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Kreis Jork

Ehemaliger Kreis in Preußen From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Kreis Jork war ein preußischer Landkreis in der Provinz Hannover, der von 1885 bis 1932 bestand. Kreissitz war Jork im Alten Land.

Weitere Informationen Basisdaten, Lage des Kreises Jork in der Provinz Hannover ...
Basisdaten
Preußische Provinz Hannover
Regierungsbezirk Stade
VerwaltungssitzJork
Bestandszeitraum1885–1932
Fläche167 km²
Einwohner21.064 (1925)
Bevölkerungsdichte126 Einw./km² (1925)
Gemeinden21 (1910)
19 (1932)
Lage des Kreises Jork in der Provinz Hannover
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Siegelmarke Königlich Preussischer Landrath des Kreises - Jork

Geschichte

Der Kreis wurde am 1. April 1885 im Rahmen der Neubildung der Kreise in der Provinz Hannover aus der selbständigen Stadt Buxtehude, dem alten Amt Jork und der Gemeinde Neuland des alten Amtes Harsefeld gebildet.[1]

Hasselwerder und Nincop wurden am 1. April 1929 zur neuen Gemeinde Neuenfelde zusammengeschlossen.[2] Die Gemeinde Neuland wurde 1931 nach Buxtehude eingemeindet.

Am 1. August 1932 wurde durch eine Verordnung des preußischen Staatsministeriums der Kreis Jork mit Wirkung zum 1. Oktober 1932 aufgelöst. Das Gebiet östlich der Este, bestehend aus den Gemeinden Francop, Hove, Neuenfelde, Rübke und Moorende wurde dem Landkreis Harburg im Regierungsbezirk Lüneburg angegliedert, das Gebiet westlich der Este ging an den Landkreis Stade.[3]

Landräte

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr ...
Jahr 1890 1900 1910 1925
Einwohnerzahl[4] 20.899 21.028 21.050 21.064
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Gemeinden

Gemeinden des Kreises Jork (Stand 1. Dezember 1910):[5]

Weitere Informationen Gemeinde, Einwohner ...
Gemeinde Einwohner Gemeinde Einwohner
Borstel 1827 Cranz 603
Buxtehude, Stadt 3785 Ladekop 626
Estebrügge 624 Mittelnkirchen 817
Francop 686 Moorende 684
Grünendeich 1215 Neuenkirchen 612
Guderhandviertel 704 Neuland 127
Hasselwerder 1864 Nincop 696
Hollern 853 Rübke 353
Hove 484 Steinkirchen 1081
Jork 1428 Twielenfleth 1194
Königreich 787
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  • Landkreis Jork Verwaltungsgeschichte und die Landräte auf der Website territorial.de (Rolf Jehke), Stand 21. April 2014.

Einzelnachweise

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