Liste der Baudenkmäler in Aichach

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Stadt Aichach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Ensembles

Ensemble Botengasse

Geschlossene Reihe ein- und zweigeschossiger kleiner Wohnhäuser in gepflastertem Gässchen. Es handelt sich um Putzbauten, die sich besonders durch die Vielfalt ihrer Dachformen (Mansard-, Flachwalm-, Frack-, giebel- und traufständiges Satteldach) auszeichnen. Die Häuser, in ihrer äußeren Erscheinung 1. Hälfte 19. Jahrhundert, stammen im Kern zum Teil aus dem 17./18. Jahrhundert. Aktennummer: E-7-71-113-2.

Ensemble Stadtplatz

Der langgestreckte und leicht S-förmig gebogene Stadtplatz bildet mit seiner Begrenzung durch das Obere und Untere Tor und mit dem Rathaus als Mittelpunkt den Kern der Stadtanlage Aichach. Ausdehnung und Verlauf der 330 m langen und mäßig breiten Straßenachse von Süden nach Norden hin dokumentieren die ursprüngliche Bedeutung dieser Verkehrs-, Rast-, Handels- und Marktstraße als Ergebnis einer historisch-topographisch günstigen Situation, vorgegeben durch die Kreuzung der alten Handels- und Poststraßen Augsburg–Regensburg und München–Donauwörth, wobei die Kreuzungsstraßen nach ihrer Vereinigung vor den beiden Stadttoren gemeinsam die Stadt über den erweiterten Straßenmarkt durchziehen. Um den wohl im 13. Jahrhundert planmäßig abgesteckten Straßenmarkt legte sich der aus einer älteren Burgsiedlung entstandene Ort, genannt erstmals im 12. Jahrhundert, wenig später schon Pfarrsitz, nach 1208 Hauptort des wittelsbachischen Landgerichts und bald darauf im Rang eines Marktes. Für die Bebauung des Stadtplatzes vorwiegend mit bürgerlichen Giebelhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist einmal der Eindruck der Geschlossenheit charakteristisch, erhöht zusätzlich durch die räumliche Schließung des Platzes durch die beiden Tortürme, Reste aus der mittelalterlichen, nur rudimentär erhaltenen Stadtbefestigung. Gleichzeitig entsteht durch die staffelartige Versetzung der Häuser infolge der leichten Platzkrümmung und durch unterschiedliche Gebäudebreiten, Stockwerks- und Giebelhöhen der Eindruck von Unregelmäßigkeit und Vielfalt. Architektonische Dominante ist die sich in die östliche Straßenplatzseite einreihende Spitalkirche Hl. Geist, mehr noch der langgestreckte Baukörper des barocken Rathauses mit seinen Volutengiebeln, um den sich der ganz gepflasterte Straßenplatz teilt. Die meist schlichten Wohn- und Geschäftshäuser, teils mit Flacherkern, sind farbig verputzt, zeigen insgesamt die architektonische Proportion einer bürgerlichen Kleinstadt mit Verweis auf Handel und Gewerbe. Aktennummer: E-7-71-113-3.

Ensemble Werlbergerstraße

Die Häuser der Werlbergerstraße bilden die Verlängerung des Stadtplatzes über das Obere Tor hinaus. Der in Anlehnung an die ursprüngliche Form neu errichteten Baugruppe auf der Ostseite steht eine Reihe schlichter zweigeschossiger Wohnhäuser gegenüber, zum Teil mit vorstehenden Dächern zur Straße hin. Die Gebäude der Westseite stammen aus der Zeit um 1800 und später. Aktennummer: E-7-71-113-4.

