Helga Schnierle

deutsche Architektin From Wikipedia, the free encyclopedia

Werdegang

Helga Schnierle (geb. Kranz) studierte von 1946 bis 1950 Architektur an der TH München und arbeitete anschließend ein Jahr bei Godehard Schwethelm. 1951 heiratete sie Adolf Schnierle, den sie während des Studiums kennenlernte. Die beiden gründeten 1953 ein Architekturbüro in München. Sie war Mitglied des Bund Deutscher Architekten. Helga Schnierle verkaufte das Haus in Obermenzing und verbrachte ihren Lebensabend in der Wohnanlage Orpheus und Eurydike in München-Schwabing.[1]

Der Nachlass von Adolf und Helga Schnierle liegt im Architekturmuseum der Technischen Universität München.

Bauwerke

St. Johannes Evangelist, München

Als Partnerin von Adolf und Helga Schnierle:

St. Rita, Bogenhausen

Ehrungen und Preise

  • 1973: BDA-Preis Bayern für Wohnanlage, Karlsfeld[14]
  • 1984: Jella-Lepman-Ehrenring für die Internationale Jugendbibliothek im Schloss Blutenburg

Folgende Bauwerke sind Baudenkmäler und sind im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege eingetragen.

Ausstellungen

  • 2024: FRAUEN BAUEN MÜNCHEN, Architekturgalerie München[15]

Bücher

Einzelnachweise

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