Jürgen von Gagern

deutscher Architekt From Wikipedia, the free encyclopedia

Werdegang

Seine Eltern waren der Jurist Rudolf von Gagern und dessen aus Berlin stammende zweite Ehefrau Charlotte Pleuse.

Gagern studierte an der Technischen Universität München, schloss als Diplom-Ingenieur ab und begründete ein Architekturbüro in München.[2] Er errichtete mehrere Wohnanlagen mit dem Bauunternehmer Fritz Eichbauer.

Jürgen von Gagern hat zwei Geschwister, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Bauten

In Arbeitsgemeinschaft mit Udo von der Mühlen und Peter Ludwig:

Ehrungen und Preise

  • 1969: BDA-Preis Bayern für Wohnanlage Apoll und Herkules, München und Wohnanlage Feldafing[8]
  • 1977: Ehrenpreis der Landeshauptstadt München für guten Wohnungsbau und vorbildliche Sanierung
  • 1978: 2. Preis Kunst + Architektur Juniorpreis
  • 1983/1984: Internationaler Architekturpreis für Kurfürstenhof, Schwabing[9]
  • Wohnanlage Orpheus und Eurydike, München-Schwabing stehen unter Denkmalschutz[10][11]
  • Wohnanlage Amalienpassage, München-Maxvorstadt steht unter Denkmalschutz[12]

Literatur

  • Bea Betz, Anita M. F. Schrade, Thomas Schabel: Architekturführer Bayern. Süddeutscher Verlag, München 1985, ISBN 3-7991-6266-6.
  • Oliver Elser, Philip Kurz, Peter Cachola Schmal (Hrsg.): SOS Brutalismus: Eine internationale Bestandsaufnahme. Zürich 2017.
  • Nicola Borgmann, Marco Goetz (Hrsg.): Perlen. Katalog zur Ausstellung „25 Jahre Architekturgalerie München“. Franz Schiermeier Verlag, München 2020, ISBN 978-3-9813190-5-7.
  • Wiepke van Aaken: Expressives Bauen in Beton. „Orpheus und Eurydike“ in München-Schwabing. In: Denkmalpflege Informationen, 2019, 170, S. 37–40. ISSN 1863-7590.

Einzelnachweise

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