Oldenburg (Oldb) Hauptbahnhof

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Oldenburg (Oldb) Hauptbahnhof (kurz Oldenburg (Oldb) Hbf) ist der Hauptbahnhof der niedersächsischen Großstadt Oldenburg (Oldb). Nach der sukzessiven Stilllegung anderer Haltepunkte und Bahnhöfe wie in Ofenerdiek oder Osternburg war er bis zur Eröffnung des Haltepunktes in Wechloy Mitte 2015 der einzige Bahnhof mit Personenverkehr im Stadtgebiet.[1]

Schnelle Fakten Daten, Architektonische Daten ...
Oldenburg (Oldb) Hbf
Empfangsgebäude des Oldenburger Hauptbahnhofes
Empfangsgebäude des Oldenburger Hauptbahnhofes
Empfangsgebäude des Oldenburger Hauptbahnhofes
Daten
Betriebsstellenart Bahnhof
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 7
Abkürzung HOLD
IBNR 8000291
Preisklasse 2
Eröffnung 1915
Profil auf bahnhof.de Oldenburg(Oldb)Hbf
Architektonische Daten
Baustil Jugendstil
Architekt Friedrich Mettegang
Lage
Stadt/Gemeinde Oldenburg
Land Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 53° 8′ 37″ N,  13′ 21″ O
Eisenbahnstrecken Bahnstrecken bei Oldenburg (Oldb) Hbf
Bahnhöfe in Niedersachsen
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Es handelt sich um einen Durchgangsbahnhof, der über sieben Bahnsteiggleise verfügt. Das große Empfangsgebäude wurde im Stil der Reformarchitektur errichtet. Oldenburg (Oldb) Hbf wird von der DB Station&Service als Bahnhof der Kategorie 2 eingestuft. Er ist der einzige Bahnhof in Niedersachsen mit einer Bahnhofshalle. Täglich verkehren am Hauptbahnhof Oldenburg ca. 20.000–25.000 Reisende und rund 350 Züge. Dies wird hauptsächlich vom Nah- und Fernverkehr abgedeckt. Zusätzlich passieren noch 5000 Reisende den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) Oldenburg, der sich an der Nordseite des Bahnhofes befindet.

Geschichte

Alter Centralbahnhof (1885)
Hauptbahnhof in Oldenburg vor der Restaurierung
Blick in die Schalterhalle des Oldenburger Hauptbahnhofs vor der Restaurierung in den 1960er Jahren
Oldenburg Hauptbahnhof (1930)
Oldenburgische G 1, Lokomotive der Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen
Unterführung der Straßburger Straße
Bahnsteig mit RE nach Norddeich

In der Hauptstadt des Großherzogtums Oldenburg begann der Eisenbahnverkehr mit der Strecke von Oldenburg über Delmenhorst nach Bremen der Oldenburgischen Staatsbahn am 15. Juli 1867.

Ebenfalls im Jahre 1867 wurde am 3. September die durch die Preußischen Staatseisenbahnen finanzierte Verbindung von Oldenburg nach Heppens, dem späteren Wilhelmshaven, gebaut. Der Verkehr wurde ebenfalls von der Oldenburgischen Staatsbahn betrieben, welche 1913 Preußen die Strecke abkaufte, was zu enormen Belastungen des Staatshaushalts führte. In den Jahren zwischen 1898 und 1908 wurde dieser Abschnitt zweigleisig ausgebaut.

Zwei Jahre später, am 15. Juni 1869, folgte die Bahnstrecke Oldenburg–Leer.

Wiederum von der Oldenburgischen Staatsbahn wurde am 15. Oktober 1875 die Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück eröffnet. Von ihr zweigte in Ahlhorn 1885 die Bahnstrecke Ahlhorn–Vechta ab. Die wegen des moorigen Untergrundes unter der Bezeichnung Gummibahn bekannte Nebenbahn von Oldenburg über Ohmstede und Etzhorn nach Brake wurde 1896 in Betrieb genommen.

