Oliver Mark
deutscher Fotograf und Künstler
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Oliver Mark (* 20. Februar 1963 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Fotograf und Künstler. Er lebt und arbeitet in Berlin. In seinem Werk widmet er sich insbesondere der Porträtfotografie sowie seriellen, konzeptuellen Arbeiten im Kontext der bildenden Kunst.

Leben
Im Alter von neun Jahren erhielt Mark seine erste Kamera. Anlass war eine Reise zu den Olympischen Spielen 1972 in München, die er als Preis eines Malwettbewerbs der Westdeutschen Zeitung gewonnen hatte. Während dieser Reise fotografierte er unter anderem die Leichtathletinnen Ulrike Meyfarth und Heide Rosendahl. Die Erfahrung der entwickelten Fotografien, die sich deutlich von den ihm bekannten Pressebildern unterschieden, beschrieb Mark später als prägend für sein Interesse an Fotografie als künstlerischem Medium.[1]
Nach einer Ausbildung zum Fotografen arbeitete Mark zunächst in den Fotostudios des Burda-Verlags in Offenburg und war zeitweise in der Modefotografie tätig. Seit 1992 ist er als selbstständiger Fotograf und Künstler in Berlin tätig.[2] Mitte der 1990er-Jahre begann Mark mit Künstlerporträts. Zu seinen ersten gehören die von A. R. Penck (1994), Emil Schumacher (1995) sowie Jenny Holzer und Louise Bourgeois (1996).[3]
Marks Arbeiten wurden in zahlreichen Publikationen veröffentlicht, darunter Architectural Digest, Der Spiegel, Die Zeit, Les Inrockuptibles, Rolling Stone, Stern, Süddeutsche Zeitung, Magazin, The New York Times, The Wall Street Journal, Time, Vanity Fair, Vogue, Zeit Magazin.[4][5]
Mark besuchte als Gaststudent Seminare von Katharina Sieverding (Visual Culture) an der Universität der Künste Berlin. Von 2012 bis 2014 hatte er einen Lehrauftrag für Fotografie an der Hochschule Hannover. Zwischen 2010 und 2022 betrieb er ein Atelier am Tempelhofer Ufer in Berlin.[6]
Werk
Porträtfotografie
Seit den 1990er-Jahren ist die Porträtfotografie ein zentrales Arbeitsfeld von Oliver Mark. Er porträtierte nach eigenen Angaben rund 850 Persönlichkeiten aus Kunst, Politik, Literatur, Musik und Film.[7]
Zu den porträtierten Personen zählen unter anderem Anthony Hopkins, Cate Blanchett, Angela Merkel, Papst Benedikt XVI., Joachim Gauck, Yoko Ono, Daniel Barenboim, Sean Scully und Tom Hanks. Marks Porträts entstehen sowohl im Auftrag als auch im Rahmen freier Projekte und wurden international publiziert und unter anderem in der National Portrait Gallery London ausgestellt.[8][9]
Technisch arbeitet Mark neben Spiegelreflexkameras und Mittelformatkameras häufig mit einer Polaroid-680-Kamera.[10]
Gruppenporträts

Parallel zur Einzelporträtfotografie setzt sich Mark seit Mitte der 2000er-Jahre intensiv mit Gruppenporträts auseinander. Zu den bekannten Arbeiten zählen u. a. „Kinder im Garten der Prinzessin Mafalda von Hessen“ (Rom, 2006), sowie „Nicole Hackert, Jonathan Meese, Gudny Gudmundsdottir, Marc Brandenburg und Bruno Brunnet“ (Berlin, 2009). Für die Ausstellung „Heimat verpflichtet, Märkische Adlige – eine Bilanz des Neuanfangs in der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung“, Potsdam (2012/2013) hat Oliver Mark zwölf zurückgekehrte Adelsfamilien aus verschiedenen Regionen Brandenburgs porträtiert.[11]
Die Arbeiten entstehen oft ohne digitales Composing und sind in der Regel sorgfältig arrangiert. Mark fotografiert vom Stativ aus und nutzt Drahtauslöser oder Funkauslöser, um sich auf den individuellen Ausdruck der Beteiligten innerhalb der Gruppe zu konzentrieren.
