Hohenthan (Bärnau)
Pfarrdorf der Stadt Bärnau im Landkreis Tirschenreuth in Bayern
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Das Pfarrdorf Hohenthan ist ein Gemeindeteil der Stadt Bärnau im oberpfälzischen Landkreis Tirschenreuth in Bayern.
Hohenthan Stadt Bärnau | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 48′ N, 12° 23′ O |
| Höhe: | 582 m ü. NHN |
| Postleitzahl: | 95671 |
| Vorwahl: | 09635 |
Blick auf das Dorf | |
Geschichte
Im Nürnberger Salbuch wird der Ort als Reichsdorf erwähnt und war die Mutterpfarrei von Bärnau.[1] Vom 14. Februar 1945 bis zum 22. April 1945 existierte in der Bäckerei Kraus das KZ-Außenlager Hohenthan, ein Außenlager des KZ Flossenbürg, sechs Häftlinge mussten dort Zwangsarbeit verrichten. Heute bildet Hohenthan mit Bärnau und Schwarzenbach eine Pfarreiengemeinschaft.
Hohenthan war eine selbstständige Gemeinde, die am 1. Mai 1978 im Zuge der Gebietsreform in Bayern aufgelöst wurde. Der weitaus größte Teil mit dem Hauptort Hohenthan sowie Altglashütte, Hasenbühl, Naab, Silberhütte, Stöberlhof, Zeimatshof sowie Ziegelhütte wurde nach Bärnau eingegliedert; die Ortsteile Frankengut, Kriegermühle, Ödschönlind und Rothhof kamen zu Plößberg.[2]
Baudenkmäler
In die Liste der Baudenkmäler in Hohenthan sind fünf Objekte eingetragen, darunter die 1729 errichtete Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus.
Weblinks
- Hohenthan in der Ortsdatenbank von bavarikon.
- Ortsteile auf www.baernau.de