Der erste Oldenburger Bahnhof wurde am heutigen Cäcilienplatz geplant. 1868 stellte sich jedoch heraus, dass der geplante Bau für die gewachsenen Ansprüche zu klein würde. Daher wurde das Projekt nie realisiert. Stattdessen diente ein umgebauter Güterschuppen den Bewohnern der Residenzstadt für zwölf Jahre als Bahnhof.

Am 21. Mai 1879 wurde schließlich mit dem Centralbahnhof der erste „richtige“ Personenbahnhof Oldenburgs eingeweiht. Er befand sich auf dem Lehmplacken in der Nähe des Pferdemarktes, welcher auch der Standort des heutigen Bahnhofs ist. Entworfen wurde der neogotische Bau durch den bekannten Architekten Conrad Wilhelm Hase. Er galt als einer der größten romantischen Bahnhofsbauten in Deutschland. In unmittelbarer Nähe befanden sich an die Hafenanlagen angeschlossene Schuppen zur Lagerung von Torf, mit der einige Lokomotiven betrieben wurden.[2]

Nachdem der Neubau des Bahnhofs in seiner heutigen Form beschlossen war, richtete man zunächst wieder einen provisorischen Bahnhof ein, der eher den Charakter eines Provinzbahnhofs hatte.

Der heutige Oldenburger Hauptbahnhof wurde nach vierjähriger Bauzeit am 3. August 1915 ohne große Feierlichkeiten eingeweiht, nachdem er bereits am 1. August der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden war. Der Großherzog besuchte den Bahnhof zusammen mit seinen Töchtern erst am 4. August. Das repräsentative Empfangsgebäude wurde nach Entwurf des Architekten und preußischen Eisenbahn-Baubeamten Friedrich Mettegang errichtet, es lässt sich in die zeitgenössische Reformarchitektur einordnen, zeigt aber in den Einzelheiten auch Einflüsse der Heimatschutzarchitektur und des Jugendstils. Für die großherzogliche Familie und fürstliche Staatsgäste war ein separates Gebäude, die sogenannte Fürstenhalle, als Aufenthaltsraum vorgesehen. Im Zuge des Neubaus wurden die Gleise um rund 3,25 m angehoben. Das Empfangsgebäude wurde an den Rand der Gleisanlagen gelegt, da geplant war, den Bahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umzubauen. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Reisende, die über Oldenburg hinaus wollten, dort auch umsteigen. Das Hauptportal wurde in die Mittelachse des Hauptplatzes gelegt. Auf der rechten Seite des Gebäudes wurden die Fahrkartenschalter und die Gepäckabfertigung angeordnet, auf der linken Seite befanden sich die Wartesäle für die I. bis IV. Klasse. Neben dem Personentunnel für die Fahrgäste gab es noch einen separaten Post- und Gepäcktunnel mit Aufzügen zu den Bahnsteigen. Der Tarif für die Bahnsteigkarten betrug zu diesem Zeitpunkt 30 Pfennig pro Person.

Am 21. April 1945 wurde der Hauptbahnhof bei einem Luftangriff auf Oldenburg schwer beschädigt.[3] Im Laufe der 1960er Jahre entschloss man sich die reichen Ausmalungen aus der Bauzeit des Bahnhofs zu übermalen und den aufwändig gestalteten Kandelaber abzunehmen. Jener wurde, auch unter Protest, nicht eingelagert, sondern während der Renovierungsarbeiten zerstört.[4]

1961 wurde der Personenverkehr auf der Gummibahn nach Brake eingestellt. Im Laufe der folgenden Jahre ging auch der Güterverkehr in Richtung Brake weiter zurück und das Gleis wurde teilweise zurückgebaut. 1998 wurde auch das letzte Teilstück zwischen dem Hauptbahnhof und Oldenburg-Ohmstede stillgelegt, so dass die Strecke heute langsam zuwächst und unbefahrbar ist.

Im Laufe des Jahres 1992 wurde die Strecke Oldenburg–Leer elektrifiziert.

