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Olivia Falk

deutsche Rhythmische Sportgymnastin From Wikipedia, the free encyclopedia

Olivia Falk (* 29. September 2009[1]) ist eine deutsche Rhythmische Sportgymnastin. 2025 wurde sie Weltmeisterin mit dem Team und gewann Bronze mit der Gruppe bei den Europameisterschaften.

Schnelle Fakten Persönliche Informationen, Medaillenspiegel ...
Olivia Falk
Persönliche Informationen
Nationalität: Deutschland Deutschland
Disziplin Rhythmische Sportgymnastik
Verein: TSV Schmiden
Trainerin: Camilla Pfeffer
Geburtstag: 29. September 2009
Beruf: Schülerin
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Medaillen
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Karriere

Seit September 2022 trainiert Oliva Falk am Bundesstützpunkt Schmiden.[2]

2023 vertrat sie Deutschland als Teil der Nationalgruppe bei den Junioren-Europameisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in Baku. Die Gruppe erreichte Platz fünf im Mehrkampf und mit fünf Seilen sowie Platz acht mit fünf Bällen.[3] Bei den Junioren-Weltmeisterschaften desselben Jahres in Cluj-Napoca erreichte Falk mit der Gruppe Rang 23 im Mehrkampf.[4][5]

2024 trat Falk als Einzelgymnastin bei den Deutschen Jugendmeisterschaften an und gewann Silber im Mehrkampf, Gold mit dem Ball und Bronze mit den Keulen.[6][7] Bei den Junioren-Europameisterschaften 2025 in Budapest trat Falk mit dem Ball an und erreichte Platz 15.[8]

Seit 2025 tritt Falk bei den Erwachsenen für die deutsche Nationalgruppe an. Bei den Europameisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik 2025 in Tallinn gewann sie, zusammen mit Neele Arndt, Melanie Dargel, Helena Ripken, Anna-Maria Shatokhin und Emilia Wickert, Bronze im Finale mit drei Reifen und zwei Bällen, die erste EM-Medaille für eine deutsche Gruppe.[9]

Bei den Weltmeisterschaften 2025 in Rio de Janeiro erreichte Falk mit der Gruppe (Melanie Dargel, Anja Kosan, Helena Ripken, Anna-Maria Shatokhin und Emilia Wickert) den achten Platz im Mehrkampf. In der Team-Wertung, berechnet aus der Mehrkampf-Punktzahl der Gruppe und den Qualifikations-Punktzahlen der Einzelgymnastinnen, Anastasia Simakova und Darja Varfolomeev, erreichte Deutschland Platz eins und gewann die Goldmedaille.[10]

Einzelnachweise

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