Mit der Arbeit Jungbrunnen (Berlin, 2015) bezieht sich Mark explizit auf das gleichnamige Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren (1546) und überträgt dessen Motiv in einen zeitgenössischen fotografischen Kontext.
Kollaborationen

Seit 2017 realisiert Oliver Mark kollaborative Projekte mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Die gemeinsame Arbeit mit Christian Hoischen bildete den Ausgangspunkt.[12]
2022 konzipierte Mark auf Einladung des Kunstbeauftragten des Erzbistums Berlin, Georg Maria Roers SJ, die Ausstellung Collaborations I für die Guardini Galerie in Berlin. Mark lud 60 Künstlerinnen und Künstler ein, seine Fotografien als Ausgangsmaterial für eigene Interventionen zu nutzen. Die Arbeiten umfassten unter anderem Übermalungen, Zerschneidungen, Collagen und materielle Ergänzungen. Von jedem Werk entstanden zwei Exemplare, eines verblieb bei den beteiligten Künstlern, eines wurde Teil der Serie.[13]
Die Ausstellung und die Serie thematisieren insgesamt Fragen der Autorschaft, der Bildaneignung und der Grenze zwischen Fotografie und bildender Kunst.
Serielle Arbeiten / Werkgruppen (Auswahl)
Das Langzeitprojekt Die Zeit machen wir später aus[14] (seit 1985) dokumentiert urbane Übergangszustände in Berlin und entstand über mehrere Jahrzehnte hinweg, zuletzt mit Schwerpunkten während der Corona-Lockdowns 2020 und 2021.
In The Artist[15] (2013) porträtierte Mark den Maler Karl Otto Götz 2013 in dessen privatem Umfeld. Die Fotografien wurden gemeinsam mit sieben Gedichten von Götz in den Kunstsammlungen Chemnitz ausgestellt und im Künstlerbuch Aus den Trümmern kriecht das Leben veröffentlicht. (b.frank books, Zürich, 2013)[16]
Die Publikation Außenseiter und Eingeweihter[17] (2013) (Hatje Cantz, Berlin 2013), erschienen zur gleichnamigen Ausstellung, versammelt 32 Polaroid-Porträts, die ohne konkreten Auftrag entstanden. Die Arbeiten zeichnen sich durch eine spontane, intuitive Bildsprache aus.[18]

„Benedikt XVI., dem in just dieser Perspektive mit der hohen Lehne seines Sessels Flügel zu wachsen scheinen, ein nackter Torso, dessen Punktum die halb heruntergestreifte BH-Schale ist, das entwaffnende Lachen eines Pissoir-Schnappschusses, Madeleine Albrights geballte Energie im Vorbeigehen, Daniel Richter mit Freunden: drei selbstbewusste, siegessichere Blicke aus der Kunstpartywelt. Der brutalistische Anschnitt macht die Sofortbilder noch hypnotischer. Fehler wie Fingerabdrücke und chemische Verwischungen können ihrer Kraft nichts anhaben. Diese Zeugen sind mit der Flüchtigkeit und dem leichten Irrsinn der Wahrnehmung begabt, akut, evident und doch unwiederholbar.(Ingeborg Harms)[19]
In der Serie Natura Morta[20] (2017) fotografierte Mark beschlagnahmte Objekte aus der Asservatenkammer des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn. Die meist aus dem Bereich des Artenschutzes stammenden Gegenstände wurden ursprünglich als Souvenirs eingeführt und vom Zoll sichergestellt. Die Arbeiten wurden 2017 in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien sowie im Naturhistorischen Museum Wien gezeigt und in Beziehung zu historischen Stillleben der Malerei gesetzt.[21]
Während der Sanierung der Neuen Nationalgalerie Berlin entstand eine Serie von 106 Fotografien Neue Nationalgalerie[22] (2020–2021), die den Umbau nicht dokumentarisch, sondern als künstlerische Untersuchung von Raum, Licht und Struktur begreifen.