Am 5. November 2000 übernahm die NordWestBahn den Verkehr auf der Bahnstrecke Oldenburg–Wilhelmshaven und der Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück. Seitdem prägen auch Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41 das Bahnhofsbild in Oldenburg. Zuvor verkehrte die DB Regio auf dieser Strecke mit Dieseltriebwagen der Baureihe 624. Im Zuge des Betreiberwechsels zur NordWestBahn wurden die beiden Strecken umfangreich saniert, was eine erhebliche Verkürzung der Reisezeit zwischen Osnabrück und Wilhelmshaven zur Folge hatte und zu einer Verdopplung der Fahrgastzahlen führte.

Seit Dezember 2002 setzt die DB Regio für den Regional-Express zwischen Norddeich Mole und Hannover Doppelstockwagen ein. Nach der im Dezember 2010 vorgenommenen Eröffnung der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen mit der NordWestBahn als Betreiber verkehren zwischen Oldenburg und Bremen Elektrotriebwagen vom Typ Coradia Continental in drei- und fünfteiliger Ausführung. Die S-Bahnen fahren über Oldenburg hinaus bis nach Bad Zwischenahn, wobei Mitte 2015 (mit mehrjähriger Verspätung) ein Zwischenhalt in Oldenburg-Wechloy eröffnet wurde.[5]

Im Jahr 2000 wurde auf der Nordseite des Bahnhofs der Zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) eröffnet, über den der innerstädtische und regionale Busverkehr abgewickelt wird. Zur Erschließung des ZOBs wurde eine neue Straßenunterführung unter den Gleisen des Bahnhofs gebaut sowie ein neuer Eingangsbereich auf der Nordseite geschaffen. 2005 wurden das gesamte Empfangsgebäude sowie die Bahnsteiganlagen saniert. Unter anderem wurden alle Bahnsteige mit Aufzügen, elektronischen Fahrtanzeigern sowie einer tastbaren Pflasterung ausgestattet.

Ende 2013 wurden die IC-Züge zwischen Bremen und Norddeich Mole für die zuschlagfreie Nutzung mit allen Fahrausweisen des Nahverkehrs freigegeben und der Takt auf einen Zwei-Stunden-Takt bis Emden erhöht. Zusammen mit den RE ergibt sich ein angenäherter Stundentakt.[6]

Am 14. Juni 2015 wurde ein Haltepunkt für die Regio-S-Bahnlinie 3, die zwischen Bad Zwischenahn, Oldenburg und Bremen verkehrt, in der Nähe der Carl-von-Ossietzky-Universität im Stadtteil Wechloy eröffnet.[7]

Der Ausbau der Strecke nach Wilhelmshaven verzögerte sich mehrfach.[8] Deren eingleisige Abschnitte wurden bis Ende 2012 zweigleisig ausgebaut, die Elektrifizierung wurde im Oktober 2022 abgeschlossen.

Betrieb

Der Bahnhof Oldenburg Hbf, die Hemmelsberger Kurve mit den Abzweigstellen Hemmelsberg (seit 1966) und Tweelbäke (seit der endgültigen Stilllegung des Rangierbahnhofes Krusenbusch), sowie die Überleitstelle Oldenburg-Osternburg (seit dem Rückbau zur Überleitstelle) werden vom Stellwerk „Opf“ des Oldenburger Hauptbahnhofes bedient. Das Stellwerk ist ein Drucktastenstellwerk der Firma Lorenz in der Bauform Sp Dr L30 aus dem Jahre 1966. Ursprünglich waren noch drei Nahbedienstellen eingerichtet, von denen aus das Bahnbetriebswerk (BW), der Ablaufberg (R2) und der Ortsgüterbahnhof (R1) direkt gesteuert werden konnten. Zum heutigen Zeitpunkt (2015) ist die Bedienstelle BW abgerissen und nicht mehr vorhanden, und die Bedienstellen R1 und R2 sind stillgelegt und durch Rückbauten und Vandalismus unbrauchbar geworden.

