Ovimaja compressipes
Art Ovimajader Dreieckskrabben
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Ovimaja compressipes ist eine Art Ovimaja der Dreieckskrabben und einziger Vertreter der Gattung Ovimaja.[1] Sie besiedelt den Schelf in Tiefen zwischen 20 und 84 m im zentralen Indopazifik.[2]
| Ovimaja compressipes | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Ovimaja | ||||||||||||
| Ng & Richer de Forges, 2015 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Ovimaja compressipes | ||||||||||||
| (Miers, 1879) |
Merkmale
Der Carapax ist bis zu 59 mm lang, eiförmig, länger als breit und höckerig. Der Seitenrand ist stachelig, Magen- und Kiemenregion sind durch Furchen abgegrenzt. Die beiden Dornen des Rostrums (mittiger Stirnfortsatz) sind kurz und kräftig. Der untere Augenhöhlenrand ist vom postorbitalen (hinter der Augenhöhle gelegenen) Dorn durch eine tiefe Spalte abgegrenzt. Ein präorbitaler (vor der Augenhöhle gelegener) Dorn ist nicht ausgebildet. Der Augenstiel ist lang und mehr als zwei Drittel sind bei Ansicht von oben sichtbar. Das basale Antennenglied ist länger als breit und mit mehreren Körnern und Höckern besetzt. Die Antennengeißel entspringt innerhalb der Augenhöhle. Das Epistom ist länger als breit. Die ersten vier thorakalen Sterniten sind bei Männchen nicht verlängert, die seitliche Verbindung zwischen zweitem und dritten Sterniten ist tief, so dass sich hier eine Taille bildet. Der Rand der Sternopleonalhöhle bei Männchen ist flach und ohne Saum. Carpus und Propodus der Scherenbeine sind glatt. Die Meri der Schreitbeine sind am Oberrand unbewehrt. Das erste Gonopodium ist stark gebogen und das Ende ist durch zwei Falten erweitert.[2]