Mass Effect Infiltrator
Computerspiel aus dem Jahr 2012
From Wikipedia, the free encyclopedia
Mass Effect Infiltrator ist ein Third-Person-Shooter für iOS, Android und Windows Phone entwickelt von den in Melbourne ansässigen IronMonkey Studios.[1] Der Spieler soll darin Gefangene aus einer Basis der Verbrecherorganisation Cerberus befreien. Das Spiel ist ein Begleitprodukt zu Mass Effect 3. Gewisse Spielerfolge in Mass Effect Infiltrator wirken sich über eine Anbindung an die Funktion Galaxy at War von Mass Effect 3 positiv auf dessen Einzelspielerkampagne aus.[2]
23. Mai 2012 (Android)
| Mass Effect Infiltrator | |
| Entwickler | |
|---|---|
| Publisher | |
| Veröffentlichung | 6. März 2012 23. Mai 2012 (Android) |
| Plattform | iOS, Android, Windows Phone |
| Genre | Third-Person-Shooter |
| Spielmodus | Einzelspieler |
| Steuerung | Touchscreen |
| Medium | Download |
| Sprache | Englisch |
| Aktuelle Version | 1.0.3 |
Handlung
Im Mittelpunkt der Handlung steht der ehemalige Cerberus-Söldner Randall Ezno, der im Auftrag der Geheimorganisation in der Vergangenheit zahlreiche Fremdlebewesen für die Versuchsreihen der Geheimorganisation entführt hat. Als Cerberus jedoch seine Asari-Lebensgefährtin Inali für ebendiese Zwecke entführt, wendet er sich gegen seine früheren Auftraggeber. Ziel des Spieles ist es, eine Cerberus-Basis zu infiltrieren und Inali zu befreien.
Spielprinzip
Mass Effect Infiltrator ist ein Third-Person-Shooter, der mit zwei simulierten Analog-Sticks über den Touchscreen des Spielgerätes frei durch die levelbasierte Spielwelt gesteuert wird. Das Spiel ist ein linear aufgebauter Actiontitel mit geringer Entscheidungsfreiheit für den Spieler. Ein Großteil des Spieles besteht daraus, sich mit Hilfe eines integrierten Deckungssystems vorzuarbeiten und alle gegnerischen Spielfiguren auszuschalten. Dafür stehen vier Waffengattungen und vier sogenannte Biotik-Kräfte zur Verfügung.
Am Ende eines Levels wird die Spielweise in Form von Stilpunkten bewertet. Dabei werden schnelles Ausschalten von Gegnern hintereinander und ein abwechslungsreicher Einsatz der verschiedenen Waffen und Fähigkeiten höher belohnt. Zusammen mit der Spieldauer und der verbleibenden Lebensenergie werden dem Spieler daraufhin Credits gutgeschrieben, mit denen er neue Ausrüstungsgegenstände und Verbesserungen für seinen Charakter kaufen kann. Alternativ können solche Erweiterungen auch gegen Bezahlung in Form von Micropayment aus dem Spiel heraus beim Spielanbieter erworben werden.
Die Dialoge des Spiels verlaufen im Gegensatz zur Hauptserie automatisiert und ebenfalls meist linear. An einigen Stellen wird der Spieler manchmal vor eine Entscheidung gestellt, etwa ob er bestimmte Personen verschonen oder hinrichten möchte. Diese haben jedoch keinen relevanten Einfluss auf den Spielverlauf.
Größere Gegner lassen im Verlauf des Spiels mehrfach sogenannte Daten-Disks fallen. Der Spieler kann diese gegen Spielcredits eintauschen. Alternativ kann er sie mit Hilfe einer Verknüpfung über einen Origin-Account auch für eine Steigerung der sogenannten Galaktischen Bereitschaft für den Spielmodus Galaxy at War von Mass Effect 3 verwenden.[3]
Entwicklung
Rezeption
Weblinks
- Mass Effect Infiltrator bei MobyGames (englisch)
