Liste gesellschaftskritischer Dokumentarfilme
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Diese Liste enthält Dokumentarfilme, die sich kritisch mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in verschiedenen Ländern auseinandersetzen.
Zwanzigstes Jahrhundert
- 1929 À propos de Nice, Regie. Jean Vigo, Frankreich – satirische Beobachtungen über die bourgeoise Gesellschaft in Nizza
- 1932 Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt?, Regie: Slatan Dudow – Film aus dem KPD-Umfeld, mit Spielfilmelementen
- 1933 Borinage, Joris Ivens, Henri Storck – kämpferischer Film über das Elend der Bergarbeiter in Belgien -[1]
- 1933 Las Hurdes – Land ohne Brot – Las Hurdes, tierra sin pan, Regie: Luis Buñuel, Spanien,
- 1937 The Spanish Earth, Regie: Joris Ivens, Buch John Dos Passos und Ernest Hemingway
- 1948 Strange Victory, Leo Hurwitz, USA[2]
- 1950 Afrique 50, Regie: René Vautier, Frankreich – erster antikolonialistischer Film Frankreichs
- 1953 Les statues meurent aussi, Regie: Alain Resnais, Chris Marker, Ghislai Cloquet, Frankreich
- 1955 Nuit et brouillard, Regie: Alain Resnais, Frankreich
- 1956 On the Bowery, Regie Lionel Rogosin – Erster bedeutender Film über Alkoholismus, hier über Stadtstreicher in New York.
- 1960 Primary, Regie: Richard Leacock, Albert Maysles, USA, produziert von Robert Drew, geschnitten von D. A. Pennebaker
- 1960 Saturday Night and Sunday Morning, Regie: Karel Reisz, Großbritannien
- 1964 Point of Order!, Regie: Emile de Antonio, USA – Kompilationsfilm über die Anhörungen des Senators Mc Carthy
- 1965 Der gewöhnliche Faschismus, Regie: Michail Iljitsch Romm, UdSSR – über Strukturen in den 1930er Jahren
- 1965 The War Game, Regie: Peter Watkins – Dokudrama über einen Atomkrieg, BBC, durfte erst 1985 im Fernsehen gezeigt werden
- 1965 Von Griechenland Regie: Peter Nestler, BRD – über Militärregime in Griechenland
- 1965–67 Black Natchez, Regie: Ed Pincus, USA – Über die Versuche, Wähler in einer Stadt in Mississippi zu organisieren und die Widerstände dagegen
- 1967 Titicut Follies Regie: Frederick Wiseman, USA – über das Überleben im Bridgewater State Hospital in Massachusetts, durfte über 20 Jahre nicht in den USA gezeigt werden.
- 1967 Der Polizeistaatsbesuch – Beobachtungen unter deutschen Gastgebern, Regie. Roman Brodmann, BRD – über umstrittenen Schahbesuch in West-Berlin mit Tod von Benno Ohnesorg, NDR
- 1967 Loin du Viêt-nam Joris Ivens mit Chris Marker, Alain Resnais, William Klein, Agnès Varda, Claude Lelouch, Jean-Luc Godard
- 1968 In the year of the pig, Regie. Emile de Antonio – Einer der wichtigsten Filme über den Vietnamkrieg
- 1968 La Reprise du travail aux usines Wonder, Regie: Jacques Willemont, Pierre Bonneau – Frankreich, Kurzfilm über die Wiederaufnahme der Arbeit in den Wonder-Fabriken nach dem Mai 68 – realisiert von Studierenden der IDHEC
- 1968 America Is Hard to See, Regie: Emile de Antonio, USA
- 1968 Der 17. Breitengrad, Regie: Joris Ivens
- 1968 No Vietnamese Ever Called Me Nigger, Regie: David Loeb Weiss, USA
- 1968 À bientôt, j'espère, Regie: Chris Marker, Mario Marret, Frankreich – über einen Streik im März 1967 in der Textilfabrik Rhodiacéta in Besançon
