Landkreis Aichach-Friedberg

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Der Landkreis Aichach-Friedberg ist der östlichste Landkreis im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 48° 26′ N, 11° 3′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Verwaltungssitz: Aichach
Fläche: 780,23 km²
Einwohner: 136.803 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 175 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: AIC, FDB
Kreisschlüssel: 09 7 71
Kreisgliederung: 24 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Münchener Straße 9
86551 Aichach
Website: www.lra-aic-fdb.de
Landrat: Marc Sturm (Freie Wähler)
Lage des Landkreises Aichach-Friedberg in Bayern
KarteHof
Karte
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Paartal mit Aichach von Westen
Landratsamt Aichach-Friedberg

Geographie

Lage

Der Landkreis liegt östlich von Augsburg; die Grenze zwischen den beiden Gebieten bildet meist der Lech. Wichtigster innerer Fluss ist die Paar, die den Landkreis von Südwesten nach Nordosten durchquert und an der einige Friedberger Stadtteile sowie Aichach liegen.

Er weist eine Höhenlage zwischen 387 m ü. NHN im Donaumoos bei Pöttmes und 574 m bei Eresried im Südosten auf.

Der Landkreis Aichach-Friedberg ist größtenteils ländlich geprägt, größere Städte und Gemeinden sind Friedberg, Aichach und Dasing sowie im Süden Mering und Kissing.

Der Landkreis wird auch als Wittelsbacher Land bezeichnet, da dort einst der Stammsitz des bayerischen Herrschergeschlechts der Wittelsbacher lag. Noch heute können in Oberwittelsbach, einem Stadtteil von Aichach, die Reste der Stammburg und eine an selber Stelle errichtete Burgkirche besichtigt werden.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Donau-Ries, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen an der Ilm, Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Augsburg sowie an die kreisfreie Stadt Augsburg.

Geschichte

Bis 1800

Archäologische Funde belegen, dass das Landkreisgebiet schon seit mindestens zehntausend Jahren besiedelt wird. Zahlreiche Waffenfunde weisen darauf hin, dass es hier oft zu bewaffneten Konflikten gekommen ist.

In der Römerzeit war der Landkreis vor allem „Vorhof“ für Augusta Vindelicorum, die Hauptstadt der Provinz Raetien. Vor allem landwirtschaftliche Betriebe, die die Hauptstadt belieferten, dürften dort gewesen sein, neben einigen Vorstadtvillen der reichen Stadtbewohner.

Mit dem Ende der römischen Herrschaft in Raetien (Ende 5./Anfang 6. Jahrhundert) besiedelten Alemannen und Bajuwaren das Gebiet des heutigen Landkreises. Die erste urkundliche Überlieferung einer Landkreisgemeinde ist Adelzhausen, das 782 als „Adalhemelshusir“ bezeugt ist.

1124 verlegte Graf Otto V. von Scheyern die Stammburg seiner Familie von Scheyern bei Dachau nach Wittelsbach bei Aichach. Das fortan als Wittelsbacher bekannte Adelsgeschlecht errang 1180 die Herzogswürde von Bayern und regierte das Land bis 1918. Die Burg wurde 1209 allerdings geschleift, an den ursprünglichen Bau erinnert nur noch ein Gedenkstein.

Die Burg Friedberg wurde 1264 erbaut, um eine Gebühr auf den Transport über den Lech zu erheben. Auch an diese Burg erinnert heute nichts mehr, da der Bau im 16. Jahrhundert niederbrannte.

Der heutige Landkreis war aufgrund seiner Grenzlage am Lech und seiner Nachbarschaft zur Reichsstadt Augsburg häufig Schauplatz erbitterter Kämpfe, so z. B. 1420, im Dreißigjährigen Krieg oder im 18. Jahrhundert in den beiden Erbfolgekriegen und später den französischen Revolutionskriegen.

Landgerichte

Das Kreisgebiet gliederte sich ursprünglich in die Landgerichte Aichach, Friedberg und Mering. Nach der Vereinigung Friedbergs und Merings (1799) und den Verwaltungsreformen des frühen 19. Jahrhunderts gehörte Friedberg ab 1817 zum Isarkreis (Hauptstadt München), Aichach mit dem benachbarten Rain zum Oberdonaukreis (Hauptstadt Augsburg). 1837 kamen Friedberg, Aichach und Rain zu Oberbayern.