Empfangsgebäude

Innenansicht des Empfangsgebäudes

Das Empfangsgebäude ist mit vergleichsweise wenig Geschäften und einem Reisezentrum ausgestattet. Der Haupteingang im Süden zu den niedrigen Gleisnummern hin ist repräsentativ gestaltet. Hier befinden sich die Fahrradparkplätze. Hingegen ist der schlichte nördliche Hintereingang der deutlich geschäftigere, weil sich hier der zentrale Busbahnhof und ein Parkhaus befinden sowie der Fußweg zum 800 Meter entfernten Park and Ride Parkplatz an der Messestraße beginnt. Zwischen den beiden Eingängen werden die Bahnsteige im Personentunnel unterquert, die sämtlich mit Aufzügen versehen sind. Seit Ende 2023 wird die Empfangshalle, im Zuge der umfassenden Sanierungen, wieder mit der historischen Malerei dekoriert. Ebenso werden die Wartesäle der III. und IV. Klasse in den Ursprungszustand versetzt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 2027 an.[9]

Gleishalle und deren Sanierung

Glaslos im März 2013
Holzdach im Juni 2018
Stand im April 2025
Arbeiten im Dez. 2025

Als einziger Bahnhof Niedersachsens besitzt der Hauptbahnhof Oldenburg eine Gleishalle. Die stählerne Konstruktion wurde 1915 errichtet und war ursprünglich mit Glas ausgefacht. Sie steht wie auch die meisten anderen Bauwerke des Bahnhofs unter Denkmalschutz.

In den 2000er Jahren wurde festgestellt, dass die tragenden Dachstützen in den Boden einsinken. Zur Gewichtsentlastung ließ die Bahn 2013 die Glasausfachung entnehmen. 2017 errichtete sie ohne vorherige Unterrichtung der Stadt auf den Bahnsteigen ein provisorisches Holzdach innerhalb der Gleishalle, das vor Regen und herunter fallenden Dachteilen schützen und bis zum Abschluss einer Sanierung im Jahre 2028 erhalten bleiben soll. Hierzu wird die Gleishalle vorübergehend abgebaut, in Innenräumen restauriert und nach Ertüchtigung von Gleisbett, Bahnsteigen sowie deren Gründung neu aufgebaut. Die neue Gründung soll auch dem stark zunehmenden schweren Güterverkehr zum JadeWeserPort in Wilhelmshaven standhalten. Dieser muss durch den Bahnhof geführt werden, nachdem die Bahn den Bau einer Güterumfahrungsstrecke für Oldenburg abgelehnt hatte.[10][11] Während der Sanierung ist jeweils einer der Bahnsteige mit zwei Gleisen gesperrt. Die Kosten für die Bahnhofssanierung werden auf 60 Millionen Euro geschätzt.[12]

Ursprünglich wollte die Bahn die Gleishalle komplett abreißen und durch das übliche Schmetterlingsdach ersetzen. Dagegen sträubte sich die Stadt Oldenburg, die den historischen Bau erhalten möchte. Der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube brachte 2016 eine Replik in die Diskussion. So ließ die Bahn die drei Varianten Schmetterlingsdach, Replik und Sanierung ergebnisoffen prüfen. Die Entscheidung fiel zugunsten einer Sanierung der historischen Hallen. Nachdem diese angegangen wurde, kamen jedoch verdeckte Schäden in größerem Umfang zutage. Der ursprünglich für Ende 2027 geplante Abschluss der Arbeiten soll nun Ende 2029 erfolgen.[13]

Anbindung

Gleisaufteilung

Der Bahnhof verfügt über einen Hausbahnsteig an Gleis 1 sowie über drei Mittelbahnsteige an den Gleisen 3/4, 5/6, und 7/8. Die Gleise 2, 9 und 10 haben keine Bahnsteige.

