Reichenbach (Wettringen)
Gemeindeteil der Gemeinde Wettringen, Mittelfranken
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Reichenbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wettringen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[1] Reichenbach liegt in der Gemarkung Wettringen.[2]
Reichenbach Gemeinde Wettringen | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 17′ N, 10° 9′ O |
| Höhe: | 421–431 m ü. NHN |
| Einwohner: | 14 (2013)[Ohne Beleg] |
| Postleitzahl: | 91631 |
| Vorwahl: | 09869 |
Geographie
0,5 km nordöstlich des Weilers liegt das Ramholz auf einer Erhebung der Schillingsfürst-Wettringer Hardt, die Teil der Frankenhöhe ist. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Staatsstraße 2247 bei Wettringen (1,6 km südlich) bzw. an der Seemühle vorbei zur Thomasmühle (0,8 km nördlich).[3]
Geschichte
1406 kaufte die Reichsstadt Rothenburg Reichenbach samt dem benachbarten Gailnau von dem Haus Hohenlohe ab.[4]
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Reichenbach dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Wettringen zugewiesen.[5]
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Peter und Paul (Wettringen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Laurentius (Bellershausen) gepfarrt.[15]
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Reichenbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 461 (Digitalisat).
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 89.
Weblinks
- Reichenbach in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 26. November 2021.
- Reichenbach in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 18. September 2019.
- Reichenbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.