Die Serie MUSEO I[23] (2021) entstand in italienischen Museen und Kunstinstitutionen. Mark fotografierte aus niedriger Perspektive und richtete den Fokus auf infrastrukturelle Elemente des Ausstellungsbetriebs, wodurch Fragen nach Wahrnehmung und Kontextualisierung von Kunst thematisiert werden.[24]
Die Werkgruppe Ventotene Pictures[25] (2024) entstand im Rahmen des Residenzprogramms IN/SU/LA auf der Insel Ventotene. Die Arbeiten verbinden klassische Silbergelatineabzüge mit malerischen und textilen Eingriffen.[26][27]
Sammlungen
Bilder von Oliver Mark befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Liechtensteinischen Landesmuseums, der Kunstsammlungen Chemnitz[28], des Bukowina-Museums in Suceava[29][30], des Goethe-Instituts Dublin, der Sammlung Würth[31] sowie in privaten Sammlungen. Einige seiner Porträtaufnahmen sind gemäß den Bestimmungen der Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht.
Ausstellungen (Auswahl)
Oliver Marks Arbeiten wurden international in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen ausgestellt. Zu den wichtigen institutionellen Einzelausstellungen zählen still…lesen (2014) am Goethe-Institut Irland in Dublin sowie Aus den Trümmern kriecht das Leben – Porträts von Karl Otto Götz (2014) in den Kunstsammlungen Chemnitz.[32][33]
Internationale Aufmerksamkeit erhielt Mark zudem durch die Werkserie Natura Morta, die 2017 in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien sowie im Naturhistorischen Museum Wien gezeigt wurde.[34][35] Seine Arbeiten waren mehrfach in der National Portrait Gallery London vertreten, darunter in den Jahren 2007/08 sowie 2013/14 im Rahmen des Taylor Wessing Photographic Portrait Prize.[36]
Weitere zentrale Stationen sind die Einzelausstellung No Show (2019) in der Villa Dessauer, Museen der Stadt Bamberg[37], Präsentationen in musealen Kontexten wie der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall (2024)[38] sowie die Teilnahme an internationalen Kunstmessen, darunter Paris Photo im Grand Palais.[39] 2022 konzipierte Mark zusammen mit Isa Melsheimer die Duo-Ausstellung DELIVERY HERO im Open Berlin, ein Projektraum von Amélie Esterházy.[40] 2025 entwickelte er gemeinsam mit Matthias Bitzer die Duo-Ausstellung HIERSEIN IST HERRLICH. im Galerienhaus Berlin.[41]
Einzelausstellungen
- 2021: MUSEO, Kanya Kage Art Space Berlin[42]
- 2020: Die Hände von Jenny Holzer, in der St. Peter und Paul-Kirche, Potsdam[43]
- 2019/2020: Bukowina Klöster Leben, St.-Thomas-von-Aquin-Kirche in der Katholischen Akademie in Berlin
- 2019/2020: Goldene Schuhe – Fotografien aus der Sammlung des Liechtensteinischen Landesmuseums von Oliver Mark, Vaduz[44]
- 2019: No Show, Villa Dessauer – Museen der Stadt Bamberg[45]
- 2019: Bukowina Klöster Leben, Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz[46]
- 2018: Bukowina Klöster Leben, Bukowina-Museum, Suceava[30]
- 2017: Natura Morta – Fotografien von Oliver Mark in Korrespondenz zu Stillleben-Gemälden der Sammlung, Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien[47]
- 2017: Natura Morta – Fotografien von Oliver Mark, Naturhistorisches Museum Wien[48]
- 2016/2017: Natura Morta, Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz[49]
- 2014: Oliver Mark – still…lesen, Goethe-Institut Irland, Dublin
- 2014: Aus den Trümmern kriecht das Leben – Portraits von Karl Otto Götz, Kunstsammlungen Chemnitz[50]
