| Weißfrauenkloster Aachen | Mitte des 13. Jahrhunderts bis 1729, dann Coelestinerinnen bis 1802, seit 1848 Schwestern vom armen Kinde Jesu |
| Marien-Magdalenenkloster Altenburg | um 1250 bis zur Auflösung infolge der Reformation 1538[1] |
| Kloster der Pönitenzschwestern (Weißfrauenkloster) Bad Langensalza | 1325 in Merxleben gegründet, ab spätestens 1356 an der Marktkirche, 1546 aufgelöst[2] |
| Kloster der Magdalenenschwestern in Bayreuth | 1991 von polnischen Magdalenerinnen (Magdalenki) gegründet[3] |
| Kloster Cronschwitz | 1238 gestiftet, Übernahme der Gewohnheiten der Dominikanerinnen und wahrscheinlich Übergang zum Orden der Dominikanerinnen[4] |
| Maria-Magdalenen-Kloster in Einbeck | Anfang des 14. Jahrhunderts gegründet, nach Einführung der Reformation im 16. Jahrhundert erloschen |
| Reuerinnenkloster Engelthal bei Nürnberg | 1240 von aus Nürnberg vertriebenen Magdalenerinnen eröffnet, 1248 Übertritt zu den Dominikanerinnen, 1565 infolge der Reformation aufgelöst[5] |
| Ursulinenkloster Erfurt | zunächst ab 1136 Augustinerinnen, ab den 1220er-Jahren bis zur Auflösung im 16. Jahrhundert Magdalenenerinnen-/Weißfrauenkloster, seit 1667 Ursulinen |
| Magdalenerinnen-Niederlassung Erfurt | seit 2009 polnische Magdalenerinnen (Magdalenki), im Priesterseminar Erfurt[6] |
| Weißfrauenkloster Frankfurt am Main | 1228–1540 |
| Magdalenerinnen-Niederlassung in Frankfurt am Main | seit 1995, im Claretiner-Seminar[6] |
| Magdalenerinnenkloster Freiberg | 1248–1536 oder 1568 |
| Reuerinnen-Kloster Freiburg im Breisgau | gegründet nach 1228, bestand 1250[7][8] |
| Magdalenerinnenkloster Goslar auf dem Frankenberg | 1229 oder 1234/1235–1568, dann bis 1955 lutherisches Frauenstift[9][10] |
| Reuerinnenkloster Großenhain | vor 1240–1539[11][12] |
| Magdalenerinnenkloster Hildesheim | 1224 bis zur Säkularisation 1810 |
| Kloster Mariae Magdalenae in Magdeburg | gegründet um 1230, später Kloster der Augustiner-Eremenitinnen; 1524 evangelisch, im Lauf des 16. Jahrhunderts ausgestorben[13] |
| Weißfrauenkloster Mainz, Kloster Neumünster am Tiermarkt/Schillerplatz | Gründung 1252, ab 1291/1295 zu den Zisterzienserinnen übergetreten, 1802 aufgelöst[14] |
| Magdalenerinnen-Kloster Malchow | 1298 von Röbel Neustadt nach Malchow verlegt, im 15. Jahrhundert zisterziensisch, ab 1578 evangelisches adliges Damenstift, 1920 aufgehoben |
| Magdalenerinnenkloster Mühlhausen (Thüringen) | gegründet kurz nach 1227[10] |
| Magdalenerinnenniederlassung in Neuhausen im Schwarzwald | gegründet vor 1274, vor 1290 zum Klarissenorden übergetreten, 1305 nach Überfällen nach Villingen übergesiedelt[15] |
| Magdalenerinnenkloster Nürnberg | gegründet bald nach 1224 an der St.-Magdalena-Kapelle, 1279 Übertritt auf päpstliche Weisung zum Klarissenorden, 1591 als Folge der Reformation ausgestorben[16][5] |
| Magdalenerinnenkloster in Prenzlau, auch Sabinenkloster an der Kirche St. Sabinus | gegründet vor 1250, ab 1291 Benediktinerinnen, aufgelöst mit der Reformation 1543[17] |
| Büßerinnenkloster Regensburg | gegründet 1228 durch Rudolf von Worms, 1286 schloss sich der Konvent den Klarissen an, 1974 aufgelöst[5] |
| Magdalerinnenkloster Reinbek | vor 1229 gegründet, später zisterziensisch[18] |
| Magdalenerinnenkloster Röbel/Müritz, Neustadt | gegründet vor 1274, 1286 bis 1296 Außenvertretung und seelsorgliche Betreuung (cura monialium) durch Dominikaner; 1298 von Fürst Nikolaus II. nach Malchow verlegt[19] |
| Kloster der Magdalenerinnen Seyboldsdorf | 1952 von Schwestern besiedelt, die 1945 aus dem Kloster Lauban vertrieben wurden und zunächst in Obernzell bei Passau und ab 1947 in Rotthalmünster untergekommen waren, 2004 wegen Überalterung aufgegeben[20] |
| Weißfrauenkloster St. Maria Magdalena oder St. Johannes in Siegen | gegründet vor 1288, im 14. Jahrhundert ausgestorben[21] |
| Madgalenerinnenkloster Speyer | gegründet nach 1228,[7] ab 1308 Dominikanerinnen |
| Trier | vor 1225 nach der Augustinerregel gegründet?? – Kloster St. Barbara, ab 1272 in Dominikanerinnenkonvent umgewandelt?;[22] oder: 1453 bis 1802 Klarissen? |
| Worms | seit den 1226, erstes Kloster des Ordens, gegründet vom Priester Rudolf von Worms[7] |
| Magdalenerinnenkloster in Würzburg | 1227/1228–1564 Magdalenerinnen, zunächst nach der Zisterzienserinnenregel, ab 1274 nach der Augustinerregel; 1546 ausgestorben, ab 1627 übernahmen Karmeliten den Klosterbau und die Kirche[5][23] (hdbg.eu) |
| Kloster der Magdalenerinnen in Zweibrücken | gegründet 1239, im 15. Jahrhundert ausgestorben[24] |