@Martin Erik: @Costamiri: Der Artikel Kandidatenturnier Pegia 2026 stellt fest "Während der ersten 40 Züge gilt zudem die Sofia-Regel, die es den Spielern verbietet, ein Remis zu vereinbaren.". Dies steht aber im Widerspruch zur Definition dieser Regel laut Artikel, die von Partiefortschritt und Zugzahl unabhängig für die gesamte Partie gilt - Remis darf nur über den Schiedsrichter vereinbart werden. Das hat mit einem Remisvereinbarungsverbot in den ersten 40 Zügen (also auch nicht per Schiedsrichter) also nicht so viel zu tun. Oder?! Wer kann das bitte definitiv klären? --KnightMove (Diskussion) 13:14, 12. Feb. 2026 (CET)
- Der Artikel zur Sofia-Regel ist schon etwas älter und anfangs wurde sie sicher über das ganze Spiel angewandt. Der Begriff wird aber definitiv auch für die zeitlich begrenzte Anwendung (bis zum 20./30./40. Zug) genutzt, auch in Artikeln des Deutschen Schachbundes (beispielsweise zur Frauen-EM 2025 oder der DEM 2018). Wenn ich Zeit finde, schau ich mir den Artikel nochmal genauer an. --Costamiri (Diskussion) 14:26, 12. Feb. 2026 (CET)
- Super danke, ich freue mich drauf. --KnightMove (Diskussion) 10:19, 13. Feb. 2026 (CET)