Bezirksämter

Aichach und Rain wurden 1862 zum Bezirksamt Aichach vereinigt, aus dem Landgericht Friedberg entstand das Bezirksamt Friedberg.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter trat das Bezirksamt Aichach am 1. Januar 1880 den Amtsgerichtsbezirk (zugleich Distrikt) Rain an das Bezirksamt Neuburg an der Donau ab.

Am 1. Juli 1910 trat das Bezirksamt Friedberg die Gemeinde Meringerau (jetzt Siebenbrunn) an die Stadt Augsburg ab. Am 1. Januar 1913 kamen weitere Gemeinden zu Augsburg.

Am 1. Januar 1914 gab das Bezirksamt Landsberg am Lech die Gemeinde Unterbergen an das Bezirksamt Friedberg ab. Am 1. Januar 1915 folgte Schmiechen.

Landkreise Aichach und Friedberg

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Aichach und Friedberg.

Der Landkreis Friedberg wurde 1944 dem Regierungsbezirk Schwaben zugeteilt.

Landkreis Aichach-Friedberg

Landkreis Aichach-Friedberg

Am 1. Juli 1972 wurde im Rahmen der Gebietsreform in Bayern im Regierungsbezirk Schwaben aus den folgenden Bestandteilen der neue Landkreis Augsburg-Ost mit Sitz in Aichach gebildet:[3]

Der Kreistag des neuen Landkreises entschied sich für eine Namensänderung, sodass der Landkreis am 1. Mai 1973 seinen heutigen Namen Landkreis Aichach-Friedberg erhielt.

Am 1. Januar 1994 wurde Baar (Schwaben) aus der Gemeinde Thierhaupten des Landkreises Augsburg ausgegliedert und als eigene Gemeinde in den Landkreis Aichach-Friedberg aufgenommen.[4]

Politik

Kreistag

Die Kommunalwahlen am 8. März 2026 führten im Landkreis Aichach-Friedberg für den Kreistag zu folgendem Ergebnis:[5]

Kreistagswahl 2026
Wahlbeteiligung: 69,6 % (2020: 64,0 %)
 %
40
30
20
10
0
36,8 %
12,3 %
15,9 %
11,1 %
14,9 %
3,8 %
3,1 %
2,2 %
n. k. %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2020
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
−4,5 %p
−3,1 %p
+4,4 %p
+0,2 %p
+6,7 %p
+3,8 %p
−2,0 %p
−0,2 %p
−5,2 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
f Unabhängige AIC-FDB
i Parteifreie und Unabhängige Wählergemeinschaft
Sitzverteilung im Kreistag Aichbach-Friedberg seit 2026
        
Insgesamt 60 Sitze
Weitere Informationen Parteien und Wählergemeinschaften, % ...
Parteien und Wählergemeinschaften 2020 2014 2008 2002 1996
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CSU Christlich-Soziale Union in Bayern 41,3 25 46,9 28 48,4 30 51,9 32 47,5 29
Grüne Grüne Bayern 15,4 09 8,7 05 7,2 04 5,7 03 8,5 05
FW Freie Wähler Bayern 11,5 07 8,7 05 5,8 03 4,5 03 6,6 04
SPD SPD Bayern 10,9 07 17,7 11 21,2 14 20,3 13 20,5 13
AfD AfD Bayern 08,2 05 0 0 0 0 0 0 0 0
PFUW Parteifreie und Unabhängige Wählergemeinschaft 05,2 03 10,2 06 07,4 05 09,0 05 09,1 06
ÖDP Ökologisch–Demokratische Partei 05,1 03 02,9 02 02,3 01 01,8 01 0 0
FDP FDP Bayern 02,4 01 02,3 01 04,4 02 02,9 01 03,0 01
REP Die Republikaner 0 0 02,6 02 03,2 01 03,8 02 04,8 02
Gesamt 100 % 60 100 % 60 99,9 % 60 99,9 % 60 100 % 60
Wahlbeteiligung 64,0 % 59,8 % 64,4 % 67,2 % 71,0 %
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Landräte