Stadtbefestigung

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(Standort) Stadtbefestigung
( Wikidata)
Teilzug der Stadtbefestigung im südlichen Abschnitt der Prieferstraße entlang der nördlichen Grundstücksgrenzen sowie nordwestlich von Am Büchel erhalten, 1313 angelegt, 1418 erneuert und durch Mauertürme verstärkt, Anfang 19. Jahrhundert größtenteils abgetragen

Fünf Mauertürme, teilweise fragmentarisch erhalten (Am Büchel 7, Stadtplatz 1b, 41a/43, nahe Prieferstraße 29)

D-7-71-113-1 Stadtbefestigung
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Stadtplatz 2
(Standort)
Unteres Tor
( Wikidata)
Untergeschosse 1418, Oktogon mit Spitzhelm 1646, seitliche Durchgänge 1864 D-7-71-113-29 Unteres Tor
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Stadtplatz 46
(Standort)
Oberes Tor
( Wikidata)
Pilastergegliedertes Oktogon mit geschwungener Haube über quadratischem Unterbau, um 1418, Aufbau von Andreas Adler, 1697 D-7-71-113-49 Oberes Tor
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Baudenkmäler nach Ortsteilen

Aichach

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Am Plattenberg 12
(Standort)
Wirtschaftsgebäude eines Bauernhofs, ehemaliges Kreisgut
( Wikidata)
Satteldachbau mit gewölbten Stallungen, 1887, nach Brand 2010 verändert D-7-71-113-102 BW
Am Strudl 1
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Erdgeschossiger Mansarddachbau, vor 1813; siehe auch Ensemble Botengasse D-7-71-113-6 Wohnhaus
Augsburger Straße 46
(Standort)
Ehemalige Schleifmühle
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, nach 1634 errichtet, im 18. Jahrhundert erneuert D-7-71-113-130 BW
Bahnhofstraße 5
(Standort)
Villa
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchgiebeln, Jugendstil, 1908

Ummauerung, wohl gleichzeitig

D-7-71-113-105 Villa
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Bahnhofstraße 27
(Standort)
Ehemaliges Wasserhaus des Aichacher Bahnhofes
( Wikidata)
Dreigeschossiger hoher Ziegelbau mit flachem Walmdach, Wasserreservoir ehemals im dritten Geschoss, 1875 D-7-71-113-103 Ehemaliges Wasserhaus des Aichacher Bahnhofes
Bauerntanzgasse 2
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach und Putzgliederung, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-7-71-113-8 Wohnhaus
Bauerntanzgasse 4
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Flacherker, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-71-113-9 Wohnhaus
Botengasse 14
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Villenartiger, zweigeschossiger Satteldachbau in neubarocken Formen mit Schweifgiebel und Mittelrisalit, um 1910

