Huflar
Ortsteil der Stadt Fladungen im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld
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Huflar ist ein Gemeindeteil der Stadt Fladungen im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern.[3] Die Gemarkung Huflar hat eine Fläche von 1,690 km². Sie ist in 52 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 32.505,06 m² haben.[1][4]
Huflar Stadt Fladungen | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 33′ N, 10° 8′ O |
| Höhe: | 530 m ü. NHN |
| Fläche: | 1,69 km²[1] |
| Einwohner: | 9 (25. Mai 1987)[2] |
| Bevölkerungsdichte: | 5 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 97650 |
| Vorwahl: | 09778 |
Geografie
Die Gemarkung besteht hauptsächlich aus Wald, der Weiler liegt im südlichen Zipfel und ist über eine Anliegerstraße erreichbar, die 1,6 km südlich nach Oberfladungen zur Staatsstraße 2265 führt. Beim Weiler steht eine Altlinde, die als Naturdenkmal ausgezeichnet ist.[5]
Geschichte
Das zum Ritterkanton Rhön-Werra gehörige Rittergut gehörte den Herren von der Tann.[6]
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Huflar der neu gebildeten Ruralgemeinde Leubach zugewiesen. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Huflar am 1. Januar 1972 in die Stadt Fladungen eingegliedert.[7]
Baudenkmäler
- Altes Schloss mit Gartenpavillon
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Huflar. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 774 (Digitalisat).
- Georg Paul Hönn: Hoflars. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 115 (Digitalisat).
- Anton Rottmayer (Hrsg.): Statistisch-topographisches Handbuch für den Unter-Mainkreis des Königreichs Bayern. Sartorius’sche Buchdruckerei, Würzburg 1830, OCLC 248968455, S. 279 (Digitalisat).
Weblinks
- Huflar in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 28. Dezember 2024.
- Huflar in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 28. Dezember 2024.
- Huflar im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 28. Dezember 2024.