- 2014: Märkische Adlige – eine Bilanz des Neuanfangs, Fürst-Pückler-Museum, Cottbus
- 2013/2014: Außenseiter und Eingeweihter, Uno Art Space, Stuttgart[51]
- 2013: Außenseiter und Eingeweihter, pavlov’s dog, Berlin[52]
- 2013: Oliver Marks Blick auf Liechtensteins Staatsfeiertag am 15.08.2012, Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz[53]
- 2013: Heimat verpflichtet, Kanzlei im Lübbenauer Schlossbezirk, Lübbenau[54]
- 2012/2013: Heimat verpflichtet, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Potsdam[55]
- 2012: Shuteye, °CLAIR Gallery, München[56][57]
- 2011: Portraits, Neuer Pfaffenhofener Kunstverein, Pfaffenhofen a. d. Ilm[58]
- 2011: 7 Artists and 1 Nude, Galerie Gloria, Berlin[59]
- 2006: Portraits & Stills, Anna Augstein Fine Arts, Berlin[60]
- 2002/2003: Portraits, Musée de la photographie, Mougins
- 2001: Photographien, Galerie Imago, Berlin
- 2000: Portraits und Memorabilien, Galerie Grauwert, Hamburg
- 1999: Portraits, Galerie 48, Saarbrücken
Kollaborationsausstellungen
- 2022: Treshold – Tim Plamper & Oliver Mark, a °CLAIRbyKahn Exclusive at photo basel[61]
- 2022: Collaborations I, Guardini Stiftung und Galerie Berlin
- 2018: Ein Turm von Unmöglichkeiten – Oliver Mark in Collaboration with Christian Hoischen, König Galerie Berlin
- 2018: Der kleine Tod und das pralle Leben (Hoischen & Mark), pavlov's dog, Berlin
Duo- und Gruppenausstellungen
- 2025 Galerienhaus Berlin, Hiersein ist herrlich. Mit Matthias Bitzer[62][63]
- 2025: Paris Photo 2024. Returning to the Grand Palais, ºCLAIRbyKahn Gallery, Paris
- 2022 O P E N Berlin (Amélie Esterházy): Delivery Hero – mit Isa Melsheimer, Berlin[64][65]
- 2018: Ein Turm von Unmöglichkeiten, Salon Hansa im Glockenturm der Galerie König, Berlin[66]
- 2018: Artist Complex – Photographic Portraits from Baselitz to Warhol, Museum für Fotografie, Berlin[67]
- 2017: KUNST.ORT.KINO, Kunsthalle Erfurt
- 2017: Eindrücke von Liechtenstein, The Vologda State Museum (Russland)
- 2016/17: In Szene gesetzt. Aus Porträts werden Kleider, Lindenau-Museum Altenburg, Germany[68]
- 2015: photos and postage stamps, Sofia History Museum, Sofia
- 2014: The Taylor Wessing Photographic Portrait Prize, The Wilson – Cheltenham Art Gallery & Museum, Cheltenham
- 2014: The Taylor Wessing Photographic Portrait Prize, The Beaney, City of Canterbury
- 2014: The Taylor Wessing Photographic Portrait Prize, Scottish National Portrait Gallery, Edinburgh
- 2013/14: The Taylor Wessing Photographic Portrait Prize, National Portrait Gallery, London
- 2012: Photographien, °CLAIR Gallery at ART PARIS, Paris
- 2007/08: Photographic Portrait Prize, National Portrait Gallery, London
- 2006: BFF-Ausstellung, International Photography Festival, Xining (China)
Kuratierte Ausstellungen
Auszeichnungen und Stipendien (Auswahl)
- 2007 National Portrait Gallery London, The Photographic Portrait Prize, longlist[71]
- 2013/14 National Portrait Gallery London, The Taylor Wessing Photographic Portrait Prize, longlist[72]
- 2024 Reisestipendium für die Insel Ventotene, IN/SU/LA[73]
Publikationen

- Oliver Mark — „Ob man / es merkt oder nicht, fast täglich hört eine Epoche auf.“ (Jürgen Becker) House N Collection, Kiel/Athens, 2025[74][75]
- Collaborations I Guardini Stiftung, 2022[76]
- Begabte Menschen treffen immer, auch wenn sie nicht zielen. Sechs Jahre mit Andrej Golder 2014–2019[77]
- No Show. Distanz Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-95476-281-1.