Gartenummauerung

D-7-71-113-13 Wohnhaus
Bruderhof 2
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit dreigeschossigem Giebel, im Kern um 1715 D-7-71-113-25 Ehemaliges Benefiziatenhaus
Danhauserplatz
(Standort)
Kriegerdenkmal
( Wikidata)
Nischenbrunnen mit Madonnenrelief, von Georg Albertshofer, 1924 D-7-71-113-106 Kriegerdenkmal
Danhauserplatz 2
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, 1756 D-7-71-113-15 Pfarrhaus
Danhauserplatz 5, 7
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
( Wikidata)
Dreischiffige Pfeilerbasilika, im Kern 13. Jahrhundert, Anfang 16. Jahrhundert erweitert, Kapellenanbau 1711 und 1777, Umgestaltungen 1861/63 und von 1907 bis 1911; mit Ausstattung D-7-71-113-23 Katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Donauwörther Straße 23
(Standort)
Katholische Kapelle St. Sebastian
( Wikidata)
Einschiffiger Bau unter Stichkappentonne, im Kern spätgotisch, 1656, erweitert 1794; mit Ausstattung D-7-71-113-16 Katholische Kapelle St. Sebastian
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Donauwörther Straße 35
(Standort)
Lagerhaus der BayWa AG
( Wikidata)
Dreigeschossiger Halbwalmdachbau mit Lisenengliederung und Fachwerkobergeschoss, im Inneren Holzkonstruktion, um 1915 D-7-71-113-107 Lagerhaus der BayWa AG
Franz-Beck-Straße 21
(Standort)
Villa
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit abgerundeten Eckerkern und Zwerchhaus, um 1910 D-7-71-113-110 Villa
Jakobiweg 8
(Standort)
Evangelisch-lutherische Paul-Gerhardt-Kirche
( Wikidata)
Rechteckiger Walmdachbau im Heimatstil, von German Bestelmeyer, 1928, erweitert 1955; mit Ausstattung D-7-71-113-104 Evangelisch-lutherische Paul-Gerhardt-Kirche
Koppoldstraße 2
(Standort)
Bürgerhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und Fassadenschmuck, Anfang 20. Jahrhundert D-7-71-113-18 Bürgerhaus
Martinstraße 7
(Standort)
Katholische Friedhofskirche St. Michael
( Wikidata)
Saalbau mit Westturm, 1668; mit Ausstattung D-7-71-113-19 Katholische Friedhofskirche St. Michael
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Münchener Straße 23, 25, 27, 29, 31, 35
(Standort)
Bedienstetenhäuser der Justizvollzugsanstalt
( Wikidata)
Zweigeschossige Walmdachbauten, 1904/08; mit zugehörigen Einfriedungen und Nebengebäuden D-7-71-113-108 BW
Münchener Straße 33
(Standort)
Justizvollzugsanstalt Aichach
( Wikidata)
1904/08 in versachlichten, leicht barockisierenden Formen errichtet; vier um oktogonale Zentralhalle kreuzförmig angeordnete panoptische Flügel, durch Mauerzüge und weitere Trakte (Arbeitsgebäude A und B, Wirtschaftsgebäude, Schule, Männerhaus, zweiflügelige Anstaltskirche) zur sechshöfigen Rechteckanlage vervollständigt, aus der nach Westen der Verwaltungsflügel und nach Süden die Krankenabteilung herausspringen; der Komplex von einer ursprünglich sechseckigen (jetzt nach Osten erweiterten) Umfassungsmauer mit Ecktürmen und Torgebäude eingefasst; mit Ausstattung D-7-71-113-109 Justizvollzugsanstalt Aichach
Münchener Straße 79
(Standort)
Katholische Marienkapelle
( Wikidata)
Kleiner Rechteckbau mit geschweiftem Giebel, 1926; mit Ausstattung D-7-71-113-112 BW
Schloßplatz 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Zweiflügelbau mit flachem Satteldach und Fassadendekor, in städtebaulich wichtiger Position, um 1900 D-7-71-113-24 Wohn- und Geschäftshaus
Schneidergasse 1
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und Neurenaissance-Putzgliederung, 1891 D-7-71-113-27 Wohnhaus
Stadtplatz 4
(Standort)
Gasthaus zum Stemmer
( Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach und Bodenerker, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-71-113-30 Gasthaus zum Stemmer
Stadtplatz 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fledermausgauben, Reste klassizistischer Putzgliederung im Obergeschoss, Anfang 19. Jahrhundert D-7-71-113-31 Wohn- und Geschäftshaus
Stadtplatz 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, im Kern um 1635, Fassade um 1920, Erdgeschoss modernisiert D-7-71-113-32 Wohn- und Geschäftshaus
Stadtplatz 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit halbrunden Dachfenstern, Fassade mit Resten klassizistischer Gliederung, Anfang 19. Jahrhundert D-7-71-113-33 Wohn- und Geschäftshaus
Stadtplatz 12
(Standort)
Bürgerhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach und asymmetrischem Steherker, um 1635 D-7-71-113-34 Bürgerhaus
Stadtplatz 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit dreigeschossigem Giebel und Scheitelzinne, 1697, später verändert D-7-71-113-36 Wohn- und Geschäftshaus
Stadtplatz 18
(Standort)
Gasthaus Bauerntanz
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit dreigeschossigem Giebel, einem Eckerker und zwei Steherkern, 18. Jahrhundert, Fassade 1899 D-7-71-113-37 Gasthaus Bauerntanz
Stadtplatz 24
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, dreigeschossiger Giebel mit Anläufen und Segmentbogenabschluss, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-7-71-113-38 Ehemaliges Gasthaus
Stadtplatz 28
(Standort)
Ehemalige Brauerei zum Stieglbräu
( Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Fledermausgauben, Fassade erstes Drittel 19. Jahrhundert, im Kern Ende 17./Anfang 18. Jahrhundert D-7-71-113-39 Ehemalige Brauerei zum Stieglbräu
Stadtplatz 33
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit geschweiftem Giebel und Flacherker, Neorenaissance, um 1900 D-7-71-113-40 Wohnhaus
Stadtplatz 35
(Standort)
Ehemaliges Spital
( Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, Mitte 17. Jahrhundert, Fassade vielfach erneuert D-7-71-113-41 Ehemaliges Spital
Stadtplatz 36
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach und Flacherker, im Kern 1644 D-7-71-113-43 Wohn- und Geschäftshaus
Stadtplatz 37
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Front mit Ladeneinbauten, im Kern um 1635 D-7-71-113-44 Wohn- und Geschäftshaus
Stadtplatz 37
(Standort)
Katholische Spitalkirche Hl. Geist
( Wikidata)
Zweischiffige Hallenkirche, Fassade mit Volutengiebel und reich gegliedertem Turm, im 15. Jahrhundert, 1642/43 wiederhergestellt, Turm 1734 und 1789; mit Ausstattung (siehe auch: Kanzel).

