Proteste gegen Rechtsextremismus in Deutschland und Österreich 2025

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Zu Beginn des Jahres 2025 kam es in vielen Städten Deutschlands zu Protesten gegen Rechtsextremismus. Die Proteste werden zum Teil als Fortsetzung der Proteste gegen Rechtsextremismus in Deutschland und Österreich 2024 angesehen.[1][2][3]

Demonstration vor dem Brandenburger Tor (25. Januar 2025)
Omas gegen Rechts (Aachen, 18. Januar 2025)
Plakat mit Bezug zu Friedrich Merz (Berlin, 25. Januar 2025)
Menschenmenge der Demo gegen Rechtsextremismus auf dem Augsburger Rathausplatz (22. Februar 2025)

Anlässe

Anlass für die Proteste waren unter anderem Treffen der Partei Alternative für Deutschland (AfD) wie vor Ort in Riesa anlässlich des Bundesparteitages am 11., in Regensburg am 14., in Hamburg am 16. und in Halle (Saale) am 25. Januar 2025, wo größere Gegendemonstrationen stattfanden, auf denen es vereinzelt zu Konflikten mit der Polizei kam.[4][5][6][7] Die von einigen Landesämtern für Verfassungsschutz sowie verschiedenen Politikwissenschaftlern als rechtsextrem eingestufte AfD stellt aus der Sicht der Demonstranten eine Gefahr für die Demokratie dar und hatte zuvor Unterstützung im Wahlkampf durch Elon Musk[8][9] und mehrere Großspenden erhalten.[10][11]

Nachdem der CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz einen migrationspolitischen Antrag und einen Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag angekündigt hatte, für die jeweils aufgrund der möglichen Zustimmung der AfD-Abgeordneten eine Mehrheit absehbar war,[12] richteten sich die Proteste auch gegen diese Pläne, die als Ende der „Brandmauer gegen rechts“ interpretiert wurden.[13] Der sogenannte Fünf-Punkte-Plan, ein Entschließungsantrag, wurde am 29. Januar 2025 mit Stimmen von Union, FDP und AfD knapp angenommen. Das sogenannte Zustrombegrenzungsgesetz scheiterte knapp aufgrund fehlender Stimmen aus den Reihen der CDU und FDP.

In Österreich richten sich die Proteste gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der rechtsextremen Freiheitlichen Partei Österreichs. Aufgrund des 25. Jahrestages der Angelobung der Regierung Schüssel I, der ersten Koalition zwischen ÖVP und FPÖ auf Bundesebene, wurde für den 4. Februar zu einer großen Demonstration in Wien aufgerufen.[14][15]

Rezeption und Reaktionen

Die Protestforscherin Lisa Bogerts ordnet die Proteste als dritte Welle prodemokratischer Proteste ein, nach der ersten Welle Anfang 2024 und einer zweiten im Rahmen der Europa- und Kommunalwahlen 2024. Im Rahmen dieser größeren Protestbewegung seien neue Bündnisse von Akteuren entstanden, zu der sie auch große Wirtschaftsunternehmen, Medienhäuser und öffentliche Persönlichkeiten zählt, sodass es sich nicht allein um eine linke Bewegung handele.[16] Ferner bekräftige Bogerts die Wichtigkeit und Nützlichkeit der Proteste, „um der Politik zu signalisieren, dass die Bevölkerung sehr wachsam ist und die Brandmauer ernst nimmt“. Es sei zu begrüßen, „dass sich so viele Menschen für die Demokratie einsetzen“.[17]

In der taz werteten Timm Kühn, Erik Peter und Nina Schieben die Proteste als Zeichen, dass die „mobilisierbare Masse“ nicht hinter Friedrich Merz stehe, was der Inszenierung von Merz als „Vertreter eines einzig wahren Volkswillens“ widerspreche. Des Weiteren sei dessen Verweis auf breite Mehrheiten zur Migrationsbegrenzung selektiv, da es auch für eine Vermögensteuer oder mehr Klimaschutz Mehrheiten gebe.[18]

