Portal:Griechenland
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Griechenland (griechisch Ellada) ist ein Staat am südlichen Ende der Balkanhalbinsel in Südosteuropa. Er ist durch seine größtenteils gebirgige Topografie und seine Inselwelt im östlichen Mittelmeer geprägt. Die griechische Sprache lässt sich bis in die frühe Antike in schriftlichen Belegen zurückverfolgen – das antike Griechenland ist heute nicht zuletzt durch die vielen Ausgrabungsstätten präsent, die für den Tourismus, einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor des Landes, einen der Hauptanziehungspunkte bilden. Im Verlauf der griechischen Geschichte wurde das Land seit dem Hellenismus von verschiedenen Mächten beherrscht und erhielt seine Eigenstaatlichkeit in der Moderne 1830. Der EU- und NATO-Staat Griechenland, der in der heutigen Ausdehnung seit 1947 besteht, gliedert sich in 13 Regionen und 332 Gemeinden. | ||
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Artikel des Monats
Tiryns (altgriechisch Τίρυνς, neugriechisch Τίρυνθα Tíryntha (f. sg.)) ist eine antike Stadt auf der Peloponnes, etwa 7 km südöstlich von Argos, am Argolischen Golf. Die Stadt erstreckte sich auf einem bis zu 30 Meter hohen Kalkfelsen, der rund 300 Meter lang und 40–100 Meter breit ist. Ursprünglich verlief die Küste näher an der Siedlung und war während der Frühbronzezeit zeitweise nur etwa 300 Meter vom Siedlungshügel entfernt. Der Ort war ab dem Neolithikum (Jungsteinzeit) besiedelt. Vom 3. Jahrtausend v. Chr. an gehörte Tiryns zu den wichtigsten Zentren des bronzezeitlichen Europas. Nachdem der griechische Literaturwissenschaftler Alexandros Rhizos Rhankaves und der deutsche Philologe Friedrich Thiersch 1831 eine nur einen Tag dauernde Grabung an der Oberburg unternommen hatten, führte der deutschen Archäologe Heinrich Schliemann zwischen 1876 und 1885 die ersten systematischen Ausgrabungen durch. Dabei konnte er auf dem höchsten Teil des Felsens die sogenannte Oberburg, einen mykenischen Palast, freilegen. Die späteren Grabungen unter der Leitung von Wilhelm Dörpfeld, Kurt Müller und Georg Karo, die in den Jahren zwischen 1905 und 1929 durchgeführt wurden, gaben weitere Rückschlüsse auf die einstmals hervorragende Bedeutung der Stadt in prähistorischer Zeit. Seit 1976 wird Tiryns wieder systematisch von deutschen Archäologen erforscht, bis 1986 unter der Leitung von Klaus Kilian, später unter der Leitung anderer Forscher der Universität Heidelberg und des Deutschen Archäologischen Instituts. Seit 1994 leitet Joseph Maran die weiter andauernden (Stand 2020) Forschungsprojekte in Tiryns. Schon gewusst?
Vielleicht war es der Aufstand von Kileler, der verhindert hat, dass man das Dorf letztlich nicht umbenannte und ihm seinen türkischen Namen beließ. Noch erstaunlich wenige sind die siebzehn Welterbestätten der UN in Griechenland, im Schatten der ersten konnte man vor dreißig Jahren noch unter freiem Himmel nächtigen. Familie aus der Gegend von Genua, geboren in Marseille, gestorben in London, studiert in Oxford, gekämpft in Kleinasien, Grand Officer des Ordens vom Heiligen Grab und Träger des Kreuzes vom Berg Athos, na wenn das mal kein typischer griechischer Diplomat ist, und der bedeutendste Historiker der Insel Chios (Philip Pandely Argenti). |
Bild des Monats
Basketball in Griechenland: Mit dem sensationellen Gewinn der Basketball-Europameisterschaft im Jahre 1987 brach in Griechenland eine wahre Basketball-Euphorie aus, deren Nachwirkungen bis heute spürbar sind. Seitdem konnten griechische Mannschaften eine Reihe von internationalen Erfolgen erringen, die Griechenland neben Russland, Serbien, Italien, Spanien und Litauen in den Kreis der großen europäischen Basketballnationen aufsteigen ließen. Neben dem EM-Erfolg der griechischen Nationalmannschaft 1987 stechen dabei vor allem der EM-Sieg 2005 sowie die Silbermedaillen bei der Europameisterschaft 1989 sowie der Weltmeisterschaft 2006 hervor. Neben Fußball gilt Basketball heute in Griechenland als beliebteste Sportart. Aktuell
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Über dieses Portal
Das Portal Griechenland koordiniert die Artikeltätigkeit zum neuzeitlichen Griechenland, also ab etwa 1453. Zugang zu den Artikeln über Griechenland ermöglicht die Kategorie:Griechenland, Bilder und andere Dateien zu Griechenland befinden sich auf Wikimedia Commons. Prämierte Artikel und Bilder werden in der Artikel- und Bildergalerie vorgestellt. Eine interessante Quelle zur Recherche ist außerdem die griechische Wikipedia (Βικιπαίδεια). Verwandte und Nachbar-Portale: Griechische Antike - Byzanz - Griechische Sprache und Literatur - Italien - Albanien - Mazedonien - Bulgarien - Türkei - Südosteuropa - Christlicher Orient - Zypern
Neue und grundlegend überarbeitete Artikel
Panagiotis Filakouris26. August Georgios Vlachos, Frangiskos Sourpis 24. August Georgios Katris 18. August Katerina Kontochristopoulou 14. August Apostolos Siskos 13. August Paschalina Mouratidou 8. August Chrysa Chatzivasileiou 2. August Odos Dionysiou Areopagitou 27. Juli Russische Bucht, Daskalio (Poros) 19. Juli Galatas (Trizinia-Methana) (überarbeitete) 17. Juli Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit in Griechenland 16. Juli Allegra Felous 9. Juli Sara Fortis 5. Juli Niki Goulandri 2. Juli Daisy Carasso 30. Juni Nationalmuseum für Naturgeschichte Goulandris 20. Juni Anna Grigora 17. Juni Amadeus-Emmanuel Hahn 12. Juni Konstantina Kotzamani 4. Juni |





