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Marek Łuczak

polnischer Historiker und Autor From Wikipedia, the free encyclopedia

Marek Łuczak (* 25. April 1978 in Kaliningrad)[1] ist ein polnischer Polizeibeamter und Historiker. Mit Dienstsitz in Stettin ist er für den Schutz und die Bewahrung von Kulturgegenständen in der Wojewodschaft Westpommern zuständig.[2] Als promovierter Historiker[3] und Vorsitzender der Historischen Gesellschaft Pommern[4] veröffentlichte er seit 2005 zahlreiche Bücher zur Geschichte Stettins und Umgebung.[5] Außerberuflich ist er für die Wiederherstellung und Pflege vieler historischer Stätten in der Region verantwortlich.

Leben

Im Alter von zwei Jahren zog Łuczak mit seinen Eltern nach Stettin. 1999 begann er seine Laufbahn bei der Polizei im Stadtteil Północ (dt. Nord), seit 2007 ist er im Polizeipräsidium Stettin als Wojewodschafts-Koordinator für die Bekämpfung von Kulturgutkriminalität verantwortlich. Nach einem Magisterstudium an der Universität Stettin promovierte er 2013 zum Doktor der Geschichte. 2015–2016 besuchte er die Höhere Polizeischule in Szczytno (dt. Ortelsburg) und schloss den Kurs für Hochschulabsolventen erfolgreich mit der Offiziersprüfung ab.

Wirken und Werk

Marek Łuczak ist Autor einer Serie von Monographien über die Geschichte einzelner Stettiner Stadtteile (ab 2005, alle Bände zweisprachig polnisch/deutsch), teilweise zweite, erweiterte Auflagen.[6] Er verfasste Kataloge über Kunstdenkmäler und verlorene Kunstgegenstände in Städten und Kreisen der Wojewodschaft Westpommern sowie Publikationen über den Kampf gegen Kulturgutkriminalität. Łuczak hält Vorträge an Akademien und Polizeischulen in Polen und Europa und erarbeitete einen Algorithmus für das polizeiliche Vorgehen beim Diebstahl von Kunstdenkmälern. Seit 2016 organisiert er internationale Konferenzen im Schloss Pansin[7] zum Schutz von Kunstdenkmälern und nationalem Erbe. Gemeinsam mit Beamten der Staatlichen Feuerwehr leitet er seit 2008 ein Programm zur Registrierung von Kunstgegenständen in Kirchen, dabei werden Fotodokumentationen verschwundener Gegenstände, der Zustand von Kunstdenkmälern sowie deren Diebstahl- und Brandschutz geprüft. Das Programm umfasst über 600 Kirchen in 10 Landkreisen, was eine einmalige Initiative im Land darstellt.[8] Im Rahmen seiner Polizeiarbeit gelang Łuczak die Rückführung einiger Hundert verlorener bzw. gestohlener Kunstgegenstände aus dem In- und Ausland. Herausragende Beispiele der letzten Jahre sind die Sicherung und Rückführung des 1999 gestohlenen Epitaphs der Christina von Schöneich (geb. von Panwitz) in die Kirche von Gębice im Frühjahr 2025[9] oder die Identifizierung des Epitaphs von Lüdeke von Schöning III. im Museum Brandenburg-Preußen in Wustrau (Land Brandenburg), was letztlich ebenfalls zur Rückkehr an den Ursprungsort, der Kirche von Lubiatowo (dt. Lübtow), im Juli 2025 führte.[10]

Łuczak ist auch als Musiker tätig, unter dem Pseudonym „Outsider“[11] komponiert, produziert und veröffentlicht er Musikstücke, den Erlös spendet er für gemeinnützige Zwecke.

Gesellschaftliches Engagement

Łuczak organisiert und leitet regelmäßig gemeinnützige Aktionen, wie z. B. Aufräum- und Säuberungsaktionen auf ehemaligen deutschen Friedhöfen und historischen Stätten. Damit verbunden ist die Suche und Inventarisierung von Grabmälern, die Suche nach verschwundenen Kulturdenkmälern sowie der Wiederaufbau historischer Denkmäler. Im Rahmen der Historischen Gesellschaft Pommern führte er so mit freiwilligen Helfern Such- und Aufräumarbeiten auf über 150 Friedhöfen der Region durch.[4]

Entdeckte und wiederhergestellte Denkmäler und historische Stätten (Auswahl)