Ferner kommentierte Krsto Lazarević in der taz anlässlich der gemeinsamen Abstimmung anderer Parteien mit der AfD: „Dass nun Hunderttausende auf die Straße gehen, um zu protestieren, ist enorm wichtig“. Jedoch könne die Mobilisierung nicht lange aufrechterhalten werden, daher müssten die Proteste „langfristig in politische Praxis gegen den Rechtsruck sublimiert“ werden. Entscheidend sei, nun konsequent gegen die Normalisierung der AfD vorzugehen.[19]

Florian Eichel behauptete auf Zeit Online einen Kontrast zwischen dem Anspruch, hier werde „Geschichte gemacht“, und dem fehlenden tatsächlichen politischen Ertrag der Proteste. Auf den von „moralischem Furor“, Vandalismus und Bedrohung von Politikern und Mitarbeitern der CDU begleiteten Demonstrationen laste vielmehr die Hypothek, „dass sie sich im Namen der Demokratie nicht gegen eine Regierungs-, sondern gegen eine demokratische Oppositionspartei richten.“ Vor dem Hintergrund vergangener antirechter Demonstrationen unter dem Motto „Wir sind mehr“ wies er darauf hin, dass die Demonstranten gegen die CDU nunmehr selbst in der Minderheit seien angesichts einer großen gesellschaftlichen Mehrheit für eine restriktivere Migrationspolitik.[20] Auch in der Neuen Zürcher Zeitung meinte Morten Freidel, die Demonstrationen stünden „im eklatanten Widerspruch zur Stimmung im Land.“ Weitere Widersprüche bestünden darin, dass mit der CDU jene Partei bekämpft werden solle, die als einzige den Aufstieg der AfD abzuwenden in der Lage sei, sowie im Schweigen gegenüber gleichzeitigen antisemitischen Vorfällen.[21] Für die Jüdische Allgemeine behauptete Ralf Balke ebenso, es würde zum Antisemitismus geschwiegen und bezeichnete dies als „ohrenbetäubend“.[22] Demgegenüber berichtete die Süddeutsche Zeitung aber von einer Demonstration aus München mit hunderttausenden Teilnehmern, bei der Joëlle Lewitan, Enkelin von Shoah-Überlebenden, als Rednerin auftrat und sich sehr deutlich gegen Antisemitismus aussprach. In ihrer Rede betonte sie auch die Notwendigkeit, für Demokratie zu kämpfen.[23]

Der Journalist und Publizist Heribert Prantl schrieb Anfang Februar in der Süddeutschen Zeitung, Großdemonstrationen gegen Rechtsextremismus seien wichtige „Stopp-Schilder“, um „den Wahlkampf neu auszurichten“ und die Zukunft zu prägen. Denn der aktuelle Wahlkampf vermittle fälschlicherweise den Eindruck, die „Umsetzung einer Reihe von extremen und extremsten Forderungen“, etwa eine „irrwitzige Verhaftungswelle“ von Migranten, würde die aktuell wichtigen Probleme in Deutschland lösen. Doch zur Lösung wichtiger Probleme wie Wohnungsknappheit, steigende Preise oder schlechter Zustand der Bildungseinrichtungen seien ganz andere Maßnahmen nötig. Letztlich seien „der populistische Extremismus und der aggressive Nationalismus [...] keine Naturgewalten“.[24]

Ein Artikel[25] der Tageszeitung Die Welt, in dem behauptet wird, die Demonstrationen seien durch Steuergelder mitfinanziert worden, wurde vom Presserat als unbelegt und diskreditierend gerügt.[26]

