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Melanie Dargel

deutsche rhythmische Sportgymnastin From Wikipedia, the free encyclopedia

Melanie Dargel (* 16. September 2005 in Euskirchen[1][2]) ist eine deutsche Rhythmische Sportgymnastin. 2025 wurde sie Weltmeisterin mit dem Team und gewann Bronze mit der Gruppe bei den Europameisterschaften.

Schnelle Fakten Persönliche Informationen, Medaillenspiegel ...
Melanie Dargel

Persönliche Informationen
Nationalität: Deutschland Deutschland
Disziplin Rhythmische Sportgymnastik
Verein: TG Worms
Trainerin: Camilla Pfeffer
Geburtstag: 16. September 2005
Geburtsort: Euskirchen, Deutschland
Beruf: Sportsoldatin
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Medaillen
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Karriere

Melanie Dargel begann das Training bei der TG Worms im Alter von sechs Jahren. Mit 14 Jahren wechselte sie an den Bundesstützpunkt in Schmiden.[3]

Im Juni 2021 trat Dargel als Einzelgymnastin bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften an und gewann Silber im Mehrkampf, mit dem Reifen, dem Ball und dem Band sowie Gold mit den Keulen.[4][5] Eine Woche später gab sie ihr internationales Debüt bei den Europameisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik 2021 in Warna und erreichte Platz 36 in der Mehrkampfqualifikation.[6]

2022 gewann Dargel Weltcup-Bronze mit dem Reifen beim Aphrodite Cup in Athen.[7] Bei den Europameisterschaften desselben Jahres in Tel Aviv trat sie nur mit den Keulen an und erreichte mit diesen Platz 32.[8]

Seit 2025 ist Dargel Teil der deutschen Nationalgruppe. Bei den Europameisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik 2025 in Tallinn gewann sie, zusammen mit Neele Arndt, Olivia Falk, Helena Ripken, Anna-Maria Shatokhin und Emilia Wickert, Bronze im Finale mit drei Reifen und zwei Bällen, die erste EM-Medaille in einem Gerätefinale für eine deutsche Gruppe.[9]

Bei den Weltmeisterschaften 2025 in Rio de Janeiro erreichte Dargel mit der Gruppe (Olivia Falk, Anja Kosan, Helena Ripken, Anna-Maria Shatokhin und Emilia Wickert) den achten Platz im Mehrkampf. In der Team-Wertung, berechnet aus der Mehrkampf-Punktzahl der Gruppe und den Qualifikations-Punktzahlen der Einzelgymnastinnen Anastasia Simakova und Darja Varfolomeev erreichte die deutsche Mannschaft Platz eins und gewann die Goldmedaille.[10][11]

Einzelnachweise

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