Torbogen

D-7-71-113-42 Katholische Spitalkirche Hl. Geist
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Stadtplatz 40
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, neubarocker Giebelbau mit Satteldach, im Kern um 1635, Fassade Ende 19. Jahrhundert D-7-71-113-45 Wohn- und Geschäftshaus
Stadtplatz 42
(Standort)
Hubertus-Apotheke
( Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und geschweiftem Zwerchgiebel, im Kern um 1637, Fassade Anfang 20. Jahrhundert D-7-71-113-46 Hubertus-Apotheke
Stadtplatz 44
(Standort)
Ehemaliges Schlosserhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, 1738, Ausleger um 1900 D-7-71-113-48 Ehemaliges Schlosserhaus
Stadtplatz 48
(Standort)
Rathaus
( Wikidata)
Langgestreckter freistehender, zweigeschossiger Satteldachbau mit Volutengiebeln und Freitreppe, 1705/06, mehrfach verändert D-7-71-113-50 Rathaus
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Steubstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Flacherker, im Kern um 1636, Fassade zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-71-113-51 Wohn- und Geschäftshaus
Steubstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern um 1635 D-7-71-113-52 Wohn- und Geschäftshaus
Werlbergerstraße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit flachem Satteldach und Putzgliederung, 1860 D-7-71-113-56 Wohn- und Geschäftshaus
Werlbergerstraße 26
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit Schopfwalmdach und Zwerchgiebel, im Kern 18. Jahrhundert, Fassade um 1891 D-7-71-113-57 Wohnhaus
Wittelsbacher Weg 5
(an der Gabelung der Straßen nach Ober- und Unterwittelsbach)
(Standort)
Pfeiler
( Wikidata)
mit abgefasten Ecken und Kreuzgiebelverdachung, 1834, darauf Löwe mit Wappen, 1880 D-7-71-113-58 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.464371,11.139686!/D:Wittelsbacher Weg 5
(an der Gabelung der Straßen nach Ober- und Unterwittelsbach), Pfeiler!/|BW]]
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Aich

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Aich
(Standort)
Wallfahrtskapelle in der Aich
( Wikidata)
Fassade durch Doppelpilaster gegliedert, nach Plan von Johann Michael Rigg, 1697/98, erweitert 1722/23; mit Ausstattung D-7-71-113-76 Wallfahrtskapelle in der Aich
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Algertshausen

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Kirchbergstraße 5
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul
( Wikidata)
Spätromanischer, flachgedeckter Rechteckbau mit Dachreiter, erstes Viertel 13. Jahrhundert, Umgestaltung 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-71-113-59 Katholische Filialkirche St. Peter und Paul
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Andersbach

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Andersbach, bei Haus Nummer 1
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
Kleiner Rechteckbau mit halbrunder Apsis, bezeichnet „1896“; mit Ausstattung D-7-71-113-99 Hofkapelle
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Blumenthal

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Blumenthal 1
(Standort)
Ehemalige Deutschordenskomturei Blumenthal
( Wikidata)
Anlage in Form eines unregelmäßigen Quadrats, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Veränderungen 18. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert

Osttor, quadratische mit polygonalem Turmaufsatz zweite Hälfte 17. Jahrhundert, Spitzhelm um 1870

Ehemalige Schlosskapelle, jetzt katholische Filialkirche St. Maria, Saalbau, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, 1719/20 umgestaltet, Chor wohl 19. Jahrhundert (siehe auch: Kanzel (Schloss Blumenthal))

Ehemaliges Priesterhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit übergiebeltem Anbau, 1719/20

