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Liste der Kulturdenkmale in Neulingen

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In der Liste der Kulturdenkmale in Neulingen sind die Kulturdenkmale der Gemeinde Neulingen im Enzkreis in Baden-Württemberg aufgelistet.

Legende

Die ab Oktober 2025 erstellten Tabellen basieren auf den vom Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg im September 2025 veröffentlichten Geodaten. Lizenzhinweis: dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0): Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, www.denkmalpflege-bw.de. Die Adressangaben und Bezeichnungen sind in der dargestellten Form nicht Teil der Ausgangsdaten. Die Adressen wurden automatisch aus den Koordinaten berechnet und können von den korrekten Adressen abweichen. Die Bezeichnungen wurden zunächst automatisiert dem Anfang der vom Landesamt für Denkmalpflege bereitgestellten Objektbeschreibungen entnommen.

  • Bild: Zeigt ein ausgewähltes Bild des Objekts, „Weitere Bilder“ verweist auf die zugehörige Kategorie im Medienarchiv Wikimedia Commons. In der Kartenansicht sind Kulturdenkmale ohne Bild an einem blauen Marker erkennbar. Auf das Kamerasymbol klicken, um weitere Fotos für diese Liste hochzuladen: Datei hochladen
  • Bezeichnung: Nennt den Namen, die Bezeichnung oder die Art des Kulturdenkmals.
  • Lage: Straßenname und Hausnummer oder Flurstücknummer des Kulturdenkmals, gegebenenfalls auch Gemarkung oder Ortsteil. Die Grundsortierung der Liste erfolgt nach dieser Adresse. Der Link (Karte) führt zu verschiedenen Kartendiensten mit der Position des Kulturdenkmals. In einem Tool mit Kartenansicht können die Koordinaten durch Verschieben korrigiert werden.
  • Datierung: Baubeginn, Fertigstellung, Datum der Erstnennung oder grobe zeitliche Einordnung entsprechend dem Eintrag in der zugrundeliegenden Denkmaldatenbank des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg.
  • Beschreibung: Kurzcharakteristik des Kulturdenkmals, Nennung der geschützten Bestandteile und Begründung der Denkmaleigenschaft. Die Paragraphen § 2, § 12, § 19 oder § 28 verweisen auf die Art der Einstufung gemäß baden-württembergischem Denkmalschutzgesetz.
  • ID: Identifikator des Objekts in der zugrundeliegenden Datenbank des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg

Abkürzungen

Kulturdenkmale nach Ortsteilen

Bauschlott

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Zweigeschossiges Am Anger 4
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus, Knaggen geschnitzt, Schwelle profiliert, Reste eines zugemauerten Fenstererkers an Giebel und Traufseite, an der Traufseite besser erhalten, Ökonomiegebäude, 2. Hälfte 16. Jahrhundert 98402079BW
Hofanlage Am Anger 12
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, Traufseiten verputzt, geteilte Fenster und Klappläden, 2, Hälfte 18. Jahrhundert, Fachwerkscheune und Schopf (Sachgesamtheit) 101336799BW
Zweigeschossiges Am Anger 14
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus mit neuem, durch Ladeneinbau entstelltem Erdgeschoss, Traufseiten verputzt, Giebelspitze abgewalmt, Schwelle profiliert, Klappläden, 2. Hälfte 18. Jahrhundert 101337302BW
Eingeschossiges Am Anger 11
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus, Giebelspitze abgewalmt, Schwelle profiliert, bezeichnet am Eckpfosten „DIESES HAUS HAT ERBAUT O ADAMIN UND SEINE EFR HANNA ADAMIN ANNO 1816“ 101336767BW
Hofanlage Am Anger 13
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach, Schwelle profiliert, bezeichnet am Pfosten „DIESES HAUS HAT ERBAUT JOH MICHAEL SCHUELLE UND SEINE EFRAU ELISABETHA SCHUELLIN ANNO 1886“ 101337069BW
Wohnhaus Am Anger 15
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, zwei nachträgliche Giebelverdachungen, Schwelle profiliert, die Bundpfosten haben im Rähm Kapitelle, über den Fenstern profilierte Stürze, geteilte Fenster und Klappläden, bezeichnet am Eckpfosten „DIESES HAUS HAT ERBAUT A, W, MATHEIS ELSÄSER U SEINE EFRAU SALOME GEBORNE SCHMIDIN ANNO 1783 Z M L“ und Brezel 101337572BW
Zweigeschossiges Am Anger 16
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus mit massivem Erdgeschoss, Füllholz zwischen den Balkenköpfen und Rähm profiliert, im Kellergeschoss Steinschiebefenster, Achtteilige Fenster, Klappläden, bezeichnet am Eckpfosten, im ornamentierten Spiegel „JOHAN MICHAEL ELSESER ELISABEDA ELSESERIN ANNO 1770“ 101338534BW
Ehemaliges Gehöft Am Anger 18
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus, Schwelle profiliert und geschnitzt, im Kellergeschoss Steinschiebefenster, einfache Außentreppe, Fenster, Klappläden, Scheune, Inschrift am Wohnhaus: „dieses Haus hat erbauet Gero adam Britsch 1799“ 101341255BW
Wohnhaus Am Anger 20
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkwohnhaus, Schwelle, Rähm und Füllholz profiliert, Klappläden, 1. Hälfte 18. Jahrhundert 101341307BW
Ehemaliges Gehöft Am Anger 22/1, 22
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges, verputztes Fachwerkhaus mit hohem Kellergeschoss, Erdgeschoss massiv, Schwelle profiliert, Krüppelwalmdach, Scheune mit Krüppelwalmdach, originale, aufgedoppelte Tür und Oberlichtfenster, 18. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101341422BW
Ehemalige Hofanlage Am Anger 24
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, Schwelle, Rähm und Füllholz profiliert, Satteldach, bezeichnet am Eckpfosten mit Inschrift 1772, Ökonomiegebäude 101344125BW

