Kleinochsenfurt

Stadtteil von Ochsenfurt From Wikipedia, the free encyclopedia

Kleinochsenfurt ist ein Gemeindeteil der Stadt Ochsenfurt im Landkreis Würzburg (Unterfranken, Bayern).[3] Die Gemarkung Kleinochsenfurt hat eine Fläche von 3,940 km². Sie ist in 1236 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3187,74 m² haben.[1][4]

Schnelle Fakten Stadt Ochsenfurt ...
Kleinochsenfurt
Koordinaten: 49° 40′ N, 10° 3′ O
Höhe: 182 m ü. NHN
Fläche: 3,94 km²[1]
Einwohner: 1205 (30. Dez. 2025)[2]
Bevölkerungsdichte: 306 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1971
Postleitzahl: 97199
Vorwahl: 09331
Kleinochsenfurt
Kleinochsenfurt
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Geographie

Das Pfarrdorf Kleinochsenfurt liegt am rechten Ufer des Mains auf 182 m ü. NHN[5] etwa an der Südspitze des Maindreiecks. Durch den Ort führt die Bundesstraße 13 von Sommerhausen nach Ochsenfurt[5]. Kleinochsenfurt ist im Südosten mit Ochsenfurt baulich zusammengewachsen. Im Norden, außerhalb des Siedlungsgebietes, befinden sich ein Wartturm und der Burgstall Kleinochsenfurt. In Kleinochsenfurt mündet der Rappertsmühlbach in den Main.

Geschichte

Um 740 wurde ein Benediktinerinnenkloster auf der rechten Seite des Mains auf dem Gebiet von Kleinochsenfurt von der heiligen Thekla von Kitzingen gegründet. Bis ins Jahr 1133 gab es dort einen Furtübergang durch den Main, der durch eine erste Brücke ersetzt wurde. Das Dorf war im Besitz des Klosters Kitzingen, das es als Lehen an die Herren von Hohenlohe weitergab. Im Jahr 1327 verkaufte Heinrich von Hohenlohe ein Teil der Vogtei zu Kleinochsenfurt an das Domkapitel in Würzburg. Am 1. Juli 1971 wurde die durch das bayerische Gemeindeedikt von 1818 gebildete Gemeinde Kleinochsenfurt nach Ochsenfurt eingemeindet.

Siehe auch

Commons: Kleinochsenfurt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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