  • Im September 2020 wurde bei der Dęborgórska-Straße ein Fragment der Grabplatte von Sophie Caroline Auguste Tilebein (1771–1854) und ihres Mannes Carl Gotthilf Tilebein (1760–1820) gefunden.[12] Die Inschrift konnte rekonstruiert werden. Die Platte befindet sich im Nationalmuseum Stettin.
  • Im Oktober 2020 wurde in Szczecin-Golęcino (dt. Stettin-Frauendorf) auf dem Friedhof an der Pokój-Straße Welt-Icon ein Denkmal über dem Grab von 34 französischen Soldaten aus dem Deutsch-Französischen Krieg entdeckt und wiederaufgebaut.[13]
  • Im Dezember 2020 wurde im Wald-Park Mścięcino bei Police (dt. Messenthin bei Pöhlitz) ein Gedenkstein des ehemaligen Pommerschen Forst-Vereins aus dem Jahre 1884 entdeckt. Der 3,2 Tonnen schwere Stein wurde am 13. Januar 2021 wieder aufgestellt.[14]
  • Im Dezember 2020 fand Łuczak während Inventarisierungs-Arbeiten auf einem ehemaligen Friedhof in Szczecin-Dąbie (dt. Stettin-Altdamm) die aus dem Jahr 1699 stammende Grabplatte des Stettiner Glockengießers Johann Jacob Mangoldt und seiner Frau Dorothea.[15] Das Fundstück ist eine der bekanntesten Platten aus Sandstein in Pommern und wurde auf Veranlassung des Stadtkonservators für Denkmalschutz in das Stettiner Nationalmuseum überführt.[16]
  • Im Juli 2021 entdeckte er das „Denkmal der drei Kaiser“, errichtet in Szczecin-Pomorzany (dt. Stettin-Pommerensdorf) am 22. März 1889 zum Anlass des zehnjährigen Bestehens des Pommerensdorfer Kriegervereins. Es erinnerte an das Dreikaiserjahr 1888. Das Denkmal wurde auf einem neu gebauten Sockel wieder aufgestellt. Welt-Icon[17]
  • Das Denkmal für Friedrich Friesen (1784–1814) wurde im Oktober 2021 gemeinsam mit freiwilligen Helfern unter Verwendung von Original-Elementen wieder errichtet Welt-Icon und mit einer neu angefertigten Informationstafel aus Granit versehen.[18] Den Sockel fand Łuczak 2010 im Park Leśny Arkoński (dt. Eckerberger Wald).
  • Łuczak entdeckte zahlreiche Grabsteine und Grabsteinfragmente auf dem Gelände der ehemaligen „Kückenmühler Anstalten“ (Stettin-Nemitz, heute Park Frederic Chopin). Im Jahr 2021 wurde vor der ehemaligen Anstalts-Friedhofskapelle ein Lapidarium mit den gefundenen Grabsteinen bzw. Fragmenten errichtet, woran Łuczak maßgeblich mitwirkte.
  • Auf Initiative Łuczaks entstand die ‚‚Ściana Pamięci" (dt. Wand des Gedenkens). Im Dezember 2022 wurde auf dem Kurzmann-Platz in Szczecin-Dąbie (dt. Stettin-Altdamm) das Denkmal zum Gedenken an die ehemaligen jüdischen Einwohner Altdamms eingeweiht. Welt-Icon Es besteht aus Fragmenten jüdischer Grabmäler, die 2019 im nahe gelegenen Wald geborgen wurden.[19] Łuczak war auch Initiator für die Benennung des Platzes nach Dawid Alter Kurzmann.[20]
  • Im April 2023 fand Łuczak in Szczecin-Zdroje (dt. Stettin-Finkenwalde) das Denkmal für den Generalkonsul von Schweden und Norwegen Fritz Ludwig Peter Ivers (1826–1900). Das Denkmal wurde wiederaufgebaut und findet sich auf der Polana Słoneczna Welt-Icon in Zdroje.[21]
  • Das Denkmal des Stettiner Historikers, Geografen, Lehrers und Gründers des Buchheide-Vereins Carl Friedrich Meyer („Buchheide-Meyer“, 1840–1904) wurde im Mai 2023 in der Buchheide bei Szczecin-Podjuchy (dt. Stettin-Podejuch) von Mitgliedern der Historischen Gesellschaft Pommern und freiwilligen Helfern wiederaufgebaut, das fehlende Relief wurde aus Granit originalgetreu nachgefertigt.Welt-Icon Das Denkmal aus dem Jahr 1905 war nach 1945 zerstört worden, seine Bestandteile lagen teils tief vergraben im Waldboden.[22]
  • Im Juli 2023 entdeckte Łuczak in der Buchheide bei Szczecin-Klęskowie (dt. Stettin-Hökendorf) die Inschrifttafel und Reste des Sockels des Denkmals für den Forstmeister und Naturforscher Heinrich von Meyerinck (1786–1848).[23] Im November 2023 wurde das Denkmal mit einem neuen Erinnerungsstein wiederhergestellt.[24]
  • Am 16. März 2024 wurde in der Buchheide der sogenannte „Löwenrachen“ an der Gené-Quelle wieder installiert: das Original war Ende des 20. Jahrhunderts gestohlen worden. 1893 war hier an einer natürlichen Quelle ein Zierbrunnen zum Gedenken an den Forstmeister Karl Ludwig Gené (1820–1893) errichtet worden.[25]
  • Im Frühjahr 2024 rekonstruierte Łuczak im Wald von Szczecin-Zdroje (dt. Stettin-Finkenwalde) den „Rudolf-Brunnen“, einen historischen Brunnen am ehemaligen Restaurant „Mittelmühle“.Welt-Icon Mit Unterstützung Freiwilliger wurde die Anlage wiederhergerichtet.[26]
  • Im Juli 2024 hat eine Gruppe von Freiwilligen, inspiriert und angeleitet von Łuczak, die über 100 Jahre alte „Springbach-Quelle“ im Warsower Wald rekonstruiert und das Wasserrad sowie eine Aussichtsplattform mit Bänken wiederhergestellt.Welt-Icon[27]
  • Im Sommer 2024 fand Łuczak im Wald von Szczecin-Warszewo (dt. Warsow) das zerstörte Denkmal zum Gedenken der im Ersten Weltkrieg gefallenen Sportler aus Szczecin-Drzetowo (dt. Bredow).Welt-Icon Mit Unterstützung von Freiwilligen wurde das Denkmal wieder aufgebaut und zusammen mit einem evangelischen und einem katholischen Pfarrer enthüllt.[28]
  • Weitere ehemalige deutsche Denkmäler für die örtlichen Gefallenen des Ersten Weltkriegs wurden durch Łuczak geortet und mit Hilfe von Freiwilligen am Ursprungsort wiederhergestellt, so z. B. in Barnisław (dt.Barnimslow)[29], Mierzyn (dt. Möhringen)[30], Kijewo (dt. Stettin-Rosengarten)[31], Bobolin (dt. Boblin/Kolbitzow)[32] und Skolwin (dt. Scholwin).[33] Die Lebensdaten der auf den Grabsteinen und den Fragmenten ermittelbaren Personen wurden dokumentiert.