Eingeschossiges Am Anger 28/1, 28
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus mit Kniestock, durchgehende Firstsäule, Streben und Kopfbänder angeblattet, Fenster verändert, 1442 dendrodatiert, Fachwerkscheune mit offener Einfahrt auf geschnitzten Stützen, Abgang im Scheunengebäude zu tonnegewölbtem Keller (Sachgesamtheit) 101347623
Zweigeschossiges Am Anger 29, 31
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus mit massivem Erdgeschoss, 2. Hälfte 18. Jahrhundert 101347875BW
Hofanlage; Doppelwohnhaus Am Anger 32/1
(Karte)
Zweigeschossiges und verputztes frühneuzeitliches Sichtfachwerkhaus, 1. Hälfte 16. Jahrhundert, später bezeichnet am Kellerfenster 1594 und 1909, nicht zugehöriger eingeschossiger Vorbau zur Straße (früher Schmiede), eingeschossige angebaute Zwischengebäude, 19. und frühes 20. Jahrhundert, zur Hälfte erhaltene Doppelscheune, Ende 16. Jahrhundert, zugehörige Hof- und Gartenflächen 101347935BW
Eingeschossiges Am Anger 35, 37
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus mit massivem Erdgeschoss, im Giebel geschnitzte Knaggen, im Erdgeschoss geteilte Fenster, Ökonomiegebäude, 17. Jahrhundert (?) 101348149BW
Zweigeschossiges Am Anger 36
(Karte)
Sechsachsiges, traufseitiges, verputztes Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, Erdgeschoss massiv mit Eckquaderung und großer Rundbogeneinfahrt mit Radabweisern, bezeichnet am Torbogen, Sandstein: „Christian Wirdtwein und seine Ehfrau eine gebohrene Philippina Pfisterin hat das Haus gebaut im Jahr Anno 1770“ 101348240BW
Zweigeschossiges Am Anger 38, 40
(Karte)
Achtachsiges, traufseitiges Fachwerkhaus, Torfahrthaus, auf hohem Kellergeschoss, Erdgeschoss massiv, mittiges Rundbogentor auf Pfeilern mit Kämpfern, Radabweiser, Giebelseite verputzt, Giebelspitze zum Pfarrhaus abgewalmt, geteilte Fenster, Klappläden, bezeichnet am Rundbogentor „MATHIAS OHL SP SPF MARIGRATHA OHL S PSEREN 1810“, Massivscheune mit Krüppelwalmdach 101348258BW
Pfarrhaus Am Anger 42
(Karte)
Dreigeschossiger, fünfachsiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Walmdach, 1764/65 erbaut 101348659BW
Kriegerdenkmal Am Anger 42/1
(Karte)
Obelisk auf gestuftem Sockel, Sandstein, „Dem tapferen Krieger Bauschlott 1870-71“ „Gestiftet vom Militär-Verein und Einwohner Bauschlott 1899“ 105013186BW
Zweigeschossiges Am Anger 47
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkdoppelwohnhaus auf hohem Kellergeschoss mit zwei Giebelverdachungen und Krüppelwalmdach, Erdgeschoss und Kellergeschoss massiv, auf der Ostseite Vordach mit ornamentiertem Bug, doppelläufige Treppe, zwei originale Füllungstüren und aufgedoppeltes Kellertor, Klappläden, bezeichnet am Kellerrundbogen 1810, Ökonomiegebäude 101349807BW

Weitere Bilder
Evangelische Pfarrkirche St. Johannes Ev. Am Anger 44
(Karte)
Erbaut 1836–38 nach Plänen von Heinrich Hübsch, Massivbau aus rotem Sandstein mit gelber Eckgliederung mit Turm an der Chorseite, Vorhalle mit drei Arkaden auf polygonalen Pfeilern, darüber drei Rundbogenfenster, erste Erwähnung 1244, Alte Ost-West gelagerte Chorturmkirche 1836 abgerissen, Reste dieses und anderer Vorgängerbauten sind unter dem Nordteil der heutigen Kirche und nördlich im Friedhofsgelände zu erwarten 101348767
( Wikidata)

