Mira (Venetien)

italienische Gemeinde From Wikipedia, the free encyclopedia

Mira ist eine Gemeinde mit 37.633 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Metropolitanstadt Venedig in der oberitalienischen Region Venetien. Sie besteht aus sieben frazioni, nämlich Mira Taglio, Mira Porte, Marano, Borbiago, Oriago, Gambarare und Malcontenta.

Schnelle Fakten
Mira
Mira (Italien)
Mira (Italien)
Staat Italien
Region Venetien
Metropolitanstadt Venedig (VE)
Lokale Bezeichnung Mira
Koordinaten 45° 26′ N, 12° 8′ O
Höhe 6 m s.l.m.
Fläche 98,91 km²
Einwohner 37.633 (31. Dez. 2024)[1]
Postleitzahl 30034
Vorwahl 041
ISTAT-Nummer 027023
Bezeichnung der Bewohner miresi
Schutzpatron San Nicolò
Website Mira
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Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 98,91 km² und liegt im Gebiet der Riviera del Brenta. Die Nachbargemeinden von Mira sind Campagna Lupia, Dolo, Mirano, Pianiga, Spinea und Venedig.

Auf dem Gebiet der Gemeinde befindet sich die Villa Foscari genannt La Malcontenta. Sie wurde zwischen 1550 und 1560 nach Plänen des Architekten Andrea Palladio erbaut und ist Teil des Weltkulturerbes Altstadt von Vicenza und Villen Palladios in Venetien.

Söhne und Töchter

  • Giuseppe Carraro (1899–1980), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von Verona
  • Aldo Bertocco (1911–1990), französisch-italienischer Radrennfahrer
Rathaus
Riviera del Brenta

Literatur

  • Giuseppe Conton, Giovanni Formenton: Abbondia, Borgo Cazoxana, la nascita delle frazioni miresi, Arsenale Editrice, Mira 1985.
  • Mario Poppi: La riviera del brenta nel periodo napoleonico, Centro Studi Riviera Brenta, 2011.
  • Il Veneto paese per paese, 6 Bde., Bd. III, Enciclopedia dei Comuni d’Italia, Bonechi, Florenz 1982, S. 394–400.
Commons: Mira – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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