- 1968 La Hora de las Hornos – Die Stunde der Feuer, Regie: Fernando Solanas, Argentinien – über Kolonialismus und Neokolonialismus in Lateinamerika
- 1969 Salesman, |Regie: Albert und David Maysles und Charlotte Zwerin – Vier Männer versuchen die Bibel zu verkaufen. Einer der wichtigsten Filme des Direct Cinema
- 1969 Nicht löschbares Feuer, Regie: Harun Farocki, BRD
- 1970 Zigeuner sein – Att vara zigarne, Regie: Peter Nestler – "Die wir ,Zigeuner' nennen, bezeichnen sich als ,Roma', das heißt ,Menschen'. Viele von ihnen bekommen Angst, wenn sie das Wort ,Zigeuner' hören. Sie fürchten, alles könne sich wiederholen." Nestler befragt Roma und Hermann Langbein zu den Morden, zu der fortgesetzten Verfolgung auch nach 1945, zeigt die katastrophalen Wohnverhältnisse, die Beschädigungen der Menschen durch die Verfolgung und anhaltende Diskriminierung.[3]
- 1970 Das Haus nebenan - Chronik einer französischen Stadt im Kriege, Regie: Marcel Ophüls, Frankreich -bahnbrechender Dokumentarfilm über die Kollaboration in Frankreich-
- 1970 The murder of Fred Hampton, Regie: Howard Alk, Mike Gray, USA
- 1971 Basic Training, Regie: Frederick Wiseman, USA – Ausbildung beim US-Militär
- 1971 Die Bauern der zweiten Festung, Regie: Shinsuke Ogawa, Japan
- 1971 Minamata – die Opfer und ihre Welt, Noriaki Tsuchimoto, Japan, über das Leiden der Opfer und ihrer Angehörigen sowie ihren Kampf gegen den Chemiekonzern Chisso.
- 1971 L’aggettivo donna, Regie. Annabella Misuglio, Italien – Anfang der 70er entstehen zahlreiche feministische Dokumentarfilme. L’aggettivo donna analysiert die doppelte Ausbeutung der Arbeiterinnen.
- 1971 Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt, Regie: Rosa von Praunheim[4]
- 1972 Winter Soldier. Vietnam Veterans Against the War, Regie: --Winterfilm Collective, USA
- 1972 12 dicembre, Regie: Lotta Continua, Italien[5]
- 1973 Die Gesellschaft des Spektakels, Regie: Guy Debord, Frankreich
- 1973 Humain, trop humain, Regie: Louis Malle, Frankreich – Film über die Arbeit in der Automobilindustrie
- 1973 Kanehsatake: 270 Years of Resistance, Regie: Alanis Obomsawin, Kanada
- 1973 Es kommt drauf an, sie zu verändern, Regie: Claudia von Alemann, BRD – über die doppelte Ausbeutung von Fabrikarbeiterinnen
- 1977 Der gekaufte Traum, Helga Reidemeister, Eduard Gernart, in Zusammenarbeit mit Familie Bruder
- 1974 Avec le sang des autres, Bruno Muel, Frankreich – über Arbeitsbedingungen in der Automobilindustrie
- 1974 NESSUNO O TUTTI (Keiner oder alle), Regie: Silvano Agosti, Marco Bellocchio, Sandro Petraglia, Stefano Rulli, Italien – über die radikale Reform der Psychiatrie in Italien
- 1975 Welfare, Regie: Frederick Wiseman, USA
- 1975 Der Aufstand der Bourgeoisie, Regie: Patricio Guzmán
- 1976 Harlan County, U.S.A., Regie: Barbara Kopple, USA
- 1976 Les enfants de la guerre – Kinder des Krieges, Regie: Jocelyne Saab, Libanon
- 1976 Underground, Regie: Emile de Antonio USA
- 1977 Der Staatsstreich, Regie: Patricio Guzmán
- 1977 Le Fond de l’air est rouge – Rot ist die blaue Luft, Regie: Chris Marker, Frankreich
- 1977 Etnocidio: Notas sobre El Mezquital, Regie: Paul Leduc, Mexiko
- 1978 Lebensgeschichte des Bergarbeiters Alphons S., Ein Film von Alphons Stiller, Gabriele Voss und Christoph Hübner