Ehemaliges Pfarrhaus Am Anger 48
(Karte)
Zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit zwei Dachgeschossen und Krüppelwalmdach, in allen Geschossen reich geschnitzte Knaggen, in den Giebelgeschossen ausschließlich Verwendung von Fußbändern, Dielung sichtbar, Rähm verdoppelt, Pfosten überblattet, aufgedoppelte Kellertür, bezeichnet an der Mittelknagge des Erdgeschosses „1542“ 1198368
Ehemalige Hofanlage Am Anger 49
(Karte)
Zweigeschossiges, giebelständiges, verputztes Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, im Kellergeschoss Steinschiebefenster, Erdgeschoss massiv mit Eckquaderung, an der östlichen Traufseite Vordach, Fenster mit profilierten Verdachungen, aufgedoppelte Kellertür, doppelläufige Treppe, Ökonomiegebäude, 1773 101349965BW
Rathaus Am Anger 51
(Karte)
Zweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit drei Arkaden im Erdgeschoss, gebrochenes Krüppelwalmdach auf Konsolen und Dachreiter, Jugendstiltor mit originellen Beschlägen und Schloss, in der Hofeinfahrt Pflaster, um 1900 101350025BW
Gehöft Am Anger 53
(Karte)
Zweigeschossiges, giebelständiges, verputztes Fachwerkhaus mit drei Dachgeschossen, mit Rundbogentor und Pforte zum Hof, das Erdgeschoss mit kleinen Steinbogenfenstern massiv, an der Ostseite spätgotische profilierte Tür mit Eselsrücken, Teile des Fachwerks mit Verblattungen im Hof noch sichtbar, der Pfortenhausteil auf geschnitzter Stütze mit geschnitzten Konsolen, Klappläden, bezeichnet am Rundbogen 1595, dendrodatiert 1595, Scheune mit Krüppelwalmdach 98402113BW
Fränkische Hofanlage (ehem. Widumgut) Am Anger 52, 54
(Karte)
Mit eingeschossigem, giebelständigem Wohnhaus, traufständigem Schopf in der Straßenflucht mit Tordurchfahrt und zweigeschossigem giebelständigem Schopf mit Krüppelwalmdach, geteilte Fenster und Klappläden, das Wohnhaus mit geschnitzten Knaggen wohl 16. Jahrhundert, die Schöpfe 18. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101350161BW
Gefallenendenkmal für die Toten der beiden Weltkriege Am Anger 57
(Karte)
Hohe Steinstele, flankiert von zwei niederen Stelen, bekrönt von Adler aus Metall; Inschrift: „1914-1918“ „1939-1945“ „Unseren Helden“ Namen der Gefallenen und Vermissten, „Niemand hat grössere Liebe denn die / dass er sein Leben lässt für seine Freunde“ 105013126BW
Ehemalige Hofanlage Am Anger 66, 68
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus, 2. Hälfte 16. Jahrhundert, Schwelle profiliert, Kopfbänder ornamentiert, Fachwerkschopf, Fachwerkscheune mit Krüppelwalmdach 101350541BW

