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Polizeitruppe der Kolonie Togo

militärischer Verband in der deutschen Kolonie Togo From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Polizeitruppe der Kolonie Togo (historisch auch: Kaiserliche Polizeitruppe für Togo) war eine teilweise aus afrikanischen Söldnern bestehende Formation, die das Deutsche Kaiserreich in der Kolonie Togo unterhielt. Im Unterschied zu den anderen deutschen Kolonien in Afrika bestand in Togo formal keine sogenannte Schutztruppe. Daher kam es zu einer Überschneidung von zivilen und militärischen Aufgaben, etwa in der gewaltsamen Unterwerfung der Bevölkerung oder bei der Verteidigung der Kolonie im Ersten Weltkrieg.

Aktiv1885 bis 1914 (de facto) bzw. 1919 (de jure)
StaatDeutsches Reich Deutsches Reich
StreitkräfteSchutztruppe (de facto, ab 1894)[1]
Schnelle Fakten Kaiserliche Polizeitruppe für Togo, Aktiv ...

Kaiserliche Polizeitruppe für Togo


Soldaten der Polizeitruppe Togo (vor 1910)
Aktiv 1885 bis 1914 (de facto) bzw. 1919 (de jure)
Staat Deutsches Reich Deutsches Reich
Streitkräfte Schutztruppe (de facto, ab 1894)[1]
Typ Kolonialpolizei
Stärke ca. 600 (1913)
Hauptstandort Bagida (1885–1887),
Sebe (1887–1897),
Lome (1897–1914)
Farben Gelb (Offiziere)
Rot (andere Ränge)
Jahrestage 30. Oktober (Gründungstag)
Gefechte (Auswahl) Schlacht bei Adibo,
Gefecht am Chra
Führung
Polizeichef siehe Polizeichefs
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Entstehung und Formierung

Als Reichskommissar Ernst Falkenthal ein Jahr nach der Gründung der Kolonie in Togo eintraf, trat auch ein Polizeisergeant seinen Dienst an. Falkenthal warb acht Afrikaner aus dem Volk der Hausa an, die unter dem Sergeanten Bilke den Ursprung einer Kolonialpolizei bildeten. Bilke starb jedoch bald darauf an einem Hitzschlag. Der Kommissar stellte daher einen Antrag auf Errichtung einer Polizeitruppe, der von Bismarck am 30. Oktober 1885 genehmigt wurde. Die Personalstärke wurde auf zwanzig Mitglieder, darunter der afrikanische Feldwebel Mollu, erhöht. Die Truppe unterstand ab 1886 dem Polizeimeister Julius von Piotrowski (1857–1894), zuvor Feldwebel im 2. Garde-Regiment zu Fuß.[2][3] Nach dem Tod Piotrowskis übernahm der Kavallerie-Offizier Heinrich Klose (* 1864) die Führung der Polizeitruppe.[4][5][6]

Der Stab der Polizeitruppe war bis 1897 an den Küstenorten Bagida und Sebe stationiert. Danach lag das Hauptlager mit Exerzierplatz in Lome, wo die Ausbildung der Neuzugänge erfolgte. Zu den ersten Aufgaben zählte die Sicherung des Sitzes der Kolonialverwaltung sowie der Straße nach Lome. Etwa ab 1890 wurden die Polizisten auch als Stationspersonal im Hinterland eingesetzt. Dazu wurde die Truppe auf 92 Mann verstärkt.