- 1978 Deutschland im Herbst Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff, und weitere Regisseure, BRD, über Zeit der RAF-Aktivitäten
- 1978 Daughter Rite, Regie: Michelle Citron, USA
- 1979 Die Macht des Volkes, Regie: Patricio Guzmán
- 1979 Unversöhnliche Erinnerungen, Regie: Johann Feindt, Klaus Volkenborn, Karl Siebig, BRD[6]
- 1980 Bom Povo Português, Regie: Rui Simões, Portugal, Essayfilm über die Nelkenrevolution
- 1981 Unsere Stimme von Erde, Erinnerung und Zukunft, Regie. Marta Rodríguez, Jorge Silva, Kolumbien – über den Widerstand der Indigenen
- 1981 Sois belle et tais-toi / Be pretty and shut up!, Regie: Delphine Seyrig, Frankreich – Schauspielerinnen erzählen über ihre Erfahrungen mit dem Sexismus in der Filmindustrie
- 1982 The Atomic Café, Jayne Loader, Kevin Rafferty, Pierce Rafferty, USA
- 1982 In the King of Prussia, Emile de Antonio, USA
- 1982 Chicken Ranch, Regie: Nick Broomfield, USA
- 1982 Beirut, My City, Regie: Jocelyne Saab, Libanon
- 1983 Wien Retour, Regie: Ruth Beckermann, Österreich – „Der Sozialist und Jude Franz West (1909-85), der vor der Emigration Weintraub, erinnert sich an seine Jugend in Wien von 1924 bis 1934.“[7]
- 1983 Ein Bild, Regie: Harun Farocki, BRD – Farocki zeigt nüchtern die Herstellung eines Bildes für die Zeitschrift Playboy[8]
- Der Prozess. Eine Darstellung des Majdanek-Verfahrens in Düsseldorf. BRD 1984, von Eberhard Fechner (Buch u. Regie), Teil 1: „Anklage“, Teil 2: „Beweisaufnahme“, Teil 3: „Urteile“, je 90 Minuten.[9]
- 1984 The Times of Harvey Milk, Regie: Rob Epstein, USA
- 1984 Before Stonewall, Regie: Greta Schiller, USA
- 1984 Far from Poland, Regie: Jill Godmilow, USA – Experimenteller Dokumentarfilm über die freie Gewerkschaft Solidarność in Polen
- 1987 Das falsche Wort, Regie: Katrin Seybold, Melanie Spitta – Das falsche Wort ist die sogenannte "Wiedergutmachung", die sich für die Sinti als weitere Verfolgung erwies
- 1989 Mr. Hoover and I, Regie Emile de Antonio, USA
- 1989 Tongues Untied, Regie: Marlon T. Riggs, USA
- 1990 Paris Is Burning, Regie: Jennie Livingston, USA
- 1990 American Dream, Regie: Barbara Kopple mit Cathy Caplan, Thomas Haneke und Lawrence Silk
- 1990 Lumumba: La mort du prophète, Regie:Raoul Peck – poetische Reflexion über scheinbar vergangene Hoffnungen und Desaster – im Geiste Benjamins
- 1992 Manufacturing Consent. Noam Chomsky and the Media, Regie: Mark Achbar, Peter Wintonick, Australien, Finnland, Norwegen, Kanada
- 1992 Orangene Westen, Regie: Jurij Chaschtschewatskji, Belarus, Deutschland – aus dem unabhängigen, von Frauen gegründeten Studio Tatyana, über die Lage der Frauen in der Sowjetunion und der Zeit der Perestroika
- 1995 Kanehsatake. 270 Years of Resistance, Regie: Alanis Obomsawin. Kanada
- 1996 Red Hollywood, Regie: Thom Andersen, Noël Burch, USA
- 1996 Reprise. Un voyage au cœur de la classe ouvrière, Regie: Hervé Le Roux, Frankreich
- 1998 Die leere Mitte,[10] Regie: Hito Steyerl, Deutschland – Essayfilm über die Mitte Berlins als Ort der Macht und Gewalt, über die Kontinuität von Kolonialismus, Rassismus und Antisemitismus
Seit 2000
- 2000 Goulag, Regie: Iossif Pasternak, Hélène Chatelain, Frankreich
- 2001 Sobibor, 14. Oktober 1943, 16 Uhr, Claude Lanzmann, Frankreich
- 2001 Domestic Violence, Regie. Frederick Wiseman, USA
