Frankenstein (2025)
Filmdrama von Guillermo del Toro (2025)
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Frankenstein ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Horrorfilm von Regisseur Guillermo del Toro. Es handelt sich dabei um die sechste Adaption des gleichnamigen Romans von Mary Shelley aus dem Jahr 1818. Die Rollen des Victor Frankenstein und Frankensteins Geschöpf übernahmen Oscar Isaac und Jacob Elordi. Der Film erfuhr Ende August 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig seine Premiere. Einen Monat später wurde der Film beim Toronto International Film Festival gezeigt. Am 7. November 2025 wurde Frankenstein in das Programm des Streaminganbieters Netflix aufgenommen, zuvor erfolgte am 17. Oktober 2025 (bzw. in Deutschland am 23. Oktober 2025) eine ausgewählte Kinoveröffentlichung.
| Film | |
| Titel | Frankenstein |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 150 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen | Double Dare You |
| Stab | |
| Regie | Guillermo del Toro |
| Drehbuch | Guillermo del Toro |
| Produktion | Guillermo del Toro, Scott Stuber, J. Miles Dale |
| Musik | Alexandre Desplat |
| Kamera | Dan Laustsen |
| Schnitt | Evan Schiff |
| Besetzung | |
| |
| → Synchronisation | |
Im Rahmen der Oscarverleihung 2026 erhielt Frankenstein neun Nominierungen, unter anderem in den Kategorien Bester Film und Bester Nebendarsteller, und gewann drei Oscars (Bestes Szenenbild, Beste Make-up und beste Frisuren und Bestes Kostümdesign).
Handlung
Prolog
Das dänische Expeditionsschiff Horisont unter der Führung von Kapitän Anderson unternimmt im Jahr 1857 eine Reise zum Nordpol, bleibt jedoch im Eis stecken. Kurz darauf beobachtet die Crew eine Explosion auf dem Eis und findet den schwer verletzten Baron Victor Frankenstein, den sie zur Versorgung aufs Schiff bringen. Unmittelbar danach zeigt sich eine verhüllte Kreatur, die sechs Mitglieder der Crew tötet und Frankensteins Herausgabe fordert. Frankenstein erklärt, er habe die Kreatur erschaffen, und erzählt seine Lebensgeschichte, die in Analepse gezeigt wird.
Victors Geschichte
Großgezogen wurde Frankenstein einst von seiner liebevollen Mutter Claire sowie seinem Vater Leopold Frankenstein, einem bekannten Arzt, der seinen Sohn zwar in Medizin unterrichtet, ihm jedoch jegliche Wärme verwehrt. Einige Zeit später stirbt Claire Frankenstein bei der Geburt ihres zweiten Sohns William, der fortan der Liebling des Vaters wird. Victor Frankenstein fasst den Entschluss, den Tod zu überwinden. Nachdem auch ihr Vater gestorben ist, trennen sich die Wege der Brüder Frankenstein.
Im Jahr 1855 reanimiert Frankenstein in Edinburgh vor einem versammelten Saal von Professoren und Studenten erfolgreich einen Leichnam, bringt aber damit die Gelehrten gegen sich auf, die sein Werk als Blasphemie erachten. Allerdings erlangt der Wissenschaftler dadurch die Aufmerksamkeit des Waffenhändlers Heinrich Harlander, der sich fasziniert von Frankensteins Arbeit zeigt und unbegrenzte Geldmittel und Räumlichkeiten für die Fortsetzung der Experimente anbietet. Dabei begegnen sich die Brüder Victor und William Frankenstein erstmals nach vielen Jahren wieder, denn William ist inzwischen mit Harlanders Nichte Elizabeth verlobt.
In einem verlassenen Turm bei Vaduz errichtet Victor sein Laboratorium und setzt seine Arbeit fort. Elizabeth, die ihr Interesse an der Wissenschaft und Natur zeigt, weist seine Avancen ab. Harlander wird mit der Zeit allerdings immer ungeduldiger. Durch verschiedene Körperteile von gehängten Verbrechern und im Krieg getöteten Soldaten setzt Frankenstein allmählich einen neuen Körper zusammen, den er im aufziehenden Sturm mit einer Apparatur zum Leben erwecken will. Kurz bevor es so weit ist, erkennt Frankenstein, dass Harlander an Syphilis im Endstadium erkrankt und bald sterben wird. Um weiterleben zu können, möchte er, dass sein Gehirn in den von Frankenstein zusammengesetzten neuen Körper transplantiert wird. Dieser lehnt unter Hinweis darauf ab, dass durch die Krankheit alle Teile von Harlanders Körper kontaminiert seien. Als Harlander daraufhin die galvanischen Apparate zerstören will, kommt es zum Handgemenge, bei dem er zu Tode stürzt. Frankenstein setzt in einem Gewitter das Experiment fort und lenkt die Elektrizität eines Blitzes in den Körper der Kreatur – scheinbar ohne Erfolg.