Herkunft und Rolle der Söldner

Der Zuwachs erfolgt anfangs zumeist über Anwerbungen von Söldnern aus dem heutigen Nigeria (Hausa) und Liberia (Kru und Vai).[2][4][7] Teilweise waren ehemalige Sklaven unter den Neuzugängen, die ihren Kaufpreis vom Sold abgezogen bekamen. Später wurden zunehmend Rekruten von Ethnien in Togo aufgenommen, vor allem aus dem Norden der Kolonie.[8] Ab 1910 wurde nur noch Togolesen als Polizisten eingestellt.[9] Afrikanische Vermittler spielen bei der Anwerbung eine zentrale Rolle. Um genügend Rekruten ausfindig zu machen, bediente sich die deutsche Verwaltung auch der Hilfe ehemaliger Sklavenhändler.[10]

Geschichte

Obwohl sie angeregt wurde,[11] gab es nie eine formelle Schutztruppe für Togo.[12] Dies wurde lange Zeit als Zeichen für die vergleichsweise unblutige Kolonisierung Togos verstanden. Die deutsche Kolonialpropaganda inszenierte die Polizeitruppe als Vorbild für koloniale Institutionen.[10] Jedoch kam es auch in dieser Kolonie zu gewaltvollen Auseinandersetzungen, für deren Niederschlagung die Polizeitruppe eingesetzt wurde, die kein Abbild europäischer Polizeieinheiten war.[10] Etwa ab dem Jahr 1900 war die Polizeitruppe in der Lage, in jeder Ansiedlung der Kolonie den Willen des Gouverneurs durchzusetzen. Formal blieb sie ein Vollzugsorgan der Zivilverwaltung.[13] Eine unmittelbare Militarisierung erfolgt dann zum Beginn des Ersten Weltkriegs, da die Polizeitruppe die einzige – wenn auch nur schwach – bewaffnete Organisation im Schutzgebiet darstellte.

Kolonialkriege

Im offiziellen Gefechtskalender der Polizeitruppe sind alleine für den Zeitraum von 1888 bis 1899 achtzehn militärische Auseinandersetzungen aufgelistet.[14] Zu den größten gehört der Krieg gegen die Dagomba im Jahr 1896 unter der Führung von Oberleutnant von Massow.[15] In der Schlacht bei Adibo kämpften rund 90 Polizeisoldaten gegen bis zu 6.000 Dagomba. Dabei starben vier Truppenangehörige, darunter der deutsche Polizeimeister Heitmann.[16] Die gegnerischen Verluste lagen bei etwa 500. Vereinzelt arbeitete die kleine Polizeitruppe auch mit Soldaten der Nachbarkolonien zusammen, etwa während der deutsch-französischen Grenzexpedition von 1899.[17]

Erster Weltrieg

Im August 1914 wurde Togo von den britischen und französischen Nachbarkolonien aus mehreren Richtungen angegriffen. Da in Togo nur wenige Hundert Deutsche lebten, konnte fast nur die Polizeitruppe Gegenwehr leisten. Die Hauptstadt Lome wurde kampflos geräumt und lediglich der Vormarsch der Angreifer zur transkontinentalen Funkstation Kamina im Landesinneren geringfügig verzögert. Um von dem Rückzug abzulenken, führten die Verteidiger einen Gegenangriff durch, bei dem 45 Polizisten in Gefangenschaft gerieten und der Polizeichef, Hauptmann Pfaehler, starb.[18] Bei Chra kam es am 22. August 1914 zum größten Gefecht des Weltkrieges in Togo. Mangels Soldaten und Material konnten die Deutschen jedoch keinen anhaltenden Widerstand organisieren, so dass ihnen nur die Zerstörung der Funkstation blieb. Fünf Tage später wurde die Kolonie übergeben. Mit der vollständigen Besetzung der Kolonie Togo durch Frankreich und das Vereinigte Königreich hörte die Polizeitruppe Togo faktisch auf zu bestehen. Rechtlich endete ihre Geschichte mit der Annahme des Versailler Vertrags und dem Verzicht auf die Kolonien durch Deutschland im Jahr 1919.

