Jörg Homeier
deutscher Architekt
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Werdegang
Jörg Homeier studierte Architektur an der Technischen Universität München und arbeitete nach dem Diplom bei Eberhard Schunck. Zwischen 1977 und 1988 war er als Mitarbeiter im Diözesanbauamt Eichstätt unter der Leitung von Karljosef Schattner tätig. Homeier führte mit Gerold Richter gemeinsam das Münchner Architekturbüro Homeier + Richter.
Homeier war Mitglied im Bund Deutscher Architekten.
Jörg Homeier lehrte als Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der Hochschule München (19??–04). Er war auch Dekan der Fakultät.
Bauwerke


als Mitarbeiter bei Eberhard Schunck:
- 1975–77: Willibald-Gymnasium, Eichstätt. Landschaftsarchitekt Gerhart Teutsch[2]
als Mitarbeiter im Diözesanbauamt Eichstätt unter Leitung von Karljosef Schattner:
- 1978–80: Umbau Ulmer Hof
- 1979–81: Gebäude Ostenstraße 18, Eichstätt
- 1977–82: Umbau zum Diözesanmuseum
- 1985: Anbau Diözesanarchiv
- 1985–87: Institut für Journalismus
- 1985–88: Umbau des ehemaligen Waisenhauses
- 1986–88: Mensa
eigene Bauten:
- 1979–80: Dominikaner Weinstube, Eichstätt
- 1984: Dachausbau, Eichstätt mit Karljosef Schattner[3]
- 1990: Umbau et sedia, Regensburg mit Karljosef Schattner
- 1991–92: ART IN Galerie für zeitgenössische Kunst, Nürnberg
als Partner des Architekturbüros Homeier + Richter:
- 1996: Pfarrzentrum St. Philippus, München[4]
- 1997: Stadtsaal, Dillingen[5]
- 1998: Werkhalle und Verkaufsgebäude Brandl, Eitensheim (Bauingenieur: Johann Grad, Lichtplaner: Walter Bamberger)[6]
- 2000–03: Krebshaus, Eichstätt[7]
- 2003–05: Eingangsgebäude und Bettenhauses I, Schloss Pfünz
- 1998–09: Wohnbebauung an der Lothringer Straße, München mit Meck + Köppel
- 2015: Pfarrzentrum St. Hildegard, Edelsfeld[8]
- 2022: Pfarrhaus und Pfarrheim, Preith
Auszeichnungen und Preise
als Mitarbeiter im Diözesanbauamt Eichstätt
- 1981: BDA-Preis Bayern für Bürogebäude, Eichstätt[9]
- 1981: Architekturpreis Beton für Bürogebäude, Eichstätt
- 1983: BDA-Preis Bayern für Umbau Ulmer Hof, Eichstätt[10]
eigene Preise
- 1993: Architekturpreis der Stadt Nürnberg für ART IN Gallerie für zeitgenössische Kunst, Nürnberg
- 1998: Balthasar-Neumann-Preis für Werkhalle und Verkaufsgebäude Brandl, Eitensheim[11]
Vorträge
Literatur
- Bund Deutscher Architekten (Hrsg.): Architekturführer Bayern. Süddeutscher Verlag, München 1985
- Nicolette Baumeister: Baukulturführer 26 – Jugendhaus, Schloss Pfünz. Koch, Schmidt u. Wilhelm 2006, ISBN 978-3-936721-76-8.[13]
Weblinks
- Jörg Homeier. In: archINFORM.
