Milly Alcock

australische Schauspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Amelia May Alcock (* 11. April 2000 in Sydney, New South Wales)[1] ist eine australische Schauspielerin. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie in ihrer Rolle als junge Prinzessin Rhaenyra Targaryen in der Fernsehserie House of the Dragon.[2] In dem Film Supergirl, der 2026 in die Kinos kam, spielt sie die Titelrolle.

Milly Alcock mit unordentlichem, blondem Haar, auf einem grauen Sessel sitzt und ein Mikrofon in der Hand hält. Sie trägt trägt einen schwarzen Pullover mit einem bunten Muster darauf sowie schwarze Hosen. Milly Alcock hat einen nachdenklichen Gesichtsausdruck. Im Hintergrund ist ein rotes Banner zu sehen, auf dem der Text „Comic Con Dortmund“ geschrieben steht. Ebenfalls sind Logos von „Nissin“ und „Cup Noodles“ auf dem Banner abgebildet. Neben der Person ist der Arm einer weiteren Person sichtbar, die ebenfalls auf einem Sessel sitzt. Das Foto wurde auf der Comic Con in Dortmund 2022 aufgenommen.
Milly Alcock (2022)

Leben

Alcock wuchs in Sydney auf.[1] Sie gab 2014 ihr Schauspieldebüt in einer Episode der Fernsehserie Wonderland. In den darauffolgenden Jahren etablierte sie sich durch größere Rollen in Fernsehserien wie High Life, Janet King, A Place to Call Home, Pine Gap, Fighting Season oder Les Norton als Schauspielerin in Australien. Im Jahr 2018 spielte sie im Film The School – Schule des Grauens mit. Von 2019 bis 2020 übernahm sie in zehn Episoden der Fernsehserie Reckoning die Rolle der Sam Serrato, 2019 verkörperte sie die Ausreißerin Meg in der Fernsehserie Upright. Für diese Leistung wurde sie von der Casting Guild of Australia mit dem „Rising Star Award“ ausgezeichnet.[3] Ab 2022 war sie als junge Prinzessin Rhaenyra Targaryen in der HBO-Fernsehserie House of the Dragon zu sehen.

Im Jahr 2023 veröffentlichten Noel Gallagher’s High Flying Birds das Musikvideo zu Easy Now mit ihr als Darstellerin.[4]

Nachdem sie 2025 bereits einen Cameo-Auftritt in dem Film Superman als Supergirl gehabt hatte, spielte sie dieselbe Rolle in dem 2025 abgedrehten und ein Jahr später veröffentlichten Film Supergirl.

Filmografie (Auswahl)

  • 2014: Wonderland (Fernsehserie, Episode 2x14)
  • 2017: High Life (Fernsehserie, 6 Episoden)
  • 2017: Janet King (Fernsehserie, 3 Episoden)
  • 2018: The School – Schule des Grauens (The School)
  • 2018: A Place to Call Home (Fernsehserie, 4 Episoden)
  • 2018: Pine Gap (Miniserie, 5 Episoden)
  • 2018: Fighting Season (Miniserie, 6 Episoden)
  • 2019: Les Norton (Miniserie, 4 Episoden)
  • 2019–2020: Reckoning (Miniserie, 10 Episoden)
  • 2019–2022: Upright (Fernsehserie, 16 Episoden)
  • 2020: The Gloaming (Fernsehserie, 7 Episoden)
  • 2020: The Familiars (Kurzfilm)
  • 2022–2024: House of the Dragon (Fernsehserie, 7 Episoden)
  • 2025: Sirens (Miniserie, 5 Episoden)
  • 2025: Superman
  • 2026: Supergirl
Commons: Milly Alcock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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