(mit Texten von Carolin Hilker-Möll, Christoph Peters, Georg Maria Roers SJ, Michael Schipper) - Bukowina Klöster Leben. Hrsg. von Rainer Vollkommer. Editura Karl A. Romstorfer, Suceava 2018, ISBN 978-606-8698-29-8.
(mit Texten von Rainer Vollkommer, Constantin-Emil Ursu, Teodor Brădăţanu) - Natura Morta. Hrsg. von Rainer Vollkommer. Kehrer Verlag, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-86828-759-2.
(mit Texten von Lorenz Becker, Philipp Demandt, Aurelia Frick, Barbara Hendricks, Christian Koberl, Julia M. Nauhaus, Michael Schipper, Rainer Vollkommer)[78] - Oliver – Nutte Künstler Fotograf. Die ganze Wahrheit über Oliver Mark. Grauel Publishing, Berlin 2014.
- Aus den Trümmern kriecht das Leben. b.frank books, Zürich 2013, ISBN 978-3-906217-00-0. (mit Gedichten von Karl Otto Götz)[79]
- Außenseiter und Eingeweihter. Hrsg. von Achim Heine. Hatje Cantz Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-7757-3756-2.[80]
- Oliver Marks Blick auf Liechtensteins Staatsfeiertag. Hrsg. von Rainer Vollkommer. Alpenland Verlag, Schaan 2013, ISBN 978-3-905437-34-8.[81]
- mit Martina Schellhorn: Heimat verpflichtet. Märkische Adlige – eine Bilanz nach 20 Jahren. Hrsg. von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, Potsdam 2012, ISBN 978-3-932502-60-6.[82]
- Portraits. Hrsg. von Achim Heine. Hatje Cantz Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-7757-2484-5.[83]
- 20 Jahre Kulturstiftung der Länder. Gründer, Mitstreiter, Weggefährten. In: Arsprototo, Berlin 2008. (Fotografien von Oliver Mark)
Galerie
- Jenny Holzer's hands, Leipzig 1996. Silbergelatine Print auf Alu-Dibond, 151 × 154 cm.
- Louise Bourgeois, New York 1996
- Okwui Enwezor, Kassel 2002
Weblinks
- Literatur von und über Oliver Mark im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Offizielle Website von Oliver Mark
- Oliver Mark in ºCLAIRbyKahn Gallery, Zürich
- Oliver Mark auf artsy.net
- Oliver Mark auf artitious.com
Artikel
- Andreas Öhler: Kloster in Rumänien. Nicht von Dieser Welt. In: Die Zeit. Nr. 14/2019. 29. März 2019
- Peter Lindhorst: Oliver Mark – Natura Morta In: peterlindhorst.com, 31. Mai 2017.
- Nadja Sayej: Behind the Lens: Oliver Mark's Astounding Portraits of Your Favorite Artists. In: noisey.vice.com, 15. Februar 2014 (en)
- Hautnah aus der Distanz. In: Die Welt online. 4. Oktober 2009.