Kayla Mears

australische Beachvolleyball- und Volleyballspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Kayla Mears (* 2. April[3][4] oder 4. Februar[5][1] 2003 in South Brisbane) ist eine australische Beachvolleyball- und ehemalige Volleyballspielerin. Sie wurde 2022 Landesmeisterin in der Halle.

Schnelle Fakten Porträt, Hallenvolleyball ...
Kayla Mears
Porträt
Geburtstag 2003
Geburtsort South Brisbane, Australien
Größe 1,68 m[1]
Hallenvolleyball
Position Libera
Vereine
2019, 2022 Queensland Pirates
Erfolge
2019 – Australische Vizemeisterin
2022 – Australische Meisterin
Beachvolleyball
Partnerin 2019 Brianna Mears
seit 2021 Tara Phillips
2022 Jana Milutinovic
2023 Elizabeth Alchin
2024–2025 Jasmine Rayner
Weltrangliste Position 174[2]
Erfolge
2024 – Fünfte Asienmeisterschaft
2025 – Zweite Mini Pacific Games
2025 – WM-Teilnehmerin
Stand: 30. November 2025
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Karriere

Karriere Halle

2019 wurde die Libera mit ihrem Verein Queensland Pirates australische Vizemeisterin. Drei Jahre später ging es bei der Siegerehrung für die Piraten noch eine Stufe nach oben.[6] Die Meistersaison war die vorläufig letzte von Kayla Mears in der Halle.

Karriere Beach

Die in der Hauptstadt von Queensland geborene Athletin bestritt ihren ersten internationalen Wettkampf im Sand mit ihrer Schwester Brianna Mears. Die Zwillinge erkämpften 2019 bei der Asienmeisterschaft der unter Einundzwanzigjährigen einen Platz im Viertelfinale.[7] Mit Tara Phillips startete Kayla Mears zwei Jahre später bei einigen nationalen Turnieren. In der gleichen Saison wurde sie mit Jasmine Fleming bei der U19-Weltmeisterschaft Siebzehnte. Eine Woche später gelang beim nächstälteren Jahrgang mit dem Einzug ins Viertelfinale eine spürbare Verbesserung. Mit Phillips scheiterte Mears 2022 in Coolangatta beim ersten Futures ihres Lebens genauso in der Vorausscheidung wie etwas später mit Jana Milutinovic beim Versuch, bei den höherwertigen Challenge und Elite16 in Torquay das Hauptfeld zu erreichen. Die beiden waren zuvor Siebzehnte bei der Fédération Internationale du Sport Universitaire (FISU)-Weltmeisterschaft in Brasilien geworden. Eine Saison später lief es bei den Futures schon bedeutend besser. Mit Phillips stand Mears in Maunganui Beach und Geelong in der Runde der Acht wie mit Elizabeth Alchin in Coolangatta Beach. Mit Letzterer erkämpfte sie in Qidong zum ersten Mal ein Platz auf der untersten Stufe des Treppchens, während es in Seoul immerhin noch zum Einzug in die Vorschlussrunde reichte.

Das Highlight für Tara Phillips und Kayla Mears bis zu diesem Zeitpunkt war das Resultat bei der asiatischen Meisterschaft der Erwachsenen im Jahr 2024. Nach Erfolgen in den Poolspielen und im Achtelfinale gehörten die Australierinnen auf dem geteilten fünften Rang zu den besten acht Beachpaaren des Kontinents.[8] Eine Spielzeit später gewann die in South Brisbane geborene Sportlerin an der Seite von Jasmine Rayner die Silbermedaille bei den Pacific Mini Games in Palau. Nach einem sieglosen Auftritt beim Challenge in Nuvali entschieden Mears und Tara Phillips in Adelaide bei der Heim-WM das Duell um den dritten Platz im Pool gegen die Polinnen Natalia Okla / Urszula Łunio im Pool für sich, mussten sich jedoch nach der Niederlage in der Lucky Loser Runde gegen die Französinnen Lézana Placette / Alexia Richard am Ende mit dem geteilten 33. Rang begnügen.

Einzelnachweise

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