wird von Bombenflugzeugen angegriffen und Pinocchio wird hinausgeschleudert.

Bei seiner Flucht wird Pinocchio von Volpe gefangen genommen. Dieser versucht Pinocchio zu verbrennen. Allerdings rettet ihn Spazzatura, der sich gegen Volpe auflehnt, weil er von Volpe bisher immer schlecht behandelt wurde. Pinocchio und Spazzatura fallen ins Meer, wo sie von dem Seemonster verschluckt werden. In seinem Magen treffen sie auf Geppetto und Sebastian. Um zu entkommen, lügt Pinocchio so oft, dass seine Nase zum Blasloch des Seemonsters reicht und sie daran hochklettern können. Nach der Flucht versucht das Monster Pinocchio und seine Freunde erneut zu fressen. Pinocchio verhindert dies mit der Explosion einer Seemine.

Im Jenseits will Pinocchio schnell wieder zurück, um Geppetto vor dem Ertrinken zu retten. Dies wird ihm gewährt, aber Pinocchio muss dafür seine Unsterblichkeit aufgeben. Nachdem Pinocchio Geppetto rettet, stirbt Pinocchio. Sebastian wünscht sich daraufhin, dass Pinocchio wieder zum Leben erweckt wird.

Pinocchio lebt glücklich mit seiner Familie und seinen Freunden zusammen. Allerdings muss er miterleben, wie sie alle vor ihm sterben. Als er allein ist, entscheidet er sich, neue Orte zu bereisen.

Synchronisation

Die deutsche Synchronfassung entstand bei der Interopa Film GmbH, Berlin. Alexander Löwe schrieb das Dialogbuch und Manuel Straube führte Regie. Die Liedtexte stammten von Michael Ernst, der auch die Musikalische Leitung übernahm.[4]

Weitere Informationen Rolle, Englische Sprecher ...
Rolle Englische Sprecher Deutsche Sprecher
Pinocchio Gregory Mann Toni Wegewitz
Sebastian J. Grille Ewan McGregor Philipp Moog
Gesang: Patrick Stamme
Geppetto David Bradley Freimut Götsch
Graf Volpe Christoph Waltz Axel Malzacher
Blaue Fee Tilda Swinton Traudel Haas
Kerzendocht Finn Wolfhard Oliver Szerkus
Podestà Ron Perlman Tilo Schmitz
Schwarze Hasen Tim Blake Nelson
Priester Burn Gorman Armin Schlagwein
Spazzatura Cate Blanchett Cathlen Gawlich
Dottore John Turturro
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Entstehungsgeschichte

Projektentwicklung und erfolglose Vorproduktionen

Guillermo del Toro (2017)

Die Ursprünge des Projekts reichen bis ins Jahr 2008 zurück, als Guillermo del Toro eine düstere Version des Kinderbuchklassikers Die Abenteuer des Pinocchio ankündigte. Für den mexikanischen Filmemacher sei es ein Herzensprojekt gewesen. Zugleich ist es der erste Animationsfilm, den er inszenieren sollte. „[...] keine Kunstform hat mein Leben und meine Arbeit mehr beeinflusst als Animation und keine einzige Figur in der Geschichte hatte eine so tiefe persönliche Verbindung zu mir wie Pinocchio“, so del Toro. Seiner Meinung nach sei die ursprüngliche Geschichte in bestimmten Aspekten viel perverser, gruseliger und halb-nekrophiler. Daher wollte er sich stärker an Collodis Buch halten.[5] Drei Jahre später, im Februar 2011, wurde verkündet, dass Gris Grimly und Mark Gustafson die Koregie an dem Stop-Motion-Film Pinocchio übernehmen sollten. Basis für den Film sollten Illustrationen Grimlys sein, die er für eine Wiederveröffentlichung von Collodis Geschichte im Jahr 2002 kreiert hatte. Gustafson wiederum zeichnete als Regisseur für die animierten Sequenzen in Der fantastische Mr. Fox (2009) verantwortlich. Das Drehbuch sollte von del Toro und seinem langjährigen Weggefährten Matthew Robbins verfasst werden, während der mexikanische Filmemacher gemeinsam mit der Jim Henson Company und Pathé das Werk auch produzieren sollte.[6] Im Mai 2012 wurde bekannt, dass del Toro die Koregie von Grimly übernehmen würde.[7] Ende Juli 2012 wurde verkündet, dass der Film und die Animationen vom US-amerikanischen Unternehmen ShadowMachine produziert werden sollten. Für die Sprechrollen waren Daniel Radcliffe, Tom Waits und Christopher Walken, für die Musik Nick Cave im Gespräch.[8] Ein Kinostart wurde für 2013 oder 2014 angekündigt,[9] doch das Projekt landete in der sogenannten „Entwicklungshölle“ und stand über Jahre still, ohne dass weitere Informationen preisgegeben wurden.