Als Frankenstein am nächsten Morgen erwacht, steht die Kreatur vor ihm. Er kettet sie im Keller des Turmes an und versucht, sie anzuleiten. Die Kreatur zeigt dabei unerwartete körperliche Stärke und eine rapide Regeneration ihrer Wunden, spricht aber nur Frankensteins Vornamen. Frankenstein ist in der darauffolgenden Zeit zunehmend frustriert. Als William Frankenstein und seine Verlobte den Turm besuchen und die Kreatur kennen lernen, entwickelt Elizabeth Mitleid mit dem Wesen und bringt ihm ihren Namen bei. Am Tag ihrer Abreise setzt Frankenstein, der Angst vor der Kreatur bekommen hat, das Laboratorium in Brand und verlässt den Turm, während die Kreatur im Kellergewölbe angekettet bleibt. Als er deren Schreie hört, kehrt er reumütig zurück, wird beim Öffnen der Tür allerdings durch eine Rauchgasexplosion nach draußen geschleudert und verliert ein Bein. Das Laboratorium explodiert.
Auf dem dänischen Schiff verschafft sich die Kreatur Zugang zur Kabine, in der Frankenstein und Kapitän Anderson miteinander sprechen, und erzählt ihre Geschichte, die der Film in einer zweiten Analepse schildert.
Die Geschichte der Kreatur
Nachdem die Kreatur durch einen Abwasserkanal aus dem explodierenden Turm entkommen konnte und ins Meer gespült wurde, wandert sie zunächst orientierungslos umher, bis sie zu einem Bauernhof mit angeschlossener Mühle kommt. Dort versteckt sie sich vor der Familie, die dort lebt, und hilft ihr unerkannt, etwa beim Bau eines Schafgatters. Die Familie überlässt dem „Geist des Waldes“ als Dank Kleidung und Essen. Durch ein Astloch beobachtet sie, wie der blinde Großvater seiner Enkelin das Lesen beibringt. Im Winter bleibt der blinde Mann auf dem Hof zurück und macht eines Tages Bekanntschaft mit der Kreatur, die nun auch sprechen und lesen kann. Sie liest ihm alle Bücher vor, die sich im Haus befinden (die Bibel, John Miltons Paradise Lost und Ozymandias von Percy Bysshe Shelley). Ermutigt durch ihren neu gewonnenen Freund, kehrt die Kreatur zum zerstörten Turm zurück, wo sie Aufzeichnungen über ihre Entstehung und auch Frankensteins Adresse entdeckt. Bei seiner Rückkehr findet sie den durch Wölfe schwer verletzten blinden Mann vor, der seinen Verletzungen erliegt. Die inzwischen zurückgekehrte Familie hält allerdings die Kreatur für den Übeltäter und vertreibt sie gewaltsam.
Wenig später findet die Hochzeit von William Frankenstein und Elizabeth statt. Dabei verschafft sich die Kreatur Zugang in Victor Frankensteins Zimmer und fordert ihn auf, ihm eine Gefährtin zu erschaffen, da sie nicht sterben kann und ewiger Einsamkeit ausgesetzt sei. Ihr Schöpfer weigert sich aber und drückt sowohl seinen Unmut als auch seine Verachtung hinsichtlich seines Werks aus. Daraufhin wirft die Kreatur Frankenstein wütend durchs Zimmer, wodurch Elizabeth und die anderen Gäste alarmiert werden. Elizabeth nähert sich der Kreatur dabei wieder an, wird aber von Victor Frankenstein versehentlich tödlich angeschossen. Die Kreatur verteidigt sich gegen die angreifenden Gäste, wobei auch William Frankenstein eine tödliche Schädelfraktur erleidet. Die sterbende Elizabeth wird von der Kreatur in eine Höhle getragen und getröstet. Dort findet Victor Elizabeth und wird von der Kreatur konfrontiert.
Entzürnt und erbarmungslos jagt Frankenstein in der darauffolgenden Zeit seine Kreatur bis in die Arktis und versucht sie mit deren Einverständnis als letzten Ausweg mit Dynamit zu töten, was jedoch ebenfalls misslingt. Von der Kreatur verletzt, wird Frankenstein wenig später an Bord genommen.
In der Rahmenhandlung bittet Frankenstein die Kreatur um Vergebung, ehe auch er seinen Verletzungen erliegt. Die Kreatur vergibt ihrem Schöpfer und befreit das Schiff aus dem Packeis, sodass Anderson mit seinen Matrosen Richtung Heimat segeln kann. Während das Schiff nach Süden segelt, bleibt die Kreatur zurück und wendet sich dem Sonnenlicht zu.