Auszeichnungen und Ehrungen (Auswahl)

Für sein Wirken erhielt Marek Łuczak zahlreiche Auszeichnungen und Orden, unter anderem:

  • 2009: Goldenes Abzeichen „Für Verdienste um Denkmäler“, verliehen durch das Ministerium für Kultur und Nationales Erbe[34]
  • 2010: „Silbernes Ehrenabzeichen des Westpommerschen Greifen“, verliehen durch das Wojewodschafts-Amt Westpommern[34]
  • 2014: Bronze-Medaille Gloris Artis, verliehen durch das Ministerium für Kultur und Nationales Erbe[34]
  • 2016: Silbernes Verdienstkreuz der Republik Polen, verliehen durch den Präsidenten der Republik Polen[34]
  • 2016: Medaille „Für Verdienste um die Stadt Stettin“, verliehen durch den Stadtrat[34]
  • 2017: „Goldenes Ehrenabzeichen des Westpommerschen Greifen“, verliehen durch das Wojewodschafts-Amt Westpommern[34]
  • 2019: „Westpommersches Kreuz des Heiligen Florians“ in Silber, verliehen durch das Innenministerium auf Antrag der staatlichen Feuerwehr[34]
  • 2019: 2. Preis im Wettbewerb „Zygmunt Gloger“, verliehen durch das Ministerium für Kultur und Nationales Erbe[34]
  • 2021: Titel „Botschafter Stettins 2021“, verliehen durch den Stadtpräsidenten[34]
  • 2024: Preis „Kobedian ’24“, ausgelobt vom General-Landeskonservator für Denkmalschutz und dem Institut für die Sicherheit von Denkmälern[35]

Veröffentlichungen

(Quelle: [36])