Organisation

Heinrich Klose führte um 1890 das preußische Exerzierreglement ein. Am 6. August 1894 wurde die Polizeitruppe für Togo neu organisiert, da sie bei Aufständen unabhängiger von der Marine sein sollte. Neben einem deutschen Unteroffizier wurden auch sechs Afrikaner in diesem Rang mit (untergeordneten) Führungsaufgaben betraut. Auch eine 20 Mitglieder zählende Musikkapelle wurde aus einheimischen Kräften gebildet.[19] Ab 1908 galt bei der Erstverpflichtung eine fünfjährige Dienstzeit. 1910 wurde eine Reserve gebildet, die unter anderem aus ehrenvoll entlassenen Polizisten mit Wohnsitz in Togo bestand. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg erreichte die Polizeitruppe eine Stärke von 569 Mann, darunter 9 Deutsche (nach anderen Quellen insgesamt 542 Mann).[20][21] Um das Jahr 1913 kamen auf einen aktiven und regulären Polizeiangehörigen in Togo rund 1.700 Einheimische. Zum Vergleich: In der Kolonie Kamerun (ohne Neukamerun) kamen auf einen Kolonialsoldaten (Polizei- und Schutztruppe) nur rund 800 Einheimische, obwohl Kamerun deutlich mehr Einwohner hatte. Die Kontrolle über Togo erfolgte demnach mit vergleichsweise wenigen Ordnungskräften.[22][23]

Weitere Informationen Personalstärke der Polizeitruppe für Togo ...
Personalstärke der Polizeitruppe für Togo[24]
Jahr Anzahl
1885
 
25
1888
 
50
1889
 
62
1890
 
92
1891
 
75
1894
 
151
1899
 
200
1900
 
250
1904
 
63
1912
 
400
1913
 
610
1914
 
542
Anzahl diensttuender Polizisten
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Gliederung

Siegelmarke der Polizeitruppe am Standort Lome

In den 1890er Jahren erfolgte eine Untergliederung der Polizeitruppe in Korporalschaften. Später, als die Truppe etwa 100 Mann umfasste, wurde eine Kompanie mit drei Zügen gebildet.[25][26] Bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs wuchs die Polizeitruppe schrittweise an, so dass sich im Sommer 1914 folgende Gliederung ergab:[27][28]

Stabspersonal
  • Chef der Polizeitruppe: Leutnant von Rentzell
  • Stellvertreter: Assistent Gramatte
  • Exerziermeister: Polizeimeister Ottens
  • Gouvernementswache: Polizeimeister Wache
Stationspersonal
Weitere Informationen Station, Kommandeur ...
StationKommandeurMannschaftsstärke (ca.)
Lome-StadtPolizeimeister Rinkleff160 Mann
Lome-LandPolizeimeister Döring30 Mann
AnechoPolizeimeister Grothe40 Mann
MisahöhePolizeimeister Bähr50 Mann
Kete-KratschiPolizeimeister Brauer50 Mann
HoPolizeimeister Voss50 Mann
SokodePolizeimeister Jednat90 Mann
Mangu-JendiPolizeimeister Gardian100 Mann
Atakpameafrikanischer Unteroffizier60 Mann
GESAMT630 Mann
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Besoldung

Polizisten der untersten Rangstufe erhielten im ersten Dienstjahr täglich 0,60 Mark (im zweiten Jahr: 0,75 Mark, im dritten Jahr: 1,00 Mark). Nach einer dreijährigen Dienstzeit gab es quartalsweise Zuschläge in Höhe von 2,50 bis 10,00 Mark. Der Sold eines Gefreiten betrug 1,25 Mark pro Tag sowie 1,50 Mark für einen Unteroffizier und 2,00 Mark für einen Feldwebel.[29] Die Kosten für Verpflegung mussten die Polizisten selbst tragen. An Marsch- und Einsatztagen außerhalb der Stationen gab es dazu aber einen Zuschuss in Höhe von 0,25 Mark pro Tag.[9] Neben dem eigentlichen Sold hatte der Warenaustausch für die Beziehung zwischen der deutschen Verwaltung und den afrikanischen Polizeisoldaten eine hohe Bedeutung. So erhielten die Polizeisoldaten durch die Verwaltung vielfältige Geschenke. Hierzu zählte etwa das Anrecht auf Beute oder auf Tauschwaren wie Tücher und Alkohol.[10]