Produktion
Hintergrund und Entwicklung

Bereits im Jahr 2007 äußerte Guillermo del Toro den Wunsch, eine Adaption von Frankenstein umzusetzen, und verwies auf das Drehbuch von Frank Darabont; jenes war Teil der Verfilmung Mary Shelley’s Frankenstein (1994) von Kenneth Branagh.
2008 wurde im Rahmen eines Deals mit Universal Pictures bekannt, dass del Toro das Projekt neben anderen umsetzen soll.[2] Als Inspiration dienen dabei die Illustrationen von Bernie Wrightson, ebenso sollte es sich nicht um eine direkte Adaption der Geschichte handeln.[3] 2010 erklärte del Toro, für die Rolle von Frankensteins Geschöpf Doug Jones besetzen zu wollen, mit dem er mehrfach zusammenarbeitete.[4][5] Jones merkte Jahre später an, dass das Projekt durch andere Pläne von Universal Pictures gekippt wurde.[6][5]
Im März 2023 wurde bekannt, dass del Toro das Projekt nun für den Streaminganbieter Netflix entwickeln würde.[7]
Del Toro schrieb zudem das Drehbuch und fungiert neben Gary Ungar, Scott Stuber und J. Miles Dale als Produzent. Der Regisseur beschrieb den Film ferner als „Miltonsche Tragödie“ und emotionales wie persönliches Werk, weniger als Horrorfilm.[8][9] Ebenso bezeichnete er Frankenstein als Religion, seitdem er als Kind Boris Karloff in der Rolle sah; entsprechend wartete er einige Jahre, um dem Werk im Rahmen der richtigen Umstände gerecht zu werden.[10] Als weitere Inspiration benannte er die Verfilmung von 1931 sowie dessen Fortsetzung Frankensteins Braut (1935) von James Whale.[11]
Besetzung

Mit der Ankündigung im März 2023 wurden Oscar Isaac, Andrew Garfield und Mia Goth als erste Darsteller bekannt, die sich in Gesprächen für den Film befinden.[7] Im Oktober 2023 verriet del Toro zudem, dass Christoph Waltz als Heinrich Harlander Teil der Besetzung sei und bestätigte dabei die Beteiligung von Isaac als Victor Frankenstein, Garfield als Frankensteins Geschöpf und Goth als Elizabeth Harlander.[12][9]
Im Januar 2024 schlossen sich Felix Kammerer als William Frankenstein, Lars Mikkelsen als Captain Anderson, David Bradley als Blinder Mann und Christian Convery als junger Victor Frankenstein sowie Charles Dance als Leopold Frankenstein der Besetzung an.[13] Zudem übernahm Jacob Elordi den Part von Garfield, der aufgrund von Terminproblemen ausstieg.[14][15][16][9]
Weitere Darsteller umfassen Ralph Ineson, Burn Gorman, Lauren Collins und Nikolaj Lie Kaas.[17][9][18]
Dreharbeiten, Ausstattung und Musik
Die Dreharbeiten begannen mit Kameramann Dan Laustsen am 12. Februar 2024 unter dem Arbeitstitel Pretorius in Toronto[16][19] und wurden Ende September 2024 abgeschlossen.[20] Gedreht wurde unter anderem in Aberdeen[19], der Royal Mile in Edinburgh[21] sowie im Burghley House in der Nähe von Stamford[22], wobei del Toro im Allgemeinen vermehrt auf echte und praktische Sets setzte.[23]
Del Toro und Maskenbildner Mike Hill blieben nur neun Wochen, um das ursprünglich für Garfield gewählte Aussehen der Kreatur an den neu besetzten Elordi anzupassen.[24] Das Filmbudget belief sich auf etwa 120 Millionen US-Dollar.[25] Als Szenenbildnerin fungierte Tamara Deverell.[26]
Die Filmmusik komponierte Alexandre Desplat[27], der ihr einen lyrischen und emotionalen Charakter bescheinigte, entsprechend dem von del Toro geschilderten Ton des Films.[8]
Marketing und Veröffentlichung
Ein erstes Bild von Hauptdarsteller Isaac als Victor Frankenstein wurde Ende Januar 2025 präsentiert.[28] Der erste Teaser-Trailer wurde Ende Mai 2025 vorgestellt.[29] Ende Juli 2025 veröffentlichte Vanity Fair weitere Bilder zum Film.[30][31] Ein erster offizieller Trailer wurde durch Netflix am 1. Oktober 2025 veröffentlicht.[32][33] Mitte Oktober 2025 erfolgte die Veröffentlichung mehrerer Poster mit den Hauptdarstellern.[34]
Die Premiere des Films fand am 30. August 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig statt.[35][36] Im folgenden September wurde Frankenstein beim Toronto International Film Festival gezeigt.[37] Ebenfalls im September wurde der Film im Rahmen der Gala Präsentation des 30. Busan International Film Festival vorgeführt.[38] Im Oktober 2025 erfolgte außerdem eine Vorführung im Rahmen des Santa Fe International Film Festival.[39]
