Maler und Lackierer
Ausbildungsberuf, Facharbeiter, der Anstriche aller Art herstellt
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Als Maler, Anstreicher oder Lackierer werden im Handwerk Facharbeiter bezeichnet, die Anstriche aller Art sowie sämtliche sichtbaren und nicht sichtbaren Vor- und Schlussbeschichtungen an Wänden und Decken im Innen- und Außenbereich herstellen. Ebenso werden Flächen wie z. B. Türen und Fenster vorgestrichen und lackiert. Diese Facharbeiter beschichten auch Flächen, um diesen einen Schutz zu verleihen, z. B. vor Korrosion.

In der Seefahrt wird die Tätigkeit pönen genannt. Im Rahmen der Ausbildung von Malern und Lackierern wird auch für ein Berufsleben als Tapezierer vorbereitet.
Berufsbezeichnung

Das Wort Maler ist eine Täterbezeichnung zu dem Tätigkeitswort malen. Das Wort taucht in seiner frühesten Form bereits Ende des 8. bzw. Anfang des 9. Jahrhunderts im Althochdeutschen als mâlâri auf und steht dort für einen 'Maler, Zeichner' sowie einen 'Hersteller, zugleich auch Händler von Farben (u. möglicherweise Salben)'.[1][2]
Früher wurde der Maler auch als Tüncher bezeichnet. Dieser Begriff entstand, weil sich früher verschiedene Handwerksbereiche überschnitten. Mitte des 19. Jahrhunderts nannte man eine dünne Schicht aus Feinputz (Gipsputz, Kalkputz), die auf Wände und Decken aufgetragen wurde, Tünch (Tünche). Diese Arbeit führten die Tüncher aus.
Manchmal wurde der Maler auch Weißbinder genannt, obwohl dieser Name eigentlich für den Stuckateur oder Gipser gedacht war. Das lag daran, dass der Maler früher die weißen Farbpigmente, wie zum Beispiel Kalk, mit Bindemitteln (etwa Kaliwasserglas) zu einer Anstrichfarbe mischte. Außerdem sorgte er mit seinen Vorarbeiten dafür, dass der aufgetragene, mit Wasser verdünnte Kalk (eine Mischung aus Calciumhydroxid und Wasser) durch das Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu einer haltbaren, weißen Kalksteinschicht wurde. Diese dünne Schicht aus Calciumcarbonat bildete dann den weißen Anstrich.
In den deutschsprachigen Ländern gibt es heute verschiedene Berufsbezeichnungen für den meist umgangssprachlich als Maler bezeichneten Beruf:
- Die offizielle Berufsbezeichnung in Deutschland ist Maler und Lackierer. Die frühere Spezialisierung Maler und Lackierer – Schwerpunkt Fahrzeuglackierer ist seit der Änderung der Ausbildungsordnung im Jahr 2003 der eigenständige dreijährige Ausbildungsberuf Fahrzeuglackierer.
- In Österreich umfasst das Berufsfeld die zwei amtlichen Lehrberufe Maler und Anstreicher und Lackierer.
- In der Schweiz und in Liechtenstein ist die offizielle Berufsbezeichnung Maler.
- In Südtirol wird der Beruf Maler und Lackierer genannt.[3]
Berufsbild


Das Arbeitsfeld des gewerblichen Malers umfasst zwei Tätigkeitsbereiche:
- Das Beschichten, die Oberflächenbehandlung einschließlich der Vorbehandlung der Oberflächen und des Aufbringens von Belägen (Tapezieren, Wand-, Decken- und Bodenbeläge, Folienbeschichtungen usw.)
- Das Bemalen (Anstrich, Fassung), das Aufbringen von Grundier-, Farb- und Lackschichten als Schutz und Verschönerung.
Der Tätigkeitsbereich bezieht sich auf Putz, Stein-, Holz-, Beton-, Metall- und Kunststoffflächen, und erstreckt sich vom Anstrichwesen im Baugewerbe (Wand, Decke, Böden, Fenster, Türen und Möbel) über Lackierungen von Bauteilen, Geräten und Maschinen (Schutz vor Feuchtigkeit, Hitze, Rost, Schlag) bis zur Farbgestaltung beliebiger Produkte, sowie dem Umgang mit Farbmitteln und Hilfsmitteln aller Art.