Ehemaliges Schloss, dreigeschossiger Walmdachbau mit polygonalen Eckerkern, 1861/62, zweites Obergeschoss 1950/52

Anbau, erdgeschossiger Mansarddachbau mit Arkaden und Zwerchhaus mit Fachwerk, 1926/27

Stallung, Satteldachbau, 1926/27

Westtor, quadratisch mit polygonalem Turmaufsatz und Spitzhelm, um 1784

Stallung, Satteldachbau, 1959/60

Stiftungsforstei, zweigeschossiger Satteldachbau, Mitte 18. Jahrhundert

Remise, Satteldachbau, Mitte 18. Jahrhundert

Ehemalige Schlossschenke, zweigeschossiger Satteldachbau mit Barockportal, 1719/20

Ehemaliges Brauhaus, zweigeschossiger, langgestreckter Satteldachbau mit Putzbändern und vier Barockportalen, 1719/20

Sogenannte Mühle, dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel und Lisenengliederung, 1873 ff.

Ehemaliges Jägerhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert

Park südlich der Anlage

D-7-71-113-60 Ehemalige Deutschordenskomturei Blumenthal
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Georgibreite, östlich auf dem Hügel
(Standort)
Turmruine St. Georg und St. Elisabeth
( Wikidata)
Unterbau zweite Hälfte 14. Jahrhundert, Obergeschosse um 1700 D-7-71-113-61 Turmruine St. Georg und St. Elisabeth
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Ecknach

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Pfarrer-Steinacker-Straße 56
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
( Wikidata)
Turm im Kern romanisch, Chor Ende 15. Jahrhundert, Langhaus 1971/72; mit Ausstattung D-7-71-113-62 Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
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Edenried

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Dorfstraße
(Standort)
Bildstock
( Wikidata)
1885 D-7-71-113-126 Bildstock
Dorfstraße
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Vitus
( Wikidata)
17. Jahrhundert, umgestaltet 1857; mit Ausstattung D-7-71-113-63 Katholische Pfarrkirche St. Vitus
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Gallenbach

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Fuggerstraße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Stephan
( Wikidata)
Flachgedeckter Saalbau mit eingezogenem Chor, 1705, 1910/11 erweitert; mit Ausstattung D-7-71-113-64 Katholische Pfarrkirche St. Stephan
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Fuggerstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Zwerchhaus und Putzgliederung, 1905

Nebengebäude

Garten

Ummauerung

D-7-71-113-65 Ehemaliges Pfarrhaus
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Kapellenfeld, südlich von Gallenbach
(Standort)
Katholische Wieskapelle
( Wikidata)
1714 erbaut, vergrößert 1737; mit Ausstattung D-7-71-113-67 BW
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Griesbeckerzell

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Lorenzstraße 21
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
( Wikidata)
Flachgedeckter Saalbau mit eingezogenem Chor, 1837 ff.; mit Ausstattung D-7-71-113-68 Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
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Lorenzstraße 26
(Standort)
Ehemalige Schule aufgesockelter, zweigeschossiger und verputzter Massivbau mit Sattel- und Walmdächern, im Heimatschutzstil, von Sigmund Hagl, 1911/12 D-7-71-113-136 Ehemalige Schule
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Klingen

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Fuggerstraße 16 a
(am Stall)
(Standort)
Mörtelplastik
( Wikidata)
Um 1883 D-7-71-113-127 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.431856,11.152767!/D:Fuggerstraße 16 a
(am Stall), Mörtelplastik!/|BW]]
Kirchstraße 2
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, im Kern 1721 D-7-71-113-70 Pfarrhaus
Kirchstraße 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
( Wikidata)
Pilastergegliederter Saalbau mit flacher Stichkappentonne und eingezogenem Chor, von Joseph Singer, 1789–90; mit Ausstattung (siehe auch: Kanzel) D-7-71-113-71 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Neulhof (unterer)

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In Unterneul
(Standort)
Katholische Kapelle St. Bartholomäus, ehemalige Pfarrkirche
( Wikidata)
Schlichter romanischer Rechteckbau mit Halbkreisapsis und kleinem Satteldachturm, um 1200/10, 1470 verändert, Turm 1642 (dendrochronologisch datiert); mit Ausstattung D-7-71-113-89 Katholische Kapelle St. Bartholomäus, ehemalige Pfarrkirche
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Oberbernbach