Politische Angriffe auf die Protestierenden

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Mathias Middelberg drohte im Februar 2025 damit, Organisationen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, wenn sie sich an Demonstrationen beteiligen, auf denen die gemeinsame Abstimmung zwischen CDU und AfD kritisiert wird.[27] Dem vorausgegangen waren Vorwürfe des rechtspopulistischen Senders Nius und der Zeitungen des Axel-Springer-Verlages Welt und Bild, die behaupteten, die Regierung würde Proteste „gegen die Opposition“ mitfinanzieren und es gäbe einen „Deep State“ der NGOs, der gebrochen werden müsse. Der Watchblog Belltower.News widerspricht diesen Narrativen: Die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen „ist keine parteipolitische Agenda, sondern eine demokratische Notwendigkeit, die keine demokratische Partei infrage stellen kann“. Die Angriffe gegen die Demokratieprojekte seien eine „Rhetorik, die direkt aus dem Handbuch autoritärer Bewegungen stammt“ und ein „Angriff auf die Zivilgesellschaft nach dem Vorbild illiberaler Staaten“.[28]

Der CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz attackierte unmittelbar vor der Bundestagswahl 2025 politische Gegner als „irgendwelche grünen und linken Spinner auf dieser Welt, die da draußen rumlaufen“. Bezogen auf die Teilnehmer der Proteste gegen Rechtsextremismus fragte er rhetorisch: „Wo waren die denn, als Walter Lübcke in Kassel ermordet worden ist von Rechtsradikalen?“ Diese Aussagen wurden von Kritikern als spaltend und als nicht zutreffend kritisiert, denn nach dem Mord an Lübcke 2019 hatten Gedenk-Kundgebungen stattgefunden. Lübckes Witwe widersprach Merz daraufhin scharf, es habe damals ein „ein starkes gesellschaftlich breites Bekenntnis zu unserer Demokratie und ihren Werten“ gegeben, das ihrer Familie Kraft gegeben habe.[29][30]

Unmittelbar nach der Bundestagswahl 2025 reichte die Fraktion der CDU/CSU eine Kleine Anfrage Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen im Bundestag ein.[31] Darin wurden 551 Fragen zur Finanzierung und politischen Haltung von insgesamt 17 deutschen Nichtregierungsorganisationen wie Omas gegen Rechts, BUND, Greenpeace und Correctiv gestellt. Politiker mehrerer Parteien, Journalisten sowie die betroffenen Organisationen reagierten empört auf diesen „Angriff“ auf Demokratie und Zivilgesellschaft und zogen eine unmittelbare Verbindung zur Teilnahme dieser Organisation an den Protesten gegen Rechtsextremismus. Kritisiert wurden insbesondere Formulierungen in der Anfrage wie die über NGOs als „Schattenstruktur, die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreibt“, die auf einem Artikel und einem Meinungsbeitrag der Zeitung Die Welt beruhten und Narrative des tiefen Staats bedienten, die im Rahmen von Verschwörungstheorien verwendet werden.[32][33]