Weitere Informationen Zeitraum, Name ...
ZeitraumNamePartei
1. Juli 1972 – 30. Juni 1989Josef BestlerCSU
1. Juli 1989 – 30. April 2002Theodor KörnerCSU
1. Mai 2002 – 30. April 2014Christian KnauerCSU
1. Mai 2014 – 30. April 2026Klaus Metzger[6]CSU
Seit 1. Mai 2026 Marc Sturm FW
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Bei der Wahl des Landrats gab es 2026 ein äußerst knappes Ergebnis: Der im ersten Wahlgang noch führende Peter Tomaschko (CSU) unterlag mit 21 Stimmen weniger als sein Mitbewerber Marc Sturm (Freie Wähler), der damit zum neuen Landrat gewählt war (Tomaschko: 27.279 Stimmen, Sturm: 27.300 Stimmen).[7]

Wappen

Wappen des Landkreises Aichach-Friedberg
Wappen des Landkreises Aichach-Friedberg
Blasonierung: „Unter Schildhaupt mit den bayerischen Rauten gespalten von Silber und Rot; vorne ein grünes Eichenblatt, hinten ein goldenes Ulrichskreuz.“[8][9]
Wappenbegründung: Das Eichenblatt ist ein sog. „redendes“ Symbol und entstammt dem alten Kreiswappen von Aichach. Das Ulrichskreuz war im Friedberger Wappen bereits zu sehen. Die bayerischen Rauten symbolisieren die alte Herrschaft der Wittelsbacher im heutigen Kreisgebiet.

Das Wappen wurde am 10. Dezember 1975 gestiftet.

Sprache und Dialekt

Ein hervorstechendes Merkmal der Region ist ihr einzigartiger Dialekt, der den bairischen Dialekt mit schwäbischen Einflüssen mischt. Typisch ist hierbei die generell bairische Aussprache der Wörter. Bei den meisten Verben wird in der 2. Person Singular jedoch das für das Schwäbische typische „-sch“ angeschlossen, „kannst“ spricht man somit „kannsch“ aus, was für Personen aus anderen Sprachräumen oft den Eindruck erweckt, man hätte es mit einem „echten“ Schwaben zu tun. Die alteingesessenen Bewohner des Wittelsbacher Landes legen allerdings großen Wert auf ihre Zugehörigkeit zu Altbayern. Daher wird der Landkreis auch als „Altbayern in Schwaben“ bezeichnet. Dies ist auch an den Ortsnamen zu erkennen: Erst Orte westlich des Lechs enden in der Regel auf dem alemannischen -ingen, während viele Orte östlich des Lechs, wo der gesamte Landkreis liegt, mit dem bairischen -ing enden. Der Altlandkreis Aichach gehört erst seit der Gebietsreform 1972 zum Regierungsbezirk Schwaben, wohingegen der Altlandkreis Friedberg schon im Jahr 1944 zum Regierungsbezirk Schwaben kam. Besonders die Bewohner des Altlandkreises Aichach, der sich rund um Aichach bis Kühbach, Inchenhofen und Adelzhausen erstreckte, leben und pflegen ihre kulturelle Zugehörigkeit zu Altbayern, und auch die hiesige Jugend führt diese Traditionen, besonders auf dem Land, fort.

Städte- und Gemeindepartnerschaften

Landkreispartnerschaft mit dem Landkreis Riesa-Großenhain (seit 1990)

Bevölkerungsentwicklung

Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Landkreis von 103.260 auf 133.596 um 30.336 Einwohner bzw. um 29,4 % (im genannten Zeitraum der höchste Einwohnerzuwachs eines Landkreises im Regierungsbezirk Schwaben).

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.

Einwohnerentwicklung des Landkreises Aichach-Friedberg von 1840 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle
Bevölkerungspyramide für den Kreis Aichach-Friedberg (Datenquelle: Zensus 2011[10].)
Weitere Informationen Stand, Einwohnerzahl ...
Stand Einwohnerzahl
01.12.184035.584
01.12.187138.272
01.12.190040.588
16.06.192546.599
17.05.193949.579
13.09.195073.995
06.06.196172.884
27.05.197082.677
25.05.1987102.793
31.12.1991110.121
31.12.1995117.921
31.12.2002125.534
30.06.2005127.246
31.12.2010127.955
31.12.2015130.916
31.12.2020135.024
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Sehenswürdigkeiten

Kirchen

Schlösser

Pfarrhäuser

Erholungsgebiete, Seen und Gewässer

Mandichosee

Wirtschaft

Die Wirtschaft im ländlich geprägten Landkreis basiert im Wesentlichen auf einer Reihe innovativer mittelständischer Unternehmen und vielen Handwerksbetrieben. Die zentrale Lage mitten in der Wirtschaftsregion München-Augsburg-Ingolstadt ist ein wesentlicher Standortvorteil.