Im Januar 2017 wurde bekannt, dass Patrick McHale das Drehbuch gemeinsam mit del Toro verfassen sollte.[10] Im selben Jahr gab der mexikanische Filmemacher beim 74. Filmfestival von Venedig im August an, dass ein Produktionsbudget von mindestens 35 Mio. US-Dollar benötigt würde, um Pinocchio nach seinen Vorstellungen realisieren zu können.[11] Die folgenden Monate war kein Filmstudio an dem Stoff interessiert, so dass del Toro davon ausging, dass das Projekt scheitern würde.[12] Um das Projekt zu retten, überlegte Matthew Robbins zeitweise, den Film als 2D-Animation mit Hilfe des französischen Comicautors Joann Sfar zu realisieren, was die Produktionskosten gesenkt hätte. Del Toro bestand aber weiterhin auf einen in Stop-Motion-Technik inszenierten Film.[13]

Finale Produktion unter Netflix

Im Oktober 2018 wurde schließlich bekannt, dass sich der Streamingdienst Netflix die Rechte an dem Projekt gesichert hatte.[14] Zuvor hatte del Toro mit seinem Spielfilm Shape of Water – Das Flüstern des Wassers (2017) einen großen Kritiker- und Publikumserfolg verbuchen können.

Die Dreharbeiten waren von Januar bis Mai 2020 im mexikanischen Guadalajara sowie im US-amerikanischen Portland (Oregon) beim Animationsstudio ShadowMachine angesetzt.[15][16] Für die Sprechrollen wurde der junge Nachwuchsschauspieler Gregory Mann als Titelheld sowie Ewan McGregor, David Bradley, Christoph Waltz, Tilda Swinton, Finn Wolfhard, Ron Perlman, Tim Blake Nelson, Burn Gorman, Cate Blanchett und John Turturro verpflichtet. Für die Filmmusik und -lieder zeichnet der französische Komponist Alexandre Desplat verantwortlich, der bereits zuvor mit del Toro an Shape of Water zusammengearbeitet hatte.[17]

Ein erster Teaser zum Film mit Philipp Moog als deutschem Sprecher der Figur Sebastian J. Grille wurde im Januar 2022 veröffentlicht.[18] Eine Filmsequenz und ein weiterer Teaser wurden von del Toro im Mai desselben Jahres auf dem Festival d’Animation Annecy vorgestellt.[16]

Rezeption

Veröffentlichung

Der Film wurde am 9. Dezember 2022 vom Streamingdienst Netflix veröffentlicht,[19] drei Monate nach der Premiere der konkurrierenden Disney-Produktion Pinocchio von Robert Zemeckis. Die Uraufführung fand am 15. Oktober 2022 auf den London Film Festival statt.[20] Weitere Präsentationen auf internationalen Filmfestivals folgten in den nächsten Wochen, darunter in den USA (Animation is Film Festival, AFI Fest) sowie im argentinischen Mar del Plata und in Marrakesch. Am 11. November 2022 startete die Produktion in den USA in ausgewählten Kinos, um sich für die Oscarverleihung 2023 zu qualifizieren. Noch Monate vor seiner Premiere war Guillermo del Toros Pinocchio von amerikanischen Branchendiensten zum möglichen Favoritenkreis gezählt worden.[21][22] In Mexiko, der Heimat des Koregisseurs, war der Film ab 24. November 2022 in ausgewählten Kinos zu sehen. Am selben Tag startete Guillermo del Toros Pinocchio auch in den deutschen Kinos.[23]

Kritiken

Auf der Website Rotten Tomatoes hält der Film eine Bewertung von 97 Prozent, basierend auf über 109 englischsprachigen Kritiken und einer Durchschnittswertung von 8,4 von 10 Punkten. Das Fazit der Seite lautet: „Guillermo del Toros Pinocchio erfüllt seinen Titel voll und ganz – das heißt, es ist eine visuell atemberaubende Adaption, die die Düsternis des Ausgangsmaterials umfasst“.[24] Auf der Website Metacritic erhielt der Film eine Bewertung von 84 Prozent, basierend auf über 20 englischsprachigen Kritiken. Dies entspricht allgemeinem Beifall („universal acclaim“).[25]