Schienenverkehr

Ehemaliges Liniennetz rund um Oldenburg

Fernverkehr

Der Schienenpersonenfernverkehr in Oldenburg wird vor allem vom Intercity nach Leipzig durchgeführt. Des Weiteren beginnen bzw. enden in Oldenburg einzelne Intercity-Express-Züge jeweils in Tagesrandlage. (Stand: Jahresfahrplan 2026)

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt
ICE 16 Oldenburg – Bremen – Hannover – Berlin Südkreuz einzelnes Zugpaar
ICE 26 Oldenburg – Bremen – Hannover – Frankfurt (Main) – Karlsruhe einzelnes Zugpaar
IC 56 Norddeich Mole – Emden Oldenburg – Bremen – Hannover Magdeburg Halle Leipzig Zweistundentakt
Emden Oldenburg – Bremen – Hannover – Magdeburg Potsdam Berlin (– Cottbus) einzelne Züge
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Alle Intercitys sind westlich von Bremen zu Nahverkehrstarifen, darunter auch dem Deutschlandticket, nutzbar.

Regionalverkehr

Im Schienenpersonennahverkehr bedienen mehrere Regional-Express-Linien und Linien der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen den Bahnhof. (Stand: Jahresfahrplan 2026)

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Betreiber Fahrzeugmaterial Anmerkung
RE 1 Norddeich Mole Norddeich Norden – Marienhafe – Emden Hbf Leer (Ostfriesland) Augustfehn Westerstede-Ocholt Bad Zwischenahn Oldenburg (Oldb) Hbf Hude Delmenhorst Bremen Hbf – Bremen-Mahndorf Achim Verden (Aller) – Dörverden Eystrup Nienburg/Weser Neustadt a. Rbge. Wunstorf Hannover Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2024
120 min DB Regio Nord Baureihe 146.1/2 + 7 Doppelstockwagen (Dosto97, Dosto00, Dosto10)
RE 18 Osnabrück Hbf Bramsche – Cloppenburg Oldenburg (Oldb) Hbf Varel (Oldb) Wilhelmshaven 60 min NordWestBahn Alstom Coradia LINT41 Mo–Fr Taktverdichter in der HVZ
RS 3 Bremen Hbf Bremen-Neustadt – Heidkrug Delmenhorst Hoykenkamp Schierbrok Bookholzberg Hude Wüsting Oldenburg (Oldb) Hbf (– Oldenburg-Wechloy Bad Zwischenahn) (einzelne Züge in Tagesrandlage)
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2023
60 min NordWestBahn Stadler Flirt 3XL

Alstom Coradia Continental

RS 3 Oldenburg (Oldb) Hbf Rastede Jaderberg Varel (Oldb) Sande Wilhelmshaven
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2023
120/180 min (wochentags tagsüber) NordWestBahn

Stadler Flirt 3XL
Alstom Coradia Continental

RS 30 Bremen Hbf Delmenhorst Hude Oldenburg (Oldb) Hbf Oldenburg-Wechloy Bad Zwischenahn
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2023
60 min NordWestBahn Stadler Flirt 3XL

Alstom Coradia Continental

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Zentraler Omnibusbahnhof Oldenburg

Oldenburg ZOB beim Hauptbahnhof

Der ZOB Oldenburg ist die Hauptumsteigestelle im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und besteht aus sechs Bussteigen.

Auf der großen Verkehrsinsel der Stadtverkehrlinien befindet sich ein Infocenter des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen.

Den ZOB Oldenburg passieren täglich über 5000 Menschen. Der ZOB Oldenburg wird von unterschiedlichen Gesellschaften angefahren:

Stadtbuslinien der Verkehr und Wasser GmbH

Weitere Informationen Linie, Linienführung ...
Linie Linienführung
301Metjendorf Ofenerfeld – Bahnhof Ofenerdiek – Scheideweg – Nadorster Straße – Hbf/ZOB – Lappan – Hauptstraße – Edewechter Landstraße – Osterkampsweg Eversten (Schramperei)
302BBS Wechloy – Alexanderstraße – Hbf/ZOB Osternburg-Bremer Straße 

Lappan – Helmsweg – Ostkreuz – Gewerbegebiet Tweelbäke-West – Am Schulgraben – Borchersweg

