Rachel Szor
Filmemacherin
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Rachel Szor (hebräisch רחל שור) (* 1994 in Jerusalem) ist eine israelische[1] Filmemacherin.

Karriere
Szor ist eine israelische Filmemacherin und drehte zusammen mit Basel Adra, Hamdan Ballal und Yuval Abraham den Dokumentarfilm No Other Land über die Zerstörung einer palästinensischen Siedlung durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Der Film feierte auf der Berlinale 2024 Premiere und Szor wurde seitdem über 40 Mal ausgezeichnet. So gewann sie den BAFTA und Oscar für den Besten Dokumentarfilm.[2]
Im Jahr 2026 entstand der Dokumentarfilm NAZA, für den Szor und Koregisseur Yuval Abraham eine Einladung in den Hauptwettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig erhielten.[3] NAZA gewann den Sonderpreis der Jury In Venedig. Der israelische Kulturminister Miki Zohar kündigte daraufhin an, er wolle Abraham und Szor die israelische Staatsbürgerschaft entziehen.[4]
Filmografie
- 2024: No Other Land (Co-Regie)
- 2026: NAZA (Co-Regie)
Auszeichnungen (Auswahl)
- 2024: IDA Award in den Kategorien Bester Regisseur und Bester Dokumentarfilm für No Other Land
- 2024: Berlinale: Publikumspreis und Bester Dokumentarfilm für No Other Land
- 2024: Europäischer Filmpreis in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für No Other Land
- 2025: BAFTA-Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für No Other Land
- 2025: Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für No Other Land
Weblinks
- Rachel Szor bei IMDb