Schriften über Stettin und Umgebung

  • Szczecin Klęskowo / Hökendorf (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2006, ISBN 83-922880-2-5.
  • Szczecin Gumieńce / Scheune (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2006, ISBN 83-60140-68-5.
  • Szczecin Żelechowa / Züllchow (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2008, ISBN 978-83-7518-105-0.
  • Szczecin Gocław, Golęcino / Gotzlow, Frauendorf (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2009, ISBN 978-83-7518-089-3.
  • Szczecin Pogodno, Łękno / Braunsfelde, Westend (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2009, ISBN 978-83-7518-176-0.
  • Szczecin Płonia, Śmierdnica Jezierzyce / Buchholz, Mühlenbeck, Jeseritz (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2009, ISBN 978-83-7518-148-7.
  • Szczecin Niebuszewo, Niermierzyn / Grünhof, Zabelsdorf, Nemitz (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2010, ISBN 978-83-7518-246-0.
  • Szczecin Pomorzany / Pommerensdorf (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2010, ISBN 978-83-7518-192-0.
  • Szczecin Gumieńce, Świerczewo / Scheune, Schwarzow (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2010, ISBN 978-83-7518-225-5.
  • Szczecin Krzekowo, Bezrzece / Kreckow, Brunn (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2010, ISBN 978-83-7518-230-9.
  • Szczecin Podjuchy, Żydowce, Klucz / Podejuch, Sydowsaue, Klütz (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2011, ISBN 978-83-7518-266-8.
  • Szczecin Turzyn / Torney (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2011, ISBN 978-83-7518-299-6.
  • Szczecin Wielgowo, Zdunowo, Załom / Augustwalde, Hohenkrug b. Augustwalde, Arnimswalde (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2012, ISBN 978-83-7518-398-6.
  • Szczecin Klęskowo, Kijewo / Hökendorf, Rosengarten b. Altdamm (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2. erweiterte Ausgabe 2012, ISBN 978-83-7518-427-3.
  • Szczecin Grabowo, Drzetowo / Grabow, Bredow (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2013, ISBN 978-83-7518-399-3.
  • Mierzyn przez wieki / Möhringen im Laufe der Zeit (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2013, ISBN 978-83-7518-537-9.
  • Szczecin Stare Miasto / Altstadt (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2013, ISBN 978-83-63365-44-8.
  • Gotyckie kościoły gminy Kołbaskowo / Die gotischen Kirchen der Gemeinde Kolbitzow (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2013, ISBN ?
  • Szczecin Dąbie / Altdamm (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2014, ISBN 978-83-7518-669-7.
  • Urbanizacja dzielnic Szczecina 1800–1939 (dt. Die Urbanisierung der Stadtteile Stettins). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2014, ISBN 978-83-7518-623-9.
  • Szczecin Śródmieście, Nowe Miasto / Stadtmitte, Neustadt (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2015, ISBN 978-83-7518-743-4.
  • Katedra św. Jakuba w Szczecinie: historia, architektura i wyposażenie / Die Jacobikirche in Stettin (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2016, ISBN 978-83-7518-787-8.
  • Historia i zabytki Gminy Kołbaskowo / Geschichte und Denkmäler der Gemeinde Kolbitzow (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2. erweiterte Ausgabe 2016, ISBN 978-83-7518-772-4.
  • Szczecin Łasztownia, Międzyodrze / Lastadie, Oderbruch (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2017, ISBN 978-83-7518-838-7.
  • Szczecin Zdroje / Finkenwalde (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2. erweiterte Ausgabe 2018, ISBN 978-83-7518-882-0.
  • Szczecin Skolwin, Stołcyn / Scholwin, Stolyenhagen (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2. erweiterte Ausgabe 2019, ISBN 978-83-7518-896-7.
  • Szczecin Warszewo, Osów, Głębokie / Warsow, Wussow, Glambeck (polnisch/deutsch). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2. erweiterte Ausgabe 2022, ISBN 978-83-7518-300-9.
  • Cmentarze Szczecina. Monografia cmentarzy szczecińskiego zespołu miejskiego i katalog zabytkowych nagrobków. Tom I i II (dt. Stettiner Friedhöfe - Verzeichnis historischer Grabmäler). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2024, ISBN 978-83-60407-06-6.

Weitere Veröffentlichungen

  • Policja w walce o zabytki (dt. Die Polizei im Kampf um Kulturdenkmäler). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2012, ISBN 978-83-7518-487-7.
  • Utracone zabytki sakralne powiatu polickiego (dt. Verlorene sakrale Kunstgegenstände im Kreis Police). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2014, ISBN 978-83-7518-721-2[37]
  • Utracone zabytki sakralne powiatu gryfickiego, kamieńskiego i Świnoujściu (dt. Verlorene sakrale Kunstgegenstände in den Kreisen Police, Kamień Pomorski und Świnoujście). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2015, ISBN 978-83-7518-751-9.
  • Utracone zabytki sakralne powiatu goleniowskiego i stargardzkiego (dt. Verlorene sakrale Kunstgegenstände in den Kreisen Goleniów und Stargard). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2017, ISBN 978-83-7518-751-9.[38]
  • Służby w ochronie dziedzictwa Europy Wschodniej (dt. Die Bewahrung kulturellen Erbes in Osteuropa durch staatliche Behörden). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2017, ISBN 978-83-7518-806-6.
  • Służby w ochronie dziedzictwa sakralnego i archeologicznego Europy Wschodniej (dt. Die Bewahrung des archäologischen Erbes und sakraler Kunstdenkmäler in Osteuropa durch staatliche Behörden). Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2018, ISBN 978-83-7518-868-4.[39]
Commons: Marek Łuczak – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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