Meteora (Gemeinde)

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Meteora (griechisch Μετέωρα) ist die flächengrößte Gemeinde der griechischen Region Thessalien. In ihrer heutigen Ausdehnung wurde sie 2011 als Gemeinde Kalambaka (Δήμος Καλαμπάκας Dímos Kalambákas) gebildet und 2018 nach den nahegelegenen Meteora-Klöstern umbenannt. Verwaltungssitz der 21.991 Einwohner zählenden Gemeinde ist die Stadt Kalambaka.

Schnelle Fakten Gemeinde Meteora Δήμος Μετεώρων (Μετέωρα), Basisdaten ...
Gemeinde Meteora
Δήμος Μετεώρων (Μετέωρα)
Meteora (Gemeinde) (Griechenland)
Meteora (Gemeinde) (Griechenland)
Basisdaten
Staat:Griechenland Griechenland
Region:Thessalien
Regionalbezirk:Trikala
Geographische Koordinaten:39° 42′ N, 21° 38′ O
Fläche:1.658,751 km²
Einwohner:21.991 (2011[1])
Bevölkerungsdichte:13,3 Ew./km²
Sitz:Kalambaka
LAU-1-Code-Nr.:2602
Gemeindebezirke:8 Gemeindebezirke
Lokale Selbstverwaltung:f121 Stadtbezirk
51 Ortsgemeinschaften
Website:dimosmeteoron.com
Lage in der Region Thessalien
Datei:2011 Dimos Kalambakas.png
Datei:2011 Dimos Kalambakas.png
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f9f10f8

Lage

Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Nordwesten Thessaliens über 1650,19 km² und ist somit die zweitgrößte Gemeinde Griechenlands. Nachbargemeinde im Süden ist Trikala. Im Westen an der Grenze zur Region Epirus reicht das Gemeindegebiet bis zu den Höhenzügen der Bergmassive Lakmos und Tzoumerka des südlichen Pindos-Gebirges. Im Norden und im Nordosten an der Grenze zur Region Westmakedonien liegen die Chasia-Berge und Antichasia-Berge. Wenige Kilometer nördlich von Kalambaka vereinigen sich die Flüsse Mourgani, Malakasiotikos und Klinovitikos zum Pinios der östlich der Stadt von Nordnordwest nach Südsüdost in die thessalische Tiefebene fließt.

Verwaltungsgliederung

Eine Gemeinde Kalambaka existiert bereits seit 1946; diese ging aus der 1912 gegründeten Landgemeinde hervor und entsprach in ihrer Ausdehnung ungefähr dem heutigen Stadtbezirk.[2] Mit der Gemeindereform 1997 wurde die Gemeinde mit acht Landgemeinden zusammengeschlossen.[3]

Die heutige Ausdehnung erfuhr die Gemeinde unter der Bezeichnung Kalambaka nach der Verwaltungsreform 2010 aus dem Zusammenschluss der 1997 gebildeten Gemeinden Kalambaka, Vasiliki, Kastania, Klinovos, Malakasi, Tymfea und Chasia sowie der Landgemeinde Aspropotamos. Verwaltungssitz der Gemeinde ist Kalambaka.[4] Die ehemaligen Gemeinden bilden seither Gemeindebezirke. Die Gemeinde ist weiter in den Stadtbezirk Kalambaka und 50 Ortsgemeinschaften untergliedert. Die Umbenennung in Meteora erfolgte 2018.[5]

Weitere Informationen Gemeindebezirk, griechischer Name ...
Gemeindebezirk griechischer Name Code Fläche (km²) Einwohner 2011 Stadtbezirk/Ortsgemeinschaften
(Δημοτική / Τοπική Κοινότητα)
Lage
Kalambaka Δημοτική Ενότητα Καλαμπάκας 260201 275,862 12.000 Kalambaka, Avra, Vlachava, Diava, Kastraki, Krya Vrysi, Megali Kerasea, Orthovouni, Sarakina
Aspropotamos Δημοτική Ενότητα Ασπροποτάμου 260202 298,173 00419 Kalliroi, Agia Paraskevi, Anthousa, Katafyto, Kranea, Polythea, Stefani, Chaliki
Vasiliki Δημοτική Ενότητα Βασιλικής 260203 041,858 02.200 Vasiliki, Theopetra, Peristera
Kastania Δημοτική Ενότητα Καστανιάς 260204 149,705 00868 Kastanea, Amarando, Ambelochori, Elafi[6], Kalomira, Matoneri
Klinovos Δημοτική Ενότητα Κλεινοβού 260205 181,389 01.345 Klino, Aidona, Glykomilea, Kalogriani, Paleochori, Chrysomilea
Malakasi Δημοτική Ενότητα Μαλακασίου 260206 157,458 01.000 Panagia, Korydallos, Malakasi, Pefki, Trygona
Tymfea Δημοτική Ενότητα Τυμφαίων 260207 262,386 01.298 Koniskos, Gerakari, Kallithea, Longa, Mavreli, Flambouresi, Fotino
Chasia Δημοτική Ενότητα Χασίων 260208 291,920 02.861 Asprokklisia, Agiofyllo, Agnandia, Achladea, Gavros, Kakoplevri, Oxynia, Skepari
Gesamt 2602 1.658,751 21.991
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Einzelnachweise

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