Zu ihren wichtigsten Arbeitstechniken gehören das Grundieren, Tapezieren, Spachteln (Ausgleichen, Glätten), Schleifen, Streichen, Spritzen, Tauchen und Fluten, die Arbeitsmittel umfassen Pinsel, Farbwalzen und Spachtel, Spritzaggregate, -geräten und -pistolen, Farben und Lacke, chemische Lösungsmittel und anderes.
Die Arbeit findet sowohl vor Ort im Außen- wie im Innenbereich statt, wie auch in Werkstätten und Werkhallen, heute zunehmend Spritzkabinen und an Lackierstraßen, auch auf Leitern oder Gerüsten (Fassaden, Großobjekte). Auch das Aufstellen von Gerüsten (Schutzgerüste oder normale Arbeitsgerüste) kann firmenbedingt auch zum Malerhandwerk gehören. Die gewerbliche Malerei und Lackerei erstreckt sich vom Kleinbetrieb bis zur industriellen Fertigung. Daneben spielen in vielen Arbeitsstellen auch der Kontakt mit dem Endkunden, Beratung über Produkte, Gestaltung und Ausführung und der Verkauf eine Rolle.
Einige Bereiche dieses Handwerks werden auch von anderen Berufsgruppen ausgeführt:
- Raumausstatter/Dekorateur (Teppichböden und Tapeten)
- Stuckateur oder Gipser (Malgründe, Fassungen)
- Bühnenmaler (Spezialberuf der Veranstaltungsberufe)
- Dekorationsmaler (Wandmaler, Lüftlmaler)
- Denkmalschutz (Altbausanierung, Fassadenrenovierung), Restaurator für Wandmalerei
- Straßenerhaltungsfachberufe wie Straßenwärter (Fahrbahnmarkierung)
- Farbmittelchemiker, Laborant der Farbherstellung
- Glaser (Reparaturverglasung)
- Bodenleger
In Österreich gelten Frauen entgegen Männern als Schwerarbeiter im Sinne der Schwerarbeitsverordnung und der dazu ergangenen Berufsliste.[4][5] Dienstgeber haben das Vorliegen von Schwerarbeit bei Frauen ab dem vollendeten 35. Lebensjahr (Männer ab dem 40. Lebensjahr) selbstständig der Krankenversicherung zu melden (§ 5 Schwerarbeitsverordnung).
Ausbildung
Deutschland: Maler und Lackierer
Das Berufsbild[6] Maler und Lackierer ist in Fachrichtungen unterteilt:
- Gestaltung und Instandhaltung
- Energieeffizienz- und Gestaltungstechnik
- Kirchenmalerei und Denkmalpflege
- Bauten- und Korrosionsschutz
- Ausbautechnik und Oberflächengestaltung
Die fünf Fachrichtungen haben nach der Ausbildungsordnung zwei Jahre lang die gleichen Ausbildungsinhalte. Eine Differenzierung findet spätestens im 3. Ausbildungsjahr statt.
Außerdem gab es bis August 2021 den zweijährigen Ausbildungsberuf Bauten- und Objektbeschichter. Die Ausbildungsordnung für diesen Beruf wurde aufgehoben wurde. Wer sich für dieses Handwerk interessiert, muss seitdem die dreijährige Ausbildung zum Maler und Lackierer absolvieren und sich in jedem Fall für eine der fünf Fachrichtungen spezialisieren. Die abgeschlossene Ausbildung als Bauten- und Objektbeschichter wird aber nach wie vor auf die Ausbildung zum Maler und Lackierer angerechnet.