Polizeichefs

Ab der Reorganisation von 1894, bei der erstmals ein aktiver Offizier die Führung übernahm, hatte die Truppe folgende Polizeichefs:[27]

Weitere Informationen Rang, Name ...
RangNameDienstjahrHeimateinheit
HauptmannHans Georg von Doering1894–1899
1900–1901
Infanterie-Regiment Nr. 98
OberleutnantAugust Braunbeck1895Feldartillerie-Regiment Nr. 13
OberleutnantValentin von Massow1896–1898Kürassier-Regiment Nr. 4
LeutnantAdolf von Seefried auf Buttenheim1898–1899
1899–1900
Bayerisches 14. Infanterie-Regiment
LeutnantAdolf Mellin1899Infanterie-Regiment Nr. 50
OberleutnantJohannes Wilhelm Preil1900Pionier-Bataillon Nr. 12
LeutnantJulius Semd1900Infanterie-Regiment Nr. 55
LeutnantArthur Rieck1901–1906Infanterie-Regiment Nr. 61
OberleutnantGothard Freude1906–1907Feldartillerie-Regiment Nr. 68
LeutnantFriedrich von Nagel zu Aichberg1907Bayerisches Infanterie-Leibregiment
LeutnantCurt Schlettwein1907–1908Infanterie-Regiment Nr. 148
LeutnantKarl Gaisser1908Feldartillerie-Regiment Nr. 13
HauptmannGehard Häring1908–1909Feldartillerie-Regiment Nr. 1
OberleutnantGeorg Trierenberg1909–1912Infanterie-Regiment Nr. 66
LeutnantWalther Stockhausen1912Infanterie-Regiment Nr. 30
OberleutnantAlexander von Hirschfeld1912Infanterie-Regiment Nr. 51
HauptmannGeorg PfaehlerFeldartillerie-Regiment Nr. 51
OberleutnantMansFeldartillerie-Regiment Nr. 17
LeutnantWerner von Rentzell1913–1914Garde-Schützen-Bataillon
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Ausrüstung

Jeder einfache Polizeisoldat hatten zwei Patronentaschen mit je 40 Patronen sowie einen wasserdichten Brotbeutel aus Leinwand, eine Feldflasche sowie eine Decke.[8][30]

Uniform

Schwarz-weiß-Foto einer Personengruppe unter Palmen
Polizeitruppe bei Bagida (Togo) in früher, weißer Uniform (Matrosenkleidung)

Anfangs trugen die afrikanischen Mitglieder der Polizeitruppe weiße Matrosenkleidung mit roter Paspel. Dieser Anzug wurde durch einen dunkelblauen Uniformrock mit roter Einfassung und Achselklappen sowie preußischer Infanteriemütze mit Reichskokarde ersetzt.[3] Die Zusammenstellung wurde wiederum vorübergehend abgelöst von einer blauen Bluse mit gelben Knöpfen und halblanger Biesenhose. Als Kopfbeckung wurde 1891 ein roter Fes mit blauer Troddel und weißem preußischem Adler (oder Reichsadler) eingeführt.[4] Mit der Reorganisation von 1894 hielt schließlich eine Uniform in Khaki mit niedrigem Stehkragen sowie roten Achselstücken und Litzen Einzug.[31] Nach der letzten Verfügung für Mannschaften von 1910 wurde der Fes durch eine khakifarbene Schirmmütze mit ponceaurotem Besatz und Kokarde ersetzt. Polizeimeister trugen auch Tropenhelme. Der Besatz am Hut der deutschen Offiziere war zuletzt gelb (bei Unteroffizieren rot), während ihre Ärmelaufschläge und Vorstöße ebenfalls aus ponceaurotem Tuch bestanden. Offiziere trugen die Achselstücke ihres jeweiligen Heimattruppenteils.[9][32] Auffällig ist, dass die afrikanischen Mannschaften auf Fotos und Abbildungen in der Regel barfuß sind.