Weitere Bilder
Schloss Am Anger 70
(Karte)
Auf Grundmauern früherer Vorgängerbauten größtenteils neu erbaut unter Markgraf Karl Friedrich von Friedrich Weinbrenner, Planung ab 1795, Fertigstellung 1806, Hauptbau zweigeschossig mit Walmdach, an den Schmalseiten eingeschossige Galerien mit pavillonartigen Mittelstücken, zum Schlosshof Freitreppe, zur Gartenfront dorischer Portikus auf Arkaden, früher stand hier und in den östlich anschließenden Gebäuden eine Renaissanceanlage, deren Reste wiederholt bei Baumaßnahmen angetroffen wurden, im Schlosshof Sandsteinbrunnen, Kavaliersbau, erbaut 1764/66 von Wilhelm Jeremias Müller, zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, in der Mitte Korbbogentor, Stall- und Speicherbau, erbaut 1748 von Johann Heinrich Arnoldt, eingeschossiger Putzbau mit hohem Satteldach, an der Westseite Staffelgiebel, über der Rundbogendurchfahrt Zwerchhaus mit Türmchen, Scheune wohl 1782 erbaut, Meierei mit Torbau, erbaut 1809 von Friedrich Weinbrenner, zwei giebelständige verputzte Flankenbauten mit verbindender Mauer, Torbau mit romanischen und gotischen Anklängen, im Garten gusseiserner Brunnen von 1712, Belvedere im Garten, erbaut 1807 von Friedrich Weinbrenner, Gittertore und Gartengitter, Park mit altem Baumbestand 1198364
( Wikidata)
Ehemalige Hofanlage Am Anger 81; Gartenäcker
(Karte)
Zweigeschossiges, giebelständiges, zum Teil massives, verputztes Fachwerkhaus mit abgewalmter Giebelspitze, bezeichnet am Eckpfosten im Obergeschoss „1839“, Scheune (Sachgesamtheit) 101353860BW
Zweigeschossiges Am Anger 83
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus mit abgewalmter Giebelspitze, Ökonomiegebäude 101354238BW
Eingeschossiges Am Anger 79
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, zwei Giebelverdachungen auf Pfetten mit breiten, profilierten Gesimsen, Giebelspitze abgewalmt, Schwelle, Rähm und Füllholz reich profiliert, auf der Westseite ist das Dach herabgezogen und von geschnitztem Bug gestützt, geteilte Fenster und Klappläden, Ökonomiegebäude, 2. Hälfte 18. Jahrhundert 101353734BW
Eingeschossiges Am Anger 85
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, das Dach ist auf der Ostseite herabgezogen und von geschnitztem Bug abgestützt, Schwelle, Rähm und Füllholz profiliert, Giebelspitze abgewalmt, Steinschiebefenster im Kellergeschoss, Kellerrundbogentor auf der Traufseite, geteilte Fenster und Klappläden, bezeichnet am Eckpfosten: 1798 DIESES HAUS HAT ERBAUT MICHAEL STOLL UND SEINE EFRAU CHRISTINA EINE GEBOHRENE HOFFSÄSIN ZIMERMAN JL, Darstellung einer Pflugschar, Ökonomiegebäude 101354268BW
Eingeschossiges Am Anger 99
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, das Dach ist auf der Ostseite herabgezogen und von geschnitzten Bug gestützt, Giebelspitze abgewalmt, Schwelle, Rähm und Füllholz profiliert, auf der Traufseite Außentreppe und sehr schöne, aufgedoppelte, zweiteilige Haustür mit Blüten in der Mitte der Quadratfelder, seitlich zwei Kellerrundbogentore, Schleppgauben neu, bezeichnet am Eckpfosten „DIESES HAUS HAT ERBAUT JOHAN JACOB KRÖNER UND SEINE EFRAU CHRISTINA FRIDERICA KRÖNERIN EINE GEBOHRNE Kerbordh (?) ZM JL 1799“ 101354306BW
Eingeschossiges Am Anger 101
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, Schwelle, Rähm und Füllholz profiliert, senkrecht auf das Haus führende Steintreppe, geteilte Fenster, unleserlich bezeichnet am Eckpfosten, 18. Jahrhundert, Fachwerkscheune, mit massivem Erdgeschoss (Sachgesamtheit) 101354347BW
91 Grenzsteine auf der Gemarkung Neulingen-Bauschlott Pfannenstiel
(Karte)
Waldgrenzsteine, Gemarkungsgrenzsteine, Buntsandstein 105525449BW
38 Gemarkungsgrenzsteine Böllstrich
(Karte)
Grenze Ölbronn-Bauschlott; z. T. auch ehemalige Landesgrenze Württemberg-Baden 105054223BW
ehemaliger Eiskeller der Gastwirtschaft „Zur Linde“ Beim Ziegelwäldle
(Karte)
Gemauertes Gewölbe, Steintreppe, Metalltür 105015677BW
Brunnenstube Herdweg
(Karte)
Aus schrägen Abdeckplatten aus Sandstein, Anfang 19. Jahrhundert 101354391BW
Hofanlage Leopoldstraße 1
(Karte)
Wohnhaus, eingeschossiges, zur Hauptstraße giebelständiges Fachwerkhaus auf massivem Kellergeschoss, Giebelspitze abgewalmt, Schwelle, Rähm und Füllholz reich profiliert, Fensterumrahmung mit reichen Profilen, die in das Rähm eingreifen, Klappläden, bezeichnet am zugemauerten Kellerrundbogen 1765 mit Name, rückwärtige Scheune, 19. Jh. 101358770BW
Friedhof Am Anger 42/1; Leopoldstraße 7
(Karte)
Mit Umfassungsmauern, Epitaphien von Egloff von Wallstein, Ursula von Walstein und Pfarrer Johann Antonius Beuerbach, Epitaph Pauline Arnold, Taufstein, 2. Hälfte 16. Jahrhundert, zudem Gefallenengräber von 1945 (sieben Soldaten, zwei durch Granatexplosionen ums Leben gekommene Schüler) 101358895BW
Wohnhaus Leopoldstraße 11
(Karte)
Zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit massivem Erdgeschoss, Giebelspitze abgewalmt, das Fachwerk ist im ersten Obergeschoss aufgemalt, 1. Hälfte 19. Jahrhundert 101359047BW
Sühnekreuz des 15. oder 16. Jh. Pforzheimer Straße
(Karte)
Intakt, museal präsentiert mit zwei weiteren, nicht unter Schutz stehenden, stark restaurierten Kreuzen 96962413BW
Ehemalige Hofanlage Pforzheimer Straße 2
(Karte)
Zweigeschossiges, traufständiges Massivhaus, Scheunenteil mit großem Rundbogentor, Scheunengiebel Bruchsteinmauerwerk, Wohnteil an der Pforzheimer Straße mit abgewalmter Giebelspitze und Fachwerkgiebel, um 1800 101359120BW
Eingeschossiges Am Anger 7
(Karte)
Giebelständiges, verputztes Fachwerkhaus, Giebelspitze abgewalmt, Steinschiebefenster im Kellergeschoss, Ökonomiegebäude, im hinteren Garten Tabakschopf 101336743BW
Eingeschossiges Am Anger 1
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus mit verkleidetem Giebel, Ökonomiegebäude, um 1800 101334609BW
Eingeschossiges Pforzheimer Straße 22
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkhaus, bezeichnet am Eckpfosten „Anno 1799 HAT DIESES HAUS ERBAUT MATTEUS BRITSCH UND SEINE EHFRAU MARGRET GEB. BRITSCH“ 101359610BW
Ehemalige Hofanlage Am Anger 97
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus auf hohem Kellergeschoss, im Erdgeschoss störender Garageneinbau, Giebelspitze abgewalmt, Schwelle, Rähm und Füllholz profiliert, bezeichnet am Mittelpfosten mit Inschrift 1799, die Scheune mit originaler Ausfachung ist seltenes Dokument früherer Bauweise 101354283BW
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Göbrichen