Liste der Demonstrationen mit Teilnehmerzahl

Januar

Weitere Informationen Datum, Stadt ...
Datum Stadt Bundesland Teilnehmer Berichtet von
09. Januar Graz ST 100–200 Vienna Online (vienna.at)[14]
Salzburg S 00.700 Vienna Online (vienna.at)[14]
Wien W 25.000–50.000 Vienna Online (vienna.at)[14]
11. Januar Riesa SN 10.000–12.000 Leipziger Volkszeitung[4]
14. Januar Regensburg BY 00.200 Mittelbayerische Zeitung[5]
15. Januar Regensburg BY 00.120 Mittelbayerische Zeitung[34]
16. Januar Hamburg HH 16.000 NDR[6]
18. Januar Aachen NW 07.700 WDR[35]
Karlsruhe BW 3.500–5.000 SWR[36]
Kassel HE 7.000–9.000 HR[37]
Oldenburg NI 07.000 Radio Bremen[38]
19. Januar Bonn NW 04.000 General-Anzeiger[39]
Herrenberg BW 02.500 Böblinger Bote[40]
25. Januar Aschaffenburg BY 03.000 Passauer Neue Presse[41]
Berlin BE 30.000–100.000 Tagesspiegel[42]
Eichstätt BY 00.200 Donaukurier[43]
Flensburg SH 02.500 sh:z[44]
Halle (Saale) ST 10.000 Volksstimme[7]
Hechingen BW 00.700 Südwest Presse[45]
Köln NW 40.000–75.000
Ravensburg BW 10.000 Tagesschau[46]
27. Januar Waldkirch BW 02.000 Badische Zeitung[47]
29. Januar Berlin BE 00.650 Die Zeit[13]
30. Januar Berlin BE 4.000–6.000 Tagesschau[48]; Der Spiegel[49]
Braunschweig NI 01.000 [50]
Bremen HB 01.000 Buten un Binnen[51]
Dortmund NW 4.000–5.000 WDR[52]
Dresden SN 01.000 Tagesschau[48]
Duisburg NW 00.400 Rheinische Post[53]
Düsseldorf NW 2.500–5.000 WDR[52]
Freiburg im Breisgau BW 15.000 SWR Aktuell[54]
Freising BY 01.000 Süddeutsche Zeitung[55]
Greifswald MV 0350 Norddeutscher Rundfunk[56]
Hannover NI 07.000 Tagesschau[48][57]
Heidelberg BW 04.000 Rhein-Neckar-Zeitung[58]
Kiel SH 01.500 Der Spiegel[49]
Landau RP 00.500 SWR[59]
Leipzig SN 05.000–7.000 Tagesschau[48][49]
Lüneburg NI 00.500 LZ[60]
Mainz RP 04.500 SWR[59]
München BY 07.000–10.000 Tagesschau[48]
Münster NW 02.800 Tagesschau[48]
Nürnberg BY 02.000 Nürnberger Nachrichten[61]
Osnabrück NI 01.200 Neue Osnabrücker Zeitung[62]
Schorndorf BW 0700 Zeitungsverlag Waiblingen[63]
31. Januar Braunschweig NI 03.000 Norddeutscher Rundfunk[64]
Darmstadt HE 05.000 Darmstädter Echo[65]
Erfurt TH 01.500 Mitteldeutscher Rundfunk[66]
Gießen HE 04.000 Gießener Anzeiger[67]
Hamburg HH 20.000 Norddeutscher Rundfunk[68]
Marburg HE 02.500 Oberhessische Presse[69]
Tübingen BW 4.000–11.000 Südwest Presse[70]
Schließen