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Blumenstraße 1
(Standort)
Pfarrhof
( Wikidata)
Große Dreiseitanlage

Pfarrhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzgliederung, 1778

Ehemaliges Ökonomiegebäude, jetzt Kirche, Satteldachbau mit Treppengiebel und gewölbten Ställen, 1848

Nebengebäude, jetzt Pfarrsaal, erdgeschossiger Satteldachbau, 1848

Ummauerung

D-7-71-113-72 Pfarrhof
Blumenstraße 2
(Standort)
Bauernhof
( Wikidata)
Dreiseitanlage, einheitlich 1903 erbaut

Wohnhaus, erdgeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung, geschnitzte Haustür in Neurenaissanceformen

Wirtschaftsgebäude, langgestreckter Satteldachbau mit zwei segmentbogigen Toren und Putzgliederung

Nebengebäude, Satteldachbau

D-7-71-113-73 Bauernhof
Hauptstraße 38
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist
( Wikidata)
Saalbau mit Zwiebelturm, Westfassade mit Lisenengliederung, Langhaus 12. Jahrhundert, Chor und Turmunterbau 15. Jahrhundert, Umgestaltung um 1710/20, Erweiterung 1863/64; mit Ausstattung

Kapelle, schlichter Rechteckbau, Mitte 19. Jahrhundert, in der Friedhofsmauer

D-7-71-113-75 Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist
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Obermauerbach

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Kirchweg
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Maria Magdalena
( Wikidata)
Neugotischer, flachgedeckter Saalbau mit eingezogenem Chor, von Xaver Baumeister, 1866 ff.; mit Ausstattung (siehe auch: Kanzel). D-7-71-113-77 Katholische Pfarrkirche St. Maria Magdalena
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Lindenstraße 20
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ecklisenen und Gesimsgliederung, im neuklassizistischen Stil, um 1870/80 D-7-71-113-100 Pfarrhaus
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Oberschneitbach

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Chrombachstraße 20
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Agatha
( Wikidata)
Chor spätmittelalterlich, Langhaus 1912, Turm 1935; mit Ausstattung D-7-71-113-79 Katholische Filialkirche St. Agatha
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Georgenstraße 16
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Erdgeschossiger Wohnstallbau mit Greddach, Giebelluke und Aufzugsgaube, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert

Scheune, Satteldachbau, um 1900

D-7-71-113-80 Bauernhaus
Haselweg 3
(Standort)
Bauernhaus, Wohnstallbau
( Wikidata)
Erdgeschossiger Satteldachbau mit Kniestock, Geschossprofilierungen und Fensterbankgesimsen, bezeichnet „1908“ D-7-71-113-81 Bauernhaus, Wohnstallbau
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Oberwittelsbach

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Am Burgplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Schul- und Benefiziatenhaus
( Wikidata)
Neugotischer, zweigeschossiger Blankziegelbau mit Satteldach und Treppengiebeln, von Daniel Ohlmüller, 1832/34 D-7-71-113-82 Ehemaliges Schul- und Benefiziatenhaus
Auf dem Burgplatz
(Standort)
Nationaldenkmal
( Wikidata)
Pfeilermonument mit Fialen, neugotisch, von Daniel Ohlmüller, 1832/34 D-7-71-113-85 Nationaldenkmal
Kurat-Bayer-Weg
(Standort)
Reste der 1209 zerstörten Burg, Stammsitz der Wittelsbacher, ehemalige Burgkirche Beatae Mariae Virginis, jetzt katholische Filialkirche
( Wikidata)
Unverputzter Backsteinbau mit Strebepfeilern und Satteldachturm, um 1420, Erweiterung um 1510, Westfassade 1844; mit Ausstattung (siehe auch: Maria vom Siege (Oberwittelsbach)). D-7-71-113-84 Reste der 1209 zerstörten Burg, Stammsitz der Wittelsbacher, ehemalige Burgkirche Beatae Mariae Virginis, jetzt katholische Filialkirche
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Wittelsbacher Straße 3
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus, bis 1833/34 Benefiziatenhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss Nordseite und Ostgiebel Fachwerk verputzt, Portal mit Pilasterrahmung, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-71-113-83 BW
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Sulzbach