- 2002 Bowling for Columbine, Regie: Michael Moore, USA
- 2003 Todesschwadronen: Wie Frankreich den Terror exportierte, Regie: Marie-Monique Robin, Frankreich
- 2003 Attention danger travail, Regie: Pierre Carles, Frankreich
- 2003 Aileen. Life and Death of a Serial Killer, Regie. Nick Broomfield, USA
- 2003 Gujarat. A Laboratory of Hindu Rastra, Fascism, Regie. Suma Josson, Indien
- 2003 S-21: Die Todesmaschine der Roten Khmer (S-21, la machine de mort Khmère rouge), Regie: Rithy Panh
- 2004 Black Panthers (in Israel) speak out, Eli Hamo, Sami Halom Chetrit, Israel
- 2004 Ratziti Lihiyot Gibor – On the Objection Front, Regie: Shiri Tsur, Israel, über die Refusenik-Bewegung in Israel, Soldaten, die sich weigern in den besetzten Gebieten Dienst zu tun
- 2004 Memoria del saqueo – Social Genocide, Regie: Fernando E. Solanas, Argentinien -Ein leidenschaftlich-parteiischer Überblick über die Geschichte des Neoliberalismus in Argentinien
- 2004: Das koloniale Missverständnis (Le malentendu colonial), Regie: Jean-Marie Teno, Kamerun, Frankreich, Deutschland – Teno untersucht anhand der Rheinischen Missionsgesellschaft die Verbindung von Mission, Kolonialismus und Apartheid in Deutschland und Namibia.
- 2005 Angry Monk – Eine Reise durch Tibet, Regie: Luc Schaedler, Schweiz – Über den rebellischen Mönch Gendün Chöphel und das moderne Tibet
- 2006 Hamburger Lektionen, Regie: Romuald Karmakar, Deutschland
- 2006 Atos dos Homens / Acts of Men, iko Goifman, rasilien, Deutschland, |!--75 min. Ursprünglich als Dokumentarfilm--> über die Todesschwadronen in Brasilien
- 2006 The Road to Guantanamo, Regie: Michael Winterbottom
- 2006 When the Levees Broke. A Requiem in Four Acts, Spike Lee, USA
- 2006 My Country, My Country, Laura Poitras, USA
- 2007 Les Lip, l'imagination au pouvoir, Christian Rouaud, Frankreich
- 2009 Ende der Vertretung. Emmely und der Streik im Einzelhandel kanalB
- 2009 48, Regie: Susana de Sousa Dias, Portugal – Von dem Geheimdienst PIDE angefertigte Bilder von politischen Gefangenen der Salazar-Diktatur werden von diesen selbst kommentiert, mit Folter
- 2010 Nostalgia for the Light, regie: Patricio Guzmán, Frankreich, Chile – Suche in der Atacama-Wüste, nach den Überresten ermordeten Angehörigen
- 2010 Qu'ils reposent en révolte (Des figures de guerres I), Regie: Sylvain George, Frankreich – über die Lebensbedingungen der Migranten in Calais
- 2010 Geheimsache Ghettofilm, D/IL, Yael Hersonski
- 2011 Duch, le maître des forges de l’enfer, Regie. Rithy Panh, Kambodscha, Frankreich
- 2011 Work Hard – Play Hard, Regie: Carmen Losmann, Deutschland
- 2012 The Act of Killing, Regie: Joshua Oppenheimer, Dänemark, Indonesien, Norwegen, Vereinigtes Königreich
- 2012 Lesbiana. A Parallel Revolution, Regie: Miriam Fougère, Kanada
- 2012 AIDS – Kampf ums Leben – How to survive a plague – über den Kampf von ACT UP, Regie: David France, USA
- 2012 Leviathan, Regie: Lucien Castaing-Taylor, Véréna Paravel, USA
- 2012 Vers Madrid. The Burning Bright, Regie: Sylvain George, Frankreich
- 2014 The Look of Silence, Joshua Oppenheimer
- 2015 Economia Col-lectiva – Europas letzte Revolution, über Selbstorganisation in Betrieben in Katalonien während des spanischen Bürgerkrieges[11]
- 2018 Reason, Regie: Anand Patwardhan, Indien