Für eine selbstständige Tätigkeit als Maler und Lackierer benötigt nach der deutschen Handwerksordnung einen Meisterbrief. Früher waren drei bis fünf Jahre Praxiserfahrung als Geselle erforderlich, um sich zur Meisterprüfung für das Maler- und Lackiererhandwerk anzumelden. Nach der Prüfungsordnung im Maler- und Lackiererhandwerk ist es inzwischen möglich, die Meisterprüfung direkt nach Abschluss der Gesellenprüfung abzulegen, da nur Berufserfahrung bei einem Ausbildungsabschluss in einem anderen Lehrberuf oder bei zweijähriger Ausbildung gefordert wird. Es ist aber damit zu rechnen, dass die meisten Gesellen direkt nach Erwerb des Gesellenbriefs einen Meisterlehrgang noch nicht finanzieren können und außerdem Berufserfahrung erwerben möchten. Eine Finanzierungsmöglichkeit ist das Meister-BAföG. Die Kosten für die Vorbereitungskurse unterscheiden sich zwischen öffentlichen und privaten Schulen. Es sind in der Regel zusätzlich die Materialkosten zu bezahlen. Außerdem muss für die Abnahme der Prüfung bei der Handwerkskammer eine Gebühr bezahlt werden.
Der Besuch einer vorbereitenden Schule wird nur empfohlen, ist keine Pflicht. Die Prüfung umfasst die vier Bereiche Ausbildereignung Berufspädagogik, Betriebswirtschaft, Fachpraxis und Fachtheorie. Lediglich die beiden letzteren werden auch während der Ausbildung zum Gesellen unterrichtet, aber meist nicht in der für die Meisterprüfung benötigten Tiefe.
Regional werden Maler und Lackierer auch mit der Zusatzprüfung Putz als Maler und Lackierer mit Fachrichtung Verputzer ausgebildet.
Eine weitere Möglichkeit der Weiterbildung ist der Gestalter im Handwerk, dazu gibt es bundesweit Werkakademien und Gestaltungsschulen.
Berufsvertretung ist der Bundesinnungsverband des deutschen Maler und Lackiererhandwerks, der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz.[7]
Eine tarifliche Einrichtung der Zusatzversorgung für die Branche ist die Malerkasse.
Österreich: Maler und Beschichtungstechniker, Lackierer
In Österreich umfassen beide Lehrberufe Maler und Beschichtungstechniker[8][9][10] bzw. Lackierer[11][12][13] drei Lehrjahre. Der Lehrberuf „Lackierer“ wurde mit 1. Juli 2013 in den ebenfalls dreijährigen Lehrberuf „Lackiertechnik“ umgewandelt.[14]
Lehrlinge werden im dualen System in Berufsschulen und Lehrbetrieben ausgebildet. Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Lehre und vier weiteren Prüfungen ist eine Berufsmatura (Berufsreifeprüfung) möglich, wie auch die Meisterprüfung.[15]
Früher war die Bezeichnung Maler, Lackierer und Schilderhersteller üblich. Schilderhersteller ist als Lehrberuf heute ausgegliedert. Der in Deutschland zum Berufsbild zählende Tapezierer (im Bauwesen) ist Teil des Lehrberufs Tapezierer und Dekorateur. Die in der Schweiz übliche Weiterbildung zum Autolackierer – in Deutschland Fahrzeuglackierer – ist Teil des Lehrberufs Karosseriebautechniker. Für diese Berufe, wie auch beim Straßenerhaltungsfachmann werden Lehrjahre bei Umstieg angerechnet. Kunstmalerei und restauratorische Aspekte (Restaurator) zählen nicht zum Berufsbild.
Berufsschulen für den Lehrberuf Maler und Beschichtungstechniker findet man in jedem Bundesland, für Lackierer in Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg, Wien. Außerdem gibt es die Fachschule für Malerei und Gestaltung HTL Baden Malerschule Leesdorf[16] und die Fachschule für Kunsthandwerk HTL Innsbruck Bau und Kunst, Ausbildungszweig Angewandte Malerei. Meisterschulen gibt es in Baden, und an der HTBLuVA Graz Ortweinschule.
2021 gab es 1.599 Lehrlinge im Lehrberuf Maler und Tapezierer.[17] 2008 waren es 2.614 Lehrlinge im Lehrberuf Maler und Anstreicher, und 281 im Lehrberuf Lackierer.