Frankenstein wurde am 7. November 2025 ins Programm des Streaminganbieters Netflix aufgenommen.[40][41], daneben erfolgte bereits am 17. Oktober in ausgewählten Kinos eine Kinoveröffentlichung im IMAX-Format.[42][41][43]
Synchronisation
Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Christoph Cierpka bei Interopa Film, Berlin.[44]
| Rolle | Schauspieler | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Victor Frankenstein | Oscar Isaac | Alexander Doering |
| Christian Convery (jung) | Cyril Baudier | |
| Die Kreatur | Jacob Elordi | Amadeus Strobl |
| Lady Elizabeth Harlander | Mia Goth | Friedel Morgenstern |
| Baronin Claire Frankenstein | Jessica Walther-Gabory | |
| William Frankenstein | Felix Kammerer | |
| Captain Anderson | Lars Mikkelsen | Oliver Siebeck |
| Heinrich Harlander | Christoph Waltz | |
| Blinder Mann | David Bradley | Thomas Kästner |
| Baron Leopold Frankenstein | Charles Dance | Reinhard Kuhnert |
| Larsen | Nikolaj Lie Kaas | Frank Schaff |
| Alma | Lauren Collins | Jana Koch |
| Professor Krempe | Ralph Ineson | Oliver Stritzel |
| Henker | Burn Gorman | Jörg Pintsch |
Rezeption
Altersfreigabe
Kritiken


Erste Reaktionen infolge der Premiere fielen zumeist positiv aus.[26] Auf Rotten Tomatoes erreichte Frankenstein basierend auf 373 erfassten Kritiken 85 % Zustimmung.[46] Bei Metacritic verzeichnete der Film auf Basis von 58 gelisteten Kritiken einen Metascore von 78 von 100 möglichen Punkten.[47]
Jamie Graham von Empire erachtete Frankenstein als ungewöhnlich dem Buch nahe Adaption, die auch als "Gothic Romanze" funktioniere.[48] Positiv äußerte sich auch Glenn Kenny von RogerEbert.com, der neben den Leistungen von Jacob Elordi, Oscar Isaac, Christoph Waltz und Mia Goth auch das Szenenbild und das Kostümdesign hervorhob.[49] David Rooney lobte in seinem Fazit für den Hollywood Reporter die visuelle Ebene von del Toro’s Films, geprägt unter anderem durch die Arbeit von Kameramann Dan Laustsen; del Toro’s Erzählung ehre die essentiellen Themen der Vorlage und stelle daher mehr eine Tragödie, Romanze und philosophische Reflexion des Menschseins als Horror dar.[50]
Kritischer zeigt sich dagegen Peter Debruge von Variety, der zwar die Nähe zur Vorlage benannte, womit del Toro’s Adaptation die Intentionen von Mary Shelley auch mehr einfange als die meisten vorherigen Adaptationen; jedoch würde die philosophische Ebene des Films durch strukturellen Entscheidungen und die verlängerte Laufzeit leiden.[51] Zudem fühle sich die Kreatur durch seine Fähigkeiten eher wie der Marvel-Superheld Wolverine an, während die nicht überzeugenden Außenschauplätze del Toro's Versuch, eine Illusion zu schaffen, untergraben würde.[51]
Auszeichnungen
Vom National Board of Review wurde Frankenstein in die Top 10 Filme des Jahres aufgenommen.[52] Im Folgenden eine Auswahl von Auszeichnungen und Nominierungen.
AACTA International Awards 2026[53]
AFI Awards 2025
British Academy Film Awards 2026
5th Annual Critics Choice Celebration Of Latino Cinema & TV 2025
Critics’ Choice Movie Awards 2026[57][58]
Gotham Awards 2025
Hollywood Music in Media Awards 2025
Internationale Filmfestspiele von Venedig 2025
Online Film & Television Association Awards 2026
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Producers Guild of America Awards 2026
Satellite Awards 2026
Nominierung für die Beste Nebendarstellerin (Mia Goth) Toronto Film Critics Association Awards 2025
Toronto International Film Festival 2025
Writers Guild of America Awards 2026
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Weblinks
- Frankenstein bei IMDb
- Frankenstein – Official Teaser von Netflix bei YouTube (Video, englisch)
- Frankenstein in der Online-Filmdatenbank
- Frankenstein im Lexikon des internationalen Films
- Frankenstein im Festivalprogramm von Venedig (englisch)
- Frankenstein – Drehbuch zum Film