Im Zukunftsatlas 2019 belegt der Landkreis Platz 132 von 401 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „Leichten Chancen“.[11]

Im Mai 2022 lag die Arbeitslosenquote im Landkreis Aichach-Friedberg bei 2,2 %.[12]

Medien

Im Landkreis erscheint die Tageszeitung Aichacher Zeitung.

Verkehr

Die München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft führte ihre Strecke schon im Jahre 1840 durch das südliche Kreisgebiet. In Mering ließ die Bayerische Staatsbahn 1898 eine Bahn nach Süden Richtung Weilheim abzweigen.

Der Nordteil mit den Kreisstädten Aichach und Friedberg wurde 1875 durch die Strecke Ingolstadt–Augsburg erschlossen. Damit hatte das Bahnnetz seinen heutigen Umfang erreicht. Für den Automobilverkehr sind die Bundesautobahn 8 sowie die Bundesstraße 300 von entscheidender Bedeutung. Für den Flugverkehr gibt es den Flugplatz Augsburg.

Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2024[13])

Städte

  1. Aichach (22.015)
  2. Friedberg (29.953)

Märkte

  1. Aindling (4691)
  2. Inchenhofen (2754)
  3. Kühbach (4170)
  4. Mering (15.164)
  5. Pöttmes (7012)

Weitere Gemeinden

  1. Adelzhausen (1844)
  2. Affing (5575)
  3. Baar (Schwaben) (1282)
  4. Dasing (5838)
  5. Eurasburg (1838)
  6. Hollenbach (2484)
  7. Kissing (11.657)
  8. Merching (3263)
  9. Obergriesbach (2030)
  10. Petersdorf (1752)
  11. Rehling (2672)
  12. Ried (3234)
  13. Schiltberg (1927)
  14. Schmiechen (1352)
  15. Sielenbach (1863)
  16. Steindorf (973)
  17. Todtenweis (1460)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Aindling
    (Markt Aindling und Gemeinden Petersdorf und Todtenweis)
  2. Dasing (Gemeinden Adelzhausen, Dasing, Eurasburg, Obergriesbach und Sielenbach)
  3. Kühbach (Markt Kühbach und Gemeinde Schiltberg)
  4. Mering
    (Markt Mering und Gemeinden Schmiechen und Steindorf)
  5. Pöttmes (Markt Pöttmes und Gemeinde Baar)

Schutzgebiete

Im Landkreis gibt es drei Naturschutzgebiete, sieben Landschaftsschutzgebiete, sieben FFH-Gebiete und mindestens zwölf ausgewiesene Geotope (Stand August 2016).

Siehe auch

Kfz-Kennzeichen

Am 1. März 1975 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Aichach gültige Unterscheidungszeichen AIC zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Friedberg Kennzeichen mit den Buchstaben U bis Z und mit den Buchstabenpaaren von UA bis ZZ jeweils mit den Zahlen von 1 bis 999.

Seit dem 11. Juli 2013 ist durch die Kennzeichenliberalisierung auch das Unterscheidungszeichen FDB (Friedberg) erhältlich.

Literatur

  • Martin Kluger: Wittelsbacher Land. Ziele im Landkreis Aichach-Friedberg. context, Augsburg 2013, ISBN 978-3-939645-64-1.
  • Landratsamt Aichach-Friedberg (Hrsg.): Der Landkreis Aichach-Friedberg stellt sich vor. WEKA-Verlag, Mering 2003.
  • Erich Hoffmann: Luftbilder aus dem Wittelsbacher Land. Verlag Mayer & Söhne, Aichach 2002, ISBN 3-923778-05-8.
  • Landschaftspflegeverband Aichach-Friedberg e. V.: Naturschätze im Wittelsbacher Land – Eine Entdeckungsreise zu den Kostbarkeiten vor unserer Haustür, Aichach 2014.
  • Martin Kluger: Stadt, Land, Fluss: Wege im Wittelsbacher Land. hrsg. von Regio Augsburg Tourismus GmbH, context, Augsburg 2021, ISBN 978-3-946917-28-1.

Einzelnachweise

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