Standesvertretung ist die Bundesinnung der Maler und Tapezierer (Bundesinnung Maler: für Maler und Anstreicher; Lackierer; Vergolder und Staffierer; Schilderherstellung sowie Bodenmarkierer als verbundenes Handwerk).[18]
Schweiz: Maler
Die Ausbildung zum Maler (Berufliche Grundbildung/Grundberuf)[19][20] erfolgt an drei Lernorten (triales System):
- Lehrbetrieb: Hier werden die praktischen Fertigkeiten des Malerberufs gelehrt (private Unternehmen oder auch Lehrwerkstätten).
- Überbetrieblicher Kurs (früher Einführungskurse genannt): Unterstützung der praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten in Ergänzung zum Lehrbetrieb. Anhand eines Modelllehrganges in einem Kurszentrum.
- Berufsfachschule: Vermittlung der entsprechenden theoretischen Grundlagen zur Berufsausbildung. Ergänzend dazu Hinweise und Lösungen von Alltagsproblemen und persönliche Weiterbildung im allgemeinbildenden Unterricht.
Die dreijährige Ausbildung wird mit der Lehrabschlussprüfung abgeschlossen. Diese Prüfung soll Auskunft darüber geben, ob die Kenntnisse der drei Ausbildungsorte, Lehrbetrieb, Überbetriebliche Kurse und Berufsfachschule so verarbeitet wurden, dass das Fähigkeitszeugnis als gelernter Maler erteilt werden kann.
Weiterbildung:
Nach zwei, respektive vier Jahren Berufspraxis und der dementsprechenden Kenntnisse, welche freiwillig in Weiterbildungsschulen erworben werden, können die Prüfungen zum Vorarbeiter SMGV (Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer Verband)[21] oder Eidgenössisch diplomierten Malermeister abgelegt werden. Von jeder Stufe des Malerberufes aus können verwandte Berufe durch eine verkürzte Zusatzlehre erlernt und abgeschlossen werden.
- Verwandte Berufe:
- Carrossier Lackiererei EFZ (Grundbildung, Autolackierer)
- Industrielackierer EFZ (Grundbildung)
- Gipser (Grundbildung)
- Schrift- und Reklamegestalter (Grundbildung)
- Vergolder (Grundbildung)
- Theatermaler (Grundbildung)
- Dekorationsgestalter (Grundbildung)
- Spezialgebiete und Weiterbildungsberufe
- Tapezierer SMGV/FRMPP
- Tapezierer beim Theater
- Farbdesigner (BP)
- Farbtonmischer
- Hüttenmeister (Gebäude-Restauration)
- Gemälderestaurator (Hochschulberuf)
- Vorführmeister (Farbmittelberatung)
- Fachberater (Detailhandel)
Berufsverband ist der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband.[21]
Südtirol: Maler und Lackierer
Maler und Lackierer (ital. Pittore e verniciatore/Pittrice e verniciatrice) ist in Südtirol eine Lehrausbildung, die in vier Jahren abgeschlossen wird und mit der Lehrabschlussprüfung (Gesellenzeugnis) an der Berufsschule endet. Die Schule für den Beruf ist das Berufsbildungszentrum Schlanders. Die Ausbildung findet an der Berufsschule und in einem Betrieb statt. Die Ausbildung kann zwischen dem vollendeten 15. und 24. Lebensjahr begonnen werden und setzt den Abschluss der Mittelschule voraus.[22]
Die Weiterbildung besteht im Besuch von Fachkursen z. B. für Schriftenmalen, Dekormalerei, Restaurieren, Design oder im Besuch einer Meisterschule. Die Schule hierfür ist die italienischsprachige Scuola Professionale Provinciale per l'Artigianato e l'Industria „Luigi Einaudi“ (Landesberufsschule für Handwerk und Industrie „Luigi Einaudi“)[23][24] in Bozen. Außerdem ist das Ablegen einer Berufsmatura im Handwerk möglich. Spezialisierungen bestehen als Baumaler, Autolackierer, Industrielackierer, Bühnenmaler und Dekorationsmaler.