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Grenzstein auf Gemarkungsgrenze zwischen Eisingen und Göbrichen Distr. Breitlaub
(Karte)
1837, Buntsandstein, Höhe ca. 58 cm, Breite ca. 19,5 cm, Tiefe ca. 16,5 cm, Inschrift: „34 G E 1837/25 GSG 1843“, zwischen G und E Abbildung eines Pflugschar, das S ist seitenverkehrt 101537156BW
Grenzstein auf Gemarkungsgrenze zwischen Eisingen und Göbrichen Distr. Breitlaub
(Karte)
1837, Buntsandstein, Höhe ca. 59 cm, Breite ca. 25,5 cm, Tiefe ca. 13,5 cm, Inschrift: „33 G E 1837/26 GSG 1843“, zwischen G und E Abbildung einer Pflugschar, das S ist seitenverkehrt 101537203BW
Grenzstein auf Gemarkungsgrenze zwischen Eisingen und Göbrichen Distr. Reutwald
(Karte)
Um 1835, Buntsandstein, Höhe ca. 45 cm, Breite ca. 22 cm, Tiefe ca. 19,5 cm, Inschrift: „35 GE/NO 23 GSG“, das S ist seitenverkehrt 101537000BW
Gedenkstätte für die „OPFER DES BOMBENANGRIFFES 23. FEBRUAR 1945 AUF PFORZHEIM“ Bauschlotter Straße 2
(Karte)
Anlage mit einem großen und 13 kleineren Granitkreuzen mit den Namen und Lebensdaten der Opfer 105023684BW
Gefallenendenkmal Bauschlotter Straße
(Karte)
Stele mit bekrönendem eisernen Kreuz, schwarzer Granit, Inschrift: „Weltkrieg 1914 – 1918 Unseren tapferen Helden zu Ehren gewidmet“, darunter die Namen der Gefallenen und Vermissten, darunter im Sockel: „Helden gefallen im Ringen Um Deutschland Ehre und Sein Hell soll Ihr Namen erklingen Heilig soll er uns sein Gewidmet von der Gemeinde Göbrichen“, 1930, dahinter, das Denkmal flankierend an einer Mauer zwei Inschrifttafeln mit den Namen der Gefallenen und Vermissten des zweiten Weltkrieges „Unseren tapferen Helden zu Ehren gewidmet“ 105023650BW
Gehöft Hauptstraße 10
(Karte)
Am Eckpfosten bezeichnet 1839 „Dieses Haus hat erbaut Matheis Bastian und seine Ehfrau Karoline Bastian 1839 Zim(m)erm. Ernst Lay“ 101359930BW
Gehöft Hauptstraße 13
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkwohnhaus, Ökonomiegebäude, bez. 1787 101361852BW
Quereinhaus Hauptstraße 14
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus über massivem Sockelgeschoss, Giebelseite schräg vorkragend, zwei Wetterdächer, 18. Jahrhundert 101361989BW
Gehöft Hauptstraße 16
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Wohnhaus, bezeichnet „H M E AO 1769“ auf dem Türsturz, Scheune (Sachgesamtheit) 101362110BW
Gehöft Hauptstraße 18
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus, bezeichnet „H I W 1768“ auf dem Sturz des Kellereingangs, Scheune 101362250BW
Backhaus und Brunnenstube Hauptstraße 21
(Karte)
1871 101362913BW
Gehöft Nußbaumer Straße 2
(Karte)
Bezeichnet „1767“ (Sachgesamtheit) 101384777BW
Wohnhaus und Schopf Hauptstraße 23
(Karte)
Teil eines ehemaligen Gehöfts, auf dem Türsturz bezeichnet „I F E S 1777“ 101362944BW
Wirtshausschild Hauptstraße 25
(Karte)
„Zum Engel“, 2. Hälfte 18. Jahrhundert 101367945BW
Doppelgehöft Hauptstraße 30, 32
(Karte)
Ende 17. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101368033BW
Wohnhaus eines ehemaligen Gehöftes Hauptstraße 36
(Karte)
Zweigeschossiges Fachwerkhaus, giebelständig, Satteldach, 1. Hälfte 17. Jahrhundert 101368434BW
Gehöft Hauptstraße 37/1, 37
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkwohnhaus, am Kellereingang bezeichnet „anno d. 1609“, Scheune und Ökonomiegebäude (Sachgesamtheit) 101368565BW
Gehöft Hauptstraße 39
(Karte)
Wohnhaus mit Nebengebäuden, 1. Hälfte 17. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101369088BW
Gehöft Hauptstraße 38
(Karte)
Fachwerkwohnhaus, bezeichnet „1741“ am Eckständer darüber zwei stehende Löwen in der Mitte eine Pflugschar, Ökonomiebauten Sachgesamtheit 101369020BW
Gehöft Hauptstraße 47
(Karte)
Eingeschossiges Fachwerkgebäude, Scheune, 16./17. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101373670BW
Ehemalige markgräfliche Kelter Hauptstraße 45
(Karte)
Altes Rathaus mit Obstkelter, Arrest und Hirtenwohnung, Feuerwehrhaus, heute Bank, 1730, 1773/74, 1829/30, 1902, 1982/84 101373419BW
Gehöft Hauptstraße 46
(Karte)
18. Jahrhundert, Scheune 1766 (Sachgesamtheit) 101373539BW
Hofanlage; Wohnhaus Hauptstraße 53
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus, zugehöriger älterer Teil der Scheune, 18. Jahrhundert 101375434BW
Fachwerkwohnhaus Hauptstraße 51
(Karte)
101374136BW
Doppelgehöft Hauptstraße 52, 54, 56
(Karte)
Eingeschossige Fachwerkwohnhäuser, Scheunen, um 1600 (Sachgesamtheit) 101375386BW
Ehemaliges Gehöft Hauptstraße 64
(Karte)
Fachwerkwohnhaus, Nebengebäude, wohl Ende 18. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101375494BW
Einhaus Hauptstraße 76
(Karte)
Backsteinbau auf Sandsteinbossensockel, Fachwerk über Scheuneneinfahrt, zweifarbige Ziegel, um 1900 101375550BW