304Ofenerdiek/Feldahornweg – Paul-Tantzen-Straße – Scheideweg – Eßkamp – Pferdemarkt – Lappan – Cloppenburger Straße/Kreyenbrück Bümmerstede
306 ZOB – Lappan Universität Oldenburg/Campus Haarentor – Carl-von-Ossietzky-Straße (Campus Wechloy / Naturwissenschaften und Mathematik)
308 ZOB – Lappan – Auguststraße – Neuer Friedhof – Vahlenhorst – Rauhehorst/BBS Wechloy/Johann-Justus-Weg
309 ZOB – Hauptbahnhof Süd Lappan Oldenburger Theater – Dobbenviertel – Bloherfelder Straße - Ofener Straße – Kennedystraße – Bloherfelde - Petersfehn – / Wildenloh – / (Eschenplatz –) Friedrichsfehn
310ZOB – Lappan Ammerländer Heerstraße – Universität Oldenburg/Campus Haarentor Wechloy/Famila XXL – Am Tegelbusch Ofen (Bad Zwischenahn) – Wehnen
311ZOB – Lappan – Wunderburgviertel – Klinikum Oldenburg – Brandenburger Straße – Stralsunder Straße – Max-Beckmann-Straße Kreyenbrück
313Ofenerfeld Metjendorf – Fliegerhorst – Alexanderstraße – Hbf/ZOB – Bahnhof Osternburg – Zaunkönigstraße – Eisvogelring – Kiebitzweg – Im Krusenbusch (Siedlungsgebiete entlang des Bahndamms) – Bahnhof Krusenbusch – Scharfgarbenweg – Krusenbusch
314Ostring – Waldfriedhof – Lagerstraße – Langenweg – Real – Rennplatz – Brahmkamp Donnerschweer Stadtteilzentrum Weser-Ems-Halle – Hbf/ZOB – Lappan – Marschweg/OLantis Huntebad – Bodenburg-Sodenstich – Kanalbrücke Hundsmühlen bis Tungeln
315ZOB – Lappan Staatsarchiv Oldenburg/Gerichtsviertel Graf-Anton-Günther-Schule – Bachstraße (Komponistenviertel) – Osternburger Kanal – Cloppenburger Straße – Klein-Bümmerstede – Streekermoor Sandkrug (Hatten) Hatterwüsting
318ZOB – Lappan – Hauptstraße – Edewechter Landstraße – Neubaugebiet Eversten-West (Usedomstraße/Nordseestraße)
321ZOB – Lappan – Wunderburgviertel – Klinikum Oldenburg – Brandenburger Straße – Giesenweg – Klingenbergplatz – Alter Postweg – Meerkamp – Hertzstraße – Franz-Marc-Straße – Kreyenbrück
322Ostring – Nadorst – ZOB – Lappan – Hauptstraße – Bodenburg-Sodenstich – Hausbäker Weg – Edewechter Landstraße – Thomasburg
323Wahnbek bis Nordkreuz – Etzhorn – Ohmstede – Mühlenhofsweg – Trommelweg – Schlieffenstraße (Kasernenviertel) – Donnerschwee – Weser-Ems-Halle – Hbf/ZOB – Lappan – Bahnhof Osternburg – Bahnhofsallee – Kreyen-Centrum – Dwaschweg – Bahnhof Krusenbusch – Scharfgarbenweg – Krusenbusch
324Ostring – Waldfriedhof – Lagerstraße – Langenweg – Real Nadorst – Hbf/ZOB – Lappan – Friedhof Eversten – Staakenweg – Ulhornsweg – Universitätsbibliothek – Artillerieweg – Infanterieweg (Univiertel) – Dietrichsweg – Wittingsbrook – Johann-Justus-Weg – BBS Wechloy
325

ZOB Lappan – Bremer Straße – Klingenbergplatz – Sandkrug Hatterwüsting, Schütterei – Denkmal

