Pfarrer Braun: Braun unter Verdacht

deutscher Fernsehfilm von Axel de Roche (2007) From Wikipedia, the free encyclopedia

Braun unter Verdacht ist ein deutscher Fernsehfilm von Axel de Roche aus dem Jahr 2007. Es handelt sich um die zwölfte Episode der ARD-Kriminalfilmreihe Pfarrer Braun mit Ottfried Fischer in der Titelrolle.

TitelBraun unter Verdacht
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Länge90 Minuten
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Folge 12 der Reihe Pfarrer Braun
Titel Braun unter Verdacht
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Länge 90 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft
Regie Axel de Roche
Drehbuch Arndt Stüwe
Musik Martin Böttcher
Kamera Johannes Kirchlechner
Premiere 12. Apr. 2007 auf Das Erste
Besetzung
Episodenliste
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Handlung

Braun soll in einem Nonnenkloster das Treuegelöbnis der Novizinnen (Ewige Profess) begleiten, doch scheint im Kloster einiges nicht zu stimmen. Nachts wird der Privatdetektiv Hermann Rammstet ermordet. Braun entdeckt als erster die Leiche und wird für den Mörder gehalten. Nur auf Kautionszahlung der Kirche wird er freigelassen. Um das Geld auf jeden Fall zurückzubekommen, erlaubt Hemmelrath dem Pfarrer das „Kriminalisieren“. Der ermordete Detektiv hatte Akten über einige Nonnen angelegt. So schleicht sich die Roßhauptnerin zu weiteren Nachforschungen in das Kloster ein und nach der Entdeckung eines Geheimganges kommt Braun einem lang zurückliegenden ungeklärten Mordfall auf die Spur.

Hintergrund

Für Braun unter Verdacht wurde an Schauplätzen in Oberbayern und in Franken, unter anderem in Bamberg, gedreht. Die Erstausstrahlung fand Donnerstag, den 12. April 2007 auf Das Erste[2] und im ORF 2 statt.

Drehorte in Bamberg waren u. a. das alte Rathaus, die untere Brücke und das Gericht. St. Sebastian in Mürsbach#Pfarrkirche St. Sebastian diente als seine Pfarrkirche. Als Kloster diente Kloster Michelsberg

Die Premierenausstrahlung im Ersten verfolgten insgesamt 5,08 Millionen Zuschauer.[3]

Kritik

Die Kritiker der Fernsehzeitschrift TV Spielfilm gaben dem Film eine mittlere Wertung. Sie konstatierten: „Keine Offenbarung, aber erträglich albern.“[4] Die Kritik im Lexikon des internationalen Films sah einen „[b]ehäbige[n] (Fernseh-)Kriminalfilm mit humoristischen Akzenten“.[2]

Einzelnachweise

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