Peter Giumini
Architekt
From Wikipedia, the free encyclopedia
Peter Giumini (auch Pietro Giumini * 1887; † 1968) war ein Schweizer Architekt. Er schuf in der Zwischenkriegszeit zahlreiche Wohnbauten und Kinos, hauptsächlich in Zürich.[1] Bekannt geworden ist er für den Bau der Siedlungen der «Gemeinnützigen Baugenossenschaft Röntgenhof» und der Baugenossenschaft des Eidgenössischen Personals im Kreis 5.
Liste der Bauten und Projekte (Auswahl 1923–1930)
- Wohnhaus Ingenieur L. in Zollikon
- Brunnen auf dem Röntgenhof in Zürich, erstellt durch Bildhauer H. Hoffmann
- Gemeinnützige Baugenossenschaft Riesbach, in Zürich, Baublock Bleulerstrasse
- Gemeinnützige Baugenossenschaft Wipkingen, in Zürich, Hönggerstrasse
- Baugenossenschaft des Eidgenössischen Personals, in Zürich, Kolonie Albert-Heinrich-, Röntgen- und Ottostrasse, Kolonie «Im Letten», Kolonie Seebahn
- Baugenossenschaft «Aurora» in Zürich
- Baugenossenschaft Denzlerstrasse in Zürich
- Wohnkolonien im Sydefädeli in Zürich-Wipkingen
- Eisenbahner-Genossenschaften Altstetten in Zürich, Saumacker-/Glärnischstrasse
- Gemeinnützige Baugenossenschaft Röntgenhof, Joseph-, Fabrik-, Ottostrasse (Fabrikstrasse mit Volksapotheke) in Zürich
- Umbau Clarideneck
- Gross-Garage «Zeughaus-Garage» in Aarau
- Kinotheater «Apollo» in Zürich
- Kornhausbrücke in Zürich, mit Architekt Winawer und Ingenieur W. Rathgeb
- Projekt für das Internationale Arbeitsamt in Genf
- Projekt für die reformierte Kirche in Dietikon
- Projekt für die katholische St.-Franziskus-Kirche in Zürich
- Projekt für Kunstgewerbeschule und Museum in Zürich
- Projekt für die Erweiterung des Kantonsspitals in Glarus
- Projekt für die Kassenhalle des Bahnhofs Cornavin in Genf