Rauschenhof (Teuschnitz)
Gemeindeteil der Stadt Teuschnitz
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Rauschenhof ist ein Gemeindeteil der Stadt Teuschnitz im oberfränkischen Landkreis Kronach in Bayern.[2]
Rauschenhof Stadt Teuschnitz | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 22′ N, 11° 23′ O |
| Höhe: | 605 m ü. NHN |
| Einwohner: | 6 (25. Mai 1987)[1] |
| Postleitzahl: | 96358 |
| Vorwahl: | 09268 |
Geographie
Die Einöde ist umgeben von der Rauschenhöhe (622 m ü. NHN, 0,5 km westlich), dem Reuthügel (610 m ü. NHN, 0,9 km nordöstlich) und dem Hüterberg (628 m ü. NHN, 0,5 km südöstlich). Es entspringt dort der Rauschenbach, ein rechter Zufluss der Kremnitz. Ein Anliegerweg führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die nach Wickendorf verläuft (0,8 km nördlich).[3]
Geschichte
Rauschenhof gehörte zur Realgemeinde Wickendorf. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Teuschnitz aus. Grundherr des Einödegehöftes war das Kastenamt Teuschnitz.[4]
Mit dem Gemeindeedikt wurde Rauschenhof dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Teuschnitz und 1818 der Ruralgemeinde Wickendorf zugewiesen. Am 1. Januar 1978 wurde Rauschenhof im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Teuschnitz eingemeindet.[5]
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und nach Mariä Himmelfahrt (Teuschnitz) gepfarrt.[4]
Literatur
- Helmut Demattio: Kronach – Der Altlandkreis (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 32). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1998, ISBN 3-7696-9698-0.
- Otto Knopf: Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald, Obermainisches Bruchschollenland : Lexikon. Ackermann-Verlag, Hof 1993, ISBN 3-929364-08-5, Sp. 497–498.
Weblinks
- Rauschenhof in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 15. Dezember 2021.
- Rauschenhof in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 28. August 2020.
- Rauschenhof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 28. August 2020.