In Deutschland war die Filmkritik nach der Kinoveröffentlichung sehr von Guillermo del Toros Regiearbeit angetan. Stefan Stiletto (Filmdienst) vergab die Höchstwertung von fünf Sternen. Del Toro habe „etwas Großes“ aus der Literaturvorlage gemacht und der Film füge „sich stimmig in eine Reihe mit Pans Labyrinth und The Devil’s Backbone, in denen der Regisseur ebenfalls über Kinder in totalitären Systemen erzählt hat“. Stiletto empfand, dass der Ungehorsam der Titelfigur entgegen der Buchvorlage im Film zur Charakterstärke werde und besser in die Gegenwart passe. „Nicht Anpassung ist das Ziel, sondern eigenes Denken, eine eigene Persönlichkeit“. Auch lobte der Kritiker die verwendete Animation, die wie ein Realfilm inszeniert sei. Die Puppen würden „perfekt“ die Kritik an der Gleichschaltung der Menschen im faschistischen Italien spiegeln. Dennoch fehle dem Film die Leichtigkeit für ein kindliches Publikum, wirke „schwer und düster“ und betone „die dunklen Seiten“. Ebenso lasse sich das Werk „durch die zahlreichen Kreuzmotive auch als religiöse Geschichte lesen, als Fabel über Geburt und Tod, Auferstehung, Nächstenliebe und Erlösung – und auch über Vergänglichkeit“, so Stiletto. Mit seiner „Schwermut und […] Ernsthaftigkeit“ öffne der Film „aber einen Raum zum Nachdenken“. Del Toros und Gustafsons Version besitze „eine komplexere Moral als die Vorlage“. Dadurch berühre das Werk „vielleicht sogar mehr als andere Pinocchio-Fassungen zuvor“.[26] „Ein kühnes Unterfangen“, den Film Kindern näher zu bringen, befand in einer Kurzkritik Philipp Bovermann (Süddeutsche Zeitung), aber es würde gelingen.[27] Die Redaktion des deutschen Online-Portals wählte das Werk später auf Platz 19 der besten Filme des Jahres 2022.[28]

Jens Jessen (Die Zeit) bezeichnete del Toros und Gustafsons Version als großartigen Film und als „eine genialische Ketzerei gegen alle pädagogische Kinderbuchbetulichkeit“. Er verglich auch das Werk mit der Arbeit von Robert Zemeckis. Beide Filme hätte „nichts miteinander gemein“. „Zemeckis’ Film ist große Oper mit kleinen Kerlchen – neben Pinocchio noch Fuchs und Katze und all die anderen putzigen Märchengestalten des italienischen Originals. Toros Film ist düsteres Kammerspiel, in dem die Kunstfiguren umgekehrt überlebensgroß, zu existenzialistischen Steigerungen menschlicher Not werden“. Es finde sich dennoch Ironie und Komik und die in der Literaturvorlage auftauchende Grille werde kurzerhand zum Erzähler des Films und lebe im Inneren Pinocchios, was Jessen als „genialischen Einfall“ hochlobte.[29]

Auszeichnungen

Pinocchio wurde in der Filmpreissaison 2022/23 bisher für mehr als 150 Auszeichnungen nominiert, von denen das Werk über 40 gewinnen konnte.[30] Die Filmmusik von Alexandre Desplat, das Lied „Ciao Papa“ und der Ton gelangten auf die jeweiligen Shortlists (Vorauswahl der besten zehn beziehungsweise fünfzehn Filme) der Oscarverleihung 2023.[31]

