Hans Lehmann (General)

deutscher Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr From Wikipedia, the free encyclopedia

Hans Lehmann (* 9. März 1933 in Kassel) ist ein Brigadegeneral außer Dienst des Heeres der Bundeswehr.

Leben

Lehmann studierte nach dem Abitur Wirtschaftswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und erreichte 1957 den Abschluss Diplom-Volkswirt. 1958 trat er als Offizieranwärter beim Panzergrenadierbataillon 21 in Hannover in die Bundeswehr ein. 1960 wechselte er zur Nachschubtruppe und hatte Verwendungen als Zugführer, Offizier für Personalwesen (S 1), Offizier für Planung, Ausbildung und Organisation (S 3) und Kompaniechef in einem Transportbataillon.[1]

Von 1965 bis 1970 war Lehmann Lehroffizier und Stabsoffizier S 3 an der Schule Technische Truppe 2 in Bremen. Danach war er Referent im Führungsstab des Heeres im Bundesministerium der Verteidigung, Stabsabteilung VI (Planung), Referat 3 (Mittelfristige Planung) in Bonn, von 1972 bis 1976 Gruppenleiter ATV (Auswertung, Truppenversuche und Vorschriften) in Bremen und anschließend Bataillonskommandeur des Gebirgsnachschubbataillons 8 in Mittenwald. Von 1979 bis 1982 war er Dienstältester Offizier im Amt für Datenverarbeitung der Bundeswehr in Bonn und danach Referatsleiter in der Personalabteilung im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn.[1]

Im April 1989 wurde Lehmann Amtschef des Materialamtes der Bundeswehr[2] und im Oktober jenes Jahres zum Brigadegeneral ernannt. Mit Ablauf des März 1993 wurde er in den Ruhestand versetzt wurde.[3]

Lehmann ist verheiratet, evangelisch und hat zwei Töchter.[1]

Lehmann ist Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold.[1]

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

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