329Metjendorf – Heidkamp/Metjendorf – Ofenerfeld/Am Alexanderhaus – Fliegerhorst – Alexanderstraße – Hbf/ZOB
340

Jaderberg – /Wiefelstede – Liethe Rastede Wahnbek – Nadorster Straße – Hbf/ZOB – Nordstraße – Holler Landstraße IKEA – Bäko – Kloster Blankenburg

350

ZOB – Hauptbahnhof Süd Lappan – Ammerländer Heerstraße – Oldenburg Universität Famila (XXL/Wechloy) Ofen Wehnen - Westerholtsfelde Haarenstroth Kayhausen, Bremer Schlüssel – Aschhausen Bad Zwischenahn (Bus endet alle 60 min hier) – Rostrup – Elmendorf Langebrügge – Gießelhorst – Hüllstede Westerstede

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Regionallinien des Weser-Ems-Bus und der Verkehrsbetriebe Oldenburger Land (VOL)

Weitere Informationen Linie, Linienführung ...
Linie Linienführung
270Wildeshausen – Dötlingen – Neerstedt – Kirchhatten – Oldenburg (HunteSprinter)
280Friesoythe – Bösel – Wardenburg – Oldenburg
289Wardenburg – Achternmeer – Oldenburg
330Conneforde – Wiefelstede – Borbeck – Neuenkruge – Metjendorf – ZOB - Lappan - Drielake

(seit Dez. 2019 Verkehr und Wasser)

380(Barßel –) Westerscheps – Edewecht – Jeddeloh – Friedrichsfehn – Oldenburg

(seit Dezember 2015 „Bruns Reisen“)

440Bremerhaven – Blexen – Nordenham – Brake – Oldenburg (Weser Sprinter)
460Oldenburg–Elsfleth-Oberhammelwarden
910Friesoythe – Edewechterdamm – Husbäke – Oldenburg (HanseSprinter)
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Schnellbuslinien

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Linie Linienführung
S35Westerstede – Oldenburg
S99Oldenburg – Vechta, Stoppelmarkt (saisonal)
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VWG Nachtbusse

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Linie Linienführung
N36Lappan – Alexanderstraße – Fliegerhorst – Langenweg – Wilhelmshavener Heerstraße – Nadorst – Ohmstede – ZOB – Lappan
N37Lappan – Bürgerfelde – Bhf Ofenerdiek – Ofenerfeld – Rauhehorst – Lappan
N38Lappan – Universität – Bloherfelde – Petersfehn – Friedhof Eversten – Stadion Marschweg – Lappan
N39Lappan – Bremer Straße – Klingenbergplatz – Bümmerstede – Kreyenbrück – Klingenbergplatz – Klinikum Oldenburg – Bremer Straße – Lappan
N40Lappan – Bremer Straße – Bhf Osternburg – Bümmerstede – Krusenbusch – Sportpark Osternburg – Bhf. Osternburg – Bremer Straße – Lappan
N41Lappan – Bremer Straße – Mohrstraße – Wirtschaftspark Sandkrug – Bahnhof Sandkrug – Hotel Ripken – Borchersweg – Mohrstraße – Bremer Straße – Lappan
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VBN-Nachtschwärmer/Nachteule Ammerland

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Linie Linienführung
N27Oldenburg – Sandkrug – Kirchhatten – Neerstedt – Wildeshausen FUN FACTORY
N25Oldenburg – Wardenburg – Großenkneten – Ahlhorn 
N31Oldenburg – Rastede – Wiefelstede – Tange
N32Oldenburg – Bad Zwischenahn – Westerstede – Tange
N34Oldenburg – Edewecht – Tange – Augustfehn
N35Oldenburg – Bad Zwischenahn – Edewecht – Friesoythe
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Bildergalerie

Literatur

  • Jürgen Hildebrand: Oldenburg (Oldb) Hbf. In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe (= 61. Ergänzungsausgabe). GeraMond Verlag, München 2006, ISSN 0949-2127 (1 Bl., 6 S.).
Commons: Oldenburg (Oldenburg) Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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