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Käseverordnung

deutsche Rechtsvorschrift zum Lebensmittel Käse From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Käseverordnung war eine deutsche Rechtsvorschrift zum Lebensmittel Käse. Sie beinhaltete im Wesentlichen die rechtliche Definition von Käse, die Anforderungen an die Produktion von Käse und Produkten mit Käse und die allgemeine Einordnung von Käsesorten nach Fettstufen. Daneben wurden weitere Unterscheidungen nach Käsegruppen, geografischen Herkunftsbezeichnungen und Güteklassen festgelegt sowie die Verwendung der Begriffe Standardsorten und Markenkäse geregelt. Breiten Raum nahmen die Vorschriften über die Kennzeichnung von Käse, den Umgang mit Labaustauschstoffen und Lab-Pepsin-Zubereitungen ein.

Schnelle Fakten Basisdaten ...
Basisdaten
Titel:Käseverordnung
Abkürzung: [KäseV] (nicht amtlich)
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft, Wirtschaftsrecht
Fundstellennachweis: 7842-6
Ursprüngliche Fassung vom: 20. Februar 1934
(RGBl. I S. 114)
Inkrafttreten am: 1. April 1934[1]
Neubekanntmachung vom: 14. April 1986
(BGBl. I S. 412)
Letzte Neufassung vom: 24. Juni 1965
(BAnz. Nr. 118 vom 30. Juni 1965)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
1. Juli 1965
Letzte Änderung durch: Art. 6 VO vom 21. Mai 2026
(BGBl. 2026 I Nr. 168 vom 11. Juni 2026)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
12. Juni 2026
(Art. 9 Abs. 1 VO vom 21. Mai 2026)
Außerkrafttreten: 14. Juni 2026
(Art. 6 VO vom 21. Mai 2026)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.
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Die KäseV und weitere Vorschriften wurde mit Wirkung zum 14. Juni 2026 inhaltlich abgelöst durch die Verordnung über Qualitätsanforderungen an Milchprodukte (Milchproduktqualitätsverordnung – MilchPQV)[2][3]

Käseverordnung vom 20. Februar 1934

Geschützte geografische Herkunftsbezeichnungen

Fußnoten

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