Ringlasmühle
Straße in Konradsreuth, Landkreis Hof, Oberfranken, Bayern, Deutschland
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Ringlasmühle ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Konradsreuth im Landkreis Hof (Oberfranken, Bayern).[2] Ringlasmühle liegt in der Gemarkung Ahornberg.[3]
Ringlasmühle Gemeinde Konradsreuth | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 15′ N, 11° 48′ O |
| Höhe: | 584 m ü. NHN |
| Einwohner: | 4 (25. Mai 1987)[1] |
| Postleitzahl: | 95176 |
| Vorwahl: | 09292 |
Lage von Ringlasmühle in Konradsreuth | |
Geografie
Die Einöde liegt an der Ölsnitz (auch Untreubach genannt). Es befindet sich dort ein ehemaliges Goldseifenwerk, das als Geotop ausgezeichnet ist. Im Osten grenzt der Untreuwald an. Ein Anliegerweg führt 600 Meter westlich zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die südlich nach Ahornberg zur Kreisstraße HO 25 bzw. nordwestlich die Bundesautobahn 9 unterquerend nach Almbranz verläuft.[4]
Geschichte
Ringlasmühle wurde im 19. Jahrhundert auf dem Gemeindegebiet von Ahornberg gegründet.[5] Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Ringlasmühle am 1. Mai 1978 nach Konradsreuth eingemeindet.[6]
Einwohnerentwicklung
Religion
Ringlasmühle ist nach St. Martin (Ahornberg) gepfarrt und evangelisch-lutherisch geprägt.[14]
Literatur
- Annett Haberlah-Pohl: Münchberg. Der Altlandkreis (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 39). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2011, ISBN 978-3-7696-6556-7.
- Otto Knopf: Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald, Obermainisches Bruchschollenland : Lexikon. Ackermann-Verlag, Hof 1993, ISBN 3-929364-08-5, Sp. 513.
Weblinks
- Ringlasmühle in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 16. Februar 2025.
- Ringlasmühle in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 16. Februar 2025.
- Ringlasmühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 16. Februar 2025.