Standesvertretung ist die Berufsgemeinschaft der Maler und Lackierer im Landesverband der Handwerker.
Literatur
- Stefan Alker, Birte Baumgart [u. a.]: Tabellenbuch Maler und Lackierer. 4. Auflage. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2008, ISBN 978-3-441-92403-6.
- Michael Bablick: Das Meisterbuch für Maler/-innen und Lackierer/-innen. 2 Bände. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2006, ISBN 978-3-427-01597-0 (Band 1), ISBN 978-3-427-01598-7 (Band 2).
- Michael Bablick, Miriam Patzner: Handbuch für Maler und Lackierer – 1000 Prüfungsfragen und Antworten. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2012, ISBN 978-3-421-03893-7.
- Michael Bablick, Miriam Maier: Handbuch für Maler und Lackierer – 1200 programmierte Prüfungsfragen. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2012, ISBN 978-3-421-03892-0.
- Bodo Buecher: Handbuch für Maler und Lackierer – Wärmedämm-Verbundsysteme. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2005, ISBN 978-3-421-03478-6.
- Markus Dempf, Bernhard Finkenzeller [u. a.]: Maler und Lackierer. (= Gesamtband der Lernfelder 1–12). Westermann, Braunschweig 2013, ISBN 978-3-14-231617-8.
- Hans Jörg Fahrner: Grund- und Fachkenntnisse für Maler- und Lackierer. 4. Auflage. Handwerk und Technik, Hamburg 2007, ISBN 978-3-582-00093-4.
- Detlef Friedrich: Fachbegriffe für Maler und Lackierer. 3., überarbeitete Auflage. Holland + Josenhans, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-7782-5251-2.
- Peter Grebe, Hans-Jörg Leeuw [u. a.]: Fachwissen Maler und Lackierer. Werkstoffe – Arbeitstechniken – Gestaltung. 5. Auflage. Verlag Europa-Lehrmittel Nourney-Vollmer, Haan-Gruiten 2018, ISBN 978-3-8085-4479-2.
- Friedrich Kobler, Manfred Koller: Farbigkeit der Architektur. In: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte. Band 7. Beck, München 1975, Sp. 274–428.
- Karl-Heinz Lichtensteiger: Handbuch für Maler und Lackierer – Schäden und Unregelmäßigkeiten an Beschichtungen. Erkennen, beheben, verhindern. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2004, ISBN 978-3-421-03450-2.
- Eberhard Schilling: Handbuch für Maler und Lackierer – Abrechnung und Aufmaß. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2013, ISBN 978-3-421-03919-4.
- Eberhard Schilling: Handbuch für Maler und Lackierer – Auftragsabwicklung. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2013, ISBN 978-3-421-03920-0.
- Ulrich Seiss, Josefine Bley [u. a.]: Tapetenwechsel – Fach- und Lehrbuch für Maler/innen und Lackierer/innen, Gestalter/innen für visuelles Marketing, Raumausstatter/innen. A. S. Création Tapetenstiftung, Gummersbach 2016, ISBN 978-3-00-052050-1.
Weblinks
Allgemein
- Maler und Lackierer. In: Berufe-Lexikon.de
Deutschland
- Maler und Lackierer. In: Website des Bundesverbands Farbe Gestaltung Bautenschutz
- Maler und Lackierer. In: Berufenet der Bundesagentur für Arbeit
- Maler und Lackierer. In: Handwerk.de
- Maler und Lackierer. In: Website der Nachwuchskampagne „Deine Zukunft ist bunt“
- Umsetzungshilfe für die Ausbildungspraxis der Reihe "Ausbildung gestalten" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)
Österreich
- Maler und Lackierer. In: Website der Wirtschaftskammer Österreich
- Lackiertechnik. In: Website der Wirtschaftskammer Österreich
Schweiz
- Malerpraktiker. In: Berufsberatung.ch (EBA)
- Malerpraktiker. In: Berufsberatung.ch (EFZ)
- Maler/in EFZ. In: Yousty.ch
Südtirol