Februar

Weitere Informationen Datum, Stadt ...
Datum Stadt Bundesland Teilnehmer Berichtet von
01. Februar Aachen NW 03.000 Tagesschau[71]
Apolda TH 01.300 Thüringer Allgemeine[72]
Augsburg BY 04.500 augsburger-allgemeine.de[73]
Bremen HB 10.000 Der Spiegel[74]
Erlangen BY 02.000 Erlanger Nachrichten[75]
Essen NW 14.000 Der Spiegel[74]
Frankfurt am Main HE 2.000–2.500 Der Spiegel[74]
Göttingen NI 05.000 Der Spiegel[74]
Halle (Saale) ST 08.000 mz.de[76]
Hamburg HH 65.000–80.000 Norddeutscher Rundfunk[77]
Heilbronn BW 00.900 SWR Aktuell[78]
Hildesheim NI 08.000 Hildesheimer Allgemeine Zeitung[79]
Karlsruhe BW 4.000–5.000 SWR Aktuell[78]
Kempten BY 01.500 Allgäuer Zeitung[80]
Koblenz RP 3.500–4.000 Der Spiegel[74]
Köln NW 16.000–45.000 tagesschau.de[71]
Landsberg am Lech BY 02.500 Augsburger Allgemeine[81]
Leipzig SN 10.000 Leipziger Volkszeitung[82]
Lüneburg NI 00.200 Der Spiegel[74]
Mannheim BW 5.000–12.000 SWR Aktuell,[78] Rhein-Neckar-Zeitung[83]
Memmingen BY 600–700 Allgäuer Zeitung[80]
Neu-Isenburg HE 9.000–10.000 hessenschau.de[84]
Oldenburg NI 10.000 Nordwest-Zeitung[85]
Paderborn NW 01.200 Westfalen-Blatt[86]
Passau BY 1.300–2.000 Passauer Neue Presse[87]
Schwäbisch Gmünd BW 00.800 SWR Aktuell[78]
Stuttgart BW 44.000 SWR Aktuell[78][88]
Walldorf BW 00.700 Rhein-Neckar-Zeitung[89]
Würzburg BY 5.000–6.000 Main-Post,[90] Bayerische Polizei[91]
02. Februar Altenkirchen RP 01.500 Rhein-Zeitung[92]
Bonn NW 10.000 Zeit Online[93]
Berlin BE 160.000–250.000 Zeit Online[93]
Brandenburg an der Havel BB 00.300 MAZ[94]
Chemnitz SN 2.200–6.000 MDR[95]
Elmshorn SH 00.620 NDR[96]
Erlangen BY 02.000 Erlanger Nachrichten[97]
Flensburg SH 05.000 NDR[96]
Kassel HE 6.000–8.500 HNA,[98] tagesschau.de[99]
Kiel SH 15.000 NDR,[96] Kieler Nachrichten[100]
Köln NW 01.000 Zeit Online[93]
Potsdam BB 03.000 Tagesspiegel[101]
Regensburg BY 20.000 idowa.de[102]
Saarbrücken SL 20.000 Saarländischer Rundfunk[103]
Schleswig SH 01.000 NDR[96]
Schwäbisch Hall BW > 500 Südwest Presse[104]
Ulm BW 10.000 SWR Aktuell[105]
03. Februar Freiburg im Breisgau BW ≤4.500 Badische Zeitung[106]
04. Februar Bonn NW 01.500 General-Anzeiger[107]
Schwerin MV 01.000 NDR[108]
Wien W 13.000–30.000 ORF[109]
05. Februar Lingen NI 03.000 Neue Osnabrücker Zeitung[110]
Münster NW 02.500 Münstersche Zeitung[111]
06. Februar Mannheim BW 00.400 SWR Aktuell[112]
07. Februar Bad Säckingen BW 00.400 Südwestrundfunk[113]
Bielefeld NW 25.000 Westfalenblatt[114]
08. Februar Aalen BW > 1000 Schwäbische Post[115]
Ahaus NW 01.000 WDR[116]
Ahlen NW Radio WAF[117]
Bad Oldesloe SH NDR[118]
Bitburg RP 02.000 SWR Aktuell[119]
Brandenburg an der Havel BB 00.300 Märkische Allgemeine[120]
Bremen HB 35.000–50.000 buten un binnen[121]
Dannenberg (Elbe) NI 02.000 Elbe-Jeetzel-Zeitung[122]
Darmstadt HE 8.000–10.000 hessenschau[123]
Dortmund NW 2.900–5.000 WDR[116]