Weitere Bilder
Katharinentaler Hof Katharinentaler Hof 1; Katharinentalerhofgut
(Karte)
(Information im Aufbau) 113086698
( Wikidata)
Gehöft Kirchstraße 1
(Karte)
Wohnhaus, eingeschossiger verkleideter Fachwerkbau, im Erdgeschoss bezeichnet „1551“, am Kellereingang „1609“ und „1572“, Schuppen Fachwerk auf massivem Sockel, Scheune, Grundstück von einer Mauer umgrenzt (Sachgesamtheit) 101377302BW
Gehöft Hauptstraße 34
(Karte)
Giebelständiges Fachwerkwohnhaus, mit hohem Sockel und Satteldach, bezeichnet „87“, Scheune und Ökonomiegebäude (Sachgesamtheit) 101368063BW

Weitere Bilder
Evangelische Ulrichskirche Kirchstraße 28
(Karte)
Ehemalige Wehrkirche, mit ummauertem Friedhof, um 1500, bezeichnet am Kirchhofeingang „1633“ (Sachgesamtheit) 101382499
( Wikidata)
Pfarrgehöft mit teilweiser Ummauerung Kirchstraße 26, 30
(Karte)
Pfarrhaus (Hausnr. 30) von 1755, Architekt Joh. Heinrich Arnoldt und Scheune (Hausnr. 26), heute Gemeindehaus (Sachgesamtheit) 101382362BW
Grenzstein auf Gemarkungsgrenze zwischen Eisingen und Göbrichen Distr. Reutwald
(Karte)
Um 1835, Buntsandstein, Höhe ca. 58 cm, Breite ca. 22 cm, Tiefe ca. 19,5 cm, Inschrift: „G E 37/22 GSG“, mit Abbildung einer Pflugschar 101536874BW
Brunnen Jägers Stein
(Karte)
Betonguss in Form eines Baumstammes, um 1900 100676589BW
Fränkische Hofanlage Nußbaumer Straße 7
(Karte)
Fachwerkhaus, bezeichnet am Wohnhaus „1775“, an der Scheune „1794“ (Sachgesamtheit) 101386927BW
Gehöft Nußbaumer Straße 6
(Karte)
Bezeichnet „1784“ (Sachgesamtheit) 101386858BW
Gehöft Nußbaumer Straße 27
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkwohnhaus,Krüppelwalmdach, am Eckständer bezeichnet „1844“, Scheune (Sachgesamtheit) 101390711BW
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Nußbaum

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
8 Gemarkungsgrenzsteine zwischen Neulingen-Nußbaum und Bretten-Sprantal

183_019 Abtsstab

Ebene
(Karte)
Steinnummern, „GSp 1863“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

183_020

Abtsstab, Steinnummern, „GSp 1863“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

183_021

Abtsstab, Steinnummern, „GSp 1863“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

183_022

Abtsstab, Steinnummern, „GSp 1863“ „N“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

183_023

Abtsstab, Steinnummern, „GSp 1863“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

183_024

Abtsstab, Steinnummern, „GSp 1863“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

183_025

Abtsstab, Steinnummern, „GSp 1863“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

183_026

Abtsstab, Steinnummern, „GSp 1863“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Sprantal