Bewaffnung

Als Schusswaffe fand anfangs der Kavallerie-Karabiner Modell 71 und ab 1888 die Jägerbüchse 71 Verwendung, ab 1909 mit dem (kleinen) Seitengewehr Modell 71/84 (zuvor ein deutsches Pionier-Faschinenmesser und zwischenzeitlich ein Hirschfänger M/71). 1909 erhielt jeder Polizeisoldat zusätzlich ein Haumesser.[33] Bei Beginn des Ersten Weltkrieges verfügte die Polizeitruppe über vier Maschinengewehre: zwei in Lome an der Küste und je eines an den Stationen Sansane-Mangu und Sokode im Hinterland (eine andere Quelle nennt für 1914 drei schwere Maschinengewehre).[12]

Galerie

Literatur

  • Kokou Azamede: Auswirkungen der deutschen Kolonialherrschaft in Togo, 1884–1914: Vom preußischen Drill zu einer gesellschaftlichen Erziehungsform. In: Carlos Alberto Haas, Lars Lehmann, Brigitte Reinwald, David Simo (Hrsg.): Das Auswärtige Amt und die Kolonien. Geschichte, Erinnerung, Erbe. C.H.Beck, München 2024, ISBN 978-3-406-80713-8, S. 149–165.
  • Joël Glasman: La troupe de police du Togo allemand: L'ordre colonial entre discours et pratiques (1885–1914). In: Alain Chatriot, Dieter Gosewinkel (Hrsg.): Koloniale Politik und Praktiken Deutschlands und Frankreichs 1880–1962. (= Band 6 von Schriftenreihe des Deutsch-Französischen Historikerkomitees) Steiner Verlag, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-5150-9670-6, S. 29–50.
  • Werner Haupt: Die deutsche Schutztruppe 1889/1918. Auftrag und Geschichte. Nebel-Verlag, Utting 2001, ISBN 978-3-8955-5032-4.
  • Stefanie Michels: Schwarze deutsche Kolonialsoldaten. Mehrdeutige Repräsentationsräume und früher Kosmopolitismus in Afrika. Transcript-Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1054-3.
  • Heinrich Klose: Togo unter deutscher Flagge. Reisebilder und Betrachtungen. Reimer, Berlin 1899 (Digitalisat, Universitätsbibliothek Frankfurt am Main).
  • Thomas Morlang 2008: Askari und Fitfita. „Farbige“ Söldner in den deutschen Kolonien. Christoph-Links-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86153-476-1.
  • Reinhard Schneider und Ingrid Geske: Die kaiserliche Schutz- und Polizeitruppe für Afrika. Felduniform, Ausrüstung, Bewaffnung. Druffel und Vowinckel, Stegen am Ammersee 2005, ISBN 978-3-8061-1162-0.
  • Georg Trierenberg: Togo. Die Aufrichtung der deutschen Schutzherrschaft und die Erschließung des Landes. Mittler, Berlin 1914 (Digitalisat, Staats- und Universitätsbibliothek Bremen).
  • Antonio Vera (Hrsg.): Die Polizei im Fokus von Wissenschaft und Forschung – Polizeiwissenschaftliche Studien aus soziologischer, ökonomischer, philosophischer und historischer Perspektive. Schriftenreihe der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster 2015, ISBN 978-3-945856-00-0, S. 219ff.
  • Rudolf Wagner und E. Buchmann: Wir Schutztruppler. Die Deutsche Wehrmacht Übersee. Verlagsanstalt Buntdruck, Berlin 1913 (Digitalisat, Digishelf – Digitale Bibliothek des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg und der Verbundzentrale des GBV).

Einzelnachweise

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