Weitere Informationen Filmpreis (Auswahl), Kategorie ...
Filmpreis
(Auswahl)
Kategorie Resultat Preisträger/
Nominierte
Annie Awards 2023[32] Bester Langfilm Gewonnen k. A.
Beste Regie (Film) Gewonnen Guillermo del Toro,
Mark Gustafson
Beste Synchronisation (Film) Nominiert David Bradley
Beste Synchronisation (Film) Nominiert Gregory Mann
Beste Filmmusik Gewonnen Alexandre Desplat,
Roeban Katz,
Guillermo del Toro,
Patrick McHale
Bester Schnitt (Film) Nominiert Ken Schretzmann,
Holly Klein,
Emily Chiu,
Hamilton Barrett
Bestes Szenenbild (Film) Gewonnen Curt Enderle,
Guy Davis
Beste Spezialeffekte (Film) Nominiert MPC
Beste Character animation (Film) Gewonnen Tucker Barrie
Atlanta Film Critics Circle Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Art Directors Guild Awards 2023[33] Bestes Szenenbild eines Animationsfilms Gewonnen Guy Davis,
Curt Enderle
Boston Online Film Critics Association Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Black Film Critics Circle Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Bestes adaptiertes Drehbuch Gewonnen Guillermo del Toro,
Patrick McHale
British Academy Film Awards 2023 Bester Animationsfilm Gewonnen Guillermo del Toro,
Mark Gustafson,
Gary Ungar,
Alex Bulkley
Beste Filmmusik Nominiert Alexandre Desplat
Bestes Szenenbild Nominiert Curt Enderle,
Guy Davis
Chicago Film Critics Association Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Bestes adaptiertes Drehbuch Nominiert Guillermo del Toro,
Mark Gustafson
Beste Filmmusik Nominiert Alexandre Desplat
Critics’ Choice Movie Awards 2023 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Beste Filmmusik Nominiert Alexandre Desplat
Bester Filmsong – „Ciao Papa“ Nominiert k. A.
Dallas-Fort Worth Film Critics Association Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Bestes Filmmusik Gewonnen Alexandre Desplat
Eddie Awards 2023[34] Bester Schnitt – Animationsfilm Gewonnen Ken Schretzmann,
Holly Klein
Golden Globe Awards 2023 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Beste Filmmusik Nominiert Alexandre Desplat
Bester Filmsong Nominiert Alexandre Desplat,
Roeban Katz,
Guillermo del Toro
Golden Reel Awards 2023[35] Bester Tonschnitt – Animationsfilm Gewonnen Scott Martin Gershin
Bester Musikschitt Nominiert Jamieson Shaw
Golden Tomato Awards 2023[36] Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Bester Streamingfilm Gewonnen k. A.
Hollywood Music In Media Awards 2022 Beste Filmmusik – Animationsfilm Gewonnen Alexandre Desplat
Bester Filmsong – Animationsfilm Gewonnen Alexandre Desplat,
Roeban Katz,
Guillermo del Toro,
Gregory Mann
Las Vegas Film Critics Society Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Bester Familienfilm Gewonnen k. A.
Beste Filmmkusik Gewonnen Alexandre Desplat
London Critics’ Circle Film Awards 2023[37] Beste technische Leistung Gewonnen Brian Leif Hansen
Los Angeles Film Critics Association Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
NAACP Image Awards 2023[38] Bester Animationsfilm Nominiert k. A.
Nevada Film Critics Society Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Online Association of Female Film Critics Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Online Film Critics Society Awards 2023[39] Bester animierter Spielfilm Nominiert k. A.
Bestes adaptiertes Drehbuch Nominiert Guillermo del Toro,
Patrick McHale
Oscarverleihung 2023 Bester animierter Spielfilm Gewonnen Guillermo del Toro, Mark Gustafson, Gary Ungar, Alex Bulkley
Philadelphia Film Critics Circle Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Phoenix Critics Circle Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Producers Guild of America Awards 2023[40] Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
Satellite Awards 2022 Bester Animationsfilm Nominiert k. A.
Southeastern Film Critics Association Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
USC Scripter Awards 2023[41] Beste Filmadaption Nominiert Guillermo del Toro,
Patrick McHale,
Matthew Robbins
VES Awards 2023[42] Beste visuelle Effekte in einem Animationsfilm Gewonnen k. A.
Beste animierte Charaktere in einem Animationsfilm Gewonnen k. A.
Beste erstellte Umgebung in einem Animationsfilm Gewonnen k. A.
Emerging Technology Award Nominiert k. A.
Washington DC Area Film Critics Association Awards 2022 Bester Animationsfilm Gewonnen k. A.
World Soundtrack Awards 2023[43] Bester Filmsong – „Ciao Papa“ Nominiert Alexandre Desplat,
Roeban Katz,
Guillermo del Toro,
Gregory Mann,
Dominique Lemonnier
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Literatur

Einzelnachweise

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