105037390BW
Wohnhaus Bergstraße 1
(Karte)
Giebelständiges, eingeschossiges Fachwerkhaus über hohem Kellergeschoss, Krüppelwalmdach, an der Giebelseite zwei Wetterdächer, rückwärtig schmaler Fachwerkschopf in gleicher Firstrichtung, 18. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101391062BW
Wohnhaus Bergstraße 3
(Karte)
Giebelständiges, eingeschossiges Fachwerkhaus über hohem Kellergeschoss mit Krüppelwalmdach, am Giebel zwei Wetterdächer, 18. Jahrhundert 101391149BW
Ehemaliges Gasthaus „Krone“ Bergstraße 5
(Karte)
Mit ummauertem Hofraum und zurückliegender Scheune, traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, Eckquaderung, auf dem Türsturz bezeichnet „JK 1836 MK“ (Sachgesamtheit) 101391338BW
Parallelgehöft Bergstraße 6
(Karte)
Ehemaliges Wirtshaus und Brauerei mit Stundenstube, traufständiges zweigeschossiges Wohnhaus mit Durchfahrt, Fachwerkkonstruktion über massivem verputztem Erdgeschoss, auf dem Kellereingang der Scheune bezeichnet 1776, Haus im Kern wohl älter (Sachgesamtheit). 98823141BW
Gehöft Bergstraße 12
(Karte)
Giebelständiges, eingeschossiges Fachwerkwohnhaus über hohem Kellergeschoss, seitlich Garage vorgesetzt, 18. Jahrhundert, große Stallscheune mit zwei Einfahrten und Schweineställe im Winkel gegenüber, 19. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101391546BW
Ehemaliges Schul- und Rathaus Bergstraße 15
(Karte)
Traufständiges, zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, Fachwerk über massivem Erdgeschoss, bezeichnet 1775 auf dem Schlussstein, vor 1880 verlängert 101391611BW
Gasthof „Zum Adler“ Bergstraße 24
(Karte)
Zweigeschossiges, massives Gebäude, geputzt, in Giebelstellung mit Fachwerkgiebel 109445934BW
Teil eines ehemaligen Gehöfts: Wohnhaus zweigeschossiges Fachwerkhaus in Giebelstellung mit massivem Erdgeschoss und sehr schönem Giebel Brunnenstraße 5
(Karte)
Seitlich Ansätze eines Fenstererkers, bezeichnet „1624 EW IH“ auf dem Mittelständer im 1. Obergeschoss, Schweineställe mit Schopfaufbau dem Haus vorgesetzt (Sachgesamtheit) 101392025BW
Dreimärker an den Grenzen von Nußbaum-Bretten-Bauschlott Distr. Banzhäldenwald
(Karte)
Steinnummern, Ortszeichen, Jahreszahl „1843“ 105037848BW
Gestelztes Quereinhaus Geisberg 5
(Karte)
Um 1800 101392483BW
Scheune Geisberg
(Karte)
Fachwerk über massivem Sockelgeschoss, 18. Jahrhundert 101394692BW
Gehöft Geisberg
(Karte)
Eingeschossiges Fachwerkwohnhaus über hohem massivem Sockelgeschoss, Scheune in gleicher Firstrichtung in der Flucht zurückgesetzt, 17. Jahrhundert (Sachgesamtheit) 101394810BW
Evangelisches Pfarrgehöft anstelle eines Vorgängerbaus Pfarrstraße 1
(Karte)
Von einer Mauer umgrenzt, Wohnhaus, Stallscheune, ehemaliges Wasch- und Backhaus, Garten mit Stützmauer, zweigeschossiges Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, über massivem Keller- und Erdgeschoss Fachwerkkonstruktion, Eckquaderung, der Giebelseite hohe Sandsteintreppe vorgelagert, daneben rundbogiger Kellereingang, auf dem Schlussstein des Eingangs bezeichnet 1787, Scheune 1831 nach Plänen von Werkmeister Vogt aus Bretten errichtet, Wasch- und Backhaus 1862 neu errichtet (Sachgesamtheit) 101394881BW
Parallelgehöft Pfarrstraße 2
(Karte)
Wohnhaus und Scheune, giebelständiges, eingeschossiges Wohnhaus, über massivem Kellergeschoss verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert, Versammlungsort des 1848 gegründeten Evang. Vereins Nußbaum für Innere Mission Augsburger Bekenntnisse 101395093BW
Ummauerter Friedhof Bleichstraße; Römerstraße 5; Steiner Straße
(Karte)
Bezeichnet auf dem Schlussstein des Eingangsportals 1749, historische Grabsteine, Soldatengedenkstätte, Soldatengrab 101395781BW
13 Gemarkungsgrenzsteine Neulingen-Nußbaum und Bretten

183_027 Abtsstab

Ruiter Loch
(Karte)
Steinnummer, Wappen von Bretten, „1843“ „NB“, Grenze: Nußbaum-Bretten

183_028

Abtsstab, Steinnummer, Wappen von Bretten, „1751“ „NB“, Grenze: Nußbaum-Bretten

183_029

Abtsstab, Jahreszahl „1783“ „NB“, Grenze: Nußbaum-Bretten; Stein liegt

183_030

Abtsstab, Steinnummern, Wappen von Bretten, Jahreszahl „1751“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Bretten

183_031

Liegt im Boden, keine Beschriftung sichtbar. Grenze: Nußbaum-Bretten?

183_032

Grenze: Nußbaum-Bretten?