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Siedlungstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebelgesims, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-71-113-86 Ehemaliges Pfarrhaus
Tränkstraße 4
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Verena
( Wikidata)
Saalbau, Unterbau des Chorturms 13./14. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert erhöht, Langhaus 1724, erweitert 1869; mit Ausstattung D-7-71-113-87 Katholische Pfarrkirche St. Verena
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Tränkstraße 6
(Standort)
Gasthaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzgliederung und Zwerchgiebel, Anfang 19. Jahrhundert, später verändert D-7-71-113-125 Gasthaus
Zellerstraße 13
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Erdgeschossiger Giebelbau mit Greddach, Giebelzone durch Putzprofile gegliedert, im Kern 18. Jahrhundert D-7-71-113-88 Bauernhaus
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Untergriesbach

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Fuchsberg
(Standort)
Katholische Kapelle St. Antonius Eremita
( Wikidata)
Holzbau, 1917/18; mit Ausstattung D-7-71-113-129 BW
Harthofstraße 23
(Standort)
Katholische Kapelle Herz Jesu
( Wikidata)
Satteldachbau mit eingezogenem Chor, 1865, Turm 1948 angebaut; mit Ausstattung

Davor drei religiöse Male in reich dekoriertem Betonguss, bezeichnet „1924“

D-7-71-113-90 Katholische Kapelle Herz Jesu
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Untermauerbach

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Sankt-Martin-Straße
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin
( Wikidata)
Barocker Saalbau mit Zwiebelturm, flachgedecktes Langhaus mit eingezogenem Chor unter Stichkappentonne, 1738; mit Ausstattung D-7-71-113-92 Katholische Filialkirche St. Martin
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Sankt-Martin-Straße 9
(Standort)
Bauernhaus eines ehemaligen Dreiseithofes
( Wikidata)
Erdgeschossiger Satteldachbau, 1863 D-7-71-113-93 Bauernhaus eines ehemaligen Dreiseithofes
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Unterschneitbach

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Brückenstraße 2
(Standort)
Ehemalige Mühle
( Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Greddach und Ecknische, dreigeschossiger Giebel mit Aufzugsluken, 1606; mit Ausstattung D-7-71-113-94 Ehemalige Mühle
Brückenstraße 4
(Standort)
Ehemalige Mühle
( Wikidata)
Viergeschossiger großer Blankziegelbau mit Lisenengliederung und Zahnschnittfries, 1892 D-7-71-113-95 Ehemalige Mühle
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Paarweg 13
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Emmeran
( Wikidata)
Chorturmkirche, flachgedeckter Saalbau mit eingezogenem, tonnengewölbtem Chor, im Kern romanisch, um 1760/65 verändert, 1953 erweitert; mit Ausstattung D-7-71-113-96 Katholische Filialkirche St. Emmeran
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Sankt-Emmeran-Straße 8
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Erdgeschossiger Giebelbau mit Stüberlanbau und Greddach, im Kern um 1718 (dendrochronologisch datiert) D-7-71-113-97 Bauernhaus
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Unterwittelsbach

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Klausenweg 1
(Standort)
Wasserschloss
( Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau, im Kern mittelalterlich, im 17. Jahrhundert ausgebaut, 1838 umgestaltet

Katholische Kapelle St. Ulrich, Afra und Jungfrau Maria, freistehender Saalbau, nach Entwurf von Heinrich von Mayr, 1839/41; mit Ausstattung

Denkmal, mit Säulenspolie, bezeichnet „1841“

Schlosspark, Gartenanlage im englischen Stil, erste Hälfte 19. Jahrhundert

D-7-71-113-98 Wasserschloss
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Walchshofen

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Walchenstraße 16
(Standort)
Bauernhof
( Wikidata)
Dreiseitanlage; Wohnhaus, erdgeschossiger Satteldachbau mit durchfenstertem Kniestock, 1847

Nebengebäude, Satteldachbauten mit segmentbogigen Toren, wohl gleichzeitig

D-7-71-113-101 Bauernhof
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

Commons: Baudenkmäler in Aichach – Sammlung von Bildern

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