Gießen HE 13.000 hessenschau[123]
Herford NW 00.400 Westfalen-Blatt[124]
Hamburg HH 03.000 Süddeutsche Zeitung[125]
Hannover NI 24.000 NDR[126]
Heide (Holstein) SH 00.400 NDR[118]
Hof (Saale) BY 00.400 inFranken.de[127]
Jena TH 300–500 Münchner Merkur[128]
Kappeln SH 01.000 NDR[118]
Konstanz BW 12.000–15.000 SWR Aktuell[129][113]
Leck SH 01.600 NDR[118]
Leer NI 01.800 NDR[126]
Leipzig SN 01.000 tagesschau.de[130]
Lübeck SH 04.000 NDR[118]
Mainz RP 04.000 SWR Aktuell[119]
Minden NW 04.000 WDR[116]
München BY 250.000–320.000 BR24[131]
Münster NW 00.200 WDR[116]
Neumünster SH 00.400 Kieler Nachrichten[132]
Neunkirchen (Saar) SL 00.750 Saarländischer Rundfunk[133]
Neutraubling BY 00.200 Mittelbayerische Zeitung[134]
Nürnberg BY 25.000 Nürnberger Nachrichten[135]
Offenburg BW 00.5.000 Südwestrundfunk[113]
Paderborn NW 00.500 WDR[116]
Reutlingen BW 01.500 Reutlinger Generalanzeiger[136]
Rostock MV 03.000 Süddeutsche Zeitung[125]
Stuttgart BW 00."tausende" Südwestrundfunk[113]
Villingen-Schwenningen BW 00.500 Schwarzwälder Bote[137]
Waldshut BW 00.400–500 Südwestrundfunk[113]
Wismar MV 00.500 Norddeutscher Rundfunk[138]
Wuppertal NW 10.000 WDR[116]
09. Februar Berlin BE 01.600 Tagesspiegel[139]
Bremerhaven HB 04.500 Mitteldeutsche Zeitung[140]
Düsseldorf NW 00.500 Westdeutscher Rundfunk[141]
Eichstätt BY 00.700 Donaukurier[142]
Hann. Münden NI 01.200 Mitteldeutsche Zeitung[140]
Heidenheim an der Brenz BW 04.000 Südwestrundfunk[143]
Köln NW 00.350 Westdeutscher Rundfunk[141]
Marburg HE 14.000 Der Spiegel[144]
Mülheim an der Ruhr NW 01.000 Westdeutscher Rundfunk[141]
Neumarkt BY 400–500 Mittelbayerische Zeitung[145]
Sarstedt NI 00.400 Mitteldeutsche Zeitung[140]
Rheda-Wiedenbrück NW 03.000 Die Glocke[146]
Straubing BY 00.800 idowa[147]
Zetel NI 00.500 Mitteldeutsche Zeitung[140]
10. Februar Freiburg BW 10.000–15.000 SWR[148]
Kulmbach BY 00.350 Radio Plassenburg[149]
Pegnitz BY ≤500 Fränkischer Tag[150]
11. Februar Berlin-Lichtenberg BE 00.100 Die Tageszeitung[151]
Pirmasens RP 00.100 Die Rheinpfalz[152]
Plauen SN > 100 Freie Presse[153]
12. Februar Lage (Lippe) NW 00.150 Radio Lippe[154]
Schwandorf BY 400–500 Mittelbayerische Zeitung[155]
13. Februar Bleckede NI 00.400 Landeszeitung[156]
Dresden SN 10.000 MDR[157]
Warendorf NW 00.450 Die Glocke[158]
14. Februar Hameln NI 550–700 Dewezet[159]
Lilienthal NI 00.400 Weser-Kurier[160]
15. Februar Bad Segeberg SH 00.600 Lübecker Nachrichten[161]
Darmstadt HE 02.500 Tagesschau[162]
Düsseldorf NW 15.000 Rheinische Post[163]
Eschwege HE 00.450 Tagesschau[162]
Frankenthal (Pfalz) RP 00.200 Tagesschau[164]
Frankfurt am Main HE 15.000–20.000 Tagesschau[162]
Fulda HE 00.400 Tagesschau[162]
Heidelberg BW 12.000 SWR[165]
Itzehoe SH 01.000 sh:z[166]
Lörrach BW 02.000 SWR[167]
Mainz RP 05.000 Tagesschau[164]
Mannheim BW 02.000–4.000 Rhein-Neckar-Zeitung[168]
Marburg HE 00.300 Tagesschau[162]