183_033

Steinnummern, Wappen von Bretten, Jahreszahlen „1802“ „1843“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Bretten

183_034

Steinnummer, Wappen von Bretten, Jahreszahl „1852“. Nußbaumer Seite stark beschädigt. Grenze: Nußbaum-Bretten

183_034a

Steinnummern, Wappen von Bretten, Jahreszahl „1840“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Bretten

183_035

Steinnummern, Wappen, Jahreszahl „1833“. Grenze: Nußbaum-Bretten Helmut Bauer

183_036

Abtsstab, Steinnummern, Wappen von Bretten, Jahreszahl „1843“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Bretten

183_037

Steinnummer, Wappen von Bretten, Jahreszahl „1843“. Grenze: Nußbaum-Bretten

183_038

Steinnummer, Wappen, Jahreszahl „1844“ „NB“. Grenze: Nußbaum-Bretten

105037531BW
Kriegerdenkmal Steiner Straße 9
(Karte)
Rechteckige Sandsteinsäule auf Sockel mit Abschlussplatte, für die Gefallenen des Krieges 1870/71, umfangreiche Inschrift, „Gewidmet von der Gemeinde Nußbaum 1875“ 105043655BW

Weitere Bilder
Ev. Pfarrkirche (St. Stephan) Steiner Straße 9
(Karte)
Mit ummauertem ehemaligem Kirchhof, Chorturmbau mit dreiseitigem Chor, 1388 erstmals erwähnt, 1492 wieder hergestellt, 1811 Erweiterung nach Westen, 1904-1905 Wiederherstellung 101395905
( Wikidata)
Winkelgehöft Steiner Straße 11
(Karte)
Wohn- und Handwerkerhaus mit Scheune, lange Zeit Schmiede, traufständiges zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach, auf dem Eckständer „Dieses hauß hat erbauet Christoph Hehle und seine ehefrau Mathalen Barbara ANO 1773“ darunter Handwerkszeichen der Schneider (Sachgesamtheit) 101396238BW
Vierseitgehöft Steiner Straße 24
(Karte)
Giebelständiges, zweigeschossiges, Wohnhaus mit Satteldach, Fachwerk über massivem, verputztem Erdgeschoss, beidseitige Erweiterung unter demselben Dach, Anfang des 20. Jahrhunderts, im Kern 18. Jahrhundert, Scheune, Schopf und kleines Nebengebäude (Sachgesamtheit) 101396393BW
Dreiseitgehöft Steiner Straße 28
(Karte)
Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkwohnhaus, bezeichnet auf dem Rundbogen des Kellereingangs „17 Joh Michael Wanner 71“, Stallscheune und Waschküche mit Schopfaufbau (Sachgesamtheit) 101396420BW
Parallelgehöft Steiner Straße 42
(Karte)
Traufständiges Wohnstallhaus mit Satteldach, eingeschossiges Fachwerkhaus über hohem Kellergeschoss, 19. Jahrhundert, jüngere Scheune (Sachgesamtheit) 101396585BW
9 Gemarkungsgrenzsteine zwischen Stein und Nußbaum Distr. Langer Wald; Distr. Rittenhart; Distr. Spitzen; Hinterer Roschbach; Zieglers Loch
(Karte)
104762327BW
16 Gemarkungsgrenzsteine zwischen Neulingen-Nußbaum und Königsbach-Stein

183_002 Jahreszahl „1835“

Hurenweide
(Karte)
Steinnummern, „NB“.

183_003

Gemarkungsgrenze: Nussbaum-Göbrichen, Jahreszahl „1782“, „NB“.

183_004

Jahreszahlen „1835“ „1844“, Steinnummern, „NB“ „HG“ Helmut Bauer, Günther Bippes

183_005

„GS“

183_006

Badisches Wappen, Grenze: Nußbaum-Stein, Jahreszahl „1781“

183_007

„NG“ „GS“, Grenze: Nußbaum-Stein

183_008

Badisches Wappen, Grenze: Nußbaum-Stein, „NB“, Steinnummer

183_009

Wurde bei der zweiten Begehung nicht gefunden.

183_010

Abtsstab, Steinnummern, „NB“. Grenze: Nußbaum-Stein

183_011

Sitzt tief im Boden

183_012

Abtsstab, Steinnummer. Grenze: Nußbaum-Stein

183_012a

Abtsstab, Steinnummer, „NB“. Grenze: Nußbaum-Stein

183_013

Steinnummern Grenze: Nußbaum-Stein

183_014

Steinnummern, Nußbaum, Stein

183_015

Steinnummer, Grenze: Nußbaum-Stein

183_015a

Steinnummer, Grenze: Nußbaum-Stein

183_016

Abtsstab, Steinnummer, Grenze: Nußbaum-Stein

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Grenze: Nußbaum-Stein

183_017a

Steinnummer, Grenze: Nußbaum-Stein

105036927BW
Drei Gemarkungsgrenzsteine zwischen Neulingen-Nußbaum und Neulingen-Bauschlott Nähe Weiherwiesen
(Karte)
105043102BW
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Einzelnachweise

Kulturdenkmale der Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg. Geoportal Baden-Württemberg, abgerufen am 10. September 2025.

Commons: Kulturdenkmale in Neulingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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