Philine Sonny
deutsche Musikerin
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Leben
Philine Bernsdorf kam zwischen 2000 und 2003 als Tochter eines Restaurantbetreibers zur Welt.[1][2] Sie wuchs in Unna in Nordrhein-Westfalen auf und begann im Alter von elf Jahren Schlagzeug zu spielen. Im Teenageralter lernte sie Gitarre und Bass zu spielen.[3] 2021 studierte sie in Osnabrück Musik.[2]
Im Jahr 2021 erschien mit Lose Yourself auch die erste Single unter dem Künstlernamen Philine Sonny auf dem Label des Kollektivs Mightkillya, das 2019 auf sie aufmerksam geworden war.[3] Der zweite Teil des Künstlernamens ist eine Referenz zu einem Bruce-Springsteen-Song.[2] Zuvor war sie bereits als Teil der Band von M. Byrd aufgetreten und hatte auf ihrem Instagram-Kanal eigene Stücke und Coversongs hochgeladen.[4][2]
Ihre ebenfalls Lose Yourself benannte Debüt-EP veröffentlichte sie im März 2022.
Nachdem sie als Support-Act der Bands Giant Rooks und Leoniden aufgetreten war, ging sie im Dezember 2022 mit Auftritten in Hamburg, Berlin, Köln und München selber auf Tournee.[5][6][7]
Philine Sonny spielte unter anderem auf den Festivals C/o pop, Maifeld Derby, Juicy Beats, Waves Vienna, Reeperbahn Festival, Lollapalooza Berlin, SXSW, Orange Blossom Special Festival, Immergut Festival, Deichbrand,[8] Traumzeit-Festival,[9] Modular Festival,[10] Melt[11] und Southside.[12] Darüber hinaus war sie 2022 sowie 2026 im ZDF-Morgenmagazin aufgetreten.[13]
In ihrer Nominierung für den New Music Award 2023 wird ihr Stil als Indie-Americana-Rock beschrieben und mit dem von The War on Drugs und Sam Fender verglichen.[3]
Im Februar 2024 ist sie wieder als Support-Act mit Giant Rooks in Deutschland unterwegs.[14]
Diskografie
Alben
- 2026: Virgin Lake (Nettwerk Music Group)
EPs
- 2024. Invader (Nettwerk Music Group)
- 2022: Lose Yourself (Mightkillya)
Singles
- 2021: Lose Yourself (Mightkillya)
- 2022: Same Light (Mightkillya)
- 2022: Oh Brother (Mightkillya)
- 2023: Seed (In Bloom) (mit M. Byrd & Orbit; Nettwerk)