- 2018 Waldheims Walzer, Regie: Ruth Beckermann, Österreich
- 2018 Hamburger Gitter – Der G20-Gipfel als »Schaufenster moderner Polizeiarbeit«, Regie: Marco Heinig, Steffen Maurer, Luise Burchard, Luca Vogel, Deutschland
- 2019 Die Kordillere der Träume, Regie: Patricio Guzman
- 2019 Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel in Bochum, Regie: Johanna Schellhagen
- 2019 Frauen bildet Banden. Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora, Regie: FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras
- 2019 Espero tua (Re)volta, Regie: Eliza Capai, Brasilien[12]
- 2021 Futura, Regie: Pietro Marcello, Francesco Munzi, Alice Rohrwacher, Italien, drei Filmemacher mit Jugendlichen in ganz Italien ins Gespräch über deren Zukunft (...) Ihre eigene Geschichte als Zeitzeugen der Gewalt gegen G8-Demonstranten in Genua 2001 auch dargestellt https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmvorfuehrung/futura-450/ 10. März 2022 --
- 2022 Brainwashed. Sex-Camera-Power, Regie: Nina Menkes, USA
- 2024 No Other Land, |Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham und Rachel Szor, Palästina, Norwegen über Situation in Palästina, über zwanzig Preise
- 2025 Narben eines Putsches (BEL/AT), R/B: Nathalie Borgers, K: Klemens Koscher, S: Rudi Maerten, 102 min – zu dem Militärputsch in der Türkei 1980[13]
Literatur
- Ian Aitken (Hrsg.): The Concise Routledge Encyclopedia of the Documentary Film (Paperback), London und New York 2017, ISBN 978-1-138-10784-7, 1096 S.
- Erika Balsom, Hila Peleg und Haus der Kulturen der Welt (Hrsg.): Feminist Worldmaking and the Moving Image, MIT Press, Cambridge, Mass. 2022
- Julianne Burton (Hrsg.): Cinema and Social Change in Latin America. Conversations with Film Makers, University of Texas Press, Austin 1986
- Julianne Burton (Hrsg.): The Social Documentary in Latin America, University of Pittsburgh Press, 1990
- Thomas Bräutigam: Klassiker des deutschsprachigen Dokumentarfilms. Schüren, Marburg 2019
- Elisabeth Büttner, Vrääth Öhner und Lena Stölzl (Hrsg.): Sichtbar machen. Politiken des Dokumentarfims (Texte zum Dokumentarfilm, hrsg. von der dfi-Dokumentarfilminitiative Band 20). Vorwerk 8, Berlin 2017
- E. Campalat, M. Haffke, F. Hüttemann, und M. Preuss (Hrsg.), GegenDokumentation, Transcript, Bielefeld 2020 (open access)
- Jill Godmilow: Kill the Documentary. A Letter to Filmmakers, Students and Scholars, Vorwort von Bill Nichols, Columbia UP, New York 2022
- Eva Hohenberg (Hrsg.): ‘’Bilder des Wirklichen. Texte zur Theorie des Dokumentarfilms‘‘, Vorwerk 8, Berlin 1998
- Phyllis R. Klotman und Janet K. Culter (Hrsg.): Struggles for Representation: African American Documentary Film and Video, Indiana University Press, Bloomington and Indianapolis, 1999.
- Bill Nichols: Introduction to Documentary, Bloomington, Ind.: Indiana University Press, 3. Auflage 2017, ISBN 978-0-253-02685-9
- Astrid Ofner (Hrsg.): Der Weg der Termiten. Beispiele eines Essayistischen Kinos 1909-2004. Eine Filmschau kuratiert von Jean-Pierre Gorin, Schüren, Marburg 2007
- Diane Waldman und Janet Walker: Feminism and Documentary, University of Minnesota Pres, Minneapolis und London 1999
Zeitschriften: Documentary box, Frauen und Film, Jump Cut, Studies in Documentary Film