Michelstadt HE 00.450 Tagesschau[162]
Northeim NI 00.450 Hessische/Niedersächsische Allgemeine[169]
Speyer RP 00.800 Tagesschau[164]
Stuttgart BW 02.500 SWR[170]
Trier RP 03.000 Tagesschau[164]
Wiesbaden HE 01.000 Tagesschau[162]
Worms RP 01.000 Tagesschau[164]
16. Februar Ahrweiler RP 00.250 Tagesschau[164]
Berlin BE 30.000–38.000 Tagesspiegel[171]
Greifswald MV 00.500–800 Ostsee-Zeitung[172]
München BY 00.600 Süddeutsche Zeitung[173]
Naumburg ST 00.250 Mitteldeutsche Zeitung[174]
Neustrelitz MV 00.500 NDR[175]
Nordhausen TH 00.100 Thüringer Allgemeine[176]
Rheinbach NW 00.700 Kölnische Rundschau[177]
Simmern/Hunsrück RP 00.450 Tagesschau[164]
Torgau SN 00.150 Torgauer Zeitung[178]
17. Februar Jülich NW 00.700 Herzog Kultur-&Stadtmagazin[179]
Wernigerode ST 250–300 Volksstimme[180]
Wunstorf NI 01.500 Hannoversche Allgemeine[181]
18. Februar Sehnde NI 00.150 Hannoversche Allgemeine[182]
Tübingen BW 00.200 SWR Aktuell[183]
Zirndorf BY 00.200 Nürnberger Nachrichten[184]
19. Februar Berlin-Steglitz BE 1.200–6.000 Tagesspiegel[185]
Weiden BY mehrere hundert Oberpfalzecho[186]
20. Februar Darmstadt HE 00.300 Frankfurter Rundschau[187]
Horb BW 00.300 Schwarzwälder Bote[188]
Lemförde NI 00.150 Kreiszeitung[189]
21. Februar Bernburg ST Mitteldeutsche Zeitung[190]
Eisleben ST MDR[191]
Fulda HE 700–1.000 Tagesschau[192]
Kaiserslautern RP 01.800 Die Rheinpfalz[193]
Kiel SH 00.750 NDR[194]
Magdeburg ST MDR[191]
Mainz RP 03.000 Borkener Zeitung[195]
Passau BY 00.500 Passauer Neue Presse[196]
Regensburg BY 00.150 Mittelbayerische Zeitung[197]
Saarbrücken SL 02.000 SR[198]
Stendal ST MDR[191]
22. Februar Augsburg BY 12.000 Zeit[199]
Eichstätt BY 90 Donaukurier[200]
Erfurt TH 4.000–5.000 Thüringer Allgemeine[201]
Essen NW 08.500 Radio Essen[202]
Frankenberg (Eder) HE 00.300 Hessische/Niedersächsische Allgemeine[203]
Freiburg BW 25.000 SWR[204]
Hamburg HH 40.000 Mopo[205]
Hannover NI 01.900 NDR[206]
Hattingen NW 00.600 Westdeutsche Allgemeine Zeitung[207]
Kaufbeuren BY 01.200 Allgäuer Zeitung[208]
Kiel SH 1.000–1.200 Nordsee-Zeitung[209]
Krefeld NW 6.000–10.000 Westdeutsche Zeitung[210]
Lahr/Schwarzwald BW 00.700 Schwarzwälder Bote[211]
Regensburg BY 00.400 Mittelbayerische Zeitung[212]
Schweringen NI 00.440 Die Harke[213]
Schwerte NW 00.500 Ruhr Nachrichten[214]
Velbert NW 00.350 Westdeutsche Allgemeine Zeitung[215]
Zeitz ST 00.130 Mitteldeutsche Zeitung[216]
23. Februar Chemnitz SN 00.100 Tag24[217]
24. Februar Bremen HB 700–5.000 Tagesschau[218]
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März

Weitere Informationen Datum, Stadt ...
Datum Stadt Bundesland Teilnehmer Berichtet von
01. März Freiburg BW 00.400 SWR Aktuell[219]
Stuttgart BW hunderte
Hildesheim NI 00.